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Heinrich Heine
Buch der Lieder

IntraText - Konkordanzen

da

    Teil, Kap.
1 Vor | sein, dazwischen, hie und da, müssen welke Blumen liegen,~ 2 Vor | in schlechten Tagen, und da bewährte sie mir ihre ganze 3 Vor | Gedichten selbst. Nur hie und da, in der ersten Abteilung, 4 Vor | das war um so liebloser, da ich doch nie ihre Überwut 5 Vor3 | fürbaß, und wie ich ging,~Da sah ich vor mir liegen,~ 6 Vor3 | küßte das holde Gesicht,~Da wars um mich geschehen.~ 7 JLei, Traum| ein Garten, wunderschön,~Da wollt ich lustig mich ergehn;~ 8 JLei, Traum| klarer Marmorbrunnen stand;~Da schaut ich eine schöne Maid,~ 9 JLei, Traum| ist dieses weiße Kleid?~Da sprach sie schnell: Sei 10 JLei, Traum| Inmitten in dem grünen Raum,~Da stand ein großer Eichenbaum;~ 11 JLei, Traum| zimmerst du den Eichenschrein?~Da sprach sie schnell: Die 12 JLei, Traum| heimlich schaudernd stand ich da.~Und nun ich eben fürder 13 JLei, Traum| diese Grube hier bedeut't?~Da sprach sie schnell: »Sei 14 JLei, Traum| sprach die schöne Maid,~Da öffnet sich die Grube weit;~ 15 JLei, Traum| Altar stand das Männchen da,~Mein Lieb daneben, beide 16 JLei, Traum| hinterm Ehrenstuhl der Braut,~Da blieb ich stehn, gab keinen 17 JLei, Traum| Wörtlein sprechen kunnt.~Da rauscht es auf, der Tanz 18 JLei, Traum| Traum, bei stiller Nacht,~Da kam zu mir, mit Zaubermacht,~ 19 JLei, Traum| Mitternacht bis Hahnenschrein.«~Da staunt' mich an gar seltsamlich,~ 20 JLei, Traum| dich meiner Liebesglut -«~Da plötzlich starrt zu Eis 21 JLei, Traum| ganz alleine stehen blieb.~Da tanzt im Kreise wunderbar,~ 22 JLei, Traum| blasse Larven gestalten sich da,~Umknixen mich grinsend 23 JLei, Traum| heute mein Hochzeitsfest -~Da schau mal, da kommen schon 24 JLei, Traum| Hochzeitsfest -~Da schau mal, da kommen schon zierliche Gäst.~ 25 JLei, Traum| kommen schon zierliche Gäst.~Da schau mal! Ihr Herren, das 26 JLei, Traum| was kommt ihr so spat?~Da kommt auch alt Besenstielmütterchen 27 JLei, Traum| Mütterchen, bin ja dein Sohn.~Da zittert der Mund im weißen 28 JLei, Traum| holpert wohl hintendrein.~Da schleppt der Hanswurst, 29 JLei, Traum| knie hin mir zur Seit! -~Da kniet sie, da sinkt sie - 30 JLei, Traum| zur Seit! -~Da kniet sie, da sinkt sie - o selige Freud! -~ 31 JLei, Traum| wie Grausen und Brand,~Da hat die Hölle gelegt die 32 JLei, Traum| Wogengebrause, wie Donnergeroll; -~Da blitzet auf einmal ein bläuliches 33 JLei, Traum| Kirchhof vorübergehn will,~Da winken die Gräber ernst 34 JLei, Traum| Gräber ernst und still.~Da winkts von des Spielmanns 35 JLei, Traum| flimmernde Mondesschein.~Da lispelts: Lieb Bruder, ich 36 JLei, Traum| Bruder, ich komme gleich!~Da steigts aus dem Grabe nebelbleich.~ 37 JLei, Traum| des letzten Wortes Schall,~Da taten sich auf die Gräber 38 JLei, Traum| Ihn die tolle Liebesjagd.~Da hüpft aus dem Kreise, so 39 JLei, Traum| Mit Nadel und mit Scher;~Da kam die Meisterstochter~ 40 JLei, Traum| Mit Nadel und mit Scher.~Da lachten die Geister im lustigen 41 JLei, Traum| die Seele mit sich nahm.