Buch, Kapitel
1 1, 7 | seinerzeit auch für gut, mit Tränen das zu begehren, was mir,
2 1, 13| nicht diesem galten meine Tränen, sondern der Dido, "daß
3 3, 2 | Spannung und freut sich unter Tränen. So kann also auch der Schmerz
4 3, 2 | mächtiger anzog, je mehr er mir Tränen entlockte. Was Wunder, wenn
5 3, 10| Bäume vergieße milchweiße Tränen, wenn man sie pflücke. Wenn
6 3, 11| verachtetest nicht ihre Tränen, damit ihr Auge die Erde
7 3, 11| Ursache ihrer täglichen Tränen, nicht aus Neugierde, sondern,
8 3, 12| sondern unter strömenden Tränen ihn inständig bat, mich
9 3, 12| möglich, daß ein Sohn solcher Tränen verlorengehe." Und oft sagte
10 4, 5 | sehen, noch wollten meine Tränen das, sondern ich grämte
11 4, 7 | hassenswert, nur die Seufzer und Tränen, nur sie allein gewährten
12 4, 12| damit sie weinen im Tal der Tränen, und so raffe sie mit dir
13 5, 2 | leutselig trocknest du ihre Tränen. Und reichlich fließt die
14 5, 2 | und sie freuen sich unter Tränen, weil du, Herr, nicht bist
15 5, 8 | blieb zurück in Gebet und Tränen. Und was bat sie von dir,
16 5, 8 | mein Gott, mit so viel Tränen, daß du mich nicht abreisen
17 5, 9 | erhörtest? Solltest du die Tränen, mit denen sie dich nicht
18 6, 1 | und fort an mit Bitten und Tränen, auf daß du beschleunigen
19 7, 21| der Frömmigkeit, nicht die Tränen dieses Bekenntnisses, nichts
20 8, 3 | ihrem Schatz gelegt wurde. Tränen entlockt uns die Freudenfeier
21 8, 12| gewaltiger Gewittersturm, den Tränen in Strömen begleiteten,
22 8, 12| Feigenbaumes nieder und ließ meinen Tränen freien Lauf, und der Quell
23 8, 12| haben. Da drängte ich meine Tränen zurück, stand auf und legte
24 8, 12| in ihrem Jammer und ihren Tränen zu bitten pflegte. Du bekehrtest
25 9, 6 | wallten in ihm auf, die Tränen strömten und mir war so
26 9, 11| schwieg, indem ich meinen Tränen Einhalt gebot. Mein Bruder
27 9, 12| zusammen und floß über in Tränen und meine Augen drängten
28 9, 12| meine Augen drängten die Tränen zurück in die Brust, bis
29 9, 12| nicht bis zum Ausbruch der Tränen, nicht in der Veränderung
30 9, 12| weinen. Ich ließ meinen Tränen freien Lauf, und die ich
31 9, 12| keines Menschen, der meine Tränen hart gedeutet hätte. Und
32 9, 13| für deine Magd ganz andere Tränen dar, wie sie rinnen aus
33 10, 4 | über dieses; Loblied und Tränen mögen aufsteigen zu dir
34 10, 33| wenn ich gedenke meiner Tränen, die ich vergoß bei den
35 12, 11| dürstet, wenn schon ihre Tränen sind ihre Speise Tag und
36 13, 13| wie er ist, und wenn die Tränen vorüber sein werden, die
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