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Heinrich Heine
Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


10-dicks | diene-genie | genom-kiebi | kinde-piepe | pikan-stric | strop-weite | welch-zwing

     Kapitel
2504 XII | Beifall erscholl bei jeder Strophe; die grünlockigten Schönen 2505 I | toll, als ich meine kleinen Strümpfchen in die Erde pflanzte, in 2506 VIII| Tischgenossen, sechs andere Studenten, die auf meiner Stube mit 2507 III | Wunsche meiner Eltern, dem Studium der Gottesgelahrtheit zu 2508 VII | versinkt.~Die Moral des Stückes ist für die Frauen, daß 2509 VII | eben zur letzten Szene des Stücks, wo auf einer hohen Meerklippe 2510 XII | Feuer und Holland in Wasser stünde, und brachte mit seinem 2511 V | der Hofhund bellte, als stürbe jemand. Es ist das altdänische 2512 VI | aber bald erheben sich die Stürme, der Horizont verdüstert 2513 XII | Liebeslieder deklamierte. Ein stürmischer Beifall erscholl bei jeder 2514 VII | Tod!«~Bei diesen Worten stürzt sich das treue Weib ins 2515 XIII| O Gottseufzte er und stürzte zu Boden.~ 2516 XIV | aus geöffneten Schleusen, stürzten aus ihren Augen die Tränen. 2517 I | Frauenbild erhob sich von den Stufen des Grabmals, warf ihren 2518 VIII| manchmal nach den lombardischen Stuffados, nach den Tagliarinis und 2519 XI | Euch, Domine, dreht Euren Stuhl ein klein wenig dem Kamine 2520 XI | von Flittergold auf einem Stuhle; seine alte Mutter, in ihren 2521 XII | zu reden. Ich hatte sie stumm geküßt. Sie erblich, und 2522 XIV | lag bis zu Mitternacht. Da stund er auf zu Mitternacht, und 2523 V | grollend, wie das Meer wenn ein Sturm heranzieht. Es beginnt:~ 2524 I | gewaltiger die Orgel, wie Sturmgetöse auf der Nordsee.~Den anderen 2525 VII | entfallen, trotz des heftigsten Sturms, der eben wehte, umschiffen 2526 IX | gewissen Raum, kurz etwas Substantielles voraussetze. Ja, es sei 2527 IX | wolle müsse man von aller Substanz abstrahieren, man müsse 2528 XII | ihnen vergönnt das Glück zu suchen, sie müssen es schnell erhaschen, 2529 XII | auch so zart, so innig, so süß-ängstlich, so verzweiflungsvoll lustig, 2530 I | als röche ich noch ihren süßen Duft und er dränge mir stechend 2531 XII | Land der Träume.~Es war ein süßer, lieber, sonniger Traum. 2532 III | hieß Heloise! Es war ein süßes, liebes, beglückendes Glück 2533 IV | etwas, und ich dachte meine süßesten Garnichtsgedanken, und betrachtete 2534 XII | Ängsten und grauenhaften Süßigkeiten unserer Zeit. Wenn ich des 2535 V | etwas anders. Ein altes Lied summte mir beständig im Gedächtnis, 2536 IV | hohle Wangen, wie ein leerer Suppenteller, kaltrote Nase wie eine 2537 XII | laut, als ob die Hauptstadt Susa in Feuer und Holland in 2538 XI | den Mut sogar der nackten Susanna die unsittlichsten Anträge 2539 I | aussprechen will. Unsere Magd hieß Swurtszska, welches im Deutschen etwas 2540 VII | Apfelsine. Statt mir aber symbolisch die Hälfte anzubieten, warf 2541 VIII| viereckige und dreieckige Beete, symmetrisch bestreut mit Goldsand, Zinnober 2542 IX | und ihn täglich in ihren Synagogen, an seine ehemaligen obskuren 2543 IX | ruhig fest, setzte ihm sein System ganz ruhig auseinander, 2544 X | verschiedenen Schubladen, ganz systematisch geordnet, seien jetzt in 2545 XI | Stunden lang in die häuslichen Szenen zurückdenken, die der vortreffliche 2546 V | großen Berge der Held hinreit't,~Sieht wie der Hirte das 2547 IX | Argumente mitsamt dem dicksten Tabaksdampf ins Gesicht; so daß der 2548 IV | in Matrosenlärm, Punsch, Tabaksrauch und schlechter Musik. Als 2549 VIII| Naivität und Knoblauch. Tadelhaft jedoch ist es, daß sie Unterhosen 2550 VIII| geistreiches Ragout, da tändeln nicht jene tausendartig 2551 XIV | verlangte den Kopf Johannis des Täufers? Wer war Ursache von Abälards 2552 III | verstellen können und niemanden täuschen, Männer die das Theater 2553 VIII| lächelt kein Frikassee, da täuscht kein flatterndes Vol-au-vent, 2554 IV | sind, sondern nur glänzende Täuschungen der Nacht, ewige Trugbilder 2555 V | setzte sich oben an die Tafel sofort,~Dazu sprach er kein 2556 VIII| lombardischen Stuffados, nach den Tagliarinis und Broccolis des holdseligen 2557 XI | meine Ohren während des Tags belästigte, und dann die 2558 IV | Petriturm mit der schlanken Taille, und die stille blaue Alster, 2559 XI | war dem Manne immer einen Takt voraus, und wußte ihrem 2560 II | aber auch hörte ich ein taktförmiges Geräusch, wie Ruderschlag, 2561 XIV | bezahlen, und haben mich zum Tanzsaal hinausgeschmissen, auf dem 2562 III | Militär denkt gewiß ganz tapfer spartanisch, aber von der 2563 X | dieser eine Pistole aus der Tasche zog, auf ihn losdrückte, 2564 III | philharmonische Konzerte gegeben, Taschenspielerkünste