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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

ihn

    Chap.
1 1| gegenüber wohnte und die ihn mit einer an ihr ganz ungewöhnlichen 2 1| mit dem andern Mann auf ihn zu. Besonders der letztere 3 1| förmlich freundschaftlich an ihn, sah er aber auf, dann erblickte 4 1| gedrehter Nase, das sich über ihn hinweg mit dem anderen Wächter 5 1| bestanden aufrecht, wer wagte, ihn in seiner Wohnung zu überfallen? 6 1| still. Vielleicht würden ihn die beiden, wenn er die 7 1| Aber vielleicht würden sie ihn doch packen und, war er 8 1| der Wächter wunderte es ihn, daß sie ihn in das Zimmer 9 1| wunderte es ihn, daß sie ihn in das Zimmer getrieben 10 1| das Zimmer getrieben und ihn hier allein gelassen hatten, 11 1| Gefahr darin gesehen hätten, ihn allein zu lassen. Sie mochten 12 1| Da erschreckte ihn ein Zuruf aus dem Nebenzimmer 13 1| war nur das Schreien, das ihn erschreckte, dieses kurze, 14 1| zwei Wächter und jagten ihn, als wäre das selbstverständlich, 15 1| fast traurig wurden und ihn dadurch verwirrten oder 16 1| Rock vom Stuhl und hielt ihn ein Weilchen mit beiden 17 1| Händen, als unterbreite er ihn dem Urteil der Wächter. 18 1| Wächter vergessen hatten, ihn zum Bad zu zwingen. Er beobachtete 19 1| sprechen zu können, ergriff ihn. "Gewiß, ich bin überrascht, 20 1| ging auf und ab, woran ihn niemand hinderte, schob 21 1| diese zu ihm umdrehten und ihn entgegenkommend, aber ernst 22 1| Bett lag, und setzte sich ihn vorsichtig mit beiden Händen 23 1| sämtlich hintereinander, ihn holen, was immerhin auf 24 1| Entschuldigung hören, für ihn sei sie immer zu sprechen, 25 1| ihr reden und es reizte ihn, daß sie durch ihr spätes 26 1| noch bis Fräulein Bürstner ihn aus ihrem Zimmer nochmals 27 1| hier", fügte K. hinzu, da ihn das Fräulein mit einem fragenden 28 1| duldete es jetzt und führte ihn so zur Tür. Er war fest 29 1| Zimmer des Hauptmanns ließ ihn aufschauen. "Jetzt werde 30 1| Taufnamen nennen, wußte ihn aber nicht. Sie nickte müde, 31 2| stattfinden würde. Man machte ihn darauf aufmerksam, daß diese 32 2| müsse, darauf müsse man ihn wohl nicht erst aufmerksam 33 2| war nicht unwichtig für ihn, denn diese Einladung des 34 2| schon Zeit oder als sähe ihn der Untersuchungsrichter 35 2| Gleichgültigkeit, mit der man ihn behandelte, er beabsichtigte, 36 2| der Treppe spielten und ihn, wenn er durch ihre Reihe 37 2| erwachsener Strolche hielten ihn indessen an den Beinkleidern; 38 2| freundlichen, jungen Arbeiter, der ihn weiter hinaufführen wollte, 39 2| hinunter. Dann aber ärgerte ihn wieder das Nutzlose dieser 40 2| zu der jungen Frau, die ihn wahrscheinlich falsch verstanden 41 2| wenn die Frau nicht auf ihn zugegangen wäre, die Türklinke 42 2| sagte K. sehr leise, denn ihn freute das angespannte Aufhorchen 43 2| Gegenteil, man hinderte ihn, alte Männer hielten den 44 2| sich umzudrehen - faßte ihn hinten am Kragen. K. dachte 45 2| Was für Gesichter rings um ihn! Kleine, schwarze Äuglein 46 2| der sich besonders nahe an ihn geschoben hatte - "oder 47 2| sein, denn er erwartete ihn bei der Tür. "Einen Augenblick", 48 3| seiner erinnerten, grüßten ihn an ihren Türen, aber er 49 3| Aber die Frau überzeugte ihn, indem sie die Tür des Nebenzimmers 50 3| sein", sagte die Frau, die ihn nicht genau verstanden hatte. " 51 3| fragte die Frau. "Sie kennen ihn?" fragte K. "Natürlich", 52 3| nicht verlockend sein, für ihn bin ich es aber. Es gibt 