Buch, Kapitel
1 1, 8 | aussprachen, wenn sie es zeigen wollten. Daß man aber dies damit
2 1, 9 | die doch nur mein Bestes wollten, über die Schläge, die ich
3 1, 18| die vor Scham vergehen wollten, wenn in der Erzählung ihrer
4 4, 5 | lebendig zu sehen, noch wollten meine Tränen das, sondern
5 4, 6 | zusammen den Tod erleiden wollten, weil jedem der Tod ein
6 5, 6 | der Wahrheit nicht trauen wollten, sobald sie mit reichem
7 6, 6 | Druck immer schwerer ward, wollten wir nichts erreichen, als
8 6, 14| gemacht. Das, was wir besaßen, wollten wir zusammenlegen und aus
9 7, 6 | wechselseitig einander zuschicken wollten, Nachricht über das, was
10 8, 2 | wahrhaftigen Glaubens ab und alle wollten ihn in ihr Herz hineinziehen,
11 8, 6 | sie sich nicht anschließen wollten. Diese blieben, obwohl sie
12 8, 7 | zur Heilung anheimstellen wollten, desto größer war mein Haß
13 9, 12| sie flossen, soviel sie wollten, sich meinem Herzen unterbettend,
14 10, 20| fragen, ob sie selig werden wollten, sie würden ohne Zweifel
15 10, 21| fragt, ob sie Kämpfer werden wollten, so könnte der eine von
16 10, 21| gefragt würden, daß sie wollten Freude haben und gar die
17 10, 23| viele kennen, die betrügen wollten, aber keinen, der betrogen
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