10-dicks | diene-genie | genom-kiebi | kinde-piepe | pikan-stric | strop-weite | welch-zwing
Kapitel
1001 X | den Schubladen der Kommode genommen, um sie waschen zu lassen:
1002 XIV | allen Seligkeiten unserer genossenen Liebe zu beschwören, ihr
1003 XI | mußte, so wurde mir der Genuß derselben ziemlich verleidet.
1004 III | Rauchfleisch? Ob beide ersteren genutzt oder geschadet, darüber
1005 XIV | stand. Endlich aber, wie aus geöffneten Schleusen, stürzten aus
1006 X | Schubladen, ganz systematisch geordnet, seien jetzt in die Wäsche
1007 VII | gefährlichen Mannes ins Herz geprägt. Wenn nun der wirkliche
1008 III | Letzteres verdient besonders gepriesen zu werden, seine Mitglieder
1009 IX | hätte den dicken Fichteaner geprügelt, zur Ehre Gottes, wenn er
1010 I | wunderschöner Mann; der Kopf gepudert, hinten ein niedlich geflochtenes
1011 II | weine immer wenn ich die gepuderten feinen Härchen betrachte - -~
1012 II | hörte ich ein taktförmiges Geräusch, wie Ruderschlag, und endlich
1013 III | verschwand dann wieder ebenso geräuschlos. Ihr Lächeln war ebenfalls
1014 III | Name zwischen ihre Zähne geraten, so lächelte sie nur - aber
1015 VIII| bildlich zur Nacheiferung gereizt werden, indem man jene Großtaten
1016 VII | der an seine Urgroßmutter gerichtet ist, die schon seit hundert
1017 VIII| herab ein weißer Regen von geriebenem Parmesankäse.~Ach! von geträumtem
1018 VIII| alsdann in Begeisterung geriet und sie auf beide Backen
1019 III | Ich habe nämlich nichts Geringeres im Sinn, als einen Ehrentempel
1020 V | Sinn;~Und als er zur Burg geritten kam,~Da standen zwölf Zauberweiber
1021 VI | Fliegenden Holländer.~Ich hätte gern die Meernixen gesehen, die
1022 VIII| gesottenen, aufgehüpften, gerösteten, durchzückerten, pikanten,
1023 VIII| Dampfnudeln, Gemütssuppe mit Gerste, Pfannkuchen mit Apfel und
1024 XIV | in die Tiefe meiner Seele gerührt wurde. Der Arzt hatte ihn
1025 XIV | getäuschet, und mir nicht gesaget, worinnen deine große Kraft
1026 XII | Rosen und der lieblichste Gesang der verscheuchten Nachtigallen -~
1027 III | beide ersteren genutzt oder geschadet, darüber streiten zwei Parteien
1028 XIV | Nach diesem wichtigsten Geschäft, eilte ich nach der Wohnung
1029 IV | Heloisa, das sanfte Wesen, das geschaffen schien nur auf weichbeblümte
1030 XIV | damit nie keine Arbeit geschehen ist; so würde ich schwach
1031 V | Fisch in der Flut?~Wo wird geschenkt der beste Wein?~Und wo trinkt
1032 XII | Ereignis und wurde in die Geschichtsbücher eingetragen. Das rechte
1033 VII | Tod und Leben hin und her geschleudert, keins von beiden wolle
1034 VIII| als die Sauce, daß hier Geschmack, Grazie und Eleganz die
1035 III | ganz einig wenn von dem Geschmacke der Suppe und des Rauchfleisches
1036 VIII| Weiblichkeiten, und hier ist alles Geschmacksache. Der eine liebt gebratene
1037 VIII| Da stand ein aus Taxus geschnittener grüner Ochs, welcher mich
1038 I | deshalb oft einen Müßiggänger gescholten und als solchen bestraft;
1039 V | drängt sich mit Recht in mein Geschreibsel hinein. Ja, ich fange jetzt
1040 XII | auf rosige Papierstreifen geschrieben, las ich ihr vor, heiter
1041 III | zart, daß sie zwölf Tage geschwollen blieb durch den Stich einer
1042 VII | einst bei allen Teufeln geschworen, daß er irgendein Vorgebirge,
1043 V | Kämpfern sein:~»Der tolle Gesell muß gebunden sein:~Bindet
1044 V | Mit Kämpfern und vielen Gesellen sein.«~Schau dich um, Herr
1045 XII | und da saßen, wie in einem gesellschaftlichen Kreise, die schönen Nixen,
1046 XI | ohne es zu ahnen, Modell gesessen. Das Bild ist vortrefflich
1047 I | Sehnsucht, das agrarische Gesetz in moderner Form zu verwirklichen.
1048 XIV | Mittelsäulen, auf welchen das Haus gesetzet war, und darauf sich hielt,
1049 III | hervorstechen aus dem weißen Gesichte. Es hieß man könne ihren
1050 IV | Blödsinn auf allen diesen Gesichtern lag, und daß alle Menschen
1051 XI | seine alte Mutter, in ihren Gesichtsfalten das seligste Schmunzeln,
1052 IX | Tischgenossenschaft waren atheistisch gesinnt; aber auch diese ließen
1053 VIII| tausendartig gestopften, gesottenen, aufgehüpften, gerösteten,
1054 XII | geführt, wie der Mensch in uns gespalten war und nur die eine Hälfte
1055 V | Gold soll werden für dich gespart,~Wenn du willst halten deine
1056 VII | Grabe liegt. Jenes hölzerne Gespenst, jenes grauenhafte Schiff,
1057 XI | und zu trinken. Nur solche Gespenster werden unsere Nachkommen
1058 IV | mit dürren Ästen, die sich gespenstisch im kalten Winde bewegten.
1059 VII | erlöst, und wir sehen wie das gespenstische Schiff in den Abgrund des
1060 II | Ufer. Der Kahn mit seinen gespenstischen Ruderknechten schoß pfeilschnell
