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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

für

    Chap.
1 1| Ich will doch sehen, was für Leute im Nebenzimmer sind 2 1| verständigte. Was waren denn das für Menschen? Wovon sprachen 3 1| glauben, keine Vorsorge für die Zukunft zu treffen, 4 1| ohne das geringste Gefühl für die möglichen Folgen, sich 5 1| sagte K. "Desto schlimmer für Sie", sagte der Wächter. " 6 1| den er sich gestern abend für das Frühstück vorbereitet 7 1| seinem Gedankengang, was für einen Grund er haben könnte, 8 1| letztere nur aus Vorsicht für den unwahrscheinlichen Fall, 9 1| sagen, daß ich das Ganze für einen Spaß ansehe, dafür 10 1| Herren hier und ich sind für Ihre Angelegenheit vollständig 11 1| außerdem war es nichts für Sie übermäßig Günstiges." ~ 12 1| vielleicht jüngeren Menschen? Für seine Offenheit wurde er 13 1| aufgenommen haben. Damit ist es für heute genug und wir können 14 1| keine Entschuldigung hören, für ihn sei sie immer zu sprechen, 15 1| er, sie scheint es nicht für richtig zu halten, daß ich 16 1| es einfach nicht einmal für etwas Gelehrtes, sondern 17 1| Gelehrtes, sondern überhaupt für nichts. Ich wurde überrumpelt, 18 1| gegessen und daß er den für heute beabsichtigten Besuch 19 1| nichts von Ihnen." "Der Anlaß für das, was ich Ihnen sagen 20 1| um eine Unannehmlichkeit für Sie handelt, aber durchaus 21 1| Vorschläge über eine Erklärung für unser Beisammen nehme ich 22 1| klopfte fast neben mir. Für Ihre Vorschläge danke ich, 23 1| nehme sie nicht an. Ich kann für alles, was in meinem Zimmer 24 1| daß Sie nicht merken, was für eine Beleidigung für mich 25 1| was für eine Beleidigung für mich in Ihren Vorschlägen 26 1| Hauptmanns machte er sich für Fräulein Bürstner ernstliche 27 2| Es war nicht unwichtig für ihn, denn diese Einladung 28 2| obwohl er nicht einmal für eine bestimmte Stunde bestellt 29 2| und weit. Sie war offenbar für Lastfuhren bestimmt, die 30 2| sonst hätte er das Ganze für eine politische Bezirksversammlung 31 2| Podium hinunter, so daß für K. ein Platz frei wurde, 32 2| zugesagt -, ist bezeichnend für die ganze Art des Verfahrens, 33 2| Aber ich erkenne es also für den Augenblick jetzt an, 34 2| worden, während er sich für die Galerie aufgerichtet 35 2| gegen viele geübt wird. Für diese stehe ich hier ein, 36 2| stehe ich hier ein, nicht für mich." ~ 37 2| es jetzt gar nicht mehr für nötig, daß alle Beifall 38 2| Fernerstehenden. Besonders für die Galeriebesucher mußte 39 2| vorbringe, bitte ich Sie für späterhin zu verschieben, 40 2| höchste Richter nicht einmal für sich selbst zustande. Darum 41 2| die Verstellung satt? Was für Gesichter rings um ihn! 42 2| beraubt haben, den ein Verhör für den Verhafteten in jedem 43 3| stillschweigend in das gleiche Haus für die gleiche Zeit wieder 44 3| allgemeinen nicht verlockend sein, für ihn bin ich es aber. Es 45 3| sage sie etwas, was sowohl für sie als für K. gefährlich 46 3| was sowohl für sie als für K. gefährlich war. "Ich 47 3| durchsetzen könnte, wäre für den endgültigen Ausgang 48 3| traurig ansehen, wozu übrigens für Sie gar kein Grund ist. 49 3| in meinem Prozeß nichts für mich zu unternehmen. Aber 50 3| jede gleichzeitig ein Hieb für die anderen ist. Und daß 51 3| doch nur meine Pflicht und für sie wird mein Mann bezahlt. 