gezeigt und Naturforscher 2565 XIV | mich, daß ich die Säulen taste, auf welchen das Haus stehet, 2566 XII | schneeweißen Busen und Armen, tauchten jedesmal aus dem Wasser 2567 V | mein Wort:~Den Harnisch tausch mit mir sofort,~Unter uns 2568 VIII| Ragout, da tändeln nicht jene tausendartig gestopften, gesottenen, 2569 V | Jagdbeute; der aber will nicht teilen und muß mit ihm kämpfen 2570 IV | da sah sie aus wie der Tempel Salomonis als ihn Nebukadnezar 2571 XI | Amour; aber sie hielt nie Tempo, und war dem Manne immer 2572 X | der kostbarste persische Teppich; überall wunderliche Porzellanpagoden, 2573 IV | auf weichbeblümte indische Teppiche zu wandeln und mit Pfauenfedern 2574 VI | Meinung ist Hamburg das alte Tharsis, woher Salomo ganze Schiffsladungen 2575 III | Mögen die christlichen Theologen dort noch so sehr streiten 2576 X | eingeführt. Er war Professor der Theologie an der Universität und ich 2577 VIII| ließ, oder auch gleich dem Theseus, welcher sich in die Höhle 2578 X | erhöhter Sessel, der wie ein Thron aussah, und worauf ein kleines 2579 I | alle die Ungetüme, die im tiefen Grunde schliefen, und die 2580 VII | bis an den Nabel, ja noch tiefer, davon entzückt sind, und 2581 VI | Fischgestalten verwünscht, ein tiefes, wundertiefes Wasserleben 2582 VIII| inniger, und doch zugleich tiefsinnlicher Sellerieduft. Selbstbewußte 2583 XI | einzigen Pinselstrich die tiefsten Geheimnisse seiner Seele 2584 VIII| Pyramiden, Vasen, auch Tiergestalten bildend. Da stand ein aus 2585 XI | seiner ganzen Familie zu Tische sitzt, da sehen wir seine 2586 III | eine Partei geben, die das Tischgebet auf deutsch spricht, während 2587 IX | Majorität. Nur drei von der Tischgenossenschaft waren atheistisch gesinnt; 2588 VII | daß sein Kunde eine schöne Tochter besitzt, verlangt er sie 2589 IV | herumschwammen und in entsetzlicher Todesangst schrieen, und ach! es waren 2590 XIV | Weib zu Thimnath unter den Töchtern der Philister -‹«~»Nein«, 2591 VIII| buntbemaltem, glasierten Töpfen. Der Taxus allerliebst künstlich 2592 XI | ihn gebeten, ihr bei ihrer Toilette behilflich zu sein, indem 2593 I | Blumen. Sie lachte einst wie toll, als ich meine kleinen Strümpfchen 2594 V | den Kämpfern sein:~»Der tolle Gesell muß gebunden sein:~ 2595 IX | ganz wütend, und lief noch toller im Zimmer herum, und schrie 2596 I | Grunde schliefen, und die tollsten Haifische und Schwertfische 2597 XIII| Uhrmacher glaubte; sie war von Tombak und ging sehr schlecht -«~» 2598 XIV | zugrunde gehn. All eur Tun ist Torheit und all eur Denken ist Undank. 2599 II | ungestümer wieder heranschwollen, tosend, schaurig, in schaumweißen 2600 VIII| Broccolis des holdseligen Toskana! Alles schwimmt in Öl, träge 2601 IV | Jungfernstegs waren nur tote Bäume mit dürren Ästen, 2602 II | Vier weiße Gestalten, fahle Totengesichter, eingehüllt in Leichentüchern, 2603 VI | kenne keine Gegend wo ein toter Dichter so gut begraben 2604 XIV | erduldet, oder sich gar dafür totschlagen lassen. Jedes Blatt darin 2605 VII | spanisch-niederländischer Tracht darstellt; es ist ein altes 2606 VIII| Toskana! Alles schwimmt in Öl, träge und zärtlich, und trillert 2607 XII | wenn sich nicht zwei große Tränenströme unaufhaltsam aus ihren Augen 2608 V | Hinrichsons Stimme war manchmal tränenweich wenn er das Lied anfing 2609 VIII| öftersten des Nachts. Vorgestern träumte mir: ich befände mich in 2610 XII | träumen. Nur leise und wenig träumten die Alten; ein starker, 2611 I | unser Bedienter: der Hund trage den Schwanz etwas eingekniffen 2612 XII | sonderbar ist ihr Leben! Wie tragisch ihr ganzes Schicksal! Sie 2613 XIV | verließ die Küche mit den tragischen Worten: »Adieu, für dieses 2614 III | Originalmanuskripte von Marrs Tragödien. 7) Der Eigentümer des Rödingschen 2615 VIII| beisammen im Garten, und tranken Tee, aus echt chinesischen 2616 IV | Mummenschanz! hinter den Trauerwagen, einherstelzend auf ihren 2617 V | Wes ist das Vieh, das du treibst vor dir?~Und was ist runder 2618 V | wie der Hirte das Vieh da treibt.~Schau dich um, Herr Vonved! » 2619 IX | ruhig hinzogen wie eine Trekschuite, holte seine Argumente aus 2620 II | mit lang herabhängenden Tressen, die sich jedesmal emporheben, 2621 VIII| träge und zärtlich, und trillert Rossinis süße Melodieen, 2622 IV | Kinnbacken bewegt, ihre Trinkgelder bezahlt, und wieder gerechnet: 2623 IV | nichts enthalten ist - da trippelten sie dahin, die bunten Vierlanderinnen, 2624 III | Es hieß man könne ihren Tritt nie hören, und wirklich, 2625 XIV | überschwemmten ihr ganzes Antlitz und tröpfelten bis in den Kanal ihres Busens. 2626 III | gebracht, lieber Leser, so tröste dich damit, daß sie dir 2627 XII | glücklichsten Stunden und tröstet sie lieblich im Unglück. 