Kapitel
1 II | herumdrehen solle, ehe ich ihn ausgäbe. Das befolgte ich
2 II | silberne Adalbert, ganz wie ich ihn im Gnesener Dome gesehen,
3 III | Madame Piepers Maul; sie ließ ihn nicht lange zappeln, sie
4 IV | der Tempel Salomonis als ihn Nebukadnezar zerstört hatte
5 V | sein Schwert an die Seite,~Ihn lüstet mit Kämpfern zu streiten~
6 V | von der Seite,~Es lüstet ihn mit Kämpfern zu streiten:~
7 V | an die Seite, es lüstet ihn weiter auszureuten. Da kommt
8 V | sein Schwert an die Seite,~Ihn lüstet weiter auszureuten;~
9 V | einen Goldring und steckt ihn dem Hirten an den Arm. Dann
10 V | Tyge Nold und erschlägt ihn mitsamt seinen zwölf Söhnen.
11 V | du nun hier,~So wie ich ihn habe gegeben dir.«~»Nun
12 V | reiten,~Bat die Wächter ihn hineinzuleiten;~Als aber
13 V | Doch das zu tun lüstet ihn nicht,~Er wollt fahren zu
14 V | Spindeln vor ihm,~Schlugen ihn übers weiße Schienbein hin;~
15 VI | darauf anlangte, sah ich ihn leibhaftig selbst, den graunhaften
16 VII | segeln müssen. Der Teufel hat ihn beim Wort gefaßt, er muß
17 VII | Fliegenden Holländers, wie man ihn vor hundert Jahr in Schottland
18 VII | langweilt, wie das Leben ihn von sich stößt und auch
19 VII | sich stößt und auch der Tod ihn abweist: gleich einer leeren
20 VII | keins von beiden wolle ihn behalten; sein Schmerz sei
21 VII | schließt. Die Braut betrachtet ihn ernsthaft und wirft manchmal
22 VII | geheimnisvoller Zug, wie man ihn just nicht bei den reinen
23 VII | und in Gesellschaft über ihn die Nase rümpfen, und ihn
24 VII | ihn die Nase rümpfen, und ihn als unmoralisch verschreien.
25 VIII| Essen wie heut - wir müssen ihn tüchtig füttern, damit er
26 IX | die sich gar nicht für ihn schickten; denn diese Eigenschaften
27 IX | Driksen aus Utrecht, gegen ihn auf, und wußte seinen vagen,
28 IX | abstrahieren, man müsse ihn nicht denken als eine Form
29 IX | stürmte er auch wirklich auf ihn los; dann aber nahm der
30 IX | des kleinen Simson, hielt ihn ruhig fest, setzte ihm sein
31 IX | gegen die armen Juden, die ihn noch in seiner ersten rohen
32 IX | Gestalt gekannt haben und ihn täglich in ihren Synagogen,
33 X | oft erwähnt werden. Außer ihn, sah ich am öftersten einen
34 X | aus der Tasche zog, auf ihn losdrückte, und statt ihn
35 X | ihn losdrückte, und statt ihn zu treffen, ihm nur die
36 X | man zu ihm kam, fand man ihn entweder beschäftigt, die
37 X | ernst und gesetzt. Als ich ihn aber einst besuchen wollte,
38 X | etwas bestürzt, daß ich ihn in seinen Wunderlichkeiten
39 XI | Manchmal glaubte ich, ich sähe ihn leibhaftig selber an seiner
40 XI | die heiligsten Personen ihn ihres Gespräches gewürdigt,
41 XI | Frauen des Alten Testamentes ihn mit der freundlichsten und
42 XI | schönen Esther entwarf, welche ihn gebeten, ihr bei ihrer Toilette
43 XI | daß Herr Mardochai selber ihn bei seiner schönen Pflegetochter
44 XI | ins Gesicht, und sie hätte ihn gewiß umgebracht, wenn er
45 XIV | gerührt wurde. Der Arzt hatte ihn eben verlassen und seine
46 XIV | kommen. Und sie umgaben ihn, und ließen auf ihn lauern
47 XIV | umgaben ihn, und ließen auf ihn lauern die ganze Nacht in
48 XIV | es Licht wird, wollen wir ihn erwürgen.‹~Simson aber lag
49 XIV | sprachen zu ihr: ݆berrede ihn, und besiehe, worin er so
50 XIV | Kraft hat, und womit wir ihn übermögen, daß wir ihn binden
51 XIV | wir ihn übermögen, daß wir ihn binden und zwingen, so wollen
52 XIV | verdorret waren‹: Und sie band ihn damit.~(Man hielt aber auf
53 XIV | damit.~(Man hielt aber auf ihn bei ihr in der Kammer.)
54 XIV | Delila neue Stricke, und band ihn damit, und sprach: ›Philister
55 XIV | Simson‹; (man hielt aber auf ihn in der Kammer); und er zerriß
56 XIV | große Kraft sei.‹~Da sie ihn aber trieb mit ihren Worten
57 XIV | alle Tage, und zerplagte ihn, ward seine Seele matt bis
58 XIV | ihrer Hand.~Und sie ließ ihn entschlafen auf ihrem Schoß,
59 XIV | abschöre. Und sie fing an ihn zu zwingen. Da war seine
60 XIV | Aber die Philister griffen ihn, und stachen ihm die Augen
61 XIV | die Augen aus, und führten ihn hinab gen Gasa, und bunden
62 XIV | hinab gen Gasa, und bunden ihn mit zwo ehernen Ketten,
63 XIV | Desselbigengleichen als ihn das Volk sahe, lobeten sie
64 XIV | ihnen, und sie stelleten ihn zwischen zwo Säulen.~Simson
65 XIV | sprach zu dem Knaben, der ihn bei der Hand leitete: ›Laß
|