53 3| rief die Frau und zog ihn eiligst hinter sich her. 54 3| zeigte auf das Podium und bat ihn, sich mit ihr auf die Stufe 55 3| Studenten, und wenn Sie ihn nicht lieben, so ziehen 56 3| nicht lieben, so ziehen Sie ihn doch wenigstens Ihrem Manne 57 3| einen solchen Schlaf, daß ihn auch das Licht nicht geweckt 58 3| haben, großen Einfluß auf ihn haben kann. Daß ihm viel 59 3| K.s Hand, als wolle sie ihn beruhigen, und flüsterte: " 60 3| Würde zu geben. K. sah ihn neugierig an, es war ja 61 3| Leere. Die Frau verlockte ihn wirklich, er fand trotz 62 3| flüchtigen Einwand, daß ihn die Frau für das Gericht 63 3| welche Weise konnte sie ihn einfangen? Blieb er nicht 64 3| Gericht, wenigstens soweit es ihn betraf, sofort zerschlagen 65 3| nach dem Studenten, wie er ihn möglichst schnell wegschaffen 66 3| nicht getan ist." "Man hätte ihn nicht so frei herumlaufen 67 3| Untersuchungsrichter gesagt. Man hätte ihn zwischen den Verhören zumindest 68 3| Schritte neben ihm her, bereit, ihn zu fassen und, wenn es sein 69 3| mein Verderben. Lassen Sie ihn doch, obitte, lassen Sie 70 3| doch, obitte, lassen Sie ihn doch. Er führt ja nur den 71 3| Er mußte annehmen, daß ihn die Frau nicht nur betrogen, 72 3| vorzuladen und es vorzog, ihn in seiner Wohnung zu belästigen. 73 3| Schuld. Sie hat sich ja an ihn gehängt. Was ihn betrifft, 74 3| sich ja an ihn gehängt. Was ihn betrifft, er läuft allen 75 3| nicht?" fragte K. und faßte ihn, unbewußt durch das demütige 76 3| beim Arm, als wolle er ihn zum Glauben zwingen. Aber 77 3| Schmerz bereiten, hatte ihn auch nur ganz leicht angegriffen, 78 3| der Mann auf, als habe K. ihn nicht mit zwei Fingern, 79 3| lächerliche Schreien machte ihn K. endgültig überdrüssig; 80 3| besser; vielleicht hielt er ihn sogar für einen Richter. 81 3| einen Richter. Und er faßte ihn nun zum Abschied wirklich 82 3| Abschied wirklich fester, stieß ihn auf die Bank zurück und 83 3| aufgehört hatte, und schienen ihn über den Zwischenfall genau 84 3| Der Gerichtsdiener suchte ihn mit einigen Worten zu beruhigen, 85 3| kümmerte sich nicht lange um ihn und die Gesellschaft auf 86 3| Sie mir den Weg, ich werde ihn verfehlen, es sind hier 87 3| Beamtenschaft wurde auf ihn aufmerksam, würde eine Erklärung 88 3| sein, und wirklich sahen ihn das Mädchen und der Gerichtsdiener 89 3| Schwindel, nicht?" fragte sie ihn. Er hatte nun ihr Gesicht 90 3| den strengen Ausdruck, wie ihn manche Frauen gerade in 91 3| je weniger man sich um ihn kümmern würde. Nun sagte 92 3| den Gerichtsdiener, der ihn trotz allem leicht hinausführen 93 3| liebsten sein, wenn wir ihn nicht erst ins Krankenzimmer, 94 3| eine Antwort, Sie können ihn, wenn Sie einmal Lust dazu 95 3| vielleicht darauf gerichtet, ihn zu zerstreuen oder ihm die 96 3| Beleidigungen verzeihen, wenn ich ihn schließlich hinausführe." 97 3| duldete es, daß die zwei über ihn wie über eine Sache verhandelten, 98 3| gestanden, jetzt mußten ihn zwei stützen, seinen Hut 99 3| Auskunftgeber, der über ihn hinwegsah, und suchte nur 100 3| fuhr aber gleich auf, als ihn der Auskunftgeber wieder 101 3| Mädchens und des Mannes, die ihn führten. Er war ihnen ausgeliefert, 102 3| ausgeliefert, ließen sie ihn los, so mußte er hinfallen 103 3| laut genug, wenn auch für ihn unverständlich, gesprochen 104 3| der Auskunftgeber hatte ihn wohl hingeworfen - und lief 105 4| Tagen, während derer ich ihn nebenan im Wohnzimmer wohnen 106 4| sprechen möchte und daß sie ihn deshalb