Teil, Kap.
1 Vor3 | können... Wenn man aber die alten Gedichte wieder durchliest,
2 JLei, Roman| wandern~Nach der lieben, alten, schaurigen Klause,~In dem
3 JLei, Son | der Verstand mir aus dem alten Gleise.~5~In stiller, wehmutweicher
4 JLei, Son | Und Blut entquillt der alten Herzenswunde.~Und wie in
5 JLei, Son | mein Freund, vor schwarzen, alten Katzen,~Doch schlimmer sind
6 LyrInt | auf weitem Meer.~XLIII~Aus alten Märchen winkt es~Hervor
7 LyrInt | ich bin erwacht.~LXV~Die alten bösen Lieder~Die Träume
8 Heimk, I | traurig bin;~Ein Märchen aus alten Zeiten,~Das kommt mir nicht
9 Heimk, I | der Linde,~Hoch auf der alten Bastei.~Da drunten fließt
10 Heimk, I | höre sein fernes Gesumm.~Am alten grauen Turme~Ein Schilderhäuschen
11 Heimk, I | So wandl ich wieder den alten Weg,~Die wohlbekannten Gassen;~
12 Heimk, I | den Blick.~Sie blieb aus alten Zeiten~In meinem Auge zurück.~
13 Heimk, I | Gesicht,~Fand ich in ihm einen alten Bekannten.~XXXVI~Mensch,
14 Heimk, I | Mädchen?~Die Jungen und Alten, sie wußten es nicht,~Die
15 Heimk, I | seitdem dasselbe~Mancher alten Katze gesagt.~Wir saßen
16 Heimk, I | sehnlich~Gedenke ich der alten Zeit;~Die Welt war damals
17 Heimk, I | ewig brütend sitzen~Auf den alten Liebes-Eiern?~Ach! das ist
18 Heimk, I | nicht ungeduldig,~Wenn von alten Leidensklängen~Manche noch
19 Heimk, I | Städtchen,~Und eile fort im alten Lauf;~Dann lauert am Fenster
20 Heimk, Gott | sehe durch den Grund der alten Erde,~Als sei sie von Kristall,
21 Heimk, Ratc | mich begrüßten,~Wie einen alten Freund, und wo doch alles~
22 Heimk, Ratc | die Moosbank,~Die unterm alten Eichenbaume steht.~Da saßen
23 Heimk, Ratc | starren Augen,~Und mit der alten, süßen Stimme sprach sie:~»
24 Nordsee, 2 | Eine schöne Frau, die den alten Meergott~Aus Konvenienz
25 Nordsee, 2 | Die jungen verdrängen die alten,~Wie du einst selber den
26 Nordsee, 2 | Und kämpfen für euch, ihr alten Götter,~Für euch und eur
27 Nordsee, 2 | erheben -~Denn immerhin, ihr alten Götter,~Habt ihrs auch ehmals,
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