52 3| doch eigentlich zu fein und für mich nicht geeignet." ~ 53 3| mit einem Finger, den er für einen Augenblick aus seinem 54 3| sein, wenn ich von hier für möglichst lange Zeit fort 55 3| am liebsten allerdings für immer." Sie streichelte 56 3| Einwand, daß ihn die Frau für das Gericht einfange, wehrte 57 3| der Frau eine Erklärung für K.s beleidigende Rede geben, " 58 3| imstande war und es war für einen Angeklagten beruhigend, 59 3| sich darüber warf, ehe es für Gerichtszwecke verwendet 60 3| Verlotterung des Gerichtes für einen Angeklagten zwar entwürdigend, 61 3| unternommen. Halten Sie denn das für nötig?" "Ich weiß nicht 62 3| vielleicht hielt er ihn sogar für einen Richter. Und er faßte 63 3| schwer. Der Ort ist deshalb für Büroräumlichkeiten nicht 64 3| sie ihren zierlichen Kopf für einen Augenblick neigte. " 65 3| hat auch nicht viel Sinn, für die Kleidung etwas zu verwenden, 66 3| hier. Aber, wie gesagt, für den Auskunftgeber hielten 67 3| wir einmal schöne Kleidung für nötig. Da sie aber von unserer 68 3| sie laut genug, wenn auch für ihn unverständlich, gesprochen 69 4| sagte Frau Grubach, "an und für sich ist es mir ganz willkommen, 70 4| nicht viel Rücksicht." "Was für Einfälle!" sagte K. und 71 4| Sie scheinen mich wohl für überempfindlich zu halten, 72 4| wechseln und hatte als Antwort für Frau Grubach, welche leise 73 4| bereits gedeckt, und zwar für viele Personen, da am Sonntag 74 4| geschehen, daß man Aussprachen für unnötig hält, und so ist 75 4| vollständigen Klarstellung doch für vorteilhaft hielte, Ihnen 76 4| sein, der Handkuß hatte sie für ihn zu einer Gruppe verbunden, 77 5| bedeuten denn noch solche Dinge für den, welcher so unglücklich 78 5| halte sie nämlich gar nicht für schuldig, schuldig ist die 79 5| Geld geben, damit du dich für die gute Sache kräftigst." " 80 5| und flüsterte: "Wenn du für uns beide Schonung nicht 81 5| und dem Prügler als Ersatz für die Wächter angeboten. Übrigens 82 5| solange er im Verfahren stand, für alle Angestellten des Gerichts 83 5| dadurch auch jetzt noch für K. durchaus nicht jede Gefahr 84 6| Ich fragte, was denn das für ein Prozeß sei, ob er sich 85 6| sprechen, und halte das Ganze für ein Geschwätz. Trotzdem 86 6| kann es denn wahr sein? Was für ein Prozeß? Doch nicht ein 87 6| bin, desto besser ist es für den Ausgang", sagte K. müde, " 88 6| jetzt sag mir offen, was es für ein Prozeß ist." K. machte 89 6| geschrieben? Du weißt, daß ich für dich alles tue, ich bin 90 6| gezogen würde - was ich für meinen Teil durchaus nicht 91 6| selbst in deinem Sinn nicht für vorteilhaft, denn das würde 92 6| Gleichgültigkeit gefährdet sah und es für besser hielt, wenn ich statt 93 6| hielt, wenn ich statt deiner für dich arbeitete. Willst du 94 6| eine ungewöhnliche Zeit für Parteienbesuche. Huld nimmt 95 6| man konnte sie jetzt fast für traurig halten, vielleicht 96 6| dem Eifer, den der Onkel für seine Sache entwickelt hatte, 97 6| gelte es einen Abschied für lange Zeit. "Du bist also", 98 6| schätzen, wenn meine Kraft für diese äußerst schwierige 99 6| Verkehr auch große Vorteile für meine Klientel ziehe, und 100 6| und hatte nur noch Augen für die Pflegerin, die ganz 101 6| Übrigen