2628 III | anders! Es schmetterten die Trompeten, es wirbelten die Pauken, 2629 XI | Glocken, sondern rotjauchzende Trompetentöne die liebliche Mittagstunde 2630 III | Homöopathen durch 1/10000 Tropfen Absinth in einer großen 2631 II | heranbrach, und Himmel und Meer trüb und blaß wurden, und traurig 2632 XI | Religion der Freude den trüben Flor von den Rosenbüschen 2633 III | auf der Stirne, wie ein trüber Wolkenflor über einer prangenden 2634 XI | überlegen«. Das war kein trübkatholischer Spuk, sondern ein modern 2635 IV | Leichenzug sich hinbewegte. Ein trübsinniger Mummenschanz! hinter den 2636 IV | Täuschungen der Nacht, ewige Trugbilder in einem erträumten Himmel, 2637 XIV | reich vergoldeten Betthimmel trugen. Das Antlitz des Kleinen 2638 XI | sondern seine Frau liebe den Trunk. Deshalb lacht er desto 2639 XIII| der Tugend und Liebe so trunken einsaugt, daß deine Seele 2640 XI | unchristlichen Wandel, seine Trunkliebe, seine ungeregelte Wirtschaft 2641 VIII| wie heut - wir müssen ihn tüchtig füttern, damit er wieder 2642 VIII| verliebte Eierspeisen, tüchtige Dampfnudeln, Gemütssuppe 2643 X | durch die halbgeöffnete Tür eines Seitenkabinetts ein 2644 XIV | Mitternacht, und ergriff beide Türen an der Stadt Tor, samt den 2645 VIII| Pfannkuchen mit Apfel und Speck, tugendhafte Hausklöße, Sauerkohl - wohl 2646 IV | Dirnen!« riefen dann die tugendhaften Jünglinge, die neben mir 2647 VIII| porzellanig: »Myn Heer!« Alle Tulpen des Gartens schienen dann 2648 I | schossen plötzlich empor, und tummelten sich, und bissen sich vor 2649 XI | Fenster schaut, und vom Turme herab keine schwarz dumpfe 2650 V | reitet er weiter und kommt zu Tyge Nold und erschlägt ihn mitsamt 2651 VII | Mädchen zu finden, eine überaus weiblich weiche Gestalt, 2652 VI | ein Hafen im Frühling hat überdies die freundlichste Ähnlichkeit 2653 VIII| daß unsere Wirtin seiner überdrüssig wird und uns jetzt schlechtes 2654 XII | und ein kalter Schauer überflog die holde Gestalt. Sie lag 2655 XII | ergossen - und diese Tränen überfluteten mich, während ich das holde 2656 VIII| Maul, und nötigten mich übergebührlich viel Sellerie zu essen. 2657 VII | in einen wehmütigen Ton übergehend, schildert er, wie Myn Heer 2658 XI | eines Morgens ihr Mann, im Übergeschwätze seiner Seligkeit, eine begeisterte 2659 IV | fast märchenhaft lieblich übergießt. Da läßt sich gut sitzen, 2660 VIII| wie meine Wirtin selbst. Überhaupt hatten jene undankbaren 2661 VII | mit diesem Gemälde eine überlieferte Warnung verknüpft, daß die 2662 XIV | Kraft hat, und womit wir ihn übermögen, daß wir ihn binden und 2663 IV | und wieder auftauchten und übermütig plätscherten, bis der Himmel 2664 VI | Gedanken buntbewimpelt, Übermut schwellt alle Segel seiner 2665 X | seinen Wunderlichkeiten überrascht. Diese, wie man mir später 2666 XIV | hinauf, und sprachen zu ihr: ›Überrede ihn, und besiehe, worin 2667 IX | aber auch diese ließen sich überreden, wenn wir wenigstens guten 2668 II | mühsam. Mit jenem Zettel überreichte mir mein Vater auch die 2669 V | Spindeln vor ihm,~Schlugen ihn übers weiße Schienbein hin;~Herr 2670 XIV | ihren Augen die Tränen. Sie überschwemmten ihr ganzes Antlitz und tröpfelten 2671 XII | seine Lippen lächelten vor überschwenglichster Wonne, spitzten sich manchmal 2672 III | habe ich gewiß manchen Mann übersehen, indem die Frauen meine 2673 IX | er sei nur Prinzip einer übersinnlichen Weltordnung.~Bei diesen 2674 III | verzweifelt, aufs wirksamste überzeugen, daß nicht alles in der 2675 XI | ganzes Gesicht wirft und der übrige Körper im Schatten bleibt - -«~ 2676 VIII| Blondinen zu zerstören. Auch im übrigen Holland hatte ich das Glück 2677 I | Gegend um Schnabelewops ist übrigens sehr schön, es fließt dort 2678 IV | langen Hälsen, wie sie sich üppig auf den weichen Fluten wiegten, 2679 VI | nach Athen bringen.~Die Ufergegenden der Elbe sind wunderlieblich. 2680 I | Vogelnester in den Gehölzen des Ufers. Das alte Gnesen, die ehemalige 2681 XIII| Uhr gesehen, die an keinen Uhrmacher glaubte; sie war von Tombak 2682 XII | urteilen? - wir wollen uns umarmen, damit sie uns nicht mehr 2683 VIII| eifersüchtig ansah, wenn ich sie umarmte, die holde Wirtin zur Roten 2684 XIV | ist herein kommen. Und sie umgaben ihn, und ließen auf ihn 2685 III | einem wehmütig dünnen Flor umgeben, hellblonde Haare, hellblaue 2686 XI | und sie hätte ihn gewiß umgebracht, wenn er nicht aufs heiligste 2687 VII | Holländer ist des endlosen Umherirrens müder als jemals, steigt 2688 IV | so lieblich und so sicher umherschwammen. Die Schwäne! Stundenlang 2689 VI | sonstig niedriges Krebsvolk umherwimmelt. Ich habe aber nicht so 2690 III | Republik Hamburg kann ich nicht umhin zu erwähnen, daß, zu meiner 2691 IV | Mädchen zu gleicher Zeit umsahen, und sich dann einander 2692 VII | Sturms, der eben wehte, umschiffen wolle, und sollte er auch 2693 VIII| friesischen Goldplatten umschildet, den Bauch mit ihrem buntgeblümten 2694 XII | gewaltiger mit meinen Armen umschlang -~Da hörte ich plötzlich 2695 XI | Aufmerksamkeit behandelt. Letzterer Umstand war meiner Hauswirtin gar 2696 IX | zu einem gottreinen Geist umtaufen lassen.