1061 XII | sie einst lesen, welch ein gespenstisches Dasein wir geführt, wie
1062 XI | heiligsten Personen ihn ihres Gespräches gewürdigt, wie er sogar
1063 II | funkelte. Hie und da, am Gestade, erhob sich eine große Aloe,
1064 XI | heiliger Roué; wie er mir gestand, hatte er den Mut sogar
1065 III | gar nicht in der Zeitung gestanden, worin ich Großtaten erzähle,
1066 III | Gottesgelahrtheit zu ergeben. Ich muß gestehen, daß ich während jenes Semesters
1067 VII | Besseren will ich im Vertrauen gestehn, daß ich noch nie so wild
1068 VII | Verderben zu ziehen, und er gesteht ihr sein grauenhaftes Schicksal,
1069 XII | unzüchtige Verhältnis schon gestern nacht entdeckt. Sogar eine
1070 VIII| manchmal über die Alpen gestiegen, oder hätte ich mich nicht
1071 XII | zwischen Leib und Geist gestiftet? Wenn einst, in der Zukunft,
1072 XIII| Spöttereien immer bitterer gestimmt, und er schloß endlich folgendermaßen
1073 XIII| Strahlen jenes himmlischen Gestirns die Blumen berühren, dann
1074 III | Ihr Schmollen, als ich sie gestochen hatte, dauerte aber nur
1075 XII | Menschen deren Harmonie gestört, werden träumen. Nur leise
1076 XIII| und letztere, wenn sie gestopft, schmeckten ganz göttlich.~
1077 VIII| nicht jene tausendartig gestopften, gesottenen, aufgehüpften,
1078 VIII| ich wäre vor Sehnsucht gestorben. Heil dir, Wirtin zur Roten
1079 III | in dieser Welt und immer gestrebt habe das Unmögliche zu leisten:
1080 XIV | Marcus Antonius ins Verderben gestürzt? Wer verlangte den Kopf
1081 VI | Meere selbst vergeblich gesucht. Ich will ihr, weil sie
1082 XII | wir träumen können! Unsere gesunden Nachkommen werden es kaum
1083 XIV | ausgehen wie ich mehrmals getan habe, ich will mich ausreißen,
1084 VIII| geriebenem Parmesankäse.~Ach! von geträumtem Makkaroni wird man nicht
1085 VII | der Großmutter ist es ein getreues Konterfei des Fliegenden
1086 XII | sie sahen aus wie zwei getrocknete Zitronen. Ohne zu wissen
1087 VIII| Zielscheibe ihres Witzes gewählt. Sie pflegten gewöhnlich
1088 XIII| der Könige. Dieser aber gewährte seinem Champion nicht die
1089 IV | sehnsüchtig spiegeln in den blauen Gewässern der Erde und mit den Schwänen
1090 V | Gar keinen Mann er drauf gewahrt.~Schau dich um, Herr Vonved!
1091 XII | abgestattet.~Ich kann nicht ohne gewaltigen Kummer an dieses Ereignis
1092 V | Darauf er sich zur Burgstube gewandt;~Er setzte sich oben an
1093 XII | Dieser, also unangenehm geweckt aus seinem biblischen Traum,
1094 I | Gegen diesen hatte sie sich gewendet, aber nur mit dem Antlitz.
1095 XI | Gesicht scheint. Er war seines Gewerbes ein Bruchbandmacher und
1096 IV | noch immer spiegelblank gewichst - und er schien nicht mehr
1097 XI | Ahasverus für die gute Sache gewinnen wollte. Vergebens beteuerte
1098 VIII| wieder ein feuriges Äußere gewinnt.« Und dann stopften sie
1099 IX | der dicke Fichteaner, ein gewisser Driksen aus Utrecht, gegen
1100 IX | diese Eigenschaften seien gewissermaßen die Negation von menschlichen
1101 V | deiner Herd,~Du gibst mir gewißlich Antwort wert.«~Schau dich
1102 IV | nach einem Mittagessen von gewöhnlichem Rindfleisch zu sehnen. Unter
1103 VI | Menschen, die nicht mit gewöhnlichen Schiffen verglichen werden
1104 X | Er hatte die sonderbare Gewohnheit alle Tage in seiner Wohnung
1105 VI | hinter dem Jungfernsteg gewohnt, um zu wissen, wie Propheten
1106 I | vielleicht ein großer Bankier geworden. Wie oft, als Knabe, versäumte
1107 I | Hals festband, ins Wasser geworfen. Bei dieser Gelegenheit
1108 XI | Personen ihn ihres Gespräches gewürdigt, wie er sogar mit der allerhöchst
1109 III | gegeben, Taschenspielerkünste gezeigt und Naturforscher gefüttert.
1110 XII | Nachtmütze über die Augen gezogen, und schien heftig zu träumen.
1111 V | Hirte mit deiner Herd,~Du gibst mir gewißlich Antwort wert.«~
1112 XIII| die werden häßlich und giftig, sie ringeln am Boden wie
1113 III | vielmehr wie jener afrikanische Giftwind, von dessen Hauch schon
1114 IV | Wesen sind, sondern nur glänzende Täuschungen der Nacht, ewige
1115 XIII| Augen des kleinen Simson glänzten feurig groß, und kontrastierten
1116 IV | heiter lächelt und mit ihrem Glanze die Linden, die Häuser,
1117 VIII| Zwiebelgewächse in buntbemaltem, glasierten Töpfen. Der Taxus allerliebst
1118 III | Großtaten erzähle, die keiner glauben wird, und worin mein eignes
1119 XIII| rief der dicke Driksen, »glaubst du noch an Gott? Ist das
1120 VII | Teufel, dumm wie er ist, glaubt nicht an Weibertreue, und
1121 X | bewegungslos wie Käse, und im gleichgültig ruhigsten Tone rief er: »
1122 I | verwirklichen. Mein Freiheits- und Gleichheitssinn ist vielleicht solcher mütterlicher
1123 III | Tugenden zu verlassen. Aber gleichviel aus welchem Grunde, das
