Kapitel
1 III | Unternehmer, der Ehrenmann, sei, als er kaum von Aaron bis
2 IV | zweimal zwei eigentlich fünf sei, und daß er also sein ganzes
3 IV | wohl darin und die Kälte sei ihnen gesund. Das ist aber
4 VII | dem Meere herumirren, es sei denn, daß er durch die Treue
5 VII | sein Leib nichts anders sei als ein Sarg von Fleisch,
6 VII | ihn behalten; sein Schmerz sei tief wie das Meer, worauf
7 VII | herumschwimmt, sein Schiff sei ohne Anker und sein Herz
8 VIII| befände mich in Italien und sei ein bunter Harlekin und
9 VIII| wie edel, wie herrlich es sei, wenn jemand für das Heil
10 VIII| bemerkte,. die kleine Figur sei Hannibal, welcher über die
11 VIII| anderer meinte hingegen, es sei Marius, welcher auf den
12 VIII| von Karthago sitzt. Dem sei nun wie ihm wolle, wäre
13 IX | durchzuhecheln, ja er behauptete: es sei Blasphemie, wenn man auch
14 IX | Existieren« ein Begriff sei, der einen gewissen Raum,
15 IX | Substantielles voraussetze. Ja, es sei Blasphemie von Gott zu sagen: »
16 IX | der Begebenheiten; Gott sei kein Sein, sondern ein reines
17 IX | sondern ein reines Handeln, er sei nur Prinzip einer übersinnlichen
18 X | schönste Frau im Waterland sei. Van Moeulen war ebenfalls
19 X | dort auch nur das Mindeste, sei es auch nur eine Lichtschere,
20 XI | ein farbiger Kuß Gottes sei, und er wußte, daß der Heilige
21 XI | Verdacht hineingemalt als sei sie besoffen.~Wie oft, in
22 XII | mir kommt in den Sinn, ich sei eine Leiche und ich begrübe
23 XIV | worinnen deine große Kraft sei, und womit man dich binden
24 XIV | worinnen deine große Kraft sei.‹~Da sie ihn aber trieb
25 XIV | weinte beständig der Kranke. »Sei still«, sagte van Moeulen,
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