~Ich glaube, dieser 2697 III | weißer frecher Nacken, umzingelt von wilden schwarzen Locken, 2698 XII | Meer meergrün und still. Unabsehbar weite Wasserfläche, und 2699 XII | armen Sünders. Dieser, also unangenehm geweckt aus seinem biblischen 2700 XI | verleidet. Zu den eigentlichen Unannehmlichkeiten meiner Wohnung gehörten 2701 XII | zwei große Tränenströme unaufhaltsam aus ihren Augen ergossen - 2702 XIV | starken Bettsäulen blieben unbeweglich, ermattet und wehmütig lächelnd 2703 VII | zur Strafe für frühere Unbill, will ich sie unterdrücken. 2704 XI | fröhliches Leben, seinen lachend unchristlichen Wandel, seine Trunkliebe, 2705 VIII| selbst. Überhaupt hatten jene undankbaren Menschen die äußere Gestalt 2706 XIV | rede nicht von Jehova, dem undankbarsten der Götter, für dessen Existenz 2707 VII | kann, und jetzt schon seit undenklicher Zeit auf dem Meere herumfährt. 2708 V | Er schlug den starken Ege Under,~Er schlug den Ege Karl 2709 III | der Krankheiten so sehr uneinig sind und die dortige Nationalkrankheit ( 2710 XII | Geliebte, sah mich an mit unendlicher Liebe, und ohne ein Wort 2711 VIII| gibt's gefühlvolles, jedoch unentschlossenes Backwerk, verliebte Eierspeisen, 2712 IV | schreckliche Bemerkung, daß ein unergründlicher Blödsinn auf allen diesen 2713 VII | unermeßlichen Wasserwüste die unerhörtesten Leiden erdulden müsse, wie 2714 VII | er, wie Myn Heer auf der unermeßlichen Wasserwüste die unerhörtesten 2715 XI | verriet nicht die mindeste Ungeduld über die lange Strafpredigt, 2716 VII | Ich glaube dieses waren ungefähr die Worte womit der Bräutigam 2717 III | leisten: so habe ich jenes ungeheure Projekt wieder aufgefaßt 2718 IX | zu menschlicher Dummheit, Ungerechtigkeit und Haß aufgefaßt haben. 2719 XI | seine Trunkliebe, seine ungeregelte Wirtschaft und seine versteckte 2720 III | aber aus Schalkheit oder Ungeschick viel zu tief schießt, und 2721 II | hastig zurückliefen und desto ungestümer wieder heranschwollen, tosend, 2722 I | jener Lichtstreif alle die Ungetüme, die im tiefen Grunde schliefen, 2723 XII | seufzend, und sie horchte mit ungläubig hingeneigtem Ohr, und sehnsüchtigem 2724 IV | Sieben - doch als ich die unglückliche Acht, wie sie vorüberschwankte 2725 VII | unheimlichen Schiffes, ihr unglücklicher Gemahl zu schauen ist. Er 2726 XII | Kapitel XII~Unglückselige Eifersucht! durch diese 2727 XIV | seid erschaffen zu unserem Unheil. Eur Blick ist Lug und eur 2728 XIII| Schlangen, schon ihr Duft ist unheilbringend, boshaft betäubend, tödlich -«~» 2729 XI | kläglich und mürrisch, ganz unholländisch. Das dunkle morsche Haus 2730 IX | moralisch, so kosmopolitisch und universell gebildet ist, hegt ein geheimes 2731 X | Professor der Theologie an der Universität und ich hörte bei ihm das 2732 V | Gedanken verwirrten sich aufs unleidlichste; ich mag wollen oder nicht, 2733 III | immer gestrebt habe das Unmögliche zu leisten: so habe ich 2734 VII | Nase rümpfen, und ihn als unmoralisch verschreien. Es ist eine 2735 VIII| mich der Himmel vor solchem Unrecht, welches von meiner Seite 2736 X | verrückte; er wurde sichtbar unruhig wenn man dort auch nur das 2737 VII | die ich nicht erzähle. Der Unschuldige muß mit dem Schuldigen leiden, 2738 IV | schnurrende, metallose Töne, ein unsinniges Kreischen, ein ängstliches 2739 XI | der nackten Susanna die unsittlichsten Anträge zu machen; ja, er 2740 | unsre 2741 XIII| Regenbogen blüht, während die unsrige, abgewendet von der Gottheit, 2742 III | Ehrentempel Hamburgs, ein unsterbliches Riesenbuch, worin ich die 2743 X | alle seine Beweise für die Unsterblichkeit der Seele, die er so mühsam, 2744 XI | Strafpredigt, und nur einmal unterbrach er sie mit den Worten: » 2745 XII | Tod? Ist dieser nur eine Unterbrechung des Lebens? oder gänzliches 2746 XII | Leben des kleinen Simson unterbrochen~Was ist Traum? Was ist Tod? 2747 X | zausten sich und bissen sich untereinander, während das Kind und der 2748 VIII| Tadelhaft jedoch ist es, daß sie Unterhosen von Flanell tragen; nicht 2749 XIV | Philister! sie hatten uns unterjocht und verspottet, und ließen 2750 III | denn die einen sagten, der Unternehmer, der Ehrenmann, sei, als 2751 VIII| holländische Küche betrifft, so unterscheidet sie sich von letzterer, 2752 XIII| Champion nicht die mindeste Unterstützung und im sechsten Gang bekam 2753 IX | Spiel, dann bleiben sie untertänige Kammerknechte ihres Jehova, 2754 VI | Kolonie. Die Einwohner sind Untertanen der Republik und haben es 2755 IV | wie sie zuweilen selig untertauchten und wieder auftauchten und 2756 X | waschen zu lassen: da war er untröstlich als er nach Hause kam, und 2757 IV | und sie hatten seitdem ununterbrochen in derselben Weise gerechnet, 2758 VI | Liebhaberei für Gold und Affen.