1124 XI | geduldet werden.« Nichts glich aber ihrer Wut, als eines
1125 XII | gottlästerlich los auf die dünnen Gliedmaßen des armen Sünders. Dieser,
1126 VII | Heiligenbildern, mit goldenem Glorienhaar und blauen Himmelsaugen
1127 XI | dem Bilde hervor. Er ist glücklich: er sitzt in der Mitte der
1128 VII | bacchantisch emporlodert und den glücklichen Zecher unwiderstehlich berauscht.
1129 XII | melancholischen Schatten über ihre glücklichsten Stunden und tröstet sie
1130 XIII| erbleichen, und welken mißmütig, glücklos. Die Blumen aber, die ganz
1131 IV | Nachmittagssonne nicht zu wild glüht, sondern nur heiter lächelt
1132 VII | äußeren Kälte und der inneren Glut, die bacchantisch emporlodert
1133 II | Adalbert, ganz wie ich ihn im Gnesener Dome gesehen, den silbernen
1134 XIII| gestopft, schmeckten ganz göttlich.~Des kleinen Simsons Gemüt
1135 X | mißfiel mir, daß er große goldene Ohrringe trug. Er hatte
1136 VII | scheinstillen Heiligenbildern, mit goldenem Glorienhaar und blauen Himmelsaugen
1137 XIII| schlafen, oder träumen von den goldenen Strahlenküssen der Vergangenheit.
1138 V | Wein,~Dann schlägt er die Goldharfe so lang,~Daß springen entzwei
1139 X | verziert; an den Wänden goldig schillernde Damasttapeten;
1140 VIII| Kopfes mit den friesischen Goldplatten umschildet, den Bauch mit
1141 VIII| symmetrisch bestreut mit Goldsand, Zinnober und kleinen blanken
1142 X | Sessel von roten Sammet mit Goldtroddeln, und darunter ein besonders
1143 VI | derselben Zeit als Sodom und Gomorrha zugrunde gingen. Vielleicht
1144 IX | lassen.~Ich glaube, dieser Gott-reiner Geist, dieser Parvenü des
1145 III | Eltern, dem Studium der Gottesgelahrtheit zu ergeben. Ich muß gestehen,
1146 III | Männer die das Theater zum Gotteshause machen, indem sie den Unglücklichen,
1147 XIII| unsrige, abgewendet von der Gottheit, farblos und häßlich verwelkt,
1148 XII | Bruchband, und schlug damit gottlästerlich los auf die dünnen Gliedmaßen
1149 IX | wissen will und sich zu einem gottreinen Geist umtaufen lassen.~Ich
1150 VI | schwerer. Wie oft hab ich dein Grab besucht, Sänger des Messias,
1151 VII | schon seit hundert Jahr im Grabe liegt. Jenes hölzerne Gespenst,
1152 I | sich von den Stufen des Grabmals, warf ihren weißen Schleier
1153 I | wahrscheinlich an einem von den Gracchen. Daher meine mystische Sehnsucht,
1154 VII | hölzerne Gespenst, jenes grauenhafte Schiff, führt seinen Namen
1155 XII | unheimlichen Ängsten und grauenhaften Süßigkeiten unserer Zeit.
1156 IV | des Jungfernstegs, noch grauenhafter drollig, ein Leichenzug
1157 VII | und er gesteht ihr sein grauenhaftes Schicksal, und den schrecklichen
1158 VI | ihn leibhaftig selbst, den graunhaften Myn Heer, und zwar auf der
1159 VIII| Sauce, daß hier Geschmack, Grazie und Eleganz die Hauptsache
1160 XI | nach dem großen Henkelkrug greifen, »überlegen und dabei trinken,
1161 XI | brummte und die Violine greinte, glaubte man ein zankendes
1162 XI | unglücklichen Instrumente die grellfeinsten Keiflaute abzuquälen; wenn
1163 XIV | war.~Aber die Philister griffen ihn, und stachen ihm die
1164 III | als Braunianer durch noch größere Portionen Rauchfleisch,
1165 V | wurde allmählich rauh und grollend, wie das Meer wenn ein Sturm
1166 XIV | anrechnen, obgleich der Groote Dohlenwirt für sein ordinäres
1167 XIV | und ging direkt nach der Grooten Dohlen, um sechs Portion
1168 VII | und nach der Aussage der Großmutter ist es ein getreues Konterfei
1169 VIII| zeichnete, und zwar mit grotesken Anspielungen; denn der Minotaur
1170 VII | an Bord.~Auf diese Fabel gründete sich das Stück, das ich
1171 X | während das Kind und der grüne Papagoi, welcher auf der
1172 VI | weißen Klippen sitzen und ihr grünes Haar kämmen; aber ich konnte
1173 XII | erscholl bei jeder Strophe; die grünlockigten Schönen applaudierten so
1174 I | Freund hatte, der einen grünseidenen Rock, rosaseidne Hosen und
1175 XI | Angesicht zu Angesicht. Grüßen uns doch diese Gesichter
1176 VI | Fenster und fächern sich und gucken hinab auf die Straße, wo
1177 VII | wir durch die Weiber, im günstigsten Falle, zugrunde gehn.~
1178 V | andere die Harfe spielen, gürt um das Schwert, besteige
1179 XIV | zuwarf, lag so viel Wehmut, Güte und Elend, daß ich davon
1180 VIII| Amsterdam haben die Götter sich gütigst bemüht, mein Vorurteil gegen
1181 I | würden.~Mein Vater war die gütigste Seele von der Welt und war
1182 III | Nase, und ein Maul das eine Guillotine war für jeden guten Namen.
1183 VIII| verliert am Ende ganz die Gunst unserer Wirtin, und wir
1184 I | untersetzte Person mit weißen Haaren und blonden Zähnen. Außerdem
1185 III | blieb durch den Stich einer Haarnadel. Ihr Schmollen, als ich
