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Heinrich Heine
Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski

IntraText - Konkordanzen

da

   Kapitel
1 II | Diamanten funkelte. Hie und da, am Gestade, erhob sich 2 III | nicht zustande gekommen; und da ich ja doch einmal, aus 3 IV | märchenhaft lieblich übergießt. Da läßt sich gut sitzen, und 4 IV | läßt sich gut sitzen, und da saß ich gut, gar manchen 5 IV | die vorübergingen - und da flatterten sie vorüber jene 6 IV | worin nichts enthalten ist - da trippelten sie dahin, die 7 IV | immer viel zu lang sind - da stolzierten die schönen 8 IV | viel bares Geld bekömmt - da hüpft eine Amme, auf den 9 IV | ihren Geliebten denkt - da wandeln Priesterinnen der 10 IV | Predigerstöchter - ach! da wandelt auch Minka und Heloisa! 11 IV | zwischen Hamburg und Altona - da sah sie aus wie der Tempel 12 IV | arabische Chiffern; und da ging eine krummfüßige Zwei 13 V | die Goldharf unterm Kleid,~Da kommt seine Mutter gegangen 14 V | ihn weiter auszureuten. Da kommt er zu dem Weidmann 15 V | Sieht wie der Hirte das Vieh da treibt.~Schau dich um, Herr 16 V | Schau dich um, Herr Vonved! Da saß der Hirt, so still sein 17 V | nach ihm mit der Zunge,~Da fiel heraus Leber und Lunge.~ 18 V | einer anderen Herde und da sitzt wieder ein Hirt an 19 V | er zu der dritten Schar.~Da saß ein Hirt mit silbernem 20 V | Paradies geht der höchste Gang,~Da unten da trinkt man den 21 V | der höchste Gang,~Da unten da trinkt man den kältesten 22 V | dich zu der Sonderburg,~Da trinken die Helden den Met 23 V | fort zu reiten.~Er findet da in der wilden Mark~Einen 24 V | keiner heraus zu ihm ging,~Da sprang er über die Mauer 25 V | er zur Burg geritten kam,~Da standen zwölf Zauberweiber 26 V | Zauberweiber, die stehen da,~Sie finden bei ihm so kleinen 27 VIII| gelassener Butter besteht? Da lächelt kein Frikassee, 28 VIII| lächelt kein Frikassee, da täuscht kein flatterndes 29 VIII| flatterndes Vol-au-vent, da seufzt kein geistreiches 30 VIII| kein geistreiches Ragout, da tändeln nicht jene tausendartig 31 VIII| sage aber nicht welchen. Da gibt's gefühlvolles, jedoch 32 VIII| auch Tiergestalten bildend. Da stand ein aus Taxus geschnittener 33 IX | menschlichen Gebrechen, da wir sie nur als Gegensatz 34 X | Pfeife vom Munde wegschoß; da blieb van Moeulens Gesicht 35 X | um sie waschen zu lassen: da war er untröstlich als er 36 XI | seine versteckte Lustigkeit; da hat Jan ihm zwei Stunden 37 XI | Familie zu Tische sitzt, da sehen wir seine Frau mit 38 XI | lieferten gute Eier; aber da ich immer, ehe sie deren 39 XII | Meeres hinabschaun, und da saßen, wie in einem gesellschaftlichen 40 XII | ich zu Jadviga, »wie die da unten über uns urteilen? - 41 XII | meinen Armen umschlang -~Da hörte ich plötzlich die 42 XII | Schlafgemach ihres Gatten, und da lag der arme Mann, die Nachtmütze 43 XIII| vielleicht mein Essen vergiftet; da sie aber eine Holländerin 44 XIII| nicht weiter molestierte.~Da letzterer, trotz seiner 45 XIV | ich das alles mit, was du da vorliest, als hörte ich 46 XIV | eine Hure, und lag bei ihr.~Da ward den Gasitern gesagt: 47 XIV | lag bis zu Mitternacht. Da stund er auf zu Mitternacht, 48 XIV | Moeulen aber las weiter:~»Da sprach Delila zu Simson: › 49 XIV | und wie ein ander Mensch.‹~Da nahm Delila neue Stricke, 50 XIV | Moeulen aber fuhr fort:~»Da sprach sie zu ihm: ›Wie 51 XIV | deine große Kraft sei.‹~Da sie ihn aber trieb mit ihren 52 XIV | wie alle andre Menschen.‹~Da nun Delila sahe, daß er 53 XIV | alle sein Herz offenbaret.‹ Da kamen der Philister Fürsten 54 XIV | fing an ihn zu zwingen. Da war seine Kraft von ihm 55 XIV | Philister über dir, Simson.‹ Da er nun von seinem Schlaf 56 XIV | wachsen, wo es beschoren war.~Da aber der Philister Fürsten 57 XIV | unserer viele erschlug.‹~Da nun ihr Herz guter Dinge 58 XIV | daß er vor uns spiele.‹ Da holeten sie Simson aus dem 59 XIV | der Philister Fürsten alle da, und auf dem Dach bei dreitausend, 60 XIV | dreitausend, Mann und Weib, die da zusahen wie Simson spielete.~ 61 XIV | neigte sich kräftiglich. Da fiel das Haus auf die Fürsten,


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