~Unvergeßlich bleibt mir diese erste Seereise. 2759 VII | und den glücklichen Zecher unwiderstehlich berauscht. Ja, weit mehr 2760 XIII| Folgen ihres weiblichen Unwillens. Das erste Gericht war: 2761 XII | Ehebrecher! Ich habe dieses unzüchtige Verhältnis schon gestern 2762 VII | Empfang nimmt, der an seine Urgroßmutter gerichtet ist, die schon 2763 XIV | Johannis des Täufers? Wer war Ursache von Abälards Verstümmelung? 2764 IX | wissen, daß er palästinischen Ursprungs und einst der Gott Abrahams, 2765 XII | wie die da unten über uns urteilen? - wir wollen uns umarmen, 2766 VIII| zitiert und der Plutarch usw. Auch sollte ich bildlich 2767 IX | ein gewisser Driksen aus Utrecht, gegen ihn auf, und wußte 2768 V | Kapitel V~Während ich das vorige Kapitel 2769 IX | angebotener Neigung. Denn seine Väter gehörten zu dem auserwählten 2770 I | sterben könne.~Mein Großvater, väterlicher Seite, war der alte Herr 2771 IX | ihn auf, und wußte seinen vagen, in der Natur verbreiteten, 2772 V | dem Weg dahin,~Herr Thule Vang begegnet ihm;~Herr Thule 2773 VIII| mancherlei Obelisken, Pyramiden, Vasen, auch Tiergestalten bildend. 2774 XIV | ist das aufgeschriebene Vaterland der Kinder Gottes, es ist 2775 III | Rede ist. Hamburg ist die Vaterstadt des letztern, des Rauchfleisches, 2776 VIII| blaue Äugelein; Rosen und Veilchen. Stundenlang saßen wir beisammen 2777 X | Aufstellung der Möbeln zu verändern, und wenn man zu ihm kam, 2778 IV | Stadt selbst, wie war sie verändert! Und der Jungfernsteg! Der 2779 XIV | aus seiner Wunde, deren Verband sich verschoben, quoll ein 2780 I | schnell wieder dahinter verbirgt. In meiner Seele, die ebenso 2781 IV | selbst aber ist ebenfalls verblichen - die Firma ist jetzt »Seligmanns 2782 V | mir gegeben das strenge Verbot,~Mit nem Schalk nicht zu 2783 XIII| pestilenzialische Düfte verbreitet -«~»Ich habe einmal zu Frankfurt«, 2784 IX | seinen vagen, in der Natur verbreiteten, also immer im Raume existierenden 2785 XI | der ganzen Nachwelt in den Verdacht hineingemalt als sei sie 2786 VIII| Sauerkohl - wohl dem, der es verdauen kann.~Was die holländische 2787 VI | ganze Stunden lang auf dem Verdecke sitzen und an die alten 2788 IV | geflügelten Häubchen und ihren verdeckten Körbchen, worin nichts enthalten 2789 XIV | gegeben, der unser Land verderbete, und unserer viele erschlug.‹~ 2790 III | Stadttheater. Letzteres verdient besonders gepriesen zu werden, 2791 XIV | frischem Bast, die noch nicht verdorret waren‹: Und sie band ihn 2792 XIII| schlechten Essens. Seine Verdrießlichkeit stieg, als auch der lange 2793 VI | die Stürme, der Horizont verdüstert sich, die Windsbraut heult, 2794 V | verstehe jetzt auch den verdüsterten Ton, womit der Claas Hinrichson 2795 III | die ich damals kennen- und verehren lernte. Es ist Madame Pieper 2796 XIII| einst Ochsen und Zwiebel verehrten: denn erstere, wenn sie 2797 XII | wieder in unserem Bewußtsein vereinigt sind, dann gibt es vielleicht 2798 VII | sind wieder sieben Jahr verflossen, der arme Holländer ist 2799 V | ausgefahren,~Wo so viel verfluchte Zungen waren.~Schau dich 2800 IX | obgleich er dessen eigene Sache verfocht.~Trotz dieser göttlichen 2801 XI | ihrer sonderbaren Eifersucht verfolgte.~Wer das Verhältnis meines 2802 VII | ihren großen blauen Augen verführerisch ansah. Ihr Arm hing über 2803 VI | ich auf dem Meere selbst vergeblich gesucht. Ich will ihr, weil 2804 I | Gedächtnisse entfallen. Ich vergesse aber nie die geheimnisvolle 2805 IV | einem schauderhaften Irrtum vergeudet habe!« Auf einmal aber ergriff 2806 VIII| dabei die schlechtesten Vergleiche. Z. B. der eine bemerkte,. 2807 III | Buchdruckerei und die Reformation in Vergleichung mit Rauchfleisch? Ob beide 2808 XIV | der Kleine, und lächelte vergnügt, »wollten mich auch auf 2809 XI | Deshalb lacht er desto vergnügter aus dem Bilde hervor. Er 2810 XII | kurze Spanne Zeit ist ihnen vergönnt das Glück zu suchen, sie 2811 XII | ihre verwitterten Brüste vergoldete der Mondschein, der eben 2812 XIV | waren, die oben einen reich vergoldeten Betthimmel trugen. Das Antlitz 2813 II | ich mich in dieser Welt zu verhalten habe. Der erste Artikel 2814 XI | Nachtigallen endlich ihre lang verheimlichten Entzückungen hervorjauchzen 2815 IV | hervortraten, verlangend, verheißend, wunderbar zärtlich, verklärt. 