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Heinrich Heine
Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski

IntraText - Konkordanzen

ihn

   Kapitel
1 II | herumdrehen solle, ehe ich ihn ausgäbe. Das befolgte ich 2 II | silberne Adalbert, ganz wie ich ihn im Gnesener Dome gesehen, 3 III | Madame Piepers Maul; sie ließ ihn nicht lange zappeln, sie 4 IV | der Tempel Salomonis als ihn Nebukadnezar zerstört hatte 5 V | sein Schwert an die Seite,~Ihn lüstet mit Kämpfern zu streiten~ 6 V | von der Seite,~Es lüstet ihn mit Kämpfern zu streiten:~ 7 V | an die Seite, es lüstet ihn weiter auszureuten. Da kommt 8 V | sein Schwert an die Seite,~Ihn lüstet weiter auszureuten;~ 9 V | einen Goldring und steckt ihn dem Hirten an den Arm. Dann 10 V | Tyge Nold und erschlägt ihn mitsamt seinen zwölf Söhnen. 11 V | du nun hier,~So wie ich ihn habe gegeben dir.«~»Nun 12 V | reiten,~Bat die Wächter ihn hineinzuleiten;~Als aber 13 V | Doch das zu tun lüstet ihn nicht,~Er wollt fahren zu 14 V | Spindeln vor ihm,~Schlugen ihn übers weiße Schienbein hin;~ 15 VI | darauf anlangte, sah ich ihn leibhaftig selbst, den graunhaften 16 VII | segeln müssen. Der Teufel hat ihn beim Wort gefaßt, er muß 17 VII | Fliegenden Holländers, wie man ihn vor hundert Jahr in Schottland 18 VII | langweilt, wie das Leben ihn von sich stößt und auch 19 VII | sich stößt und auch der Tod ihn abweist: gleich einer leeren 20 VII | keins von beiden wolle ihn behalten; sein Schmerz sei 21 VII | schließt. Die Braut betrachtet ihn ernsthaft und wirft manchmal 22 VII | geheimnisvoller Zug, wie man ihn just nicht bei den reinen 23 VII | und in Gesellschaft über ihn die Nase rümpfen, und ihn 24 VII | ihn die Nase rümpfen, und ihn als unmoralisch verschreien. 25 VIII| Essen wie heut - wir müssen ihn tüchtig füttern, damit er 26 IX | die sich gar nicht für ihn schickten; denn diese Eigenschaften 27 IX | Driksen aus Utrecht, gegen ihn auf, und wußte seinen vagen, 28 IX | abstrahieren, man müsse ihn nicht denken als eine Form 29 IX | stürmte er auch wirklich auf ihn los; dann aber nahm der 30 IX | des kleinen Simson, hielt ihn ruhig fest, setzte ihm sein 31 IX | gegen die armen Juden, die ihn noch in seiner ersten rohen 32 IX | Gestalt gekannt haben und ihn täglich in ihren Synagogen, 33 X | oft erwähnt werden. Außer ihn, sah ich am öftersten einen 34 X | aus der Tasche zog, auf ihn losdrückte, und statt ihn 35 X | ihn losdrückte, und statt ihn zu treffen, ihm nur die 36 X | man zu ihm kam, fand man ihn entweder beschäftigt, die 37 X | ernst und gesetzt. Als ich ihn aber einst besuchen wollte, 38 X | etwas bestürzt, daß ich ihn in seinen Wunderlichkeiten 39 XI | Manchmal glaubte ich, ich sähe ihn leibhaftig selber an seiner 40 XI | die heiligsten Personen ihn ihres Gespräches gewürdigt, 41 XI | Frauen des Alten Testamentes ihn mit der freundlichsten und 42 XI | schönen Esther entwarf, welche ihn gebeten, ihr bei ihrer Toilette 43 XI | daß Herr Mardochai selber ihn bei seiner schönen Pflegetochter 44 XI | ins Gesicht, und sie hätte ihn gewiß umgebracht, wenn er 45 XIV | gerührt wurde. Der Arzt hatte ihn eben verlassen und seine 46 XIV | kommen. Und sie umgaben ihn, und ließen auf ihn lauern 47 XIV | umgaben ihn, und ließen auf ihn lauern die ganze Nacht in 48 XIV | es Licht wird, wollen wir ihn erwürgen.‹~Simson aber lag 49 XIV | sprachen zu ihr: ›Überrede ihn, und besiehe, worin er so 50 XIV | Kraft hat, und womit wir ihn übermögen, daß wir ihn binden 51 XIV | wir ihn übermögen, daß wir ihn binden und zwingen, so wollen 52 XIV | verdorret waren‹: Und sie band ihn damit.~(Man hielt aber auf 53 XIV | damit.~(Man hielt aber auf ihn bei ihr in der Kammer.) 54 XIV | Delila neue Stricke, und band ihn damit, und sprach: ›Philister 55 XIV | Simson‹; (man hielt aber auf ihn in der Kammer); und er zerriß 56 XIV | große Kraft sei.‹~Da sie ihn aber trieb mit ihren Worten 57 XIV | alle Tage, und zerplagte ihn, ward seine Seele matt bis 58 XIV | ihrer Hand.~Und sie ließ ihn entschlafen auf ihrem Schoß, 59 XIV | abschöre. Und sie fing an ihn zu zwingen. Da war seine 60 XIV | Aber die Philister griffen ihn, und stachen ihm die Augen 61 XIV | die Augen aus, und führten ihn hinab gen Gasa, und bunden 62 XIV | hinab gen Gasa, und bunden ihn mit zwo ehernen Ketten, 63 XIV | Desselbigengleichen als ihn das Volk sahe, lobeten sie 64 XIV | ihnen, und sie stelleten ihn zwischen zwo Säulen.~Simson 65 XIV | sprach zu dem Knaben, der ihn bei der Hand leitete: ›Laß


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