1186 XIV | Wie kannst du sagen, du habest mich lieb, so dein Herz
1187 IV | mit ihren sanften langen Hälsen, wie sie sich üppig auf
1188 III | Zepter und Reichsapfel in Händen, abkonterfeit stehen. 2)
1189 II | ich die gepuderten feinen Härchen betrachte - -~Die Nacht
1190 VII | Engeln, aber auch nicht bei häßlichen Teufeln zu finden pflegt.
1191 IV | Wesen mit ihren geflügelten Häubchen und ihren verdeckten Körbchen,
1192 III | Forum, und wo über ihren Häuptern eine schwarze Ehrentafel
1193 IV | während unfern, längst den Häusern des Jungfernstegs, noch
1194 XI | ganze Stunden lang in die häuslichen Szenen zurückdenken, die
1195 VII | kristallig zart, ein Bild häuslicher Zucht und beglückender Holdseligkeit.
1196 I | schliefen, und die tollsten Haifische und Schwertfische der Leidenschaft
1197 X | fand, sah ich durch die halbgeöffnete Tür eines Seitenkabinetts
1198 II | schaurig, in schaumweißen Halbkreisen. Dann aber auch hörte ich
1199 IX | Gott! O Gott!« Aber der half ihm nie, obgleich er dessen
1200 V | getrunken der Wein so gut,~In Halland findst du Vidrich daheim~
1201 I | Steinen, die man ihm an den Hals festband, ins Wasser geworfen.
1202 IV | weiße Perücken und weiße Halsbergen, wozwischen die roten bezahlten
1203 XIII| Schellfisch, der aus dem Halse roch wie ein Mensch. Viertens
1204 XI | den ich für ebenso groß halte wie Raffael. Auch als religiöser
1205 V | gespart,~Wenn du willst halten deine Heimfahrt.«~Doch das
1206 IV | gehn, Najaden, Dryaden, Hamadryaden und sonstige Predigerstöchter -
1207 III | und statt des Herzens der Hamburgerinnen nur ihren Magen zu treffen
1208 III | gewiß seinen Franzosen die hamburgischen Senatoren und Oberalten
1209 VIII| einfach gute Kost: Roastbeef, Hammelbraten, Pudding in flammendem Kognak,
1210 VII | zur Gemahlin. Auch dieser Handel wird abgeschlossen. Nun
1211 IX | Sein, sondern ein reines Handeln, er sei nur Prinzip einer
1212 III | hier freier Herr seiner Handlungen. Es ist eine Republik. Hätte
1213 VIII| bemerkte,. die kleine Figur sei Hannibal, welcher über die Alpen
1214 IV | schaumentstiegenen Göttin, hanseatische Vestalen, Dianen die auf
1215 XI | frech genug, sich in den Harem des König Salomon hineinzuträumen
1216 VIII| Italien und sei ein bunter Harlekin und läge, recht faulenzerisch
1217 XII | Menschen, Menschen deren Harmonie gestört, werden träumen.
1218 V | Sohn, hör du mein Wort:~Den Harnisch tausch mit mir sofort,~Unter
1219 XIV | Nacht stille, und sprachen: ›Harre, morgen, wenn es Licht wird,
1220 XIII| Rindfleisch, welches kalt und hart war wie Myrons Kuh. Drittens
1221 I | Haushaltung der Ameisen, und haschten Schmetterlinge, und pflanzten
1222 VIII| Grazie und Eleganz die Hauptsache sind. Italiens gelbfette,
1223 XI | ausgehalten. Das Äußere des Hauses war elend und kläglich und
1224 XI | alle seine Vettern, seine Hausfeinde und sonstige Angehörigen,
1225 XI | ökonomisch schmollende Hausfrau ist bei der ganzen Nachwelt
1226 I | Garten und belauschten die Haushaltung der Ameisen, und haschten
1227 VIII| Apfel und Speck, tugendhafte Hausklöße, Sauerkohl - wohl dem, der
1228 III | lauter gute Bürger, ehrsame Hausväter, die sich nicht verstellen
1229 XI | Wer das Verhältnis meines Hauswirts zu meiner Frau Wirtin kennenlernen
1230 III | während eine andere es auf hebräisch absingt; beide Parteien
1231 XIV | die Höhe des Berges von Hebron.~Darnach gewann er ein Weib
1232 II | grünen Locken in die Höhe hebt, um besser hören zu können,
1233 XIV | mit einem Flechtbande, und heftetest sie mit einem Nagel ein.‹~
1234 XII | Augen gezogen, und schien heftig zu träumen. Manchmal zuckte
1235 XIII| hervortraten. Er wurde immer heftiger; er schlug sich ja für die
1236 VII | mir entfallen, trotz des heftigsten Sturms, der eben wehte,
1237 IX | universell gebildet ist, hegt ein geheimes Mißwollen gegen
1238 VII | blonde Haare und blaue Augen hegte, aufs siegreichste zerstört
1239 XII | nacht entdeckt. Sogar eine Heidin hat er mir vorgezogen! Aber
1240 VII | in manchen scheinstillen Heiligenbildern, mit goldenem Glorienhaar
1241 XI | hochbegnadigt worden, wie die heiligsten Personen ihn ihres Gespräches
1242 III | eine gute, für den Menschen heilsame Erfindung ist.~Hamburg ist
1243 | heim
1244 V | Wenn du willst halten deine Heimfahrt.«~Doch das zu tun lüstet
1245 IV | mein Ohr drangen. Es waren heisere, schnurrende, metallose
1246 III | Rosenwangen, Liliennäschen, heißduftigen Nelkenlippen, Augen wie
1247 VII | eisigen Hülle lauert der heißeste Extrakt. Es gibt nichts
1248 VI | spielen, und ich höre noch das heitre lang hingesungene Hoiho!
1249 V | auszureuten;~Zum großen Berge der Held hinreit't,~Sieht wie der
