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Heinrich Heine
Buch der Lieder

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1823-bubch | buchs-flitt | floss-gutig | gulde-kopfn | kopfu-myrrh | myrte-schie | schif-tausc | tages-wande | waren-zypre

     Teil, Kap.
3003 Nordsee, 2 | Faust, Polydeukes!~III~Der Schiffbrüchige~Hoffnung und Liebe! Alles 3004 Nordsee, 2 | liege am Boden,~Ein öder, schiffbrüchiger Mann,~Und drücke mein glühendes 3005 Heimk, I | Den Schiffer im kleinen Schiffe~Ergreift es mit wildem Weh;~ 3006 Nordsee, 1 | segelflickend,~Kauert der beteerte Schiffsjung.~Hinterm Schmutze seiner 3007 JLei, Lied | VI~Warte, warte, wilde Schiffsmann,~Gleich folg ich zum Hafen 3008 Nordsee, 1 | Kapitän,~Und zog mich vom Schiffsrand,~Und rief, ärgerlich lachend:~ 3009 Nordsee, 1 | Augen.~An die bretterne Schiffswand,~Wo mein träumendes Haupt 3010 Nordsee, 2 | Wellen;~Wie Schwänenzüge schifften vorüber,~Mit schimmernden 3011 Nordsee, 2 | Wachtparaden,~Berlin und Schilda und Tunis und Hamburg,~Vor 3012 Heimk, I | Am alten grauen Turme~Ein Schilderhäuschen steht;~Ein rotgeröckter 3013 JLei, Roman| horchen still,~Wie eine Schildwach, im Grabe,~Bis einst ich 3014 Nordsee, 1 | aus den Wellen stieg~Das schilfbekränzte Haupt des Meergotts,~Und 3015 Nordsee, 1 | ihm,~Tobt und flucht und schilt ihn: Spitzbub.~»Spitzbub! 3016 Heimk, I | und Freuden.~Und wenn du schiltst und wenn du tobst,~Ich werd 3017 Heimk, Alman| letzte Lampe~Über beide ihren Schimmer.~Auf dem Sessel sitzt die 3018 JLei, Roman| eigne Herzliebste sein,~Als schimpflich muß er betrachten~Die eigne 3019 JLei, Traum| Den Rinaldo Rinaldini,~Schinderhanno, Orlandini,~Und besonders 3020 Nordsee, 2 | Nicht wie die Rose von Schiras,~Die hafisbesungene Nachtigallbraut;~ 3021 Nordsee, 1 | verhallt im tosenden Sturm,~Im Schlachtlärm der Winde.~Es braust und 3022 JLei, Roman| Nebelschlummer,~Endlich schlägt sie auf die Wimper;~Aber 3023 Nordsee, 2 | wahrhaftig!~Nachher im Bette, im Schlafe, im Traum,~Umgaukelt sie 3024 Harzr, 2 | schnarchen leise~In dem nahen Schlafgemach,~Doch wir beide, selig schwatzend,~ 3025 JLei, Lied | mit meinem Kummer~Lieg ich schlaflos, wach;~Träumend, wie im 3026 Nordsee, 2 | Flanell,~Und eine liljenweiße Schlafmütz,~Und ein abgewelktes Gesicht.«~ 3027 Heimk, I | mit seinen Nachtmützen und Schlafrockfetzen~Stopft er die Lücken des 3028 Heimk, I | der starret ins Licht,~Schlaftrunken dehnt sich die ältre,~Die 3029 Nordsee, 1 | Und die kalte, gleißende Schlangenhaut~Der Heuchelei,~Die mir so 3030 Heimk, DClar| lockte.~Wie er stand so schlank und mutig,~Und die Augen 3031 JLei, Traum| Traumgott, und er zeigt' mir schlau~Die Bilderflut in eines 3032 Heimk, I | Predgergewand.~XXIX~Das ist ein schlechtes Wetter,~Es regnet und stürmt 3033 Heimk, I | Brüste quellen~Hervor aus dem Schleiergewand.~Sie drückt mich und sie 3034 JLei, Son | Seil von jenen Haaren,~Und schleift mich dran herum seit vielen 3035 JLei, Traum| Zwölf winddürre Musiker schlendern herein;~Blind Fiedelweib 3036 LyrInt | Wangen;~Er schwankte und schlenderte schlotternd herum,~In dumpfen 3037 JLei, Lied | die Glieder matt und träge~Schlepp ich fort am Wanderstab,~ 3038 Heimk, I | berührt~Und ihres Kleides Schleppe.~Die Nacht war lang, die 3039 JLei, Traum| holpert wohl hintendrein.~Da schleppt der Hanswurst, in buntscheckiger 3040 JLei, Traum| Wort mir ins Gehör,~Und schleudert mir ein Glutenmeer~Wohl 3041 Heimk, Kevla| Sohn und die Mutter,~Die schliefen im Kämmerlein;~Da kam die 3042 Nordsee, 1 | Seufzen,~Das beste wäre, du schliefest ein.«~Es träumte mir von 3043 JLei, Roman| aufs neue~Ihre holden Augen schließen.~Denn derweil der Tanz begonnen,~ 3044 LyrInt | Lindenwürm und Ungeheur,~Solche schlimmen Fabeltiere~Die erschafft 3045 LyrInt | haben sie nicht gewußt;~Das Schlimmste und das Dümmste,~Das trug 3046 JLei, Son | mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln,~Geschminkten Katzen und 3047 Nordsee, 1 | Felsenküste,~Wo das graue Schlößlein hinausragt~Über die brandende 3048 Heimk, Alman| schallen,~Und er sieht des Schlosses Lichter~Blitzen durch der 3049 Vor | krümmt sich, seine Kniee schlottern; an die Stelle des vorigen 3050 JLei, Roman| stieren Blicks da saß,~Mit schlotternden Knien und totenblaß.~Die 3051 LyrInt | und Schalmein;~Dazwischen schluchzen und stöhnen~Die guten Engelein.~ 3052 Vor3 | Sie jubelt so traurig, sie schluchzet so froh,~Vergessene Träume 3053 Heimk, Gott | Uralte Brut, aus dunkeln Schlünden steigend,~Und rote Fackeln 3054 JLei, Roman| jetzt die Legende,~Die Leute schlugen in die Hände,~Und riefen » 3055 Heimk, Alman| Ritter,~Und sein Haupt, das schlummermüde,~Ruht auf den geliebten 3056 JLei, Traum| Schlund.~Und aus dem schwarzen Schlunde steigt~Die schwarze Schar; - 3057 LyrInt | Zauberland:~Wo große Blumen schmachten~Im goldnen Abendlicht,~Und 3058 Heimk, Ratc | Sie schaun nicht mehr so schmachtend, liebster Freund,~Sie sind 3059 JLei, Son | bot mir einst ein süßes Schmätzchen,~Doch wie ich kam, da fühlt 3060 Heimk, Gott | Sie liegen unten in den schmalen Särgen, ~Die Händ gefaltet 3061 Heimk, Alman| weiß den Damen allen~Süße Schmeichelein zu sagen.