Absatz
1 8| allem Zusammenhange zu hören gab. Gerade das Ungewöhnliche
2 7| zugelassen, aus Stolz. Endlich gab eine öffentliche Schulprüfung,
3 1| einem andern seine Stimme gab und die übrigen ihm zufielen
4 3| aber nicht auf die Hand gab, sondern monatweise im Speisehause
5 3| das Geleite bis zur Stiege gab. Auf der obersten Stufe
6 7| beantwortete. Der Griesler gab dem Weggehenden das Geleit
7 2| kein Lebenszeichen von sich gab. Doch schien mir, als ob
8 2| beinahe hart geworden und gab nur, wo die Not am größten
9 3| ich in meinem Glücke. Ich gab das erforderliche Geld,
10 4| den ganzen Abend nichts, gab mir keinen zweiten Blick,
11 5| wieder und wieder, und sie gab allmählich nach. Nicht als
12 5| Nüsse und Welkpflaumen zu, gab klein Geld heraus; letzteres
13 5| immer allein sprechen und gab nur durch einzelne Worte
14 6| verehrtester Herr, und gab ihr ihren Kuß heftig zurück,
15 0| schrie sie auf. -- Ich gab den Betrag der Kaution an. --
16 0| Mietfrau den ersten Anlaß gab. Als aber die von mir vorgetragenen
17 3| zugelehntes Hoftor hintrat, gab dieses nach und zeigte im
18 4| Landfleischer ähnlich. Er gab Aufträge, sprach aber dazwischen
19 4| und schlug den Takt und gab Lektionen. Als sich das
20 4| Frau Fleischermeisterin gab es aber nicht zu."~
21 5| sie offenbar Unterricht gab, wie sie sich beim Leichenzuge
22 5| kehrte zurück. An der Türe gab es noch einen kleinen Wortwechsel,
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