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Heinrich Heine
Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski

IntraText - Konkordanzen

gar

   Kapitel
1 I | Schnabelewopski; ich weiß gar nichts von ihm, außer daß 2 III | Charakter kontrastierte gar lieblich mit ihrer äußeren 3 III | Mildtätigkeit mitteile, die noch gar nicht in der Zeitung gestanden, 4 IV | sitzen, und da saß ich gut, gar manchen Sommernachmittag, 5 IV | zu denken pflegt, nämlich gar nichts, und betrachtete, 6 IV | ich würde an solchem Tage gar nicht zu Mittag speisen« - » 7 IV | roten bezahlten Gesichter gar possenhaft hervorgucken, 8 IV | armen Schwäne; und als es gar immer dunkler wurde, und 9 V | Vonvedlachte er manchmal gar bitterlich; die Pferde wieherten 10 V | seine Rätsel gelöst sind, gar verdrießlich nach Hause 11 V | wunderlich ist seine Fahrt:~Gar keinen Mann er drauf gewahrt.~ 12 V | still sein Mund,~Davon er gar nichts sagen kunnt.~Er schlug 13 V | König fragt' er darum nicht;~Gar nimmer bin ich ausgefahren,~ 14 VI | Kapitel VI~Es war aber ein gar lieblicher Frühlingstag, 15 VI | Ich will ihr, weil sie gar zu lieblich war, ein besonderes 16 VII | Menschen adressiert, die man gar nicht kennt, oder die längst 17 VII | den Kopf warf, zuweilen gar in Matrosenherbergen die 18 VIII| heißt er: Beatrice!~Nur gar zu oft denke ich an Italien 19 VIII| ihrer Brabanter Spitzen gar kostbar belastet hatte: 20 IX | Eigenschaften versähen, die sich gar nicht für ihn schickten; 21 IX | Ehre Gottes, wenn er nicht gar zu dünne Ärmchen hatte. 22 IX | Vielleicht will es der alte Herr gar nicht mehr wissen, daß er 23 X | behauptete - er wisse jetzt gar nichts mehr von der assyrischen 24 X | eines Seitenkabinetts ein gar merkwürdiges Schauspiel. 25 XI | wir seine Frau mit einem gar großen Weinkrug in der Hand, 26 XI | eine kurze Stirn, fast gar kein Kinn und eine desto 27 XI | Umstand war meiner Hauswirtin gar nicht lieb, und nicht selten 28 XI | an sein nächtliches Glück gar ängstlich verschwieg; er 29 XIII| gegessen, der sich bis jetzt gar keine Welt denken konnte, 30 XIII| Gottseufzte der Kleine, gar verdrießlich wegen solcher 31 XIII| häßlich verwelkt, wo nicht gar pestilenzialische Düfte 32 XIII| aufgeschürzten Hemdärmeln gar kläglich dünn hervortraten. 33 XIV | sich herumgetragen, und gar viel Kummer und Unglück 34 XIV | dafür erduldet, oder sich gar dafür totschlagen lassen. 35 XIV | bekömmt dir schlecht.«~»Und gar«, setzte ich hinzu, »rede


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