Buch, Kapitel
1 1, 6 | und von meiner irdischen Mutter, in welche du mich in der
2 1, 6 | Muttermilch. Doch nicht meine Mutter oder meine Ammen füllten
3 1, 6 | könnte, weder Vater noch Mutter vermochten es, weder anderer
4 1, 7 | Milchbruder. Doch das weiß jeder. Mutter und Ammen sagen, daß sich
5 1, 7 | ich verbracht in meiner Mutter Leibe. Doch wenn ich aus
6 1, 7 | Samen gezeuget und meine Mutter mich in Sünden empfangen
7 1, 8 | sprach durch sie, da meine Mutter sich bereits an diese Ausdrucksweise
8 1, 11| schon von dem Leibe meiner Mutter an, deren ganze Hoffnung
9 1, 11| von der Frömmigkeit meiner Mutter und der Mutter unser aller,
10 1, 11| Frömmigkeit meiner Mutter und der Mutter unser aller, deiner Kirche,
11 1, 11| verlangte. Und meine leibliche Mutter, mächtig erschüttert, weil
12 1, 11| war damals schon ich, die Mutter und das ganze Haus gläubig,
13 1, 11| Eifer schärfte mir meine Mutter ein, daß du, mein Herr und
14 1, 11| eindringen würden, wußte meine Mutter schon, und lieber wollte
15 2, 3 | teilte er es voll Freude der Mutter mit, als frohlocke er schon
16 2, 3 | durch den Gesang meiner Mutter, die im Glauben an dir hing,
17 2, 3 | schwiegest und nur jene (meine Mutter) rede, durch welche zu mir
18 2, 3 | war. Auch meine leibliche Mutter, die zwar aus der Mitte
19 2, 3 | jene Hoffnung, welche meine Mutter für das Jenseits auf dich
20 2, 3 | mich nur Eitles dachte, die Mutter, weil sie glaubte, daß jene
21 3, 4 | es das Geld, welches die Mutter dafür ausgab der Vater war
22 3, 11| Hölle, da für mich meine Mutter in treuem Glauben zu dir
23 3, 11| weinte, mehr Wohl, als eine Mutter sonst den leiblichen Tod
24 3, 11| du mir durch die sorgende Mutter gabst, bewegt wurde, weil
25 3, 12| Antwort gabst du meiner Mutter, deren ich mich erinnere.
26 3, 12| war, von seiner verführten Mutter den Manichäern übergeben
27 3, 12| Und oft sagte mir meine Mutter, wenn wir in unserem Gespräch
28 4, 4 | um welcher willen meine Mutter mich beweinte. Schon irrte
29 5, 5 | von der Liebe als einer Mutter ertragen, bis der neue Mensch
30 5, 7 | nicht verlassen; meiner Mutter blutendes Herz brachte dir
31 5, 8 | aber weder mir noch der Mutter kund, die bei meiner Abreise
32 5, 8 | ermögliche. So betrog ich meine Mutter, und welch eine Mutter!
33 5, 8 | meine Mutter, und welch eine Mutter! und entrann, während du
34 5, 8 | an dem am Morgen meine Mutter in bitterem Schmerze jammerte
35 5, 8 | Ende zu machen und meiner Mutter fleischliches Verlangen
36 5, 9 | Wahrheit deiner Ordnung. Die Mutter wußte nichts davon und doch
37 5, 9 | von der Frömmigkeit der Mutter angeregt, verlangte, wie
38 5, 9 | dieser Wunde das Herz meiner Mutter geschlagen worden wäre,
39 6, 1 | finden. Schon war meine Mutter, eine Heldin im Glauben,
40 6, 1 | anfinge Lind du ihn seiner Mutter wiedergäbest. Von keiner
41 6, 2 | Ekel kommen. Wenn meine Mutter dagegen einen Korb mit den
42 6, 2 | Herzens Meinung daß meine Mutter nicht so leicht von dieser
43 6, 2 | mir Glück zu einer solchen Mutter wünschte, ohne daß er wußte,
44 6, 3 | die du aus Gnade durch der Mutter Kirche wiedergeboren werden
45 6, 10| Landsitz, sein Haus und seine Mutter, wiewohl nicht zu erwarten
46 6, 10| erwarten war, daß ihm seine Mutter folgen würde, und war einzig
47 6, 13| das Jawort gegeben, da die Mutter sich vorzüglich Mühe gab,
48 7, 1 | Glauben unserer geistigen Mutter, deiner Kirche, bestätigt
49 7, 6 | mitgeteilt, daß, als seine Mutter mit ihm schwanger gewesen,
50 8, 11| Keuschheit, die gesegnete Mutter der heiligsten Freuden,
51 8, 12| Wir gingen sogleich zur Mutter und erzählten ihr, was geschehen
52 9, 4 | der Ruhe lebte und die Mutter uns anhing in stiller Weiblichkeit,
53 9, 7 | da verfolgte Justina, die Mutter des jungen Königs Valentinian,
54 9, 7 | sterben. Dort war auch meine Mutter, deine Magd; vor allen eifrig
55 9, 8 | dem Tiber, da starb meine Mutter. Ober vieles gehe ich nun
56 9, 8 | geschaffen, und weder Vater noch Mutter wußten, welcher Art ihr
57 9, 8 | so sehr die Sorgfalt der Mutter als vielmehr die einer ergrauten
58 9, 8 | über uns wacht? Da Vater, Mutter und Pflegerin fern waren,
59 9, 9 | forderte. Als dieser Sohn, der Mutter nachgebend und für die Zucht
60 9, 9 | Schuldigen nach dem Willen der Mutter durch Schläge gezüchtigt
61 9, 9 | tilgen. So tut es meine Mutter und du warst ihr Lehrer,
62 9, 10| geheimes Walten, daß wir, die Mutter und ich, allein an ein Fenster
63 9, 11| hinzu: ihr werdet hier euere Mutter bestatten. Ich schwieg,
64 9, 12| Vergehen, daß ich meine Mutter kaum eine Stunde beweint
65 9, 12| Stunde beweint habe, eine Mutter, die für eine Zwischenzeit
66 9, 13| Hintansetzung der guten Worte meiner Mutter, für die ich dir freudig
67 9, 13| für die Vergehungen meiner Mutter, erhöre mich bei dem Heiland
68 9, 13| sehnt, auf daß, was meine Mutter zuletzt von mir gefordert
69 12, 15| heiligen Stadt, die unser aller Mutter ist, die droben ist, frei
70 12, 16| das meine Heimat und meine Mutter ist, und zu dir, der du
71 12, 16| Frieden der geliebtesten Mutter, wo schon die Erstlinge
72 13, 14| harre, bis die Nacht, die Mutter der Gottlosen, vorübergeht,
73 13, 19| Verehrung des Vaters und der Mutter und Liebe gegen den Nächsten
74 13, 21| welche die Unwissenheit, die Mutter der Bewunderung, in der
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