Buch, Kapitel
1 1, 1 | verkündigen worden. Mein Glaube, den du mir gegeben, o Herr,
2 1, 1 | Herr, ruft dich an, mein Glaube, den du mir einhauchtest
3 1, 5 | vor fremder Missetat. Ich glaube, darum rede ich, Herr, du
4 1, 14| mir Knaben so bitter. Ich glaube, auch den griechischen Knaben
5 4, 6 | nebeneinander in meiner Seele. ich glaube, je mehr ich den Freund
6 4, 13| Schickliche", einige Bücher, ich glaube zwei oder drei waren es.
7 5, 6 | verborgene Weise, und nur darum glaube ich es, weil du es mich
8 5, 10| abgestoßen, weil der kirchliche Glaube nicht so beschaffen war,
9 5, 14| gleichstand. Der kirchliche Glaube erschien mir nicht mehr
10 6, 1 | vertrauendem Herzen, sie glaube in Christo, ehe sie aus
11 6, 4 | höhnend widerlegen sollen, als glaube die Kirche so. Um so mehr
12 6, 5 | den Manichäern) solch ein Glaube in den vermessenen Verheißungen
13 6, 5 | und danach doch der blinde Glaube an so viel Fabelhaftes und
14 6, 5 | unerschütterlich fest der Glaube in mir wurzele, von welchen
15 6, 5 | zugehöre. Wohl war dieser mein Glaube bald mächtiger, bald schwächer;
16 7, 5 | meinem Herzen der kirchliche Glaube an Christum, unsern Herrn
17 7, 19| Alypius aber glaubte, es sei Glaube der Kirche, daß er Gott
18 7, 20| sie mich zu lehren! Doch glaube ich, daß ich nach deinem
19 8, 12| jener fühlte mit mir. Ich glaube auch, daß ich schon etwas
20 9, 2 | Zwischenzeit, bis sie ablief, ich glaube, es waren an die zwanzig
21 9, 3 | Weisheit, selig ohne Ende. Doch glaube ich nicht, daß er so sehr
22 9, 4 | deinen Namen. Und dieser Glaube ließ mich nicht sicher und
23 9, 12| Leben und ihr ungeheuchelter Glaube.~Was war es also, was mich
24 9, 12| nicht, um mich, wie ich glaube, durch dies eine Zeichen
25 9, 13| des du dich erbarmst.~Ich glaube, du hast schon meine Bitte
26 10, 33| passenden anzuweisen. Manchmal glaube ich ihnen mehr Ehre anzutun,
27 10, 37| Nächsten lieben sollen: oft glaube ich mich an der Förderung
28 11, 2 | sehnendes Flehen. Denn ich glaube, es verlangt nicht nach
29 11, 23| Aber erkenne ich es, oder glaube ich es nur zu erkennen?
30 12, 13| Beziehung auf dieses, beides glaube ich, daß deine heilige Schrift
31 12, 27| Schoße getragen wird, der Glaube heilsam erbauet, daß Gott
32 12, 31| das, was ich meine", so glaube ich, würde ich der Furcht
33 13, 11| findet und es mir sagt, so glaube er nicht, daß er schon das
34 13, 12| Kapitel~Fahre fort, mein Glaube, in deinem Bekenntnisse;
35 13, 14| Da spricht zu ihr mein Glaube, den du in der Nacht angezündet
36 13, 15| es über dieser Veste, ich glaube, unsterbliche, bewahrt vor
37 13, 18| Lichte; einem anderen der Glaube; einem anderen die Gabel
38 13, 24| Herr, bekenne, daß ich glaube, du hast nicht ohne Grund
39 13, 25| Worte sagen sollte. Denn ich glaube, daß ich nur Wahres reden
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