Buch, Kapitel
1 1, 13| nach Willen schreiben zu können, waren weit besser, weil
2 1, 15| eitle Dinge erlernt werden können, und das ist der sichere
3 3, 2 | Zwecke, Mitleid empfinden zu können. So kann also ein Schmerz
4 3, 5 | den Nacken hätte beugen können, um ihrer Spur zu folgen.
5 3, 7 | hätte ich dies erkennen können, ich, dessen Sehen mit leiblichen
6 3, 8 | höchster und herrlichster Gott! Können wir dich denn alle durch
7 3, 8 | oder welche Verbrechen können wir gegen dich verüben,
8 3, 8 | kindlich demütiger Liebe können wir zurückkehren zu dir;
9 4, 2 | Unschuldigen auftreten zu können, wohl aber zugunsten der
10 4, 3 | jene Schriften verstehen können; doch habe er sie nur darum
11 4, 7 | es hätte zur Ruhe betten können. Weder im lieblichen Haine
12 4, 15| überhaupt nicht sehen zu können. Da ich aber in der Tugend
13 4, 16| dahin wir zurückkehren können, weil wir von dort abfielen,
14 5, 6 | Gefäßen aufgetragen werden können.~So ward meine Begierde,
15 5, 7 | Wahrheit der Frömmigkeit halten können, wenn er nur kein Manichäer
16 5, 8 | um dort besser lehren zu können, was ich zu Karthago lehrte.
17 5, 10| Alls, Wahrheit finden zu können, von der mich jene abgewendet
18 5, 14| geistige Substanz denken können, so wären mit einem Male
19 6, 8 | das wohl würde durchsetzen können. Als sie dort anlangten,
20 6, 12| eheloses Leben führen zu können, und ich mich dann damit
21 6, 14| in diesem Bunde sein zu können, und zwar darunter sehr
22 7, 1 | schien mir gar nichts sein zu können, ein völliges Nichts, nicht
23 7, 2 | pflegten, dir haben anhaben können, wenn du mit ihm nicht hättest
24 7, 2 | antwortete, es hätte dir schaden können, so wärest du verletzbar
25 7, 7 | auf, daß ich hätte sagen können: Es ist genug und hier ist'
26 7, 12| Verschlechterung erleiden zu können, die, weder wenn sie die
27 7, 17| sei, um Gott anhangen zu können. Denn der sterbliche Leib
28 7, 21| Weg zu ihm nicht finden zu können und umsonst auf Umwegen
29 8, 6 | hätte Größeres erreichen können, hätte er literarische Vorträge
30 8, 6 | suchen wir? Warum dienen wir? Können wir bei Hofe etwas Größeres
31 8, 7 | wohin ich hätte fliehen können vor mir. Und wenn ich mich
32 8, 8 | solcher Seelenangst verlassen können! Wir setzten uns vom Hause
33 8, 8 | getan, wobei Wollen und Können nicht eins war, dagegen
34 8, 8 | auf diesem Gebiete ist das Können und der Wille eins, und
35 8, 10| Willensmeinungen angeregt werde.~Sie können also nicht sagen, wenn sie
36 8, 11| jene Dinge aushalten zu können?~Aber kaum hörbar sprach
37 8, 12| geeigneter, um mich ausweinen zu können; ich ging hinweg, so weit,
38 9, 2 | auszuheilen und gesunden zu können, eine Unterbrechung eintreten
39 9, 4 | mein Wissen hätten hören können, damit sie nicht meinten,
40 9, 4 | sich nicht selbst zürnen können, und die sich den Zorn häufen
41 10, 3 | so werden sie nicht sagen können: Der Herr lügt. Denn was
42 10, 3 | keinen Verstand richten können; sie wollen es dennoch im
43 10, 5 | Ende gewinne, daß wir es können ertragen. So laß mich bekennen,
44 10, 6 | und großen sehen ihn und können doch nicht fragen, denn
45 10, 6 | melden. Die Menschen aber können fragen, damit daß Gottes
46 10, 6 | untertan, und also untertan können sie ein Urteil nicht fällen.
47 10, 6 | fragen, ohne beurteilen zu können; auch wandelt sie ihre Stimme
48 10, 14| werde zur Erörterung bringen können, das einzelne in die Arten
49 10, 15| mich keinesfalls erinnern können, was der Klang dieses Namens
50 10, 15| die Kranken nicht erkennen können, was man Wohlbefinden nennt,
51 10, 18| l das im Innern ist. Wir können nicht sagen, daß wir gefunden
52 10, 18| erkennen; und nicht erkennen können wir es, wenn wir uns nicht
53 10, 19| zugleich in Bewegung setzen zu können, was es verbunden zu denken
54 10, 19| nicht als Verlorenes suchen können, was wir überhaupt vergessen
55 10, 30| wache, wahre nicht verlocken können. Bin ich dann nicht ich,
56 10, 35| allein die Augen wahrnehmen können, sondern auch, sieh, was
57 10, 37| ihnen oder allen diene, können, wenn der Geist nicht ausspüren
58 11, 2 | Bedürfnis Genüge leisten können, durch die Sprache der Feder
59 11, 5 | hätte geschaffen werden können, bevor es geschaffen wurde,
60 11, 5 | Himmel und Erde schaffen können, denn woher hättest du gehabt,
61 11, 11| nicht zugleich verfließen können; daß aber in der Ewigkeit
62 11, 12| oder wie hätte Zeit sein können, die du nicht geschaffen
63 11, 14| Vergangenheit übergeht, wie können wir da sagen, daß sie ist
64 11, 15| jenes eine kurze Zeit; dies können wir aber nur von der Vergangenheit
65 11, 15| überhaupt gegenwärtig sein können. Wenn das erste Jahr vergeht,
66 11, 15| ihm zukünftige; folglich können hundert Jahre nicht gegenwärtig
67 11, 15| könnten? Etwa die Zukunft? Wir können nicht sagen von ihr: "Sie
68 11, 16| behaupten wagte, etwas messen zu können, was gar nicht ist. Während
69 11, 21| messen, so daß wir sagen können, diese Zeit ist im Verhältnis
70 11, 21| sie vorübergeht? Aber wir können nicht messen, was keine
71 11, 21| sie vorübergeht. Aber wir können nicht messen, was nicht
72 11, 23| zu messen, und sagen zu können, daß sie entweder in gleicher
73 11, 27| des Schweigens angeben zu können? Denn wenn auch Stimme und
74 11, 30| mehrerem, als sie hoffen können, dürsten und sagen: "Was
75 12, 7 | woraus du es hättest machen können, Gott, Eins als Dreiheit
76 12, 8 | empfunden und gezählt werden können; denn durch die Verändenungen
77 12, 11| solcher, wird mir sagen können, wie, wenn nach Verminderung
78 12, 12| Nichts wäre, nicht denken können, woraus ein anderer Himmel
79 12, 18| verschieden verstanden werden können, die dessenungeachtet wahr
80 12, 25| woher, ich bitte dich, können wir dies erkennen? Gewiß,
81 12, 26| welche noch nicht begreifen können, wie Gott schafft, meine
82 12, 26| nicht hätten widerlegen können, und die, welche dieses
83 13, 1 | hättest das Dasein verleihen können, und doch bin ich durch
84 13, 26| Mangel an Speise verderben können.~
85 13, 27| gewonnen und eingeführt werden können, deine Diener aufnehmen,
86 13, 29| worin ich hätte erkennen können, daß du so oft gesehen,
87 13, 31| aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben
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