Buch, Kapitel
1 2, 2 | O, wer meinem Elende ein Maß gesetzt und die flüchtige
2 2, 3 | schießen als das rechte Maß der Strenge erlaubt, so
3 3, 3 | nahm zu, wenn auch mehr Maß haltend du weißt es, o Herr!
4 4, 7 | das Menschliche nicht mit Maß zu ertragen weiß! Ein solcher
5 4, 11| Strafe auf ein bestimmtes Maß beschränkt, so würdest du
6 4, 16| Kunst des Vortrags über Maß, Musik und Zahlen ohne große
7 5, 4 | alles geordnet hat nach Maß, Zahl und Gewicht.~~
8 5, 6 | die er auch nicht über das Maß des Gewöhnlichen verstand.
9 6, 11| nicht die Ausgaben über das Maß vermehre, und es wird das
10 6, 11| und es wird das rechte Maß und Ziel des Verlangens
11 7, 20| einen Weisen gelten, und das Maß meiner Strafe war von, und
12 8, 3 | und ihre Freude ist ohne maß, weil sie sich allzusehr
13 8, 4 | hatte, in um so größerem Maß mußten deine Kinder frohlocken,
14 10, 31| gibt es nicht ein gleiches Maß für beides: denn was für
15 10, 31| sich nicht etwas über das Maß des Notwendigen hinreißen
16 11, 24| etwas anderes ist als das Maß, mit dem wir ihre Länge
17 11, 26| eines Balkens durch das Maß eines Fußes messen? Denn
18 11, 26| so scheinen wir durch das Maß einer kurzen Silbe das Maß
19 11, 26| Maß einer kurzen Silbe das Maß einer langen Silbe zu messen
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