Kapitel
1 I | schöne Märchen, und sang mich oft in den Schlaf mit einem
2 I | blendend weiß und ich küßte sie oft. Es ist mir als röche ich
3 I | meine Mutter erzählte mir oft, daß er einen Freund hatte,
4 I | großer Bankier geworden. Wie oft, als Knabe, versäumte ich
5 I | könnte. Man hat mich deshalb oft einen Müßiggänger gescholten
6 I | von gegossenem Silber. Wie oft muß ich deiner gedenken
7 I | silberner Heiliger! Ach, wie oft schleichen meine Gedanken
8 III | Schilling; sie war sogar oft in der Lage wo sie ihr letztes
9 III | dessen versah, stand sie oft neben einem, und verschwand
10 IV | auch Minka und Heloisa! Wie oft saß ich vor dem Pavillon
11 V | sang er am Ende? Ich hab oft drüber nachgedacht. Claas
12 VI | wie ein Roß - aber sehr oft platzt der Kessel, und der
13 VI | schon weit schwerer. Wie oft hab ich dein Grab besucht,
14 VII | Armer Holländer! Er ist oft froh genug von der Ehe selbst
15 VII | zagen Herzens. Sie schaut oft mit Wehmut nach einem großen
16 VIII| er: Beatrice!~Nur gar zu oft denke ich an Italien und
17 X | diesen Denkblättern noch oft erwähnt werden. Außer ihn,
18 XI | Biographie des Malers. Er hat oft mit einem einzigen Pinselstrich
19 XI | als sei sie besoffen.~Wie oft, in meiner Wohnung zu Leiden,
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