aber sagte er: "Was für einen Rang hat er?" "Er 102 6| sein. Würde sie sich aber für Sie opfern können?" "Nein", 103 6| freundlich, noch würde sie sich für mich opfern können. Auch 104 6| wenn Sie sie verlören oder für jemand anderen, zum Beispiel 105 6| jemand anderen, zum Beispiel für mich, eintauschten." "Gewiß", 106 6| damit er es abtaste. "Was für ein Naturspiel", sagte K. 107 6| überblickt hatte, hinzu: "Was für eine hübsche Kralle!" Mit 108 6| beisammen, der Onkel, der sich für dich abmüht, der Advokat, 109 6| abmüht, der Advokat, der für dich gewonnen werden soll, 110 7| war und welche Gründe er für dieses oder jenes anführen 111 7| gehabt, daß dieser Mann viel für ihn erreichen könne. Vor 112 7| kann, wenn das Gericht es für nötig hält, öffentlich werden, 113 7| zufälligerweise etwas enthalten, was für die Sache von Bedeutung 114 7| Verachtung, die das Gericht für diese Leute hat. Licht bekommt 115 7| um nur noch ein Beispiel für diese Zustände anzuführen - 116 7| diesem Gericht die Advokaten für den Angeklagten unnötig 117 7| schwierig, insbesondere aber für den Angeklagten, der doch 118 7| vermischten Berichten das für die Verteidigung Taugliche 119 7| leugnen, daß auf diese Weise für den Augenblick einige sogar 120 7| überraschend günstige Resultate für den Angeklagten sich erzielen 121 7| neue Kundschaft an, aber für den weiteren Fortgang des 122 7| bestimmt sie ihre neue, für die Verteidigung günstige 123 7| in ihre Kanzlei und geben für den nächsten Tag einen Gerichtsbeschluß, 124 7| Entgegengesetzte enthält und vielleicht für den Angeklagten noch viel 125 7| Zusammenhang mit der Bevölkerung, für die gewöhnlichen, mittleren 126 7| nicht den richtigen Sinn für menschliche Beziehungen, 127 7| und ihre Stellung nicht für leicht ansehen. Die Rangordnung 128 7| sei unendlich und selbst für den Eingeweihten nicht absehbar. 129 7| aber im allgemeinen auch für die unteren Beamten geheim, 130 7| befassen, der vom Gesetz für sie abgegrenzt ist, und 131 7| bei Gericht verbrachte Tag für sie verloren, und es lag 132 7| hätte man bestenfalls für künftige Fälle etwas erreicht, 133 7| große Organismus sich selbst für die kleine Störung leicht 134 7| Liste jener, bei denen man für K. etwas unternehmen könne, 135 7| hätten nur die von Anfang an für einen guten Ausgang bestimmten 136 7| wo auch der Angeklagte für den Advokaten nicht mehr 137 7| kein entscheidender Grund für diese Annahme vor, man weiß 138 7| noch reichliche Gelegenheit für Advokatenarbeit gegeben, 139 7| hätte voraussehen können, für die Übergabe sehr ungünstig 140 7| nicht, wohl aber hielt er es für feststehend, daß seine Verteidigung 141 7| sehr abhängiger Stellung, für deren Fortkommen gewisse 142 7| Advokaten dazu, um solche für den Angeklagten natürlich 143 7| Verlauf sie dem Advokaten für seine Dienste Vorteile einräumten, 144 7| Verachtung, die er früher für den Prozeß gehabt hatte, 145 7| es schon oft mit Vorteil für die Bank abgeschlossen hatte, 146 7| andere Boten mußten Tag für Tag die Beamten überlaufen 147 7| Gelächter eintrat. Es war für K. damals sehr peinlich 148 7| Schreibblock ausführte, der für die Eingabe bestimmt gewesen 149 7| Wenn er im Büro keine Zeit für sie fand, was sehr wahrscheinlich 150 7| im Aufstieg war und