~Isabellens schöne 3062 Heimk, DClar| Mondschein,~Und der Zephir schmeichelt freundlich,~Märchenartig 3063 Heimk, DClar| die Tänze~Und die süßen Schmeichelworte,~Und die Ritter, die so 3064 Harzr, Hirt | Füßen liegen Schafe,~Weiche Schmeichler, rot bekreuzt;~Kavaliere 3065 Heimk, I | Es regnet und stürmt und schmeit;~Ich sitze am Fenster und 3066 LyrInt | Und doch so bleich, so schmerzenbleich.~Und nur die Lippen, die 3067 LyrInt | Brust zerspringen~Vor wildem Schmerzensdrang.~Es treibt mich ein dunkles 3068 Heimk, I | Und ringt die Hände, vor Schmerzensgewalt;~Mir graust es, wenn ich 3069 Nordsee, 2 | schauten mich an wie Sterbende,~Schmerzenverklärt, und schwanden plötzlich.~ 3070 Heimk, I | tragen zu dir, Geliebte,~Das schmerzerfüllte Wort;~Du hörst es zu jeder 3071 Heimk, Gott | sich in dem Grab; --~Und schmerzhaft zuckt die alte Mutter Erde. ~ 3072 Heimk, Ratc | Liebe! Liebe! Liebe!~Die Schmetterlinge flatterten, die hellen~Goldkäfer 3073 Heimk, Ratc | fremd.~Vor einem ländlich schmucken Hause stand ich,~In meiner 3074 JLei, Son | entblättern~Und sie des grünen Schmuckes rings berauben -~Kommt neuer 3075 Nordsee, 1 | beteerte Schiffsjung.~Hinterm Schmutze seiner Wangen~Sprüht es 3076 Heimk, DClar| Blut der Mohren~Und des schmutzgen Judenvolkes.«~Laß die Mohren 3077 JLei, Traum| Inwendig aber war es grob und schmutzig.~Inwendig war es jämmerlich, 3078 Heimk, I | knien.~In Lappland sind schmutzige Leute,~Plattköpfig, breitmäulig 3079 JLei, Son | geschminkten Wangen,~Mit Schnabelschuhn, mit Stickerein behangen,~ 3080 Nordsee, 2 | meerüberflatternde,~Mit krummen Schnäbeln seewassersaufende,~Und tranigtes 3081 JLei, Traum| Jägeraug.~Was koset dort? was schnäbelt fein?~Zwei Turteltäubchen 3082 Harzr, 2 | Licht herein.~Vater, Mutter schnarchen leise~In dem nahen Schlafgemach,~ 3083 Nordsee, 1 | Bootsmann~Auf dem Bauch, und schnarchet leise.~Bei dem Mastbaum, 3084 JLei, Traum| umher, die Büchs im Arm.~Da schnarrets hohl vom Baum herab,~Der 3085 Heimk, I | scheiden.~LXXIII~An deine schneeweiße Schulter~Hab ich mein Haupt 3086 LyrInt | trübselig und stumm,~Mit hohlen, schneeweißen Wangen;~Er schwankte und 3087 Nordsee, 1 | Nachtdiamanten blitzen,~Schneid ich ein kostbar Stück,~Und 3088 LyrInt | Wagen herein.~Sie hüpfen und schneiden Gesichter,~So spöttisch 3089 Heimk, Ratc | nennen mich die Leute.«~Ein schneidend Weh durchfröstelte mich 3090 JLei, Traum| summend beginnt:~Ich war ein Schneidergeselle~Mit Nadel und mit Scher;~ 3091 JLei, Son | springt sie auf vom Stuhl und schneidet~Von ihrem Haupt die schönste 3092 Vor | starb schnell - um desto schneller auferstehen zu können. Sie 3093 JLei, Traum| Bräutigam.~Der nahm sein Messer, schnitt hinein -~O weh! das war 3094 Nordsee, 2 | blaue Blumen!~Der mürrische Schnitter verwirft euch als nutzlos,~ 3095 JLei, Son | erfrechen~Das hübsche Blum- und Schnitzwerk abzubrechen.~Doch mag man 3096 Nordsee, 1 | leicht den göttlichsten Schnupfen,~Und einen unsterblichen 3097 Heimk, I | schreitet,~Sporenklirrend, schnurrbartkräuselnd,~Und von Hunden stets begleitet.~ 3098 Harzr, 1 | draußen,~Und das Spinnrad schnurrt und brummt,~Und die Zither 3099 JLei, Roman| als man sie in den Kessel schob,~Da schrie sie Mord und 3100 LyrInt | Wellenschaumgeborene~Strahlt mein Lieb im Schönheitsglanz,~Denn sie ist das auserkorene~ 3101 JLei, Son | Blumen reich verzieret,~Schönpflästerchen auf den geschminkten Wangen,~ 3102 Heimk, I | Lippen dein,~Man kann nicht schönre sehen.~O, dreimal glücklich 3103 JLei, Roman| erringet~Bestes Lob aus schönstem Mund.~XII~Die Fensterschau~ 3104 Heimk, I | Sonne unter den Mädchen,~Schönstes Mädchen unter der Sonne!~ 3105 Heimk, I | schultert --~Ich wollt, er schösse mich tot.~IV~Im Walde wandl 3106 Nordsee, 1 | Schaumentstiegenen!~Großmutter der Liebe! schone meiner!~Schon flattert, 3107 Nordsee, 2 | hielt mich nicht fest, am Schopfe fest,~Der Ratskellermeister 3108 Nordsee, 1 | erkenne die Stimme.~Fern an schottischer Felsenküste,~Wo das graue 3109 Harzr, 3 | wohlvertraut;~Tisch und Schrank, mir ist als hätt ich~Sie 3110 Heimk, I | regt sich nicht,~Er ist vor Schreck versteinert.~Zu Halle auf 3111 Vor3 | Sphinx,~Ein Zwitter von Schrecken und Lüsten,~Der Leib und 3112 Nordsee, 2 | blickt nach dir,~Dort, der schreckliche Ares.~Es schaut so traurig 3113 Nordsee, 1 | Feuergetränkten Riesenfeder~Schreib ich an die dunkle Himmelsdecke:~» 3114 Heimk, I | Mit heiserem Schrillen und Schreien;~Sie flattert und will gar 3115 Heimk, I | Sich Fische, und quäken und schrein.~Die Mädchen horchten ernsthaft,~ 3116 Heimk, I | kalt,~Und über Eure Gräber schreit ich,~Und das eigne Herz 3117 Heimk, I | Tief eingehüllt im Mantel,~Schreite ich schweigend vorbei.~Der 3118 Heimk, DClar| des vielbelobten,~Großen, schriftgelehrten Rabbi~Israel von Saragossa.~ 3119 Heimk, Alman| Dome zu Corduva.