1250 IV | wurde, und die Sterne oben hell hervortraten, dieselben
1251 III | umgeben, hellblonde Haare, hellblaue Augen, die entsetzlich klug
1252 III | wehmütig dünnen Flor umgeben, hellblonde Haare, hellblaue Augen,
1253 XIII| dafür schlecht essen am hellen lichten Tag?«~»O Gott! Gott!«
1254 XI | Spuk, sondern ein modern heller Geist der Freude, der nach
1255 III | damit er späterhin in desto helleren Flammen emporlodere. Ich
1256 V | dich um, Herr Vonved! Sein Helm war blinkend,~Sein Sporn
1257 IV | Knaster - und als sie mir Heloisas Tod erzählte, weinte sie
1258 III | Lage wo sie ihr letztes Hemd weggab, wenn man es verlangte.
1259 XIII| die aus den aufgeschürzten Hemdärmeln gar kläglich dünn hervortraten.
1260 XI | und wann nach dem großen Henkelkrug greifen, »überlegen und
1261 IV | fast verhöhnend auf sie herabblickten - wohl begriff ich jetzt,
1262 III | kurze Stirn, nachlässig herabhängende, rote Wangen, die Eßwerkzeuge
1263 I | geflochtenes Zöpfchen, das nicht herabhing, sondern mit einem Kämmchen
1264 XI | Spitze wie ein Schnabel sich herabzog, und womit sie zuweilen,
1265 II | bis die Abenddämmerung heranbrach, und Himmel und Meer trüb
1266 VII | Mannschaft, in einem Boote, herangefahren, und bitten ein Paket Briefe
1267 II | desto ungestümer wieder heranschwollen, tosend, schaurig, in schaumweißen
1268 II | emporheben, wenn die Wellen heranspielten, so daß sie alsdann wie
1269 II | einen Kahn mit der Brandung herantreiben. Vier weiße Gestalten, fahle
1270 I | Schnabelewopska, gab mir, als ich heranwuchs, eine gute Erziehung. Sie
1271 V | das Meer wenn ein Sturm heranzieht. Es beginnt:~Herr Vonved
1272 VIII| er sie sich aus dem Kopfe herauskotzen, es ist kein Wunder, daß
1273 VI | aus der Metapher wieder herausziehn und auf ein wirkliches Schiff
1274 III | einen Ehrentempel Hamburgs herauszugeben, ganz nach demselben Plane,
1275 IV | gebrochen, damit sie im Herbst nicht auswandern konnten,
1276 V | er kommt zu einer anderen Herde und da sitzt wieder ein
1277 VII | Fliegende Holländer leibhaftig hereintritt, erschrickt das Mädchen;
1278 V | erschlägt zuerst den Randulf, hernach den Strandulf,~Er schlug
1279 VIII| Heil seiner Mitbürger sich heroisch resigniert, gleich dem Regulus,
1280 VIII| vorgestellt, wie edel, wie herrlich es sei, wenn jemand für
1281 III | Riesenbuch, worin ich die Herrlichkeit aller seiner Einwohner ohne
1282 XII | uns her verschwanden alle Herrlichkeiten der Welt, und wir fanden
1283 V | altdänische Lied von dem Herrn Vonved, der in die Welt
1284 I | kleinen Chapeaubas hin- und herschwenkte, wenn er vom König von Preußen
1285 V | Herr Vonved mit seinem Roß herumdringt,~Die zwölf Zauberweiber
1286 VII | undenklicher Zeit auf dem Meere herumfährt. Begegnet es einem anderen
1287 XIV | der ganzen Welt mit sich herumgetragen, und gar viel Kummer und
1288 VII | jüngsten Tage auf dem Meere herumirren, es sei denn, daß er durch
1289 V | und sich so lange darin herumschlägt bis man seine Fragen beantwortet,
1290 IV | weißen Geschöpfe, die darin herumschwammen und in entsetzlicher Todesangst
1291 VII | wie das Meer, worauf er herumschwimmt, sein Schiff sei ohne Anker
1292 III | brillant war. Jetzt ist er sehr heruntergekommen, und es werden dort philharmonische
1293 IV | Gesichter gar possenhaft hervorgucken, kurze Stahldegen an den
1294 I | Zunge länger als gewöhnlich hervorhängen; und der arme Joli wurde,
1295 XI | verheimlichten Entzückungen hervorjauchzen dürfen.~Aber keine Nachtigall
1296 VII | Wohllaut aus dem Herzen hervorklang.~Aber nein - die ganze Geschichte,
1297 III | Augen, die entsetzlich klug hervorstechen aus dem weißen Gesichte.
1298 VIII| der Damen anderer Länder hervorstreichen. Bewahre mich der Himmel
1299 I | er aus dem Wolkendunkel hervortritt und sich schnell wieder
1300 I | für meinen Vater daraus hervorwachsen würden.~Mein Vater war die
1301 III | Söhnen Hammonias ebenfalls hervorzuloben und einige Männer, die man
1302 VII | entzückendem Wohllaut aus dem Herzen hervorklang.~Aber nein -
1303 I | nannte. Es war mein schönes herzliches Mühmelein, und wir spielten
1304 V | komm zum Spiel du selbst herzu:~Ein Hurensohn, so nenn
1305 XIV | Reihe von Entschuldigungen herzustammeln und mich bei allen Seligkeiten
1306 III | alles in der Welt eitel Heuchelei und Verstellung ist.~Bei
1307 VI | verdüstert sich, die Windsbraut heult, die Planken krachen, die
1308 VIII| immer schlechtes Essen wie heut - wir müssen ihn tüchtig
1309 XIV | dessen Existenz du dich heute geschlagen -«~»O Gott!«
1310 XI | vorbeiging, glaubte man eine alte Hexe zu sehen, die sich in einem
1311 II | lauter Diamanten funkelte. Hie und da, am Gestade, erhob