schon für den Direktor-Stellvertreter 151 7| verwendete der fleißige K. für Privatangelegenheiten die 152 7| ergriffen, nur leider nicht für die Dauer, er war bald vom 153 7| unmittelbare Wirkung, die für ihn sehr erfreulich war. 154 7| Prokuristen so wenig Neigung für das Geschäft gefunden habe, 155 7| Direktor-Stellvertreter für sich zu erobern, war es 156 7| mußte er sich - wenigstens für den Augenblick - ganz und 157 7| Erfolg dessen sollte ja für später seine vollständige 158 7| aber später werden? Was für Tage standen ihm bevor! 159 7| nicht nur um die Eingabe, für die ein Urlaub vielleicht 160 7| Dauer unabsehbar war. Was für ein Hindernis war plötzlich 161 7| Und jetzt sollte er für die Bank arbeiten? Er sah 162 7| manche Erleichterungen für K. schaffen wollen, aber 163 7| noch eine kleine Mitteilung für Sie. Ich fürchte sehr, daß 164 7| bringt kleine Bilder mit, für die ich ihm - er ist fast 165 7| Porträtmalen sei. "Er arbeite für das Gericht", sagte er. " 166 7| das Gericht", sagte er. "Für welches Gericht?" fragte 167 7| diese Ratschläge an und für sich nicht entscheidend 168 7| wenn er Titorellis Beistand für wertvoll angesehen hätte, 169 7| doch noch warten mußten, für sich zurückzugewinnen. K. 170 7| lange die Tür zum Korridor für ihn offenhielt, den Auftrag, 171 7| Arbeitsschürzen erhellte. K. hatte für alles nur einen flüchtigen 172 7| Figur, ohne sie aber dadurch für K. deutlicher zu machen. " 173 7| die Pastellfarben sind für solche Darstellungen nicht 174 7| sagte der Maler, "es ist für eine Dame bestimmt." Der 175 7| und im Grunde noch nichts für seine eigene Sache unternommen 176 7| empfangen hatte. K. hielt das für eine Laune und ärgerte sich 177 7| Diese Unannehmlichkeit wurde für K. dadurch verstärkt, daß 178 7| Gericht." "Ja", sagte K. für sich und vergaß, daß er 179 7| gesagt haben, daß das Gericht für Beweisgründe vollständig 180 7| ist." "Unzugänglich nur für Beweisgründe, die man vor 181 7| brauchen. Es sind nämlich für das Malen der verschiedenen 182 7| gemacht, daß das Gericht für Beweisgründe unzugänglich 183 7| hinnehmen, selbst wenn er sie für unwahrscheinlich hielt und 184 7| hier alles viel zu klein für ein Atelier", sagte der 185 7| Ihrer Unschuld auf. Der Text für eine solche Bestätigung 186 7| sind, und verbürge mich für Ihre Unschuld. Das ist aber 187 7| Hindernisse, es ist dann für den Angeklagten die Zeit 188 7| Recht hat nur das oberste, für Sie, für mich und für uns 189 7| nur das oberste, für Sie, für mich und für uns alle ganz 190 7| oberste, für Sie, für mich und für uns alle ganz unerreichbare 191 7| freigesprochen werden, sind Sie für den Augenblick der Anklage 192 7| sich in den Vorschriften für die Gerichtskanzleien der 193 7| hat auch die Verschleppung für den Angeklagten gewisse 194 7| gewisse Unannehmlichkeiten für den Angeklagten mit sich, 195 7| Richtern die Anordnungen für eine lange Zeit im voraus 196 7| K.s über die Entlohnung für die Hilfe noch gar nicht 197 7| hatte jetzt keinen Sinn für die beruflichen Erfahrungen 198 7| Gerichtssachen. Als eine Grundregel für das Verhalten eines Angeklagten 199 7| Wartezimmer der Kanzlei, die für K. zuständig war. Es schienen 200 7| schienen genaue Vorschriften für die Einrichtung von Kanzleien 201 