Buch, Kapitel
1 1, 9 | ich die Bande, die meine Zunge fesselten, und flehte zu
2 6, 7 | meinem Herzen und meiner Zunge glühende Kohlen, mit welchen
3 7, 2 | Gotteslästerung des Geistes und der Zunge, wenn sie in dieser Weise
4 8, 4 | bezwungen wurde und die Zunge des Victorinus, mit welchem
5 9, 1 | preisen soll dich meine Zunge, und alle meine Gebeine
6 9, 2 | Angesichte, den Dienst meiner Zunge vom Markt der Geschwätzigkeit
7 9, 2 | Kohlen gegen die trügliche Zunge, die unter dem Schein, Gutes
8 9, 2 | jeder Hauch der trügerischen Zunge des Widerspruchs uns nur
9 9, 4 | Herz hattest du auch meine Zunge gemacht; freudig pries ich
10 9, 10| vernehmen, nicht durch die Zunge des Fleisches noch durch
11 10, 8 | Stelle. Und während die Zunge ruht und die Kehle schweigt,
12 10, 37| Versuchsofen ist die menschliche Zunge. Du legst uns auch auf diesem
13 11, 2 | meines Denkens und meiner Zunge, gib, was ich dir darbringen
14 11, 3 | mir ohne die Werkzeuge der Zunge und des Mundes, ohne den
15 12, 2 | Deiner Hoheit bekennt meiner Zunge Niedrigkeit, daß du Himmel
16 12, 26| meines Herzens und meiner Zunge jene Schriften hätten verfaßt
17 13, 26| Enthaltsamkeit, und eine geflügelte Zunge, welche die Geheimnisse
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