1312 V | Vielleicht auch gehört es hierher und es drängt sich mit Recht
1313 XIV | seinen Augen - »O Gott, du hilfst unseren Feinden!«~»Rede
1314 XII | sonniger Traum. Der Himmel himmelblau und wolkenlos, das Meer
1315 VII | goldenem Glorienhaar und blauen Himmelsaugen und frommen Lilienhänden.
1316 III | englisch und sein Essen ist himmlisch. Wahrlich, es gibt Gerichte
1317 XIII| Wenn die Strahlen jenes himmlischen Gestirns die Blumen berühren,
1318 I | wütend den kleinen Chapeaubas hin- und herschwenkte, wenn er
1319 XII | in die Tiefe des Meeres hinabschaun, und da saßen, wie in einem
1320 VI | manchmal in die klare See hinabschaute, so konnte ich doch nicht
1321 VI | habe aber nicht so tief hinabsehen können, und nur die Glocken
1322 VI | junge Modeheringe nach ihnen hinauflorgnieren, und wo Krabben, Hummer,
1323 VII | aber als ich ins Paradies hinaufstieg, um die Bekanntschaft fortzusetzen,
1324 VII | vom Paradiese. Als ich hinausschaute, erblickte ich eine wunderschöne
1325 VI | die hohe See des Lebens hinauswagt - noch sind alle seine Gedanken
1326 IV | drollig, ein Leichenzug sich hinbewegte. Ein trübsinniger Mummenschanz!
1327 VIII| und lieblich bis ins Maul hineinfielen; zwischen diesem Laubwerk
1328 IV | vor letzteren, ins Wasser hineingebaut, zwei zeltartige lustige
1329 XI | Nachwelt in den Verdacht hineingemalt als sei sie besoffen.~Wie
1330 II | sie auch eine gute Lehre hineingepackt. Die Wäscherinnen haben
1331 V | reiten,~Bat die Wächter ihn hineinzuleiten;~Als aber keiner heraus
1332 XI | Harem des König Salomon hineinzuträumen und mit dessen tausend Weibern
1333 VIII| steigt. Ein anderer meinte hingegen, es sei Marius, welcher
1334 XII | sie horchte mit ungläubig hingeneigtem Ohr, und sehnsüchtigem Lächeln,
1335 VI | höre noch das heitre lang hingesungene Hoiho! der Matrosen. So
1336 III | über den sie nur leise hinlächelte. Sie war immer ein Muster
1337 V | Zum großen Berge der Held hinreit't,~Sieht wie der Hirte das
1338 V | verdüsterten Ton, womit der Claas Hinrichson es sang; er war ein Jütländer
1339 V | drüber nachgedacht. Claas Hinrichsons Stimme war manchmal tränenweich
1340 III | Namen gab es keine leichtere Hinrichtungsmaschine als Madame Piepers Maul;
1341 V | Während ich das vorige Kapitel hinschrieb, dacht ich unwillkürlich
1342 I | Mann; der Kopf gepudert, hinten ein niedlich geflochtenes
1343 VIII| magere Küche mehrere Tage hintereinander, dann wurde ich mit den
1344 III | Bescheidenheit das Projekt hintertrieben, indem er dem Baumeister
1345 IX | dessen Worte sich ruhig hinzogen wie eine Trekschuite, holte
1346 | hinzu
1347 XII | alsdann ergriff sie ein hirschledernes Bruchband, und schlug damit
1348 VI | Mündung der Elbe. Manche Historiker behaupten, Karl der Große
1349 X | Vorschriften der Mnemonik, allerlei historische Daten oder philosophische
1350 XIV | Augen, geisterhaft weit; hob sich krampfhaft in die Höhe;
1351 XI | beim Kaffee: wie er wieder hochbegnadigt worden, wie die heiligsten
1352 III | strahlten; purpurstolze, hochgewölbte Lippen; marmorne, gebietende
1353 III | die man ganz besonders hochschätzt - namentlich diejenigen,
1354 IX | diskutierte, wurde er zuweilen höchst ärgerlich, lief im Zimmer
1355 VIII| Theseus, welcher sich in die Höhle des Minotaurs freiwillig
1356 VII | nicht von unten, aus der Hölle, sondern von oben, vom Paradiese.
1357 VII | Jahr im Grabe liegt. Jenes hölzerne Gespenst, jenes grauenhafte
1358 VI | Schiffsbäuche spielen, und ich höre noch das heitre lang hingesungene
1359 XII | so einer Menschenträne!«~»Hörst du«, sagte ich zu Jadviga, »
1360 VII | spottwohlfeilem Preise, und wie er hört, daß sein Kunde eine schöne
1361 V | dabei sehr angstvoll und der Hofhund bellte, als stürbe jemand.
1362 X | und ich hörte bei ihm das Hohelied Salomonis und die Offenbarung
1363 VIII| außerdem gebratene Gänse. Von hohem idealischen Standpunkte
1364 VII | des Stücks, wo auf einer hohen Meerklippe das Weib des
1365 IV | mageren Kühen aussah - blasse hohle Wangen, wie ein leerer Suppenteller,
1366 VIII| Tagliarinis und Broccolis des holdseligen Toskana! Alles schwimmt
1367 VII | häuslicher Zucht und beglückender Holdseligkeit. Nur um die linke Oberlippe
1368 XIV | sprachen sie: ›Lasset Simson holen, daß er vor uns spiele.‹
1369 XIV | daß er vor uns spiele.‹ Da holeten sie Simson aus dem Gefängnis,
1370 VIII| berichtigen. Ich will beileibe die Holländerinnen nicht auf Kosten der Damen
1371 VIII| Töchter des meerumspülten Hollands.~Aber zu Leiden, als ich
1372 IX | hinzogen wie eine Trekschuite, holte seine Argumente aus der
1373 XIV | Ecken vier große marmorierte Holzsäulen befindlich waren, die oben
