Absatz
1 5| Sie müssen ein wohltätiger Herr sein und ein Freund der
2 5| Unaufhaltsame. Drittens endlich -- Herr! ich spiele den ganzen Tag
3 7| als ob Sie, verehrter Herr, der Beschenkte wären und
4 7| Bettler sein, verehrter Herr. Ich weiß wohl, daß die
5 2| über den Weg lief. "Dort, Herr!" versetzte er, indem er
6 4| ward die Ungeduld meiner Herr, und ich ging. Die Gärtnergasse
7 5| Oh, Sie sind's, gnädiger Herr!" sagte er, gleichsam zu
8 5| Bogen über die Saiten fuhr, Herr, da war es, als ob Gottes
9 7| in ein schwieliges Gemüt. Herr", schloß er endlich, halb
10 7| Mordtausendelement noch einmal, sagte er, Herr, was soll's mit meiner Tochter?
11 7| ist der Mensch? Es ist ein Herr aus der Kanzlei, erwiderte
12 7| andern von sich warf. Ein Herr aus der Kanzlei? rief er,
13 7| Ehre, fuhr er fort. Der Herr Hofrat -- der Herr Sohn,
14 7| Der Herr Hofrat -- der Herr Sohn, wollt' ich sagen,
15 6| mir ein Herz, verehrtester Herr, und gab ihr ihren Kuß heftig
16 1| dazwischenfahren! Ich will zeigen, wer Herr im Hause ist. Du, Barbara,
17 1| in die Kammer! Sie aber, Herr, machen Sie, daß Sie fortkommen,
18 1| nicht auch werden. Das, Herr, fuhr er fort, indem er
19 9| werden glauben, verehrtester Herr", fuhr er fort, "daß ich
|