7| Tisches, um sie wenigstens für die allernächsten Tage vor 202 8| aufgenommen hatte und was für Folgen für K. diese Kündigung 203 8| hatte und was für Folgen für K. diese Kündigung nach 204 8| jetzt, du siehst ja, was für ein Mensch er ist. Ich habe 205 8| hielt er seine Sache doch für zu wichtig, als daß dieser 206 8| sagte er, "er soll sich für die Unterredung mit mir 207 8| meiner Arbeitskraft. Wenn man für seinen Prozeß etwas tun 208 8| unterhandeln, hat sich wenigstens für mich als ganz unmöglich 209 8| als Sie durchgingen." "Was für ein Zufall das ist!" rief 210 8| das sind Dummheiten." "Was für Dummheiten denn?" fragte 211 8| Dinge zur Sprache kommen, für die der Verstand nicht mehr 212 8| einfach zu müde und abgelenkt für vieles, und zum Ersatz verlegt 213 8| durchsetzen. Jeder Fall wird für sich untersucht, es ist 214 8| reden, es sind doch lauter für mich sehr wichtige Dinge, 215 8| Gerichtes, dann Schmeicheleien für einzelne bestimmte Beamte, 216 8| Fortschritt sehen." "Was für einen Fortschritt wollten 217 8| nimmst das, was deine Freunde für dich tun, doch als gar zu 218 8| guten Advokaten haben, der für sie sorgt, durch den Prozeß 219 8| Menge die Angeklagten, Mann für Mann, zu erkennen. Woran? 220 8| an tatsächlicher Arbeit für K.s Sache getan hatte, abzulenken 221 8| konnten. "Ich danke Ihnen für Ihre freundliche Gesinnung", 222 8| möglich ist und wie es Ihnen für mich vorteilhaft scheint. 223 8| Mann, es konnte ihm an und für sich weder an dem Verdienstentgang 224 8| persönliche Anteilnahme für den Onkel oder sah er K. 225 8| sah er K.s Prozeß wirklich für so außerordentlich an und 226 8| auszuzeichnen, entweder für K. oder - diese Möglichkeit 227 8| niemals auszuschließen - für die Freunde beim Gericht? 228 8| offenbar das Schweigen K.s für sich allzu günstig, wenn 229 8| wo einige junge Juristen für mich arbeiteten, heute arbeite 230 8| antwortete: "In dem, was ich für Sie bereits unternommen 231 8| immer bereit. Um sich aber für jeden Fall zu sichern, fragte 232 8| verkrampft. Die Tür hatte er für einen möglichen Rückzug 233 8| die Hände zu entwinden. Für K.s Ausruf aber wurde Block 234 8| Wenn Sie sich aber dadurch für bevorzugt halten, daß Sie 235 8| den alten Rechtsspruch: für den Verdächtigen ist Bewegung 236 8| verwirrten Menschen an. Was für Veränderungen waren mit 237 8| ihm noch andere Advokaten für sich arbeiten ließ? Und 238 8| Zeichen, sich beim Advokaten für ihn einzusetzen. Er benötigte 239 8| wiederholen würde und das nur für Block seine Neuheit nicht 240 8| Verteidigung führe. Und für wen führe ich diesen schweren 241 8| ich diesen schweren Kampf? Für - es ist fast lächerlich, 242 8| lächerlich, es auszusprechen - für Block. Auch was das bedeutet, 243 8| halte seine Sache nicht für verloren", sagte ich. "Sie 244 8| Äußerung des Richters hat für dich gar keine Bedeutung", 245 9| Geschäftsfreund der Bank, der für sie sehr wichtig war und 246 9| er zu anderer Zeit gewiß für ehrend gehalten hätte, den 247 9| Vermutung nahe, daß man ihn für ein Weilchen aus dem Büro 248 9| wenigstens, daß man im Büro ihn für leicht entbehrlich halte. 249 9| wichtig genug, nur nicht für K., der wohl wußte, daß 250 9| er wollte nicht einmal für einen Tag aus dem Bereich 251 9| Sehenswürdigkeiten