~2~Hastig schritt er aus dem Dome,~Jagte fort 3120 JLei, Traum| putzig,~Das ging auf Stelzen, Schritte ellenweit,~Trug weiße Wäsche 3121 Nordsee, 1 | Hand,~Eilen, trippelnden Schritts,~Nach dem großen Dome,~Getrieben 3122 Harzr, 3 | und läßt~Unbedeckt die Schüssel stehen,~Und die Katze säuft 3123 LyrInt | mich an wehmütiglich,~Und schüttelst das blonde Köpfchen;~Aus 3124 LyrInt | machten ein großes Wesen~Und schüttelten kläglich das Haupt;~Sie 3125 Nordsee, 1 | heimliches Summen,~Und schüttet knisterndes Reisig ins Feuer,~ 3126 JLei, Traum| umarmt sie traut -~Nun, alter Schütze, treffe gut!~Da lag der 3127 JLei, Roman| Den Kaiser, den Kaiser zu schützen.~VII~Die Botschaft~Mein 3128 Harzr, 1 | nicht mehr gehn~Nach dem Schützenhof zu Goslar,~Dorten ist es 3129 JLei, Roman| Auch leider Ganelon, der Schuft.~Durch den wird Roland schlimm 3130 Nordsee, 2 | die schwere Welt von den Schultern abwirft~In die ewige Nacht.~ 3131 Heimk, I | Sonnenrot,~Er präsentiert und schultert --~Ich wollt, er schösse 3132 Vor | Buch der Lieder; für die Schwäche dieser Gedichte mögen vielleicht 3133 Heimk, Alman| Ei, da muß ja wohl der Schwächre~Noch viel leichter sich 3134 Nordsee, 1 | feierlich~Hin und her, zogen wie Schwäne,~An Rosenbändern, das gleitende 3135 Nordsee, 2 | weißgekräuselten Wellen;~Wie Schwänenzüge schifften vorüber,~Mit schimmernden 3136 Nordsee, 1 | Plätschert lustig mit dem Schwänzchen.~Doch die Möwe, aus den 3137 JLei, Traum| fürwahr,~Und lärmet und schwärmet in wachsender Schar.~Sogar 3138 Heimk, I | Tag geblieben,~Da kam der Schwager schon mit seinen Rossen.~ 3139 LyrInt | tausendmal.~Wenn ich eine Schwalbe wäre,~So flög ich zu dir, 3140 Heimk, I | Warum ist dir so weh?~»Die Schwalben, deine Schwestern,~Die könnens 3141 JLei, Traum| heimlich wunderbar;~Im Auge schwamm es perlengleich,~Gar seltsam 3142 LyrInt | ihr Spiel.~Es singt der Schwan im Weiher,~Und rudert auf 3143 Nordsee, 2 | Schmerzenverklärt, und schwanden plötzlich.~Der Mond verbarg 3144 LyrInt | zerstoben,~Verklungen das Schwanenlied.~LX~Der Traumgott bracht 3145 Harzr, 3 | Ritter, Fraun und Knappen~Schwangen sich im Fackeltanz.~Da verwünschte 3146 Heimk, DClar| freundlich kosend.~In der Ferne schwanken traumhaft~Weiße Liljen, 3147 Nordsee, 2 | dumpfen Brummbaß -~Und der schwankende Seemann steht am Steuer,~ 3148 JLei, Son | das Rohr am Bach, durch schwankes Biegen,~In Wind und Wetter 3149 JLei, Traum| Pastor mit Pferdefuß und Schwanz.~Ich bin Eur Ehrwürden Diensteigener 3150 LyrInt | Sie tanzen im luftigen Schwarme;~Wir beide bleiben in der 3151 Nordsee, 2 | ihnen die lachenden Worte:~»Schwarzbeinigte Vögel,~Mit weißen Flügeln 3152 Nordsee, 1 | menschenbelebt.~Bedächtige Männer, schwarzbemäntelt,~Mit weißen Halskrausen 3153 Heimk, I | Fenster seh.~Mit deinen schwarzbraunen Augen~Siehst du mich forschend 3154 Nordsee, 2 | ich des Vogels Gesang.~Wie schwarzgrüne Rosse mit silbernen Mähnen,~ 3155 Heimk, I | Bei dir sitzen, mit dir schwatzen,~Im vertrauten Kämmerlein.~ 3156 Harzr, 2 | Schlafgemach,~Doch wir beide, selig schwatzend,~Halten uns einander wach.~» 3157 Nordsee, 1 | das dumpfe Geräusch~Der schwatzenden, schwülen Gewerbe,~Und durch 3158 JLei, Roman| Augen mein,~Wenn ich luftig schwebe morgen.~VI~Die Grenadiere~ 3159 JLei, Roman| Funkelt nicht auf grüner Au,~Schwebet nicht in Lüften blau,~Lächelt 3160 JLei, Traum| Und nun ich eben fürder schweif,~Gewahr ich einen weißen 3161 JLei, Roman| güldnen Vöglein,~Die da schweifen glanzumwoben~In den blauen 3162 Vor3 | weißt, warum sie jetzt in schweigender Glut mein Herz verzehrt... 3163 JLei, Roman| Grunzen nur hör ich die Schweine.«~Hörst du nicht das Waldhorn 3164 JLei, Traum| mir auf den Mutterschoß.~Schwelgend süß in Liebessinnen,~Saß 3165 Heimk, Ratc | entzünden;~In selgen Düften schwelgten alle Blumen,~Und alle weinten 3166 JLei, Lied | zu.~Lebe wohl, du heilge Schwelle,~Wo da wandelt Liebchen 3167 Nordsee, 2 | Geduld verliert,~Und die schwere Welt von den Schultern abwirft~ 3168 Vor | dagegen die Güter, die ihm am schwersten zugänglich sind,~für die 3169 JLei, Roman| die Brüder rechten~Mit dem Schwerte in der Hand?~Gräfin Lauras 3170 LyrInt | mitleidig mich an:~Sei unsrer Schwester nicht böse,~Du trauriger, 3171 Heimk, Ratc | wo die Blumen~Mit klugen Schwesteraugen still mich ansahn,~Wo mir 3172 LyrInt | Lotosbumen erwarten~Ihr trautes Schwesterlein.~Die Veilchen kichern und 3173 Harzr, 2 | Viel gelesen, viel gereist,~Schwillt mein Herz, und ganz von 3174 JLei, Roman| ein tolles Zauberweben,~Schwindelt alles in dem Saale.~»Laß 3175 Heimk, I | Mehr und mehr die Bessern schwinden.~LXVI~Mir träumt': ich bin 3176 LyrInt | ich in deine Augen seh,~So schwindet all mein Leid und Weh;~Doch 3177 JLei, Roman| Englein schlagen mit den Schwingen~Lauten Beifall solchen Klängen.~» 3178 Heimk, Gott | rote Fackeln in den Händen schwingend; --~Sie legen ihre Eisenleiter 3179 JLei, Son | blitzend sich zum Himmelslichte schwinget?~Quält mich Erinnerung, 3180 Nordsee, 2 | und tausend andere~Arme schwitzende Menschenhäupter -~Sagt mir, 3181 JLei, Roman| Clara! Donna Clara!~Ja, ich schwör es, ja ich komme!~Will mit 3182 Heimk, Alman| so wahr ich Christ bin!« schwört er~Dreißigmal an jenem Abend.~ 3183 Heimk, I | Nacht,~Das Leben ist der schwüle Tag.~Es dunkelt schon, mich 3184 LyrInt | in ein Riesenschloß,~Wo schwüler Zauberduft und Lichterschimmer,~ 3185 LyrInt | unter dem Lindenbaum,~Und schwuren uns ewige Treue.