1374 III | Portionen Rauchfleisch, oder als Homöopathen durch 1/10000 Tropfen Absinth
1375 XI | ihre närrisch lustigsten Hopsamelodieen; und die sparsam bedächtige,
1376 XII | heiter seufzend, und sie horchte mit ungläubig hingeneigtem
1377 VI | erheben sich die Stürme, der Horizont verdüstert sich, die Windsbraut
1378 III | und die Hände in beiden Hosentaschen, wie einer der eben fragen
1379 XIV | den beiden Pfosten, und hub sie aus mit den Riegeln,
1380 VIII| Muscheln. Die Stämme der Bäume hübsch rot und blau angestrichen.
1381 III | Muttermal an der linken Hüfte.~Wenn ich dich in sogenannte
1382 IV | kurze Stahldegen an den Hüften, unterm Arm ein grüner Regenschirm.~
1383 XIV | Rindfleisch, noch schlechteres Hühnerfleisch - Ungeheur, warum hast du
1384 XI | unter meinem Fenster war ein Hühnersteig. Meine gefiederte Nachbarinnen
1385 IX | Ärger, und immer leiser und hülfeflehend wimmerte: »O Gott! O Gott!«
1386 X | Effekten dienten ihm als Hülfsmittel, nach den Vorschriften der
1387 VII | verglichen hat. In der eisigen Hülle lauert der heißeste Extrakt.
1388 IV | bares Geld bekömmt - da hüpft eine Amme, auf den Armen
1389 VII | Familie sich vor dem Originale hüten sollten. Ebendeshalb hat
1390 VII | Bibel an Bord oder kein Hufeisen am Fockmaste befindlich
1391 XIII| Viertens kam ein großes Huhn, das, weit entfernt unseren
1392 VI | hinauflorgnieren, und wo Krabben, Hummer, und sonstig niedriges Krebsvolk
1393 VIII| gelbfette, leidenschaftgewürzte, humoristisch garnierte, aber doch schmachtend
1394 IV | rollten vorüber, hastig und hungrig, während unfern, längst
1395 IV | gefrorenen Lächeln auf den hungrigen Lippen - Entsetzlich! in
1396 XIV | Gasa und sahe daselbst eine Hure, und lag bei ihr.~Da ward
1397 V | Spiel du selbst herzu:~Ein Hurensohn, so nenn ich dich,~Außer,
1398 I | Kapitel I~Mein Vater hieß Schnabelewopski;
1399 VIII| garnierte, aber doch schmachtend idealische Küche trägt ganz den Charakter
1400 II | Kapitel II~Meine Mutter packte selbst
1401 III | Kapitel III~Mein erster Ausflug, als
1402 IX | Trotz dieser göttlichen Indifferenz, trotz diesem fast menschlichen
1403 IV | schien nur auf weichbeblümte indische Teppiche zu wandeln und
1404 VIII| jede solche Liebesszene influenzierte auf den Inhalt der Eßkörbe,
1405 VIII| Liebesszene influenzierte auf den Inhalt der Eßkörbe, welche mir
1406 VII | am Züdersee verließ, und inkognito nach Amsterdam und dort
1407 VI | platzt der Kessel, und der innere Brand verzehrt uns.~Doch
1408 XII | Liebeslieder auch so zart, so innig, so süß-ängstlich, so verzweiflungsvoll
1409 VIII| unbeschreibbar liebenswürdig. Rührend inniger, und doch zugleich tiefsinnlicher
1410 XI | wußte ihrem unglücklichen Instrumente die grellfeinsten Keiflaute
1411 III | ihm ein spezifiziertes Inventarium seiner speziellen Tugenden,
1412 X | zu treffen, ihm nur die irdene Pfeife vom Munde wegschoß;
1413 X | einst im Kaffeehause einen Irländer so sehr erzürnt, daß dieser
1414 VIII| das Glück meine früheren Irrtümer zu berichtigen. Ich will
1415 IV | in einem schauderhaften Irrtum vergeudet habe!« Auf einmal
1416 IX | einst der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs gewesen und damals
1417 VI | nämlich der König von Juda und Israel, hatte immer eine besondere
1418 V | er in den Saal hinein,~Er ißt, und trinkt den klaren Wein,~
1419 XIII| Wirtin zur Roten Kuh eine Italienerin gewesen, so hätte sie vielleicht
1420 VIII| trägt ganz den Charakter der italienischen Schönen. Oh, wie sehne ich
1421 VIII| Eleganz die Hauptsache sind. Italiens gelbfette, leidenschaftgewürzte,
1422 IV | Kapitel IV~Für Leser denen die Stadt
1423 IX | Kapitel IX~Wenn der Braten ganz schlecht
1424 XII | ich kosend zu den Füßen Jadvigas. Schwärmerische Liebeslieder,
1425 VI | wohlweiser Senator. Er hat jährlich ein Einkommen von 20000
1426 IV | Vestalen, Dianen die auf die Jagd gehn, Najaden, Dryaden,
1427 V | von ihm die Hälfte seiner Jagdbeute; der aber will nicht teilen
1428 IX | Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs gewesen und damals Jehova
1429 | jede
1430 XIV | wollen wir dir geben ein jeglicher tausend und hundert Silberlinge.‹~
1431 VII | endlosen Umherirrens müder als jemals, steigt ans Land, schließt
1432 VI | lernte ich auch eine von jenen Nixen kennen, die ich auf
1433 VI | rührend wahr die Leiden Jesu besungen! Du hast aber auch
1434 III | sogar unsere eifrigsten Jesuiten sind eingeständig, daß das
1435 III | dessen, wie Mainz sich seines Johann Fausts und Eisleben sich
1436 XIV | die Schafe blöken, die am Jordan weiden, als hätte ich selber
1437 XI | Nachtigall wird je so heiter und jubelnd singen, wie Jan Steen gemalt
1438 VI | Salomo, nämlich der König von Juda und Israel, hatte immer
