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Heinrich Heine
Buch der Lieder

IntraText - Konkordanzen

sein

   Teil, Kap.
1 Vor | verblichenen Blättern geschrieben sein, dazwischen, hie und da, 2 Vor | Spur einer Träne sichtbar sein... Erste Gedichte aber, 3 Vor | rühmen, der erste gewesen zu sein, der diese große Frau mit 4 Vor | leidenschaftlichen Lobsprüchen über sein Violinspiel entgegentrat, 5 Vor | habe ein Recht, müde zu sein... Und dann muß jeder dem 6 Vor | sonderbare Veränderung erleidet. Sein braunes Haar wird allmählig 7 Vor | und endlich schneeweiß; sein Rücken krümmt sich, seine 8 JLei, Traum| Bräutgam füllt den Becher sein,~Und trinkt daraus, und 9 JLei, Traum| dem Bräutigam.~Der nahm sein Messer, schnitt hinein -~ 10 JLei, Traum| Dürft ich dafür dein Buhle sein,~Von Mitternacht bis Hahnenschrein.«~ 11 JLei, Traum| das Rippengeklapper nur sein!~Die sämtliche Höll ist 12 JLei, Traum| Formel aus blutigem Buch,~Sein Beten ist Lästern, sein 13 JLei, Traum| Sein Beten ist Lästern, sein Segnen ist Fluch.~Und es 14 JLei, Traum| Kämmerlein;~Laßt uns heute lustig sein!~Mit Vergunst -~Seht erst 15 JLei, Traum| Wein~Mit dem Töchterchen sein und dem Edelgestein.~Was 16 JLei, Traum| Bübchen, muß auch dabei sein,~Ich liebe ja auch das Edelgestein.«~ 17 JLei, Traum| Zwei Turteltäubchen mögens sein.~Ich schleich herbei, - 18 JLei, Lied | ihn, oben gleißend,~Birgt sein Innres Tod und Nacht.~Oben 19 JLei, Roman| Königssaal~Belsatzar hielt sein Königsmahl.~Die Knechte 20 JLei, Roman| Schilde,~Und das Wort, das ist sein Schwert.~Hübsche Damen schauen 21 JLei, Roman| Gespenster!~Der unten erhebt sein Aug in die Höh,~Hinschmachtend 22 JLei, Roman| liebeswunde,~Doch treulos ist sein Lieb.~Als treulos muß er 23 JLei, Roman| verachten~Die eigne Herzliebste sein,~Als schimpflich muß er 24 JLei, Roman| alle schweigen,~Nur nicht sein eigner Schmerz;~Da müßte 25 JLei, Roman| Der Junker hört die Worte sein~Gar vielfach widerklingen.~ 26 JLei, Roman| atmet kaum;~Kaum mochte fern sein Jadghornzeichen~Das Ohr 27 LyrInt | wir sollen beide elend sein!~Bis uns der Tod das kranke 28 LyrInt | wir sollen beide elend sein!~Wohl seh ich Spott, der 29 LyrInt | wir sollen beide elend sein.~XX~Das ist ein Flöten und 30 LyrInt | was süßres und falscheres sein.~So hast du die Lieb und 31 LyrInt | Vaters Thron,~Und nicht sein Zepter von Golde,~Ich will 32 LyrInt | du Holde!«~Das kann nicht sein, sprach sie zu mir,~Ich 33 LyrInt | entnommen,~Und frei und selig sein!~Ach! jenes Land der Wonne,~ 34 LyrInt | Wangen,~Der Sommer im Herzen sein.~XLIX~Wenn zwei voneinander 35 LyrInt | zartem Gefühl.~Die Liebe muß sein platonisch,~Der dürre Hofrat 36 LyrInt | Wie könnte es anders sein?~Du hast mir ja Gift gegossen~ 37 LyrInt | Wie könnte es anders sein?~Ich trage im Herzen viel 38 LyrInt | bluten,~Geheilt ist all sein Schmerz.«~Mein Lieb, ich 39 LyrInt | nicht was;~Der Sarg muß sein noch größer~Wies Heidelberger 40 LyrInt | fest und dick:~Auch muß sie sein noch länger~Als wie zu Mainz 41 LyrInt | Die müssen noch stärker sein~Als wie der heilige Christoph~ 42 LyrInt | wohl~So groß und schwer mag sein?~Ich legt auch meine Liebe~ 43 Heimk, I | stäubt Diamanten,~Ich höre sein fernes Gesumm.~Am alten 44 Heimk, I | anvertrauet,~Ihr solltet mir Bürge sein.~Unschuldig sind die Türme,~ 45 Heimk, I | Mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe -~Der Mond 46 Heimk, I | gewollt!~Du wolltest glücklich sein, unendlich glücklich~Oder 47 Heimk, I | Gottverfluchter,~Ein Straßenräuber sein!~Sie hören pochen ans Fenster,~ 48 Heimk, I | Hegel studiert er jetzunder.~Sein Lieblingspoet ist noch immer 49 Heimk, I | Und als ich recht besah sein Gesicht,~Fand ich in ihm 50 Heimk, I | Und ich möchte bei dir sein,~Bei dir sitzen, mit dir 51 Heimk, I | recht allein im grünen Wald,~Sein Glück hätt bald ein Ende.~ 52 Heimk, I | Mamsell Meyer.~Da breitet aus sein Flügelpaar~Und fliegt herab 53 Heimk, I | Verliebten,~Der einsam klagt sein Leid,~So tröst ihn, wie 54 Heimk, I | Armen~Will ich doppelt selig sein.~LXXIV~Es blasen die blauen 55 Heimk, I | Katzenjammer quält mich~Sein Geschnarr und Quinquillieren.~ 56 Heimk, Gott | Haupt die Kron, zerrauft sein Haar -- ~Und näher drängt 57 Heimk, Alman| leichter sich beruhgen.«~Und sein Haupt, mit heiterm Antlitz,~ 58 Heimk, Alman| Schemel sitzt der Ritter,~Und sein Haupt, das schlummermüde,~ 59 Heimk, Kevla| ihre Hand~Ganz leise auf sein Herze,~Und lächelte mild 60 Harzr, 2 | der stille Lauscher,~Wirft sein goldnes Licht herein.~Vater, 61 Harzr, Hirt | Hirtenknabe,~Grüner Hügel ist sein Thron;~Über seinem Haupt 62 Harzr, Ilse | Schlosse,~Wir wollen selig sein.~Dein Haupt will ich benetzen~ 63 Nordsee, 1 | unerbittlich eilt er hinab~In sein flutenkaltes Witwerbett.~ 64 Nordsee, 1 | Fremdling;~Liebesicher ruht sein Auge~Auf dem weißen, schlanken 65 Nordsee, 1 | Land und Meer;~Es ragte sein Haupt in den Himmel,~Die 66 Nordsee, 1 | seine Gnadenstrahlen~Und sein holdes, liebseliges Licht,~ 67 Nordsee, 1 | Das freudig versöhnend sein rotes Blut~Hinunterstrahlte,~ 68 Nordsee, 2 | Wellengeräusch es hört,~Wie der Alte sein Weib ausschilt:~>Runde Metze 69 Nordsee, 2 | sie liebt ihn!~Sie trägt sein Bildnis im kleinen Herzen,~


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