2816 III | sitze und über Hamburgs Verherrlichung nachdenke, als Vignette 2817 IV | so frostig klar und fast verhöhnend auf sie herabblickten - 2818 II | silberner Nebenbuhler hat mich verhöhnt. Denn ich stand noch lange 2819 VII | Kaufmann, den er begegnet, verkauft ihm Diamanten zu spottwohlfeilem 2820 XI | männlichen Propheten zu verkehren.~Die Folge dieser Mißhandlung 2821 XI | heiligen Majestät Jehovas verkehrt, und wie alle Frauen des 2822 IV | verheißend, wunderbar zärtlich, verklärt. Die Sterne! Sind es goldne 2823 VII | eine überlieferte Warnung verknüpft, daß die Frauen der Familie 2824 XIII| verlieren Farbe und Wuchs, verkrüppeln und erbleichen, und welken 2825 VII | krampfhaftes Zucken, ein zuckendes Verlangen jene Lippen zu küssen; es 2826 IV | goldnen Sterne hervortraten, verlangend, verheißend, wunderbar zärtlich, 2827 XI | sauberen Madame Judith, mit der verlaufenen Königin von Saba und dergleichen 2828 XI | Genuß derselben ziemlich verleidet. Zu den eigentlichen Unannehmlichkeiten 2829 VIII| Wirtin zur Roten Kuh in mich verliebt, ich wäre vor Sehnsucht 2830 II | hören zu können, was die verliebten Luftgeister ihr ins Ohr 2831 XIII| immer im Schatten stehen, verlieren Farbe und Wuchs, verkrüppeln 2832 VIII| schwächer und matter, und verliert am Ende ganz die Gunst unserer 2833 XIV | kommen, denn ich bin ein Verlobter Gottes von Mutterleib an. 2834 IV | hat unterdessen die Farbe verloren. Er selbst aber ist ebenfalls 2835 XI | Herd setzte, und eine lange Vermahnung hielt über sein fröhliches 2836 VI | in den alten Hafen, und vermodert dort, abgetakelt kläglich, 2837 IV | entsetzlichen Töne, die ich eben vernommen, kamen aus den Kehlen der 2838 IV | er also sein ganzes Leben verrechnet und sein ganzes Leben in 2839 XI | ganz ruhig zugehört, und er verriet nicht die mindeste Ungeduld 2840 X | seinem Zimmer das Mindeste verrückte; er wurde sichtbar unruhig 2841 IX | menschlichen Eigenschaften versähen, die sich gar nicht für 2842 I | geworden. Wie oft, als Knabe, versäumte ich die Schule, um auf den 2843 III | wirklich, ehe man sich dessen versah, stand sie oft neben einem, 2844 III | täglich die Söhne Hammonias versammeln, wie einst die Römer auf 2845 XIV | der Philister Fürsten sich versammleten, ihrem Gott Dagon ein groß 2846 XII | der lieblichste Gesang der verscheuchten Nachtigallen -~Ich weiß 2847 | verschieden 2848 X | die er so mühsam, in den verschiedenen Schubladen, ganz systematisch 2849 XIV | Wunde, deren Verband sich verschoben, quoll ein roter Blutstrom.~ 2850 VII | und ihn als unmoralisch verschreien. Es ist eine gute Geschichte, 2851 III | sie oft neben einem, und verschwand dann wieder ebenso geräuschlos. 2852 XII | kaum begreifen. Um uns her verschwanden alle Herrlichkeiten der 2853 XI | nächtliches Glück gar ängstlich verschwieg; er wurde jetzt erst ganz 2854 XIII| wenigstens gut schlagen kann«, versetzte Driksen, indem er plötzlich 2855 IV | und Herr Seligmann hat mir versichert, die Rosastreifen würden 2856 VII | in den Abgrund des Meeres versinkt.~Die Moral des Stückes ist 2857 XIV | hatten uns unterjocht und verspottet, und ließen uns wie Schweine 2858 XI | er nicht aufs heiligste versprach, allen Umgang mit den alttestamentalischen 2859 XIV | folgenden Tag Austerpastete zu versprechen; ja, in dem weichen Tone 2860 III | meistens untersetzte Gestalten, verständige kalte Augen, kurze Stirn, 2861 XIV | nicht erweichen, und mit verstärkter Bitterkeit sprach ich: » 2862 IV | nicht viel besser, und ich verstand die Qual dieser armen Schwäne; 2863 XI | ungeregelte Wirtschaft und seine versteckte Lustigkeit; da hat Jan ihm 2864 V | es zu verstehen, und ich verstehe jetzt auch den verdüsterten 2865 V | fange jetzt sogar an es zu verstehen, und ich verstehe jetzt 2866 XII | sie doch einander selten verstehn! Und dabei leben sie nicht 2867 III | Hausväter, die sich nicht verstellen können und niemanden täuschen, 2868 III | Welt eitel Heuchelei und Verstellung ist.~Bei Aufzählung der 2869 VII | nicht kennt, oder die längst verstorben, so daß zuweilen der späte 2870 XIV | war Ursache von Abälards Verstümmelung? Ein Weib! Die Geschichte 2871 V | besteige dein Roß, reit aus, versuche deinen Mut, kämpfe und ringe, 2872 VI | konnte ich doch nicht die versunkenen Städte sehen, worin die 2873 II | mitsamt den guten Lehren vertauscht. Mein Vater war tief bewegt; 2874 XIV | mittelbar solches Unglück verursacht, wandte sich der ganze Ungestüm 2875 I | Gesetz in moderner Form zu verwirklichen. Mein Freiheits- und Gleichheitssinn 2876 IV | Aber noch unheimlicher und verwirrender als diese Bilder, die sich, 2877 V | und Bilder und Gedanken verwirrten sich aufs unleidlichste; 2878 VIII| Republik Hamburg hatte mich verwöhnt; ich muß die dortige Küche 2879 VI | allerlei Fischgestalten verwünscht, ein tiefes, wundertiefes 2880 VII | Meer, und nun ist auch die Verwünschung des Fliegenden Holländers 2881 VI | Kessel, und der innere Brand verzehrt uns.