bitte, ins Eßzimmer 107 4| Eßzimmer zu kommen, wo sie ihn erwarte. K. hörte das Dienstmädchen 108 4| Hauptmann Lanz trat ein. K. sah ihn zum erstenmal aus der Nähe. 109 4| zu sein, denn sie wollte ihn sogar, wie K. zu bemerken 110 4| der Handkuß hatte sie für ihn zu einer Gruppe verbunden, 111 4| einer Gruppe verbunden, die ihn unter dem Anschein äußerster 112 4| Eßzimmer hörte, brachte ihn auf den Gedanken, daß er 113 5| brauchen, dann aber faßte ihn eine derart unbezähmbare 114 5| unvermeidlich." "Höre nicht auf ihn", sagte Willem und unterbrach 115 5| zu ersparen?" fragte er ihn. "Nein", sagte der Prügler 116 5| aber nicht, die Rute fand ihn auch auf der Erde; während 117 5| ineinandergefahren waren. Es quälte ihn, daß es ihm nicht gelungen 118 5| möglichen Leute kämen und ihn in Unterhandlungen mit der 119 5| Franzens, daß seine Braut auf ihn warte, erwies sich als eine 120 6| fest. Schon damals hatte er ihn zu sehen geglaubt, wie er, 121 6| möglichen behilflich sein und ihn außerdem bei sich übernachten 122 6| Gespenst vom Lande" pflegte er ihn zu nennen. ~ 123 6| Fauteuil zu setzen, wozu ihn K. einlud, hatte er keine 124 6| zu dem Zweck erfunden, um ihn vor Onkel und Tante in Schutz 125 6| Aufregung vergessen hatte und ihn noch einmal zu lesen schien. " 126 6| ihm mit der Hand, daß K. ihn habe rufen lassen, woran 127 6| den Onkel unterm Arm, um ihn am Stehenbleiben hindern 128 6| zu können, aber K. ließ ihn nicht, "du bist verwandelt, 129 6| solchen Prozeß haben, heißt ihn schon verloren haben"." ~ 130 6| Herr die Krankheit, auf ihn zu. "Man hat schon geöffnet", 131 6| sagte der Onkel, "ich habe ihn auch mitgebracht." Und er 132 6| unzufrieden damit, daß man auf ihn aufmerksam gemacht hatte. 133 6| alles beobachten, denn um ihn kümmerte sich niemand, der 134 6| anderen noch Gelegenheit, ihn zurückzuhalten. Kaum war 135 6| ganz nahe neben ihm saß und ihn fast an die Seitenlehne 136 6| auf das Bild. "Ich kenne ihn", sagte Leni und sah auch 137 6| wahrscheinlich sogar zu wenig an ihn." "Das ist nicht der Fehler, 138 6| sie sich allzu stark an ihn drängte, auf seinen Schoß. " 139 6| lehnte sich zurück und sah ihn lange an. "Und wenn ich 140 6| Wirbeltanz aufgenommen, wie sie ihn in dem Weinlokal gern tanzte, 141 6| an sich, beugte sich über ihn hinweg und biß und küßte 142 6| und ein zielloser Kuß traf ihn noch im Weggehen auf den 143 6| hatte, der Onkel, faßte ihn bei den Armen und stieß 144 6| bei den Armen und stieß ihn gegen das Haustor, als wolle 145 6| das Haustor, als wolle er ihn dort festnageln. "Junge", 146 7| Gedanke an den Prozeß verließ ihn nicht mehr. Öfters schon 147 7| einen Monat lang hatte er ihn nicht mehr zu sich berufen, 148 7| daß dieser Mann viel für ihn erreichen könne. Vor allem 149 7| könne. Vor allem hatte er ihn fast gar nicht ausgefragt. 150 7| gedachte. Nachdem der Advokat ihn genügend gedemütigt zu haben 151 7| fing er gewöhnlich an, ihn wieder ein wenig aufzumuntern. 152 7| möglichen Sorgen hat, die ihn zerstreuen. Hier greift 153 7| geleistet werden darf, wo ihn unzugängliche Gerichtshöfe 154 7| hilflos zu erhalten, um ihn dann plötzlich mit der Entscheidung 155 7| entstanden wäre. Jetzt aber hatte ihn der Onkel schon zum Advokaten 156 7| Eingabe zu entwerfen und ihn vielleicht dem schwerfälligen 157 7| Vorzimmer führte. Während er ihn niederdrückte, blickte er 158 7| Geschäft hatte dann auch ihn ergriffen, nur leider nicht 159 7| unmittelbare Wirkung, die für ihn sehr erfreulich war. Denn 160 7| entgegen, K. aber hätte ihn noch zehnmal flinker machen 161 7| übertrieben vorstellte, über ihn selbst verhandelt. Langsam 162 7| fertiggestellt hätte, die ihn gänzlich entlasten sollte. 