Buch, Kapitel
1 1, 7 | Kindlein, an dem ich das sehe, was meinem Gedächtnis entflohen?
2 8, 2 | dich in der Kirche Christi sehe. jener aber sprach lächelnd:
3 9, 10| verachten und Gott dienen sehe. Was soll ich hier noch
4 10, 7 | und dem Ohre, nicht daß es sehe, sondern jenem, daß ich
5 10, 7 | daß ich durch dasselbe sehe, und diesem, daß ich durch
6 10, 13| anderes ist es, daß ich jetzt sehe, wie ich jenes unterscheide,
7 10, 37| Fleischeslust und bei der Neugier sehe ich, wie weit es mir möglich
8 10, 37| der du die Wahrheit bist, sehe ich, daß mich das Lob nicht
9 10, 43| Sorge, auf daß ich lebe und sehe die Wunden an deinem Gesetz.
10 11, 11| unvergleichbar seien, und sehe, daß eine lange Zeit nicht
11 11, 11| gegenwärtig sei; daß er sehe, wie alle Vergangenheit
12 11, 18| Beispiel für mich sprechen. Ich sehe die Morgenröte, ich verkündige
13 11, 18| Aufgang der Sonne; was ich sehe, ist gegenwärtig, was ich
14 11, 18| Morgenröte, die ich am Himmel sehe, der Sonnenaufgang, obgleich
15 11, 18| seelische Vorstellung; ich sehe aber beide als gegenwärtig,
16 11, 20| gestattet ist, so zu sagen, so sehe ich allerdings drei Zeitunterschiede
17 11, 23| der für sie genügte. Ich sehe also, daß die Zeit eine
18 11, 24| zu Ende der Bewegung. Und sehe ich nicht den Beginn jener
19 12, 2 | diesen Himmel, den ich sehe, und die Erde, die ich betrete;
20 12, 24| verstanden wissen wollen. Ich sehe, daß jede dieser Ansichten,
21 13, 11| jedem; er betrachte sich, er sehe, und er antworte mir. Wenn
22 13, 17| damit man das Trockene sehe, das nach dir dürstet? Denn
23 13, 24| aufstieg. Es ist wahr und ich sehe nicht ein, was mich abhalten
24 13, 29| gleicher Ewigkeit besteht. So sehe ich auch die Dinge, die
25 13, 29| sie in der Zeit sicher, sehe ich sie nicht in der Zeit,
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