~Da lachten die Geister im lustigen 42 JLei, Traum| Maria, du Heiligerief,~Da nahm ich den Dolch behende -~ 43 JLei, Traum| mich ein bißchen zu tief.~Da lachten die Geister im lustigen 44 JLei, Traum| Philister, dem reichen Wicht.~Da flucht ich den Weibern und 45 JLei, Traum| ich heiße Freund Hein!~Da lachten die Geister im lustigen 46 JLei, Traum| Fensterlein klettr ich getrost,~Da hör ich es unten fluchen 47 JLei, Traum| stehlen mein trautes Lieb!«~Da half kein Gerede, da half 48 JLei, Traum| Lieb!«~Da half kein Gerede, da half kein Rat,~Da machte 49 JLei, Traum| Gerede, da half kein Rat,~Da machte man hurtig die Stricke 50 JLei, Traum| parat;~Wie die Sonne kam, da wundert sie sich,~Am hellen 51 JLei, Traum| hellen Galgen fand sie mich.~Da lachten die Geister im lustigen 52 JLei, Traum| umher, die Büchs im Arm.~Da schnarrets hohl vom Baum 53 JLei, Traum| den Hahn gespannt, -~Sieh da! mein eignes Lieb ich fand.~ 54 JLei, Traum| alter Schütze, treffe gut!~Da lag der fremde Mann im Blut.~ 55 JLei, Traum| rief: Kopf - ab! Kopf - ab!~Da lachten die Geister im lustigen 56 JLei, Traum| Geister im lustigen Chor;~Da trat der Spielmann selber 57 JLei, Traum| Schar im Kreise schwebt.~Da scholl vom Kirchturm »Eins« 58 JLei, Traum| Kirchturm »Eins« herab,~Da stürzten die Geister sich 59 JLei, Traum| Verscheucht war Gram und Leid;~Da kam zu mir ein Traumgebild,~ 60 JLei, Traum| Und tat mir fast ein Leid;~Da kräht der Hahn - und stumm 61 JLei, Traum| Die marmorblasse Maid.~X~Da hab ich viel blasse Leichen~ 62 JLei, Lied | Mit meinem Gram allein;~Da kam das alte Träumen,~Und 63 JLei, Lied | Die sang es immerfort,~Da haben wir Vöglein gefangen~ 64 JLei, Lied | wies pochet im Kämmerlein?~Da hauset ein Zimmermann schlimm 65 JLei, Lied | du heilge Schwelle,~Wo da wandelt Liebchen traut;~ 66 JLei, Lied | wächst Blümlein der Ruh,~Da blüht es hervor, da pflückt 67 JLei, Lied | Ruh,~Da blüht es hervor, da pflückt man es ab -~Doch 68 JLei, Roman| heimlich, wunderbar;~Wenn da kommt die zwölfte Stunde,~ 69 JLei, Roman| zuleide.~»In meiner Brust, da sitzt ein Weh,~Das will 70 JLei, Roman| Großmutter die Lise behext,~Da wollten die Leut sie verbrennen.~ 71 JLei, Roman| sie in den Kessel schob,~Da schrie sie Mord und Wehe;~ 72 JLei, Roman| ließen die Köpfe hangen.~Da hörten sie beide die traurige 73 JLei, Roman| Kaiser, der Kaiser gefangen.~Da weinten zusammen die Grenadier~ 74 JLei, Roman| der Spruch der Sterne,~Die da spotten meines Willens.~ 75 JLei, Roman| oben in des Königs Schloß,~Da flackerts, da lärmt des 76 JLei, Roman| Königs Schloß,~Da flackerts, da lärmt des Königs Troß.~Dort 77 JLei, Roman| und sieh! an weißer Wand~Da kams hervor wie Menschenhand;~ 78 JLei, Roman| Der König stieren Blicks da saß,~Mit schlotternden Knien 79 JLei, Roman| Lieb eines Makels zeiht!~Da würden wohl alle schweigen,~ 80 JLei, Roman| nicht sein eigner Schmerz;~Da müßte er die Lanze neigen~ 81 JLei, Roman| Blätter rauschen schaurig.~Da sieht er von fern eine zweite 82 JLei, Roman| der Gruft;~Bei Ronzisvall da gibts ein Streiten,~Da kommt 83 JLei, Roman| Ronzisvall da gibts ein Streiten,~Da kommt Herr Roland herzureiten,~ 84 JLei, Roman| großen Karls erreichen,~Da mußt der Ritter schon erbleichen -~ 85 JLei, Roman| den güldnen Vöglein,~Die da schweifen glanzumwoben~In 86 JLei, Roman| Herzliebster Prinz Alexander,~Da bläst schon zur Abfahrt 87 JLei, Son | dunkelm Trieb geführet.~Da fandest du ein Schloß in 88 JLei, Son | Hause, krank und trübe.~Doch da bist du entgegen mir gekommen,~ 89 JLei, Son | mir gekommen,~Und ach! was da in deinem Aug geschwommen,~ 90 JLei, Son | Büchlein hastig aufgeschlagen,~Da grüßen mir entgegen viel 91 JLei, Son | zerspringet -~Und, ach! da wärs doch gar entsetzlich 92 JLei, Son | Schmätzchen,~Doch wie ich kam, da fühlt ich scharfe Tatzen.~ 93 LyrInt | vor Menschen verkrochen.~Da streckte er sehnend die 94 LyrInt | Klingen begann -~An die Türe da hört er es pochen.~Da kommt 95 LyrInt | Türe da hört er es pochen.~Da kommt seine Liebste geschlichen 96 LyrInt | umschließt er die Süße -~Da löschen auf einmal die Lichter 97 LyrInt | Als alle Knospen sprangen,~Da ist in meinem Herzen~Die 98 LyrInt | Als alle Vögel sangen,~Da hab ich ihr gestanden~Mein 99 LyrInt | Rhein, im schönen Strome,~Da spiegelt sich in den Welln,~ 100 LyrInt | große, heilge Köln.~Im Dom da steht ein Bildnis,~Auf goldenem 101 LyrInt | Trompeten schmettern drein;~Da tanzt den Hochzeitreigen~ 102 LyrInt | lachte mit freundlicher Lust;~Da küßtest du mich, und dein 103 LyrInt | dein Arm mich umschlang,~Da presstest du mich an die 104 LyrInt | grüßte verdrossenen Blicks;~Da sagten wir frostig einander: » 105 LyrInt | frostig einander: »Lebwohl!«~Da knickstest du höflich den 106 LyrInt | Erde war so lange geizig,~Da kam der Mai, und sie ward 107 LyrInt | geschwärmt und geträumt;~Da ward meiner Liebsten zu 108 LyrInt | traurig und stumm.~Des Nachts da war es besser,~Da waren 109 LyrInt | Nachts da war es besser,~Da waren die Straßen leer;~ 110 LyrInt | Hervor mit weißer Hand,~Da singt es und da klingt es~ 111 LyrInt | weißer Hand,~Da singt es und da klingt es~Von einem Zauberland:~ 112 LyrInt | Der Ritter vor ihr kniet.~Da kommt der Riese der Wildnis,~ 113 LyrInt | Plätzchen;~Mein Liebchen, da hast du gefehlt.~Du hättest 114 LyrInt | denk an die Liebste mein;~Da grüßen drei Schattengestalten~ 115 LyrInt | leuchtenden Teppichgemache,~Da ist es so duftig und warm,~ 116 LyrInt | ist es so duftig und warm,~Da harret meiner die Holde -~ 117 LyrInt | den Ausgang je zu finden.~Da komm ich endlich an das 118 LyrInt | Und zu der Liebsten gehn.~Da brachen auf die Wunden,~ 119 LyrInt | brachen auf die Wunden,~Da stürzt' mit wilder Macht~ 120 Heimk, I | Hoch auf der alten Bastei.~Da drunten fließt der blaue~ 121 Heimk, I | Geheimnisvoll rauschen die Wogen,~Da steigt es weiß in die Höh.~ 122 Heimk, I | Vergiftet mit ihren Tränen.~XV~Da droben auf jenem Berge,~ 123 Heimk, I | droben auf jenem Berge,~Da steht ein feines Schloß,~ 124 Heimk, I | steht ein feines Schloß,~Da wohnen drei schöne Fräulein,~ 125 Heimk, I | Haus auf demselben Platz.~Da steht auch ein Mensch und 126 Heimk, I | schaut zitternd hinein;~Da draußen singt es und klingt 127 Heimk, I | drunten stört meine Ruh.~Da steht ein Totengerippe,~ 128 Heimk, I | Hinaus in die Dunkelheit.~Da schimmert ein einsames Lichtchen,~ 129 Heimk, I | geschwiegen~In deiner Gegenwart.~Da gab es böse Engel,~Die hielten 130 Heimk, I | meine Schmerzen geklagt,~Da habt ihr gegähnt und nichts 131 Heimk, I | zierlich in Verse gebracht,~Da habt ihr mir große Elogen 132 Heimk, I | stehn über Josephs Haus,~Da sind sie hineingegangen;~ 133 Heimk, I | über den Marktplatz,~Und da begegnet sie mir,~Und sieht 134 Heimk, I | Was soll es nützen,~Stets da alte Lied zu leiern?~Willst 135 Heimk, I | kleine, weiße Hand.~LI~Mag da draußen Schnee sich türmen,~ 136 Heimk, I | Such ihn bei Mamsell Meyer.~Da breitet aus sein Flügelpaar~ 137 Heimk, I | noch einen Tag geblieben,~Da kam der Schwager schon mit 138 Heimk, I | ich mich umsonst gewandt.~Da erblick ich sie am Fenster,~ 139 Heimk, I | leuchtet mir freundlich vor;~Da bin ich an ihrem Hause,~ 140 Heimk, I | Und reiten zum Tor hinaus;~Da komm ich, Geliebte, und 141 Heimk, I | Zu Halle auf dem Markt,~Da stehn zwei große Löwen.~ 142 Heimk, I | Zu Halle auf dem Markt,~Da steht ein großer Riese.~ 143 Heimk, I | Zu Halle auf dem Markt,~Da steht eine große Kirche.~ 144 Heimk, I | und müde Glieder; -~Ach, da fließt, wie stiller Segen,~ 145 Heimk, Gott | Götterdämmerung~Der Mai ist da mit seinen goldnen Lichtern~ 146 Heimk, Ratc | Klingel, und die Tür ging auf.~Da waren Männer, Frauen, viel 147 Heimk, Ratc | Weh durchfröstelte mich da,~Denn jener hohle, kalte 148 Heimk, Ratc | alten Eichenbaume steht.~Da saßen wir beisammen, still 149 Heimk, Ratc | Eiskalt durchzogs mir da die Brust, mir grauste~Ob 150 Heimk, DClar| Ritters Arm gezogen.~»Horch, da ruft es mich, Geliebter;~ 151 Heimk, Alman| die Last geduldig; -~Ei, da muß ja wohl der Schwächre~ 152 Heimk, Kevla| denk an das tote Gretchen,~Da tut das Herz mir weh.« -~» 153 Heimk, Kevla| ist zu Köllen am Rheine,~Da geht die Prozession.~Die 154 Heimk, Kevla| schliefen im Kämmerlein;~Da kam die Mutter Gottes~Ganz 155 Heimk, Kevla| Die Hunde bellten so laut.~Da lag dahingestrecket~Ihr 156 Harzr, 2 | ich an Gott den Vater,~Der da waltet gut und groß;~Der 157 Harzr, 2 | gekreuzigt ward.~Jetzo, da ich ausgewachsen,~Viel gelesen, 158 Harzr, 3 | Schwangen sich im Fackeltanz.~Da verwünschte Schloß und Leute~ 159 Harzr, 3 | Hütte ward zum Schloß,~Und da jubeln und da tanzen~Ritter, 160 Harzr, 3 | Schloß,~Und da jubeln und da tanzen~Ritter, Fraun und 161 Harzr, Ilse | An meiner weißen Brust,~Da sollst du liegen und träumen~ 162 Nordsee, 1 | Kaum sprach ich die Worte,~Da schäumte das Meer,~Und aus 163 Nordsee, 1 | Unselige Seele -~Hoiho! hoiho! Da kommt der Wind!~Die Segel 164 Nordsee, 2 | Herz,~Wenn ich euch jetzt da droben schaue,~Verlassene 165 Nordsee, 2 | Schafspelz der Demut -~O, da faßt mich ein düsterer Groll,~


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