163 7| den Tisch zurück. K. sah ihn verbittert von der Seite 164 7| Verlegenheit, aus der er ihn aber sofort riß, indem er 165 7| Einwand machte, und lud ihn schließlich ein, in sein 166 7| Vorzimmer schon stundenlang auf ihn." K. hatte gerade noch genügend 167 7| betroffen gewesen, er hatte ihn von der Ferne beobachtet 168 7| zweifeln wollen, so hätte ihn das heutige Beisammensein 169 7| Prozeß zusammenhing und ihn begleitete? Und würde man 170 7| K.s Hand und wollte auch ihn zum Lachen bringen. Aber 171 7| trat der Fabrikant nahe an ihn heran, klopfte mit dem Fingerknöchel 172 7| geschwätzig, und ich muß ihn oft abwehren, nicht nur, 173 7| glauben, ist es gewiß besser, ihn ganz beiseite zu lassen. 174 7| Plan, und Titorelli könnte ihn stören. Nein, dann gehen 175 7| K. den Brief und steckte ihn in die Tasche. Selbst im 176 7| stand jemand neben ihm, um ihn zu warnen. Und gerade jetzt, 177 7| Titorelli hatte schreiben und ihn in die Bank einladen wollen. ~ 178 7| an seine Seite trat und ihn auf drei Herren aufmerksam 179 7| lassen und sagte, während er ihn mit Hilfe des Dieners anzog, 180 7| in die Höhe und knöpfte ihn hoch unter dem Halse zu. ~ 181 7| Hut in der Hand hielt und ihn stellenweise von Staub reinigte, 182 7| die Tür zum Korridor für ihn offenhielt, den Auftrag, 183 7| buckliges Mädchen, stieß ihn darauf mit dem Ellbogen 184 7| verständigt worden und erwarteten ihn. Sie standen zu beiden Seiten 185 7| Mädchen drängten hinter K., um ihn schneller vorwärtszutreiben. ~ 186 7| aus der Tasche, reichte ihn dem Maler und sagte: "Ich 187 7| flüchtig durch und warf ihn aufs Bett. Hätte der Fabrikant 188 7| nicht oder wisse sich an ihn wenigstens nicht zu erinnern. 189 7| Rede verschlagen. K. wollte ihn aber nicht verstummen lassen 190 7| dadurch verstärkt, daß ihn der Maler bat, sich auf 191 7| selbst hin und drängte ihn tief in die Betten und Polster 192 7| erfolgte. Noch niemand hatte ihn so offen gefragt. Um diese 193 7| sondern fragte: "Du wirst ihn malen?" Und als der Maler 194 7| sagte sie noch: "Bitte, mal ihn nicht, einen so häßlichen 195 7| überlassen, ob und wie er ihn in Schutz nehmen wollte. 196 7| Balken gesteckt und führte ihn langsam auf und ab. ~ 197 7| unschuldig sind, werden Sie ihn auch nicht benötigen. Ich 198 7| Malers gewinnen, bevor er ihn geradezu in seine Dienste 199 7| Flüche hörten, mit denen ich ihn empfange, wenn er früh über 200 7| daher den Rock aus, legte ihn aber über die Knie, um ihn, 201 7| ihn aber über die Knie, um ihn, falls die Besprechung zu 202 7| schon Beauftragte warten, um ihn wieder zu verhaften. Dann 203 7| zusammengesunken war, auf ihn machte. "Ist aber", fragte 204 7| Gelegenheiten gehen und ihn auf jede Weise sich freundlich 205 7| man durch bekannte Richter ihn beeinflussen lassen, ohne 206 7| Auch die Mädchen konnten ihn nicht dazu bewegen, sich 207 7| gesprochen worden, deshalb konnte ihn K. jetzt nicht abweisen 208 7| bedeckt waren, daß dieser, als ihn der Maler vom obersten Bild 209 7| Kutschbock setzen. K. jagte ihn aber hinunter. Mittag war 210 8| ihm mit dem Hut und ließ ihn vor sich gehen. "Wie heißen 211 8| um, stehenbleiben ließ ihn aber K. nicht. "Ist das 212 8| Eindruck, den das Bild auf ihn machte, zu