Kapitel
1 I | Meine Großtante, die alte Frau von Pipitzka, pflegte meine
2 I | Preußen sprach.~Meine Mutter, Frau von Schnabelewopska, gab
3 III | Erstere war eine schöne Frau in ihren reifsten Jahren,
4 III | rühmen. Es war eine zarte Frau, kleine ängstliche Brüste,
5 IV | schwangeren und vollbusigen Frau Gemahlin; dahinter ging
6 V | der König dein Vater,~Und Frau Adelin deine liebe Mutter,~
7 VII | Fliegenden Holländers, die Frau Fliegende Holländerin, verzweiflungsvoll
8 VIII| Hätte sich nicht endlich die Frau Wirtin zur Roten Kuh in
9 VIII| Es war eine untersetzte Frau, mit einem sehr großen runden
10 VIII| sehr sie mich liebte, die Frau Wirtin zur Roten Kuh. Wenn
11 VIII| Gestalt der vortrefflichen Frau zur beständigen Zielscheibe
12 X | wußte, daß sie die schönste Frau im Waterland sei. Van Moeulen
13 XI | sämtliche Sippschaft, seine Frau, seine Kinder, seine Mutter,
14 XI | eingezeichnet. So glaube ich, seine Frau hat ihm allzuoft Vorwürfe
15 XI | sitzt, da sehen wir seine Frau mit einem gar großen Weinkrug
16 XI | aber überzeugt, die gute Frau hat nie zuviel Wein genossen,
17 XI | nicht er, sondern seine Frau liebe den Trunk. Deshalb
18 XI | meines Hauswirts zu meiner Frau Wirtin kennenlernen wollte,
19 XI | das Violoncello und die Frau spielte das sogenannte Violon
20 XI | hören. Auch spielte die Frau noch immer weiter, wenn
21 XI | Äuglein erzählte er seiner Frau des Morgens beim Kaffee:
22 XI | vergebens! die erboste Frau schlug den armen Mann mit
23 XIII| Ist das Gerechtigkeit? Die Frau Bandagistin besucht den
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