Kapitel
1 I | Schnabelewopski; ich weiß gar nichts von ihm, außer daß
2 III | Charakter kontrastierte gar lieblich mit ihrer äußeren
3 III | Mildtätigkeit mitteile, die noch gar nicht in der Zeitung gestanden,
4 IV | sitzen, und da saß ich gut, gar manchen Sommernachmittag,
5 IV | zu denken pflegt, nämlich gar nichts, und betrachtete,
6 IV | ich würde an solchem Tage gar nicht zu Mittag speisen« - »
7 IV | roten bezahlten Gesichter gar possenhaft hervorgucken,
8 IV | armen Schwäne; und als es gar immer dunkler wurde, und
9 V | Vonved!« lachte er manchmal gar bitterlich; die Pferde wieherten
10 V | seine Rätsel gelöst sind, gar verdrießlich nach Hause
11 V | wunderlich ist seine Fahrt:~Gar keinen Mann er drauf gewahrt.~
12 V | still sein Mund,~Davon er gar nichts sagen kunnt.~Er schlug
13 V | König fragt' er darum nicht;~Gar nimmer bin ich ausgefahren,~
14 VI | Kapitel VI~Es war aber ein gar lieblicher Frühlingstag,
15 VI | Ich will ihr, weil sie gar zu lieblich war, ein besonderes
16 VII | Menschen adressiert, die man gar nicht kennt, oder die längst
17 VII | den Kopf warf, zuweilen gar in Matrosenherbergen die
18 VIII| heißt er: Beatrice!~Nur gar zu oft denke ich an Italien
19 VIII| ihrer Brabanter Spitzen gar kostbar belastet hatte:
20 IX | Eigenschaften versähen, die sich gar nicht für ihn schickten;
21 IX | Ehre Gottes, wenn er nicht gar zu dünne Ärmchen hatte.
22 IX | Vielleicht will es der alte Herr gar nicht mehr wissen, daß er
23 X | behauptete - er wisse jetzt gar nichts mehr von der assyrischen
24 X | eines Seitenkabinetts ein gar merkwürdiges Schauspiel.
25 XI | wir seine Frau mit einem gar großen Weinkrug in der Hand,
26 XI | eine kurze Stirn, fast gar kein Kinn und eine desto
27 XI | Umstand war meiner Hauswirtin gar nicht lieb, und nicht selten
28 XI | an sein nächtliches Glück gar ängstlich verschwieg; er
29 XIII| gegessen, der sich bis jetzt gar keine Welt denken konnte,
30 XIII| Gott!« seufzte der Kleine, gar verdrießlich wegen solcher
31 XIII| häßlich verwelkt, wo nicht gar pestilenzialische Düfte
32 XIII| aufgeschürzten Hemdärmeln gar kläglich dünn hervortraten.
33 XIV | sich herumgetragen, und gar viel Kummer und Unglück
34 XIV | dafür erduldet, oder sich gar dafür totschlagen lassen.
35 XIV | bekömmt dir schlecht.«~»Und gar«, setzte ich hinzu, »rede
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