beobachten. Der 213 8| andere quirlte die Suppe, zog ihn nach vorn zu sich und sagte: " 214 8| ein gewisser Block. Sieh ihn nur an." Sie blickten beide 215 8| auf dem Sessel, auf den ihn K. gewiesen hatte, er hatte 216 8| erklärst." Sie hing sich an ihn und wollte ihn küssen. K. 217 8| hing sich an ihn und wollte ihn küssen. K. wehrte sie aber 218 8| einzuhängen, und flüsterte: "Laß ihn jetzt, du siehst ja, was 219 8| ich ihm sagen werde, wird ihn wacherhalten", sagte K., 220 8| sie absichtlich sanft an ihn und flüsterte: "Wenn er 221 8| und zog einen Sessel neben ihn. "Sind Sie schon ein alter 222 8| K., erst die Zahl setzte ihn in Erstaunen, "fünf Advokaten 223 8| unerhört und würde mich und ihn verderben. Ich dachte: Was 224 8| verstand. Leni beurteilte ihn wahrscheinlich unrichtig. 225 8| nun nicht mehr weiter in ihn. ~ 226 8| Kaufmann werde hier nur auf ihn warten, während er die Unterredung 227 8| sagte: "Der Advokat empfängt ihn auch noch aus anderen Gründen. 228 8| geschwätzig ist er. Vielleicht mag ihn der Advokat auch deshalb 229 8| Jedenfalls empfängt er ihn nur, wenn er in Laune ist. 230 8| ich Block an, er empfängt ihn aber erst am dritten Tag 231 8| daß er in der Nacht um ihn geläutet hat. Jetzt ist 232 8| da ist, seinen Auftrag, ihn vorzulassen, manchmal widerruft." 233 8| sehr vorteilhaft." K. sah ihn lange an; der erste Eindruck, 234 8| Kaufmanns nicht mehr. "Bring ihn doch ins Bett!" rief er 235 8| Bett!" rief er Leni zu, die ihn gar nicht zu verstehen schien. 236 8| Tür gekommen war, sprach ihn der Kaufmann mit leiser 237 8| streifte auch Leni, die ihn aufmerksam ansah, mit einem 238 8| jetzt zum Advokaten, um ihn zu entlassen." "Er entläßt 239 8| entlassen." "Er entläßt ihn!" rief der Kaufmann, sprang 240 8| Advokaten eingetreten, als ihn Leni einholte. Die Tür hatte 241 8| Türflügel offenhielt, faßte ihn beim Arm und wollte ihn 242 8| ihn beim Arm und wollte ihn zurückziehen. Aber er drückte 243 8| sie unter einem Seufzer ihn loslassen mußte. Ins Zimmer 244 8| sagte K. Der Advokat sah ihn fragend an. "Setzen Sie 245 8| nach welcher der Advokat ihn immer und so auch diesmal 246 8| unwillkommen, denn sie zwangen ihn zu einer ausführlicheren 247 8| hätte, und sie beirrten ihn außerdem, wie er sich offen 248 8| gewissermaßen gewaltsam an ihn erinnerte, vergaß ich ihn 249 8| ihn erinnerte, vergaß ich ihn vollständig. Aber mein Onkel 250 8| so rücksichtslos prüfend ihn auch K. ansah. Man hätte 251 8| die Schultern und trägt ihn, ohne ihn abzusetzen, zum 252 8| Schultern und trägt ihn, ohne ihn abzusetzen, zum Urteil und 253 8| Advokaten herauszuhören, was ihn erwartete, wenn er nachgäbe, 254 8| sagte der Advokat. Statt ihn aber zu holen, trat sie 255 8| hinter K.s Sessel. Sie störte ihn von nun ab, indem sie sich 256 8| wiederholen würde. K. hätte ihn zum Eintreten aufmuntern 257 8| schwieg. Block bemerkte, daß ihn wenigstens niemand verjage 258 8| zu blendend, als daß er ihn ertragen könnte. Es war 259 8| er niederknien. Da fuhr ihn aber K. an: "Was tust du?" 260 8| Was tust du?" rief er. Da ihn Leni an dem Ausruf hatte 261 8| denn der Advokat fragte ihn:"Wer ist denn dein Advokat?" " 262 8| schüttelte heftig gegen ihn den Kopf. Hätte man dieses 263 8| den Fäusten fuchtelnd, auf ihn zu, und rief so laut, als 264 8| War es der Prozeß, der ihn so hin und her warf und 265 8| so hin und her warf und ihn nicht erkennen ließ, wo 266 8| denn nicht, daß der Advokat ihn absichtlich demütigte