~Das war 3186 LyrInt | Küssen;~Daß ich gedenk des Schwures sei,~Hast du in die Hand 3187 JLei, Traum| Kopf in der Hand, trat ein Sechster hervor:~Zum Weidwerk trieb 3188 Nordsee, 2 | es flattert ängstlich das Seegevögel,~Wie Schattenleichen am 3189 Heimk, I | des Windes,~Das ist der Seejungfern Gesang,~Und meine Schwestern 3190 Nordsee, 1 | Drangsal,~Setzte sich mit ihm, seelenbekümmert,~An gastliche Herde,~Wo 3191 Nordsee, 1 | Sehnsuchtwilden Gesang,~Seelenschmelzend und seelenzerreißend,~Und 3192 Nordsee, 1 | Gesang,~Seelenschmelzend und seelenzerreißend,~Und ich erkenne die Stimme.~ 3193 Nordsee, 1 | Meer;~Und über den groben Seemannswitz~Lachten unter dem Wasser~ 3194 Nordsee, 2 | meerüberflatternde,~Mit krummen Schnäbeln seewassersaufende,~Und tranigtes Robbenfleisch 3195 Nordsee, 1 | Da kommt der Wind!~Die Segel auf! Sie flattern und schwelln!~ 3196 Nordsee, 1 | leise.~Bei dem Mastbaum, segelflickend,~Kauert der beteerte Schiffsjung.~ 3197 Nordsee, 2 | vorüber,~Mit schimmernden Segeln, die Helgolander,~Die kecken 3198 Heimk, I | da fließt, wie stiller Segen,~Süßer Mond, dein Licht 3199 JLei, Traum| Besenstielmütterchen schon.~Ach segne mich, Mütterchen, bin ja 3200 JLei, Traum| Beten ist Lästern, sein Segnen ist Fluch.~Und es krächzet 3201 Nordsee, 1 | Himmel,~Die Hände streckte er segnend~Über Land und Meer;~Und 3202 JLei, Traum| der Nacht,~Der hier den segnenden Priester macht;~Er murmelt 3203 Heimk, I | Herz ist mir bedrückt, und sehnlich~Gedenke ich der alten Zeit;~ 3204 Harzr, 3 | Sonnen,~Schaun herab mit Sehnsuchtglut;~In der Liljen Riesenkelche~ 3205 JLei, Traum| Gassenvogt mir grollte,~Daß ich Sehnsuchtstränen wollte~Trocknen mit dem 3206 Nordsee, 1 | vernehmbar~Lockende Harfenlaute,~Sehnsuchtwilden Gesang,~Seelenschmelzend 3207 Heimk, Ratc | Veilchen sahn sich zärtlich an, sehnsüchtig~Zusammenbeugten sich die 3208 JLei, Traum| lustig sein!~Mit Vergunst -~Seht erst zu, sind wir allein? -~ 3209 Harzr, 3 | Fackelglanz und Gold und Seide~Schimmern lustig um uns 3210 Harzr, Ilse | Knappentroß.~Es rauschen die seidenen Schleppen,~Es klirren die 3211 Nordsee, 1 | beschnittene Linden,~Wandeln seidenrauschende Jungfern,~Schlanke Leibchen, 3212 Harzr, Pro | Prolog~Schwarze Röcke, seidne Strümpfe,~Weiße, höfliche 3213 Heimk, Gott | seinen goldnen Lichtern~Und seidnen Lüften und gewürzten Düften,~ 3214 JLei, Traum| schwarzem Galafrack und seidner Weste,~Manschetten an der 3215 JLei, Roman| sehr.~Dann geh zum Meister Seiler hin,~Und kauf mir einen 3216 Heimk, I | dir weilen~Und an deiner Seite ruhn;~Du mußtest von mir 3217 LyrInt | leer;~Ich und mein Schatten selbander,~Wir wandelten schweigend 3218 JLei, Roman| Belsatzar ward aber in selbiger Nacht~Von seinen Knechten 3219 Harzr, 3 | Eulen nisten drin.~Doch die selge Muhme sagte:~Wenn man spricht 3220 Heimk, I | meinen Arm gebogen,~Und mit selgem Finger fühl ich~Ihres Busens 3221 Vor3 | mit Todesqual~All deine Seligkeiten?~O schöne Sphinx! O löse 3222 JLei, Traum| Lippen und Wangen~Küssen den seligsten Schmerz!~Nur einmal aus 3223 JLei, Roman| beginnt es zu düstern,~Viel seltsame Stimmen regen sich,~Die 3224 JLei, Traum| Da staunt' mich an gar seltsamlich,~So lieb, so weh und inniglich,~ 3225 JLei, Traum| Dem luftgen Schatten send ich luftgen Hauch.~II~Ein 3226 Vor | Rahel wußte, welche posthume Sendung ihr beschieden war. Sie 3227 LyrInt | den Sarg forttragen~Und senken ins Meer hinab,~Denn solchem 3228 LyrInt | Berges Spitze,~Und werde sentimental.~»Wenn ich ein Vöglein wäre!«~ 3229 Heimk, Alman| ihren Schimmer.~Auf dem Sessel sitzt die Dame,~Auf dem 3230 Heimk, I | ans Land;~Komm zu mir und setz dich nieder,~Wir kosen Hand 3231 LyrInt | Wenn ich ein Vöglein wäre!«~Seufz ich viel tausendmal.~Wenn 3232 Heimk, Alman| Almansors braune Locken -~Und er seufzt aus Herzenstiefe.~Süßen 3233 Heimk, Ratc | In meiner Brust bewegte sichs, im Kopfe~Wars ruhig, ruhig 3234 Harzr, Brock| Nebelmeere schwimmen.~Hätt ich Siebenmeilenstiefel,~Lief ich, mit der Hast 3235 JLei, Son | wenn des Glückes hübsche Siebensachen~Uns von des Schicksals Händen 3236 Heimk, Gott | Und Fratzenbilder nur und sieche Schatten ~Seh ich auf dieser 3237 Nordsee, 2 | Barbarinnen!~Aus großen, siegenden Augen~Schossen sie brennende 3238 Nordsee, 2 | weithin erscholl es wie Siegesruf:~Thalatta! Thalatta!~Sei 3239 JLei, Son | sich der Pöbel spannt~Vor Siegeswagen seiner eiteln Götzen.~Ich 3240 Nordsee, 1 | Augen! und sie glänzten sieghaft~Und ruhig heiter, aber voller 3241 Nordsee, 2 | Hochaufrauschte das Meer,~Und siegreich traten hervor am Himmel~ 3242 Heimk, Alman| unmutgrimmig,~Länger wollen sies nicht tragen,~Und sie wanken 3243 Vor3 | Gewohnheit des Reims und Silbenfalls, und siehe! es sind Verse, 3244 Nordsee, 2 | die liebliche Stimme~Der silberfüßigen Peleus-Gattin,~Und sie seufzen 3245 Nordsee, 1 | Hinab ins weitaufschauernde,~Silbergraue Weltenmeer;~Luftgebilde, 3246 Nordsee, 2 | Einst die goldene! jetzt die silberne!~Zwar schmückt dich noch 3247 Nordsee, 2 | Wie schwarzgrüne Rosse mit silbernen Mähnen,~Sprangen die weißgekräuselten 3248 Nordsee, 2 | Lämmerherden,~Die Abends der singende Hirtenjunge~Nach Hause treibt.