Buch, Kapitel
1 1, 2 | etwas in mir, das dich zu fassen vermag? Fassen dich denn
2 1, 2 | das dich zu fassen vermag? Fassen dich denn Himmel und Erde,
3 1, 3 | Drittes Kapitel~Fassen dich also Himmel und Erde,
4 1, 3 | da sie dich nicht völlig fassen? Und wohin ergießest du
5 1, 3 | in deiner Gesamtheit zu fassen vermag, umfaßt es nur einen
6 1, 4 | feststehend und doch nicht zu fassen, unwandelbar und doch alles
7 1, 4 | Vergänglichkeit, ohne daß sie es fassen; immer wirkend, immer ruhig,
8 2, 9 | ihn nicht fest ins Auge fassen, ich will ihn nicht sehen.
9 4, 11| Fleisches fähig, das Ganze zu fassen, und wäre es nicht selbst
10 7, 1 | etwas von deiner Weisheit zu fassen begann, floh ich dies und
11 7, 1 | Teilen, um deine Gegenwart zu fassen, daß du innerhalb und außerhalb
12 8, 1 | bewahrten; aber nur, wer es fassen könne, möge es fassen. Es
13 8, 1 | es fassen könne, möge es fassen. Es sind zwar alle Menschen
14 10, 8 | zu eng, um sich selbst zu fassen. Und wo mag das sein, was
15 10, 35| sich schnell wieder zu fassen, ein anderes, dabei überhaupt
16 11, 12| schufest, so möge er sich fassen und bedenken, daß er sich
17 12, 6 | Leser vermöchte dieses zu fassen? jedoch soll mein Herz nicht
18 12, 27| andere jenes, wie er es fassen kann, durch die Krümmungen
19 12, 28| gebildet werden sollen, die fassen auch dies auf verschiedene
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