und 267 8| sich beim Advokaten für ihn einzusetzen. Er benötigte 268 8| Handkuß aus und wiederholte ihn, auf eine Aufforderung Lenis 269 8| Hintergedanken haben, nichts konnte ihn in den Augen eines Mitmenschen 270 8| durch diese Vorführung ihn zu gewinnen. Hätte er ihn 271 8| ihn zu gewinnen. Hätte er ihn nicht schon früher verjagt, 272 8| fragte der Advokat. "Ich habe ihn", sagte Leni, "damit er 273 8| gereicht. Um acht Uhr habe ich ihn dann herausgelassen und 274 8| Advokaten erstarrte. "Du lobst ihn", sagte der Advokat. "Aber 275 8| Ausspruchs des Richters ließ ihn zeitweise die eigene Untertänigkeit 276 8| in warnendem Ton und zog ihn am Rockkragen ein wenig 277 9| Vermutung nahe, daß man ihn für ein Weilchen aus dem 278 9| wenigstens, daß man im Büro ihn für leicht entbehrlich halte. 279 9| übertrieben erkannte, die ihn aber doch beengte. In diesem 280 9| fertigzubringen, ehe der Besuch ihn allem entziehen würde. Er 281 9| zu sitzen pflegte, lockte ihn mehr als der Schreibtisch, 282 9| der Herr Direktor habe ihn geschickt, um nachzusehen, 283 9| wahrscheinlich hatte der Diener auch ihn ins Empfangszimmer berufen 284 9| ruhig sprach, verstand er ihn fast vollständig, das waren 285 9| Gegenwart des Direktors, der ihn so leicht verstand, wäre 286 9| beschränkte sich darauf, ihn verdrießlich zu beobachten, 287 9| zu können, und er bitte ihn, wenn ihm die Stunde gelegen 288 9| gutes Gedächtnis schien ihn aber ganz verlassen zu haben, 289 9| zumindest eine halbe Stunde auf ihn warten. Da er müde war, 290 9| teppichartigen Fetzen, zog ihn mit der Fußspitze vor eine 291 9| Schnupftabakdose hielt und ihn betrachtete. Was will denn 292 9| keinen anderen Zweck, als ihn von der Spur des Alten abzubringen. 293 9| wirklich von ihm, er wollte ihn nicht zu sehr ängstigen, 294 9| die Überdachung der Kanzel ihn niederzudrücken. Was für 295 9| Prozeß ausbrechen, wie man ihn umgehen, wie man außerhalb 296 9| sie vielleicht, wenn man ihn darum bat, verraten, obwohl 297 9| K. erwartete ihn unten an der Treppe. Der 298 9| ihm einen Schemel und läßt ihn seitwärts von der Tür sich 299 9| Verhöre mit ihm an, fragt ihn nach seiner Heimat aus und 300 9| ihm immer wieder, daß er ihn noch nicht einlassen könne. 301 9| er weiß nicht, ob es um ihn wirklich dunkler wird oder 302 9| wirklich dunkler wird oder ob ihn nur die Augen täuschen. 303 9| zu erreichen, brüllt er ihn an: "Hier konnte niemand 304 9| gehe jetzt und schließe ihn."" ~ 305 9| und über deren sogar für ihn unerträglichen Anblick - 306 9| einlädt, dann schickt er ihn nicht etwa fort, sondern 307 9| einen Schemel und läßt ihn seitwärts von der Tür sich 308 9| gehe jetzt und schließe ihn", aber am Anfang heißt es, 309 9| Gedankengänge, in die sie ihn führte, unwirkliche Dinge, 310 9| Gerichtsbeamten als für ihn. Die einfache Geschichte 311 9| angewiesen zu bleiben, fragte ihn K.: "Sind wir jetzt nicht 312 10| Tor hängten sie sich in ihn in einer Weise ein, wie 313 10| machte, ging noch etwas auf ihn selbst über. Sie duldeten 314 10| die Mahnung, die sie für ihn bedeutete, nicht zu vergessen. " 315 10| am Anfang des Prozesses ihn beenden wollte und jetzt, 316 10| und jetzt, an seinem Ende, ihn wieder beginnen will? Ich 317 10| Nachtluft auszusetzen, nahm er ihn unter den Arm und ging mit 318 10| die Erde nieder, lehnten ihn an den Stein und betteten 319 10| war, als sollte die Scham ihn überleben. ~


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