~ 3249 JLei, Traum| Amme, bleib heut mit dem Singsang zu Haus,~Das Eiapopeia ist 3250 JLei, Roman| Prunkhaft und nach alter Sitte.~Ritterspiel und frohe Tafel~ 3251 Heimk, I | seltsamen Völkern~Und seltsamen Sitten dort.~Am Ganges duftets 3252 Nordsee, 1 | Leibchen, die Blumengesichter~Sittsam umschlossen von schwarzen 3253 Heimk, I | Abendsonnenschein.~Die schönste Jungfrau sitzet~Dort oben wunderbar;~Ihr 3254 Nordsee, 2 | strahlt mir entgegen~Der smaragdene Frühling, der sonnengeweckte,~ 3255 JLei, Traum| Wein,~Und hab mit dem Tode Smollis getrunken, -~Der sprach: 3256 Vor | Der Bauer als Millionär«. Sobald die Jugend abgeht, sieht 3257 Vor | wider aus allem was ich soeben geschrieben. In einem Stücke 3258 Heimk, Ratc | der Gestalt, die auf dem Sofa saß.~»Sind Sie Mariafragt 3259 Heimk, I | Geh, mach dich auf die Sohlen,~Und meinen teuren Freund 3260 JLei, Roman| Eingang kaurt~Und auf des Sohnes Heimkehr laurt.~»Laß ab 3261 Nordsee, 1 | du versengt~Am Aug meines Sohns Polyphemos,~Und dich hat 3262 Nordsee, 1 | vereint,~Luna, die Göttin, und Sol, der Gott,~Und es wimmelten 3263 Heimk, Ratc | pralle Lend und Wade~Bezeugt Solidität.« Ein süßlich Lächeln~Umzitterte 3264 Vor | Handschuhe anzieht. Und dann sollten wir nur das tun, was tunlich 3265 Heimk, I | ich sie anvertrauet,~Ihr solltet mir Bürge sein.~Unschuldig 3266 Heimk, I | hinab den Rhein,~Und die sommergrünen Ufer~Glühn im Abendsonnenschein.~ 3267 LyrInt | Flammen.~XLV~Am leuchtenden Sommermorgen~Geh ich im Garten herum.~ 3268 LyrInt | und trübe,~Erzählt in der Sommernacht.~»Im Zaubergarten wallen~ 3269 LyrInt | Traumgebild,~Wies in schwülen Sommertagen~Aus dem Hirn des Dichters 3270 JLei, Traum| Und Schlag auf Schlag, und sonder Weil,~Summt sie ein Lied 3271 Vor | Sie lächelte gestern so sonderbar, halb mitleidig und halb 3272 Vor | Szene zurückbleibt, eine sonderbare Veränderung erleidet. Sein 3273 LyrInt | machte darauf ein hübsches Sonett.~XV~Die Welt ist dumm, die 3274 JLei, Son | Sonette~[I]~An A. W. v. Schlegel~ 3275 Nordsee, 1 | Hofstaat~Von steifgeputzten Sonetten,~Stolzen Terzinen und höflichen 3276 Heimk, I | Von denen ich Liebe genoß.~Sonnabend küßte mich Jette,~Und Sonntag 3277 Nordsee, 2 | smaragdene Frühling, der sonnengeweckte,~Und es rauschen die weißen 3278 LyrInt | Täler, die zaubrisch~Im Sonnenglanze blühn.~Ich sitze und sinne 3279 Heimk, I | Antlitz~Spielt' das rote Sonnengold.~Lauten klangen, Buben sangen,~ 3280 Nordsee, 1 | Und das rote, flammende Sonnenherz~Goß seine Gnadenstrahlen~ 3281 Nordsee, 1 | hinauf~Nach des Heilands Sonnenherzen,~Das freudig versöhnend 3282 Nordsee, 1 | sich zeigten,~Und endlich, sonnenklar, eine ganze Stadt,~Altertümlich 3283 Nordsee, 1 | unsterblichen Husten.~V~Poseidon~Die Sonnenlichter spielten~Über das weithinrollende 3284 Heimk, I | seiner Flinte,~Die funkelt im Sonnenrot,~Er präsentiert und schultert --~ 3285 Heimk, Ratc | und Au.~Die glühend rote Sonnenscheibe schwebte~Schon niedrig, 3286 Nordsee, 1 | Lächelnd und mondbeglänzt.~III~Sonnenuntergang~Die glühend rote Sonne steigt~ 3287 Nordsee, 2 | der wogende Mikrokosmos~Sonnig hinabfließt ins durstige 3288 Heimk, I | Sonnabend küßte mich Jette,~Und Sonntag die Julia,~Und Montag die 3289 Heimk, Gott | ziehn die Nankinhosen an~Und Sonntagsröck mit goldnen Spiegelknöpfen;~ 3290 LyrInt | schauten.~XXXVII~Philister in Sonntagsröcklein~Spazieren durch Wald und 3291 LyrInt | Schmerz um die Lippen, Sorge auf der Stirne.~Ich soll 3292 JLei, Roman| Großmütterlein!~O möchtest du nur sorgen,~Daß die Muhme nicht auspickt 3293 Harzr, Ilse | Schmerzen vergessen,~Du sorgenkranker Gesell!~In meinen weißen 3294 Vor5 | ich leider keine besondere Sorgfalt widmen, und sie wurde ohne 3295 Heimk, I | Vertraust du dich doch sorglos~Täglich dem wilden Meer.~ 3296 Nordsee, 1 | Hemde,~Und auf die kleine, sorgsame Hand,~Die das Unterröckchen 3297 Heimk, I | Ich schaue hinauf, mit spähender Miene -~Leb wohl, mein Kind, 3298 Harzr, 3 | Zwergenlieder~Tönen aus des Berges Spalt,~Und es sprießt, wie´n toller 3299 Nordsee, 1 | Goldhaar.~Bunte Gesellen, in spanischer Tracht,~Stolzieren vorüber 3300 JLei, Son | Freude mir verleidet.~Er spann ein festes Seil von jenen 3301 JLei, Son | mit, wenn sich der Pöbel spannt~Vor Siegeswagen seiner eiteln 3302 Heimk, I | Schon einmal gesehn beim spanschen Gesandten?~Und als ich recht 3303 JLei, Son | sie mich alle.~Das ist der Spaß. Denn wollt ich mich entmummen,~ 3304 Heimk, I | dich entzücken,~Und dir zum Spaße will ich heut~Die Stadt 3305 JLei, Traum| still, was kommt ihr so spat?~Da kommt auch alt Besenstielmütterchen 3306 LyrInt | Ohren saugen~Sie ein der Spatzen Lied.~Ich aber verhänge 3307 JLei, Son | Rohr?~Welch Glück! als ein Spazierstock dients dem Stutzer,~Als 3308 Harzr, 3 | Stehlen unser Brot und Speck,~Abends liegt es noch im 3309 Heimk, I | und Arbeit~Dir schaffen Speis und Trank.~Ich will auch 3310 LyrInt | Du gabest mir Trank und Speise,~Und hast mir Geld geborget,~ 3311 LyrInt | kam der Mai, und sie ward spendabel,~Und alles lacht, und jauchzt, 3312 Heimk, I | und sie flattern,~Und du sperrst sie in ein Büchlein.