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Heinrich Heine
Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski

IntraText - Konkordanzen

sein

   Kapitel
1 I | Mensch und daß mein Vater sein Sohn war. Mein Großvater, 2 I | Adalbert begraben. Dort steht sein silberner Sarkophag, und 3 I | Sarkophag, und darauf liegt sein eignes Konterfei, in Lebensgröße, 4 III | Sitten sind englisch und sein Essen ist himmlisch. Wahrlich, 5 III | die Gerichte öffentlich sein sollen oder nicht; darüber 6 III | einig, daß alle Gerichte gut sein müssen, und jeder von ihnen 7 III | und jeder von ihnen hat sein Leibgericht. Das Militär 8 IV | fünf sei, und daß er also sein ganzes Leben verrechnet 9 IV | ganzes Leben verrechnet und sein ganzes Leben in einem schauderhaften 10 V | Und~Herr Vonved bindet sein Schwert an die Seite,~Ihn 11 V | Schau dich um, Herr Vonved! Sein Helm war blinkend,~Sein 12 V | Sein Helm war blinkend,~Sein Sporn war klingend,~Sein 13 V | Sein Sporn war klingend,~Sein Roß war springend,~Selbst 14 V | Vonved! Herr Vonved reißt sein Schwert von der Seite,~Es 15 V | Vonved!~Herr Vonved bindet sein Schwert an die Seite, es 16 V | Und~Herr Vonved bindet sein Schwert an die Seite,~Ihn 17 V | Vidrich mit den Kämpfern sein?«~Schau dich um, Herr Vonved! 18 V | Da saß der Hirt, so still sein Mund,~Davon er gar nichts 19 V | Und wieder~Er warf herum sein Pferd,~Herr Vonved der junge 20 V | trägt den Bart in dem Nacken sein,~Der Bär hat die Nas unterm 21 V | Vonved! Herr Vonved steckt sein Schwert in die Scheide,~ 22 V | Vidrich mit den Kämpfern sein?«~Schau dich um, Herr Vonved! 23 V | Kämpfern und vielen Gesellen sein.«~Schau dich um, Herr Vonved! 24 V | Schau dich um, Herr Vonved! Sein Roß an einen Strick er band~ 25 V | König sprach zu den Kämpfern sein:~»Der tolle Gesell muß gebunden 26 V | tolle Gesell muß gebunden sein:~Bindet ihr den fremden 27 VII | Preise, und wie er hört, daß sein Kunde eine schöne Tochter 28 VII | Leiden erdulden müsse, wie sein Leib nichts anders sei als 29 VII | beiden wolle ihn behalten; sein Schmerz sei tief wie das 30 VII | worauf er herumschwimmt, sein Schiff sei ohne Anker und 31 VII | Schiff sei ohne Anker und sein Herz ohne Hoffnung.~Ich 32 VII | Konterfei. Es ist als ob sie sein Geheimnis erraten habe, 33 VII | Katharina, willst du mir treu sein?« antwortet sie entschlossen: » 34 VII | ziehen, und er gesteht ihr sein grauenhaftes Schicksal, 35 VIII| mitgerührt und mitbewegt zu sein und schienen mitzuseufzen: » 36 VIII| wie gelb und runzlicht sein Gesicht, wie katzenjämmerlich 37 VIII| Äpfelchen, welches der Kopf sein sollte, setzten dieses auf 38 IX | sagen: »Er ist«; das reinste Sein könne nicht ohne sinnliche 39 IX | Begebenheiten; Gott sei kein Sein, sondern ein reines Handeln, 40 IX | ihn ruhig fest, setzte ihm sein System ganz ruhig auseinander, 41 X | konnte ganze Stunden lang sein schönes Gesicht betrachten 42 X | Piep!« Fatal war mir an ihm sein Lächeln; denn alsdann zeigte 43 X | das etwa drei Jahr alt sein mochte, und in blauem silbergestickten 44 X | Myn Heer van der Pissen, sein kleiner Mohr, sein Pudel 45 X | Pissen, sein kleiner Mohr, sein Pudel und sein Affe. Diese 46 X | kleiner Mohr, sein Pudel und sein Affe. Diese vier zausten 47 X | kleinen Mädchen, welches nicht sein eignes Kind, sondern ein 48 XI | dieser Erde ewig Kirmes sein sollte; er begriff, daß 49 XI | offenbart im Licht und Lachen.~Sein Auge lachte ins Licht hinein 50 XI | lange Vermahnung hielt über sein fröhliches Leben, seinen 51 XI | allzuoft Vorwürfe gemacht über sein vieles Trinken. Denn auf 52 XI | der Mitte der Seinigen; sein Söhnchen ist Bohnenkönig 53 XI | der nach dem Tode noch sein altes Atelier besucht, um 54 XI | ihrer Toilette behilflich zu sein, indem sie, durch die Macht 55 XI | daß Myn Heer von nun an sein nächtliches Glück gar ängstlich 56 XII | muß der Tod schrecklich sein! Wenn ihnen die beiden Krücken, 57 XII | eine ganze Nacht leichentot sein kann, während der Geist 58 XII | Manchmal zuckte sichtbar sein Leib unter der Bettdecke, 59 XII | Gatten, legte ihr Ohr an sein Haupt, als ob sie seine 60 XIV | der Mensch es nur immer sein kann, wenn er keine Suppe 61 XIV | keine Suppe gegessen und sein bester Freund einen Stich 62 XIV | der Groote Dohlenwirt für sein ordinäres Essen sich acht 63 XIV | an den Tod.~Und sagte ihr sein ganzes Herz, und sprach 64 XIV | Delila sahe, daß er ihr alle sein Herz offenbaret hatte, sandte 65 XIV | herauf, denn er hat mir alle sein Herz offenbaret.‹ Da kamen


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