~Doch ich will mich 2882 XIV | beschwören, ihr diesmal zu verzeihen. Sie wollte mir von nun 2883 X | pompadourisch französisch verziert; an den Wänden goldig schillernde 2884 IV | ängstliches Plätschern und verzweifelndes Schlürfen, ein Keichen und 2885 III | Unglücklichen, der an der Menschheit verzweifelt, aufs wirksamste überzeugen, 2886 IV | schaumentstiegenen Göttin, hanseatische Vestalen, Dianen die auf die Jagd 2887 X | Heer van der Pissen, ein Vetter van Moeulens, der mich bei 2888 XI | seine Mutter, alle seine Vettern, seine Hausfeinde und sonstige 2889 VI | Kapitel VI~Es war aber ein gar lieblicher 2890 XI | Vorwürfe gemacht über sein vieles Trinken. Denn auf dem Gemälde, 2891 IV | nahe am Ufer war ein großes Viereck in der Eisdecke ausgehauen, 2892 VIII| war ein schöner Garten, viereckige und dreieckige Beete, symmetrisch 2893 IV | trippelten sie dahin, die bunten Vierlanderinnen, die ganz Hamburg mit Erdbeeren 2894 XIII| Halse roch wie ein Mensch. Viertens kam ein großes Huhn, das, 2895 III | die Weisung gab, binnen vierundzwanzig Stunden das hamburgische 2896 XIV | Simson, vorlese - wir sind am vierzehnten Kapitel, hör zu:~›Simson 2897 III | Verherrlichung nachdenke, als Vignette paradieren soll.~ 2898 VII | Kapitel VII~Die Fabel von dem Fliegenden 2899 VIII| Kapitel VIII~Aber nicht bloß in Amsterdam 2900 XI | womit sie zuweilen, wenn sie Violin spielte den Ton einer Saite 2901 XI | das Cello brummte und die Violine greinte, glaubte man ein 2902 XI | fatalsten Mißstände: erstens das Violinspielen womit man meine Ohren während 2903 XI | Frau spielte das sogenannte Violon d'Amour; aber sie hielt 2904 XI | machten. Der Mann spielte das Violoncello und die Frau spielte das 2905 I | auch gibt es allerliebste Vogelnester in den Gehölzen des Ufers. 2906 VIII| täuscht kein flatterndes Vol-au-vent, da seufzt kein geistreiches 2907 IV | Drei, ihrer schwangeren und vollbusigen Frau Gemahlin; dahinter 2908 X | eher von Käse. Er war der vollendetste Holländer, den ich je gesehn. 2909 VII | ich diesen Zug auf weichen vollrosigen Mädchenlippen sehe, dann 2910 XI | dem Manne immer einen Takt voraus, und wußte ihrem unglücklichen 2911 IX | kurz etwas Substantielles voraussetze. Ja, es sei Blasphemie von 2912 IV | Schattenspiel, schweigend vorbeibewegten, waren die Töne, die von 2913 VI | ausgespannten blutroten Segeln vorbeifahren, daß es aussah wie ein dunkler 2914 XI | anderen Seite des Kanals vorbeiging, glaubte man eine alte Hexe 2915 IV | daß alle Menschen die eben vorbeigingen in einem wunderbaren Wahnwitz 2916 VI | Schellfische in Ratsherrentracht vorbeischwimmen, wo junge Modeheringe nach 2917 III | machte keine langwichtige Vorbereitungen; war der beste gute Name 2918 XIV | ist ein liebes Buch. Meine Vorfahren haben es in der ganzen Welt 2919 III | Erholung, zwei Anstandsdamen vorführen, die ich damals kennen- 2920 VII | geschworen, daß er irgendein Vorgebirge, dessen Namen mir entfallen, 2921 VIII| langen Reden wurde mir dann vorgestellt, wie edel, wie herrlich 2922 VIII| am öftersten des Nachts. Vorgestern träumte mir: ich befände 2923 XII | Sogar eine Heidin hat er mir vorgezogen! Aber ich bin Weib und Christin, 2924 XIV | altfränkischen Bette, das keine Vorhänge hatte, und an dessen Ecken 2925 V | Kapitel V~Während ich das vorige Kapitel hinschrieb, dacht 2926 I | vielleicht solcher mütterlicher Vorlektüre beizumessen. Hätte meine 2927 XIV | Namensvetters, des Simson, vorlese - wir sind am vierzehnten 2928 XIV | das alles mit, was du da vorliest, als hörte ich die Schafe 2929 XI | gleichsam die langweilige Vorrede zu den Eiern, anhören mußte, 2930 I | ihres Mundes, alsdann zum Vorschein kam. Auch erinnere ich mich 2931 X | als Hülfsmittel, nach den Vorschriften der Mnemonik, allerlei historische 2932 VII | man ihm bedeutet, wen es vorstelle, weiß er jedoch jeden Argwohn 2933 VIII| Püppchen, welches mich selber vorstellen sollte, und dieses setzten 2934 XI | welches das Bohnenfest vorstellt, und wo Jan mit seiner ganzen 2935 VIII| Apfel, welcher den Bauch vorstellte, und dieser stand wieder 2936 VI | vor anderen Seebädern den Vorteil bietet, daß es zu gleicher 2937 VIII| Menschen die äußere Gestalt der vortrefflichen Frau zur beständigen Zielscheibe 2938 IV | die jungen Mädchen, die vorübergingen - und da flatterten sie 2939 IV | Rindfleisch zu sehnen. Unter den vorüberrollenden Nullen erkannte ich noch 2940 IV | unglückliche Acht, wie sie vorüberschwankte ganz genau betrachtete, 2941 IV | dem Pavillon und sah sie vorüberwandeln in ihren rosagestreiften 2942 IV | Wahnsinn, und als ich die vorüberwandlende Menschen genauer betrachtete, 2943 XI | seine Frau hat ihm allzuoft Vorwürfe gemacht über sein vieles 2944 XIV | um die Nacht bei ihm zu wachen, saß vor seinem Bette und 2945 XIV | über dir, Simson.