Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
ganze 11
ganzen 7
ganzes 4
gar 42
gardine 1
gardinen 1
gardinenpredigt 1
Frequenz    [«  »]
44 lieb
43 deine
43 zum
42 gar
41 bin
41 durch
41 ja
Heinrich Heine
Buch der Lieder

IntraText - Konkordanzen

gar

   Teil, Kap.
1 Vor | Milderung meiner Rede, oder gar mein erzwungenes Schweigen, 2 JLei, Traum| die Träume,~Verweht ist gar mein liebstes Traumgebild!~ 3 JLei, Traum| luftgen Hauch.~II~Ein Traum, gar seltsam schauerlich,~Ergötzte 4 JLei, Traum| sich,~Sie summt ein Lied gar wunderlich:~»Rinne, rinne, 5 JLei, Traum| sich,~Sie summt ein Lied gar wunderlich:~»Spaten, Spaten, 6 JLei, Traum| Laut.~Es rauscht Musik - gar still stand ich;~Der Freudenlärm 7 JLei, Traum| trinkt daraus, und reicht gar fein~Der Braut ihn hin; 8 JLei, Traum| Hahnenschrein.«~Da staunt' mich an gar seltsamlich,~So lieb, so 9 JLei, Traum| Frau Amme mein Wiegenlied gar?~Frau Amme, bleib heut mit 10 JLei, Traum| der Graf und erfaßt mich gar,~Und jauchzend umringt mich 11 JLei, Traum| schwamm es perlengleich,~Gar seltsam wallt' ihr Haar.~ 12 JLei, Roman| beide:~Ach! wenn ich nicht gar zu vernünftig wär,~Ich täte 13 JLei, Roman| arme Peter wankt vorbei,~Gar langsam, leichenblaß und 14 JLei, Roman| kalt durchgraut,~Und saß gar still, gab keinen Laut.~ 15 JLei, Roman| ein seltsam Streiten,~Ein gar seltsames Turnei!~Phantasie, 16 JLei, Roman| Drum gleicht dies Mündlein gar genau~Den hübschen Rosenbüschen,~ 17 JLei, Roman| Junker hört die Worte sein~Gar vielfach widerklingen.~Das 18 JLei, Son | Und, ach! da wärs doch gar entsetzlich traurig,~Käm 19 LyrInt | freier.~Sie aber, sie hat ihn gar schalkhaft geneckt,~Sie 20 LyrInt | hält ihn die Nixe umarmet gar traut,~Der Ritter ist Bräutgam, 21 LyrInt | Mund,~So werd ich ganz und gar gesund.~Wenn ich mich lehn 22 LyrInt | nicht,~Das kümmert mich gar wenig;~Schau ich dir nur 23 LyrInt | XXI~So hast du ganz und gar vergessen,~Daß ich so lang 24 LyrInt | gefühlt,~Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen.~ 25 LyrInt | du hast aus dem Fenster~Gar oft herabgesehn,~Und sahst 26 LyrInt | großen Sarg.~Hinein leg ich gar Manches,~Doch sag ich noch 27 Heimk, I | I~In mein gar zu dunkles Leben~Strahlte 28 Heimk, I | Höh;~Sie springt und singt gar feine:~Warum ist dir so 29 Heimk, I | sogleich:~Ich hätte mich gar nicht verändert,~Nur mein 30 Heimk, I | mehr sichtbar,~Es dunkelte gar zu sehr.~VIII~Du schönes 31 Heimk, I | Schreien;~Sie flattert und will gar ängstiglich~Ein Unglück 32 Heimk, I | erwarmen,~Der Abend ist gar zu kalt.«~Der Mond schaut 33 Heimk, I | Mein Liebchen entwischen gar still;~Ein Tor ist immer 34 Heimk, I | verlassen.~Die Straßen sind doch gar zu eng!~Das Pflaster ist 35 Heimk, I | Gefühle.~Und nun ich mich gar säuberlich~Des tollen Tands 36 Heimk, I | Glut.~Doch das Holz ist gar zu teuer,~Und erlöschen 37 Heimk, I | Noch einmal säh ich dich gar zu gern!~Ich schaue hinauf, 38 Heimk, Ratc | der Vögel Zwitschern,~Wo gar der Hunde Bellen mir bekannt 39 Heimk, Kevla| jetzo tanzt auf dem Seil,~Gar mancher spielt jetzt die 40 Harzr, 1 | zu Goslar,~Dorten ist es gar zu schön.~Hier dagegen ist 41 Harzr, 2 | uns einander wach.~»Daß du gar zu oft gebetet,~Das zu glauben 42 Nordsee, 2 | sind mir die Griechen,~Und gar die Römer sind mir verhaßt.~


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License