«~XLIII~ 3313 Nordsee, 2 | östlichen Gartenheimat,~Wo Spezereien duften und wachsen,~Und 3314 Nordsee, 1 | vor langen Häuserreihn,~Wo spiegelblanke Fenster~Und pyramidisch 3315 JLei, Lied | Burgen schaun herunter~In den spiegelhellen Rhein,~Und mein Schiffchen 3316 Nordsee, 1 | träumenden Auges,~Hinab in das spiegelklare Wasser,~Und schaute tiefer 3317 Heimk, Gott | Sonntagsröck mit goldnen Spiegelknöpfen;~Die Frauen kleiden sich 3318 JLei, Traum| Die Bilderflut in eines Spiegels Rahmen.~Vor einem Altar 3319 LyrInt | Rhein, im schönen Strome,~Da spiegelt sich in den Welln,~Mit seinem 3320 LyrInt | Lüfte,~Und treiben damit ihr Spiel.~Es singt der Schwan im 3321 JLei, Lied | Sonnenschein.~Ruhig seh ich zu dem Spiele~Goldner Wellen, kraus bewegt;~ 3322 Nordsee, 1 | gleitende Schiff,~Und zogen es spielend ans grüne Ufer,~Wo Menschen 3323 Nordsee, 2 | Sonne goß eilig herunter~Die spielenden Rosenlichter,~Die aufgescheuchten 3324 JLei, Traum| still.~Da winkts von des Spielmanns Leichenstein;~Das war der 3325 JLei, Traum| ein König der Bretter~Und spielte das Liebhaberfach,~Ich brüllte 3326 Nordsee, 1 | Poseidon~Die Sonnenlichter spielten~Über das weithinrollende 3327 Heimk, Ratc | blankem Schwert, ist ihnen spinnefeind.«~Und noch viel buntre, 3328 Nordsee, 1 | Herde,~Wo Königinnen Purpur spinnen,~Und half ihm lügen und 3329 Heimk, I | Wut und Hohn.~Die schöne Spinnerin weinet,~Und feuchtet mit 3330 Harzr, 1 | die Tanne draußen,~Und das Spinnrad schnurrt und brummt,~Und 3331 Harzr, 1 | nicht die Mutter,~Denn sie spinnt mit großem Fleiß,~Und der 3332 LyrInt | Ich steh auf des Berges Spitze,~Und werde sentimental.~» 3333 LyrInt | mich stachest~Mit einem spitzgen Wort.~»Ganz leise leg ich, 3334 JLei, Traum| auch das Edelgestein.«~So spöttelt der Graf und erfaßt mich 3335 LyrInt | schneiden Gesichter,~So spöttisch und doch so scheu,~Und quirlen 3336 JLei, Roman| widerklingen.~Das taten die spöttischen Waldvöglein,~Die zwitschern 3337 LyrInt | Wendeltreppe stürm ich~Hinauf mit Sporengeklirr.~Im leuchtenden Teppichgemache,~ 3338 Heimk, I | durch die Straßen schreitet,~Sporenklirrend, schnurrbartkräuselnd,~Und 3339 LyrInt | elend sein!~Wohl seh ich Spott, der deinen Mund umschwebt,~ 3340 Heimk, Gott | auf des Vaters Grab; --~Spottlieder singen rings die Nachtigallen; --~ 3341 Heimk, Ratc | Mund.~In der Verwirrung sprachs aus mir hervor:~»Man sagte 3342 Heimk, I | küssen und scherzen;~Er spräche vielleicht ein höhnisches 3343 LyrInt | kämen aus ihrer Höhe,~Und sprächen Trost mir ein.~Die alle 3344 LyrInt | Himmelslust;~Doch wenn du sprichst: Ich liebe dich!~So muß 3345 JLei, Roman| lächeln~Manche sonst so spröde Dirn.~Aus dem wilden Lärm 3346 JLei, Roman| bitter,~Bittrer als der Spruch der Sterne,~Die da spotten 3347 JLei, Son | Blut aus tausend Wunden sprudeln.~Du aber standest fest gleich 3348 Heimk, Alman| unten~Des Korans arabsche Sprüche,~Klug und blumenhaft verschlungen.~ 3349 JLei, Traum| alte Nacht.~Das zähmende Sprüchlein vom Meister~Vergaß ich vor 3350 Nordsee, 1 | Wellen.~Wo er hintritt,~Sprühen Funken und knistern die 3351 Heimk, I | Diamant,~Der edle Lichter sprühet.~O, dreimal glücklich ist 3352 Harzr, 3 | wild wie rote Flammen,~Sprühn aus dem Gewühl hervor;~Liljen, 3353 JLei, Traum| Kopf - ab! Kopf - ab!~O, spürt ich doch ein Täubchen aus,~ 3354 JLei, Son | gelle Lachen.~4~Im Hirn spukt mir ein Märchen wunderfein,~ 3355 JLei, Traum| das schönste Frauenbild~Spukte mir im Kopfe wild.~Und ich 3356 Vor | mancher Stelle muß noch die Spur einer Träne sichtbar sein... 3357 Heimk, I | recht schön über Kirch und Staat.~Blaß ist er etwas, doch 3358 JLei, Traum| den Dolch behende -~Und stach mich ein bißchen zu tief.~ 3359 Heimk, DClar| plötzlich rot wirst?~»Mücken stachen mich, Geliebter,~Und die 3360 LyrInt | immerfort,~Wo du ins Herz mich stachest~Mit einem spitzgen Wort.~» 3361 Heimk, I | drunten fließt der blaue~Stadtgraben in stiller Ruh;~Ein Knabe 3362 Heimk, Gott | lassen ihre Busen wallen;~Die Stadtpoeten stecken in die Tasche~Papier 3363 LyrInt | Nadeln steckt hinein!~Und stäche sie mich noch so sehr,~Ich 3364 JLei, Roman| Aus dem wilden Lärm der Städter~Flüchtet er sich nach dem 3365 JLei, Roman| Die nach ihren dunkeln Ställen~Mit gesenktem Kopfe ziehen.«~ 3366 Vor | es eben~am besten wirken, stärken und trösten konnte. Das 3367 Heimk, I | Gras herum:~Das Mühlrad stäubt Diamanten,~Ich höre sein 3368 JLei, Roman| Dort schleich dich in den Stall, und wart,~Bis dich der 3369 JLei, Roman| und wart,~Bis dich der Stallbub schaut.~Den forsch mir aus: 3370 JLei, Roman| Busen trage?~XIX~Lebensgruß (Stammbuchblatt)~Eine große Landstraß ist 3371 LyrInt | Liebsten Füße ruhn!~Und stampfte sie mich noch so sehr,~Ich 3372 Nordsee, 2 | fort, lautschreiend,~Es stampften die Rosse, es klirrten die 3373 JLei, Son | Wunden sprudeln.~Du aber standest fest gleich einem Turme;~ 3374 Heimk, I | dem Lesen:~Du irrst, es starben nur Vier,~Seit man deinen 3375 Vor3 | zuweilen vertauschtest mit dem starken Bogen und den tödlichen 3376 Nordsee, 1 | Herz wird wilder,~Und mit starker Hand, aus Norwegs Wäldern,~ 3377 LyrInt | lag auf meinem Mund,~Mit starrem Hirn und Herzen~Lag ich 3378 JLei, Roman| trafen wir uns auf derselben Station,~Herzliebster Prinz Alexander,~ 3379 JLei, Roman| Kirchen hohe Kuppeln~Leuchten stattlich wie vergoldet.