‹ Er aber wachte auf von seinem Schlaf, und 2946 V | Zinne tät reiten,~Bat die Wächter ihn hineinzuleiten;~Als 2947 IX | sogar sansculottisch im Kote wälzen; kommen aber religiöse Begriffe 2948 X | ihr aber, auf dem Boden, wälzten sich Myn Heer van der Pissen, 2949 X | französisch verziert; an den Wänden goldig schillernde Damasttapeten; 2950 VIII| kleinen runden Kopfe. Rote Wängelein, blaue Äugelein; Rosen und 2951 V | an seinen Arm:~»Sag, du wärst der letzte Mann,~Der Gold 2952 X | geordnet, seien jetzt in die Wäsche gegeben.~Zu den Originalen, 2953 II | Lehre hineingepackt. Die Wäscherinnen haben mir späterhin alle 2954 IV | Fütterungstunde, und die Wagen rollten, Herren und Damen 2955 VII | Lippen zu küssen; es ist Wahlverwandtschaft.~Ich flüsterte daher dem 2956 IV | mich selbst ein närrischer Wahnsinn, und als ich die vorüberwandlende 2957 IV | vorbeigingen in einem wunderbaren Wahnwitz befangen schienen. Ich hatte 2958 III | sein Essen ist himmlisch. Wahrlich, es gibt Gerichte zwischen 2959 X | sondern ein Fündling aus dem Waisenhause von Amsterdam war.~ 2960 VIII| man jene Großtaten auf die Wand zeichnete, und zwar mit 2961 XI | seinen lachend unchristlichen Wandel, seine Trunkliebe, seine 2962 IV | Predigerstöchter - ach! da wandelt auch Minka und Heloisa! 2963 III | gibt Gerichte zwischen den Wandrahmen und dem Dreckwall, wovon 2964 XIV | solches Unglück verursacht, wandte sich der ganze Ungestüm 2965 | wann 2966 IV | auswandern konnten, nach dem warmen Süden, und jetzt hielt der 2967 VII | Gemälde eine überlieferte Warnung verknüpft, daß die Frauen 2968 XII | still. Unabsehbar weite Wasserfläche, und darauf schwamm ein 2969 VI | ein tiefes, wundertiefes Wasserleben führen. Es heißt, die Lachse 2970 VI | Großmuhme hatte mir so viele Wassermärchen erzählt, die jetzt alle 2971 VII | Heer auf der unermeßlichen Wasserwüste die unerhörtesten Leiden 2972 X | sie die schönste Frau im Waterland sei. Van Moeulen war ebenfalls 2973 I | ebenso düster wie das Meer, weckte jener Lichtstreif alle die 2974 | weder 2975 I | und ging mir immer aus dem Wege wenn ich zur Peitsche griff. 2976 III | wo sie ihr letztes Hemd weggab, wenn man es verlangte. 2977 X | irdene Pfeife vom Munde wegschoß; da blieb van Moeulens Gesicht 2978 VII | jedoch unwillkürlich in einen wehmütigen Ton übergehend, schildert 2979 V | Die können viel gut sich wehren im Streit.«~Schau dich um, 2980 VII | heftigsten Sturms, der eben wehte, umschiffen wolle, und sollte 2981 VII | er ist, glaubt nicht an Weibertreue, und erlaubte daher dem 2982 VII | zu finden, eine überaus weiblich weiche Gestalt, nicht schmächtig 2983 XIII| erduldeten wir die Folgen ihres weiblichen Unwillens. Das erste Gericht 2984 VIII| Küche und seine besondere Weiblichkeiten, und hier ist alles Geschmacksache. 2985 XI | dergleichen zweideutigen Weibsbildern, darf nicht geduldet werden.« 2986 IV | dieselben Schwäne, die einst so weich und heiter meine Seele bewegten. 2987 IV | geschaffen schien nur auf weichbeblümte indische Teppiche zu wandeln 2988 II | stieg die Flut. Aloe und Weide krachten und wurden fortgeschwemmt 2989 XIV | Schafe blöken, die am Jordan weiden, als hätte ich selber den 2990 V | auszureuten. Da kommt er zu dem Weidmann und verlangt von ihm die 2991 VI | ein besonderes Kapitel weihen.~ 2992 II | Ich besitze es noch und weine immer wenn ich die gepuderten 2993 XI | Frau mit einem gar großen Weinkrug in der Hand, und ihre Augen 2994 VIII| Rossinis süße Melodieen, und weint vor Zwiebelduft und Sehnsucht! 2995 V | dich um, Herr Vonved! Ich weis dich zu der Sonderburg,~ 2996 IV | ununterbrochen in derselben Weise gerechnet, die Börse besucht, 2997 V | Schau dich um, Herr Vonved! »Weisen Spruch und Rat hast du nun 2998 IX | Blasphemie, indem sie Gott mit Weisheit, Gerechtigkeit, Liebe und 2999 XI | und der Schalk hat uns weismachen wollen, nicht er, sondern 3000 VII | nicht wenig befremdet, ein weißes sanftes Mädchen zu finden, 3001 I | Rock, rosaseidne Hosen und weißseidne Strümpfe trug, und wütend 3002 III | Ehrentempels plötzlich die Weisung gab, binnen vierundzwanzig 3003 XII | meergrün und still. Unabsehbar weite Wasserfläche, und darauf


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