1439 XI | mit der sauberen Madame Judith, mit der verlaufenen Königin
1440 IV | riefen dann die tugendhaften Jünglinge, die neben mir saßen - Ich
1441 VI | Ähnlichkeit mit dem Gemüt eines Jünglings, der zum erstenmal in die
1442 XI | seligste Schmunzeln, trägt das jüngste Enkelchen auf dem Arm; die
1443 V | dich um, Herr Vonved! »Mein jüngster Sohn, hör du mein Wort:~
1444 V | Hinrichson es sang; er war ein Jütländer und diente bei uns als Pferdeknecht.
1445 VII | schönen Mädchen ins Ohr: »Juffrow! ich will deinen Mund küssen.«~»
1446 XIII| Menschen wie ich, der von Jugend auf alle Tage Suppe gegessen,
1447 IV | lange her. Ich war damals jung und töricht. Jetzt bin ich
1448 III | Erscheinung. Eine kühne, junonische Gestalt; weißer frecher
1449 X | merkwürdiges Schauspiel. Dieses Kabinett war halb chinesisch, halb
1450 III | Eigentümer des Rödingschen Kabinetts. 8) Die Börsenhalle. 9)
1451 VIII| blau angestrichen. Kupferne Käfige voll Kanarienvögel. Die
1452 V | Gang?~Wo wird getrunken der kälteste Trank?«~Schau dich um, Herr
1453 V | unten da trinkt man den kältesten Trank.«~Schau dich um, Herr
1454 I | herabhing, sondern mit einem Kämmchen von Schildkröte auf dem
1455 VI | sitzen und ihr grünes Haar kämmen; aber ich konnte sie nur
1456 V | beginnt:~Herr Vonved sitzt im Kämmerlein,~Er schlägt die Goldharf
1457 V | aus, versuche deinen Mut, kämpfe und ringe, schau dich um
1458 V | nicht teilen und muß mit ihm kämpfen und wird erschlagen. Und~
1459 IV | zwei zeltartige lustige Kaffeehäuslein stehen, die man Pavillons
1460 X | Phlegma. Als er einst im Kaffeehause einen Irländer so sehr erzürnt,
1461 VI | der Fuhlentwiete und der Kaffeemacherei einige alte Münzen ausgegraben,
1462 II | Anstrengung. In der Mitte des Kahnes stand ein blasses aber unendlich
1463 VIII| konnten an der Zubereitung des Kalbsbratens oder des Ochsenfilets jedesmal
1464 XIII| aus Rindfleisch, welches kalt und hart war wie Myrons
1465 III | untersetzte Gestalten, verständige kalte Augen, kurze Stirn, nachlässig
1466 XII | geküßt. Sie erblich, und ein kalter Schauer überflog die holde
1467 IV | ein leerer Suppenteller, kaltrote Nase wie eine Winterrose,
1468 IX | bleiben sie untertänige Kammerknechte ihres Jehova, des alten
1469 XI | an der anderen Seite des Kanals vorbeiging, glaubte man
1470 VIII| angestrichen. Kupferne Käfige voll Kanarienvögel. Die kostbarsten Zwiebelgewächse
1471 I | Miserere; in einer fernen Kapelle wird eine Messe gemurmelt;
1472 XIV | gegessen? Gänse haben das Kapitol gerettet, aber durch ein
1473 VIII| Wirtshausschilde, und die karthaginensische vernagelte Tonne sah aus
1474 X | Abwesenheit, einen alten Kasten aus seinem Zimmer fortgeschafft
1475 VII | wenn er nachher fragt: »Katharina, willst du mir treu sein?«
1476 X | fünfunddreißig Jahr alt, und auf dem Katheder sehr ernst und gesetzt.
1477 IV | sie nannte sich jetzt Kathinka und wohnte zwischen Hamburg
1478 IV | sogar der rosagestreifte Kattun des Herren Seligmann hat
1479 I | Papagoi noch denkt. Unsere Katze hieß Mimi und unser Hund
1480 VIII| runzlicht sein Gesicht, wie katzenjämmerlich seine Augen, als wollte
1481 VII | Freundschaft mit einem schottischen Kaufmann, den er begegnet, verkauft
1482 IV | stolzierten die schönen Kaufmannstöchter, mit deren Liebe man auch
1483 III | schon seit zwanzig Jahren kaut - Nebenbei gesagt, »der
1484 VII | Ananas, oder wie frischer Kaviar, oder wie Trüffel in Burgunder,
1485 IV | vernommen, kamen aus den Kehlen der armen weißen Geschöpfe,
1486 IV | verzweifelndes Schlürfen, ein Keichen und Schollern, ein Stöhnen
1487 XII | hörte ich plötzlich die keifende Stimme meiner Hauswirtin
1488 XI | Instrumente die grellfeinsten Keiflaute abzuquälen; wenn das Cello
1489 VII | hin und her geschleudert, keins von beiden wolle ihn behalten;
1490 XIII| heiter empor und öffnen ihre Kelche und entfalten ihren buntesten
1491 XIII| traurig, mit geschlossenen Kelchen, und schlafen, oder träumen
1492 III | vorführen, die ich damals kennen- und verehren lernte. Es
1493 X | Originalen, die ich in Leiden kennengelernt, gehört auch Myn Heer van
1494 XI | Hauswirts zu meiner Frau Wirtin kennenlernen wollte, brauchte nur beide
1495 VII | adressiert, die man gar nicht kennt, oder die längst verstorben,
1496 XI | Steen gesehn, ist mir als kennte ich das ganze Leben des
1497 VI | aber sehr oft platzt der Kessel, und der innere Brand verzehrt
1498 XIV | bunden ihn mit zwo ehernen Ketten, und er mußte mahlen im
1499 XI | es noch«, sagte sie, »die keusche Mutter Maria, oder die alte
1500 V | dich um, Herr Vonved! »Der Kiebitz trägt den Bart in dem Nacken
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