Teil, Kap.
1 Vor | in meiner Seele brannten. Ach! die Küsse dieser guten
2 Vor | Leben wie in der Kunst. Ach! zu den unseligsten Mißgriffen
3 JLei, Traum| Besenstielmütterchen schon.~Ach segne mich, Mütterchen,
4 JLei, Traum| Willkommen Herr Pastor, ach nehmen Sie Platz!~Herr Pastor
5 JLei, Traum| seufzte manch zärtliches: Ach!~Den Mortimer spielt ich
6 JLei, Lied | Händchen aufs Herze mein; -~Ach, hörst du, wies pochet im
7 JLei, Lied | um den Schlaf gebracht.~Ach! sputet Euch, Meister Zimmermann,~
8 JLei, Roman| Im traurig stillen Trab:~Ach! zieh ich jetzt wohl in
9 JLei, Roman| schaut betrübet auf beide:~Ach! wenn ich nicht gar zu vernünftig
10 JLei, Roman| wohl aus dem Grab hervor.«~Ach nein, ihr lieben Jungfräulein,~
11 JLei, Roman| Ritter lächelt freundlich:~»Ach! das ist ja nur ein Schatten.«~
12 JLei, Roman| Lächeln jede Nacht am Himmel?~Ach! Ihr güldenen Dukaten,~Schwimmt
13 JLei, Son | entgegen mir gekommen,~Und ach! was da in deinem Aug geschwommen,~
14 JLei, Son | Kopf zerspringet -~Und, ach! da wärs doch gar entsetzlich
15 LyrInt | XXXIV~(Der Kopf spricht:)~Ach, wenn ich nur der Schemel
16 LyrInt | tun.~(Das Herz spricht:)~Ach, wenn ich nur das Kißchen
17 LyrInt | freun.~(Das Lied spricht:)~Ach, wär ich nur das Stück Papier,~
18 LyrInt | Sehnen~Dich wundersüß betört!~Ach, könnt ich dorthin kommen,~
19 LyrInt | Und frei und selig sein!~Ach! jenes Land der Wonne,~Das
20 LyrInt | Wir seufzten nicht weh und Ach!~Die Tränen und die Seufzer,~
21 LyrInt | Und dennoch seufzet sie: Ach!~Der Domherr öffnet den
22 Heimk, I | von den Wangen herab -~Und ach, ich kann es nicht glauben,~
23 Heimk, I | Gelächelt ins Herz hinein.~Ach, meine Liebe selber~Zerfloß
24 Heimk, I | jüngere Tochter spricht:~Ach Gott, wie einem die Tage~
25 Heimk, I | ich auf solche Art,~Und ach! ich hab immer geschwiegen~
26 Heimk, I | hielten mir zu den Mund;~Und ach! durch böse Engel~Bin ich
27 Heimk, I | den alten Liebes-Eiern?~Ach! das ist ein ewig Gattern,~
28 Heimk, I | ich noch immer Komödie.~Ach Gott! im Schmerz und unbewußt~
29 Heimk, I | in schönen Tagen.~LXXVII~Ach, die Augen sind es wieder,~
30 Heimk, I | Murmelt böse, bange Träume.~»Ach Sennora, Ahnung sagt mir:~
31 Heimk, I | beginnt zu phantasieren, -~Ach! wie Katzenjammer quält
32 Heimk, I | Herz und müde Glieder; -~Ach, da fließt, wie stiller
33 Heimk, Ratc | Angesichtes lederschlaff -~Ach, jenes Weib war doch die
34 Heimk, Ratc | Sie haben sich vermählt!«~»Ach ja!« sprach sie gleichgültig
35 Harzr, Pro | Sanfte Reden, Embrassieren -~Ach, wenn sie nur Herzen hätten!~
36 Harzr, Pro | Warme Liebe in dem Herzen -~Ach, mich tötet ihr Gesinge~
37 Harzr, 2 | Sohn und heilgen Geist?«~Ach, mein Kindchen, schon als
38 Harzr, Hirt | Regieren ist so schwer;~Ach, ich wollt, daß ich zu Hause~
39 Nordsee, 2 | Kinder des Herzens,~Und ach! dein Herz, Nioben gleich,~
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