~Summend, 3380 Heimk, Ratc | ruhig schüttelte ich ab~Den Staub von meinen Reisekleidern,~ 3381 LyrInt | ganz allein, und seh,~Und staun, wie schnell die Menge konnt 3382 Nordsee, 1 | Helden, Wunder der Welt.~Doch staune, mein Kind, nicht länger~ 3383 JLei, Roman| sie auf die Wimper;~Aber Staunen will aufs neue~Ihre holden 3384 Nordsee, 2 | mitternächtlichen Himmel.~Staunend, und seltsam geblendet, 3385 Heimk, I | morgens tagte,~Mein Kind, wie staunten wir!~Denn zwischen uns saß 3386 Heimk, Gott | wallen;~Die Stadtpoeten stecken in die Tasche~Papier und 3387 JLei, Traum| ganz!~Lieb Bräutchen, was stehst du so stumm und bleich?~ 3388 Nordsee, 1 | gebe dir einen Hofstaat~Von steifgeputzten Sonetten,~Stolzen Terzinen 3389 Heimk, Gott | Brut, aus dunkeln Schlünden steigend,~Und rote Fackeln in den 3390 JLei, Traum| Bruder, ich komme gleich!~Da steigts aus dem Grabe nebelbleich.~ 3391 Heimk, I | Unheimlich und starr, wie ein Steinbild,~Und spricht kein einziges 3392 Nordsee, 1 | treppenhohen Rathaus,~Wo steinerne Kaiserbilder~Wacht halten 3393 JLei, Traum| und putzig,~Das ging auf Stelzen, Schritte ellenweit,~Trug 3394 LyrInt | Arm gewaltig umschließt -~Sterb ich vor Liebessehnen!~VII~ 3395 Heimk, I | sinken vor dir aufs Knie,~Und sterbend zu dir sprechen:~Madame, 3396 Nordsee, 2 | Und schauten mich an wie Sterbende,~Schmerzenverklärt, und 3397 Heimk, I | in der eignen Brust~Den sterbenden Fechter gespielet.~XLV~Den 3398 Heimk, Ratc | Die Eiche säuselte wie Sterbeseufzer,~Tiefschmerzlich sang die 3399 Nordsee, 1 | Herunter auf mein Grab die Sternenaugen,~Die süßen Augen! und sie 3400 Nordsee, 1 | Mutter~Mit ihren verwaisten Sternenkindern,~Und sie glänzt in stiller 3401 Heimk, I | und stürmisch,~Der Himmel sternenleer;~Im Wald unter rauschenden 3402 Harzr, 3 | gießen drüber~Ihren blauen Sternenschein.~Ihre goldnen Haare wickelt~ 3403 Nordsee, 1 | meine Seele,~Daß von lichten Sternentränen~Überfließet meine Seele.~ 3404 Nordsee, 1 | IV~Die Nacht am Strande~Sternlos und kalt ist die Nacht,~ 3405 Nordsee, 2 | Strandesfläche;~Und am hellblaun, sternlosen Himmel~Schweben die weißen 3406 Vor | Verzagens, ließ mich nie im Stich, sogar in Geldnot wußte 3407 LyrInt | sehr,~Ich wollte mich der Stiche freun.~(Das Lied spricht:)~ 3408 JLei, Son | Mit Schnabelschuhn, mit Stickerein behangen,~Mit Turmfrisur 3409 JLei, Son | Kleiderklopfer dients dem Stiefelputzer.~2~Gib her die Larv, ich 3410 JLei, Lied | Apfelgabe~Unsern Ahn ins Elend stieß?~Alles Unheil brachten Äpfel!~ 3411 Heimk, I | bemalt~Im hochromantischen Stile,~Mein Rittermantel hat goldig 3412 Nordsee, 1 | flattern und schwelln!~Über die stillverderbliche Fläche~Eilet das Schiff,~ 3413 Heimk, I | erhoben sie alle~Die kleinen Stimmelein,~Die Trillerchen, wie Kristalle,~ 3414 Heimk, I | geliebet hab,~Und wenn du stirbst, so will ich~Weinen auf 3415 JLei, Roman| fächeln~Kühlung seiner heißen Stirn;~Labung möcht ins Herz ihm 3416 Heimk, Ratc | und lachend,~»Hab einen Stock von Holz, der überzogen~ 3417 LyrInt | Dazwischen schluchzen und stöhnen~Die guten Engelein.~XXI~ 3418 Nordsee, 2 | ankern wollten -~Und er stöhnt so laut, daß die weißen 3419 Nordsee, 2 | Olympauftrotzte und trotzte und stöhnte,~Daß wir es hörten im tiefen 3420 JLei, Roman| Knecht;~So klang es dem störrigen Könige recht.~Des Königs 3421 Nordsee, 1 | gedämpfter Stimme,~Wie 'n störriger Griesgram, der gutgelaunt 3422 Heimk, I | dem Fenster,~Wer drunten stört meine Ruh.~Da steht ein 3423 LyrInt | kicherten rings,~Wenn er stolpernd vorbeigegangen.~Oft saß 3424 LyrInt | sinkt blutend zur Erde,~Es stolpert der Riese nach Haus -«~Wenn 3425 JLei, Roman| brüllt.~Der König rief mit stolzem Blick;~Der Diener eilt und 3426 JLei, Son | sagen:~Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,~In deiner 3427 Harzr, Hirt | Kälber,~Und sie wandeln stolzgespreizt.~Hofschauspieler sind die 3428 Nordsee, 1 | Gesellen, in spanischer Tracht,~Stolzieren vorüber und nicken.~Bejahrte 3429 LyrInt | meinen Locken, Heinrich,~Stopf ich des Hauptes Wund,~Und 3430 Heimk, I | Nachtmützen und Schlafrockfetzen~Stopft er die Lücken des Weltenbaus.~ 3431 JLei, Roman| dunkel? -«~»Und Ramiro? - - « stottert Clara,~Und Entsetzen lähmt 3432 JLei, Traum| durchströmt kein Blut;~Doch sträube dich nicht schaudernd bang,~ 3433 Vor | versifizieren. Seit einiger Zeit sträubt sich etwas in mir gegen 3434 Nordsee, 2 | Runde Metze des Weltalls!~Strahlenbuhlende!~Den ganzen Tag glühst du 3435 Nordsee, 1 | Sonne droben~Reiß ich das strahlend rote Gold,~Und webe daraus 3436 Nordsee, 1 | Und schleppen mit sich~Ihr strahlendes Elend.~Ich aber, der Mensch,~ 3437 Harzr, 3 | Riesenkelche~Strömet ihre Strahlenflut.~Doch wir selber, süßes 3438 JLei, Roman| der Mond beginnt seinen Strahlenlauf,~Dann schwimmen die Sternlein 3439 LyrInt | grolle nicht.~Wie du auch strahlst in Diamantenpracht,~Es fällt 3440 Heimk, I | mein gar zu dunkles Leben~Strahlte einst ein süßes Bild;~Nun 3441 Nordsee, 2 | Liegts über der weiten Strandesfläche;~Und am hellblaun, sternlosen 3442 Heimk, I | Die Pflastersteine auf der Straß,~Die sollen jetzt sich spalten,~ 3443 Heimk, I | sie begießen,~Und in den Straßengössen soll~Der beste Rheinwein 3444 Heimk, I | du, Gottverfluchter,~Ein Straßenräuber sein!~Sie hören pochen ans 3445 JLei, Traum| dacht ich, und in Busch und Strauch~Späht rignsumher mein Jägeraug.~ 3446 Heimk, Gott | bedecken~Der Mai vergeblich strebt. Ich seh die Toten;~Sie 3447 JLei, Son | allen Gassen,~Vor jeder Türe streckt ich aus die Hände,~Und bettelte 3448 LyrInt | dümmste von meinen dummen Streichen.~XXX~Die blauen Veilchen 3449 Nordsee, 2 | andre bläst,~Der dritte streicht den dumpfen Brummbaß -~Und 3450 JLei, Traum| Gewahr ich einen weißen Streif;~Ich eilt drauf zu, und 3451 Nordsee, 1 | tiefer, und warf~Glührote Streifen auf das Wasser,~Und die 3452 JLei, Roman| Und rufen die Ritter zum Streit:~Der mag sich zum Kampfe 3453 LyrInt | Gehirne.~Wie sie mich ansah, streng und wunderlich,~Und doch 3454 Heimk, Alman| im Saal geblieben;~Einsam streut die letzte Lampe~Über beide 3455 JLei, Traum| Da machte man hurtig die Stricke parat;~Wie die Sonne kam, 3456 Harzr, 3 | der Liljen Riesenkelche~Strömet ihre Strahlenflut.~Doch 3457 Heimk, I | Versteckten uns unter das Stroh.~Wir krähten wie die Hähne,~ 3458 Vor | ehemaligen romantischen Strohmian, der jetzt ein alter räudiger 3459 LyrInt | XI~Im Rhein, im schönen Strome,~Da spiegelt sich in den 3460 Harzr, Pro | Prolog~Schwarze Röcke, seidne Strümpfe,~Weiße, höfliche Manschetten,~ 3461 Heimk, I | Wunder,~Sanskrit und Hegel studiert er jetzunder.~Sein Lieblingspoet 3462 Vor | Locke, oder ein verfärbtes Stückchen Band, und an mancher Stelle 3463 Vor | soeben geschrieben. In einem Stücke von Raimund, dem wackeren 3464 Nordsee, 2 | zwölf Apostel, die heilgen Stückfässer,~Schweigend predgen, und 3465 JLei, Roman| Prachtgewänder.~Auf erhobne Stühle ließen~Braut und Bräutigam 3466 Nordsee, 2 | Wie andere Helden, ich stürbe vor Angst -~Als Leichengöttin 3467 LyrInt | Kerzengeflirr;~Die Wendeltreppe stürm ich~Hinauf mit Sporengeklirr.~ 3468 Nordsee, 2 | sich ließ das Meer und die Stürme~Und jetzo warm und ruhig 3469 Nordsee, 1 | dunkles Lied~Über das weite, stürmende Meer.~IX~Meeresstille~Meeresstille! 3470 Heimk, I | schlechtes Wetter,~Es regnet und stürmt und schmeit;~Ich sitze am 3471 JLei, Traum| Glorienschein;~Nun aber stürmte wild herauf~Ein greulich 3472 JLei, Traum| Kirchturm »Eins« herab,~Da stürzten die Geister sich heulend 3473 Harzr, 1 | Schemel sitzt die Kleine,~Stützt den Arm auf meinen Schoß;~ 3474 Heimk, Alman| Melancholisches Gesumme.~Auf den Stufen, wo die Gläubgen~Das Prophetenwort 3475 JLei, Roman| Mitternacht zog näher schon;~In stummer Ruh lag Babylon.~Nur oben 3476 JLei, Son | war dein Kopf mir in dem Sturme,~Dein treues Herz war mir 3477 Nordsee, 2 | des Erichthons reizenden Stuten,~Und es flattert ängstlich 3478 JLei, Son | Spazierstock dients dem Stutzer,~Als Kleiderklopfer dients 3479 JLei, Traum| recht trutzig und recht stutzig.~»Und weißt du, wer das 3480 Nordsee, 2 | Wie Schattenleichen am Styx,~Die Charon abwies vom nächtlichen 3481 Vor | gleichgültig; über unsere Gebrechen suchen wir uns so lange zu täuschen, 3482 LyrInt | Zimmer.~Die Ausgangspforte sucht der bleiche Troß,~Mit Händeringen 3483 Heimk, I | sprachen von fernen Küsten,~Vom Süden und vom Nord,~Und von den 3484 Nordsee, 1 | All meine Schmerzen und Sünden,~Und die Schellenkappe der 3485 JLei, Roman| lästert die Gottheit mit sündigem Wort.~Und er brüstet sich 3486 Nordsee, 2 | Nachtigallenbraut;~Ich koste noch süßeres Zuckerbackwerk,~Gefüllt 3487 Vor | Papier, diese haben ihren süßesten, jungfräulichsten Reiz verloren 3488 Heimk, Ratc | Bezeugt Solidität.« Ein süßlich Lächeln~Umzitterte den gelblich 3489 LyrInt | klein,~Es kann nirgend was süßres und falscheres sein.~So 3490 Nordsee, 1 | Ahnungssüßes, heimliches Summen,~Und schüttet knisterndes 3491 JLei, Son | klinget?~Und wie das Liedchen summet ernst und schaurig?~Und 3492 Heimk, Ratc | flatterten, die hellen~Goldkäfer summten feine Elfenliedchen,~Die 3493 Heimk, I | er macht ein verständlich System daraus;~mit seinen Nachtmützen 3494 Vor | Helden, der allein auf der Szene zurückbleibt, eine sonderbare 3495 JLei, Traum| diese Grube hier bedeut't?~Da sprach sie schnell: » 3496 LyrInt | Waldesgrün,~Durch blumige Täler, die zaubrisch~Im Sonnenglanze 3497 Nordsee, 2 | all deine Hoffnungen,~Die tändelnden Kinder des Herzens,~Und 3498 Heimk, DClar| Lästig werden mir die Tänze~Und die süßen Schmeichelworte,~ 3499 Heimk, I | schreitet voraus.~Es fiedelt und tänzelt und hüpfet,~Und klappert 3500 LyrInt | befangen.~Er war so hölzern, so täppisch, so links,~Die Blümlein 3501 JLei, Roman| gar zu vernünftig wär,~Ich täte mir was zuleide.~»In meiner 3502 JLei, Roman| Frage!~Wirst du auch zur Täuschung machen,~Was ich fest im


1823-bubch | buchs-flitt | floss-gutig | gulde-kopfn | kopfu-myrrh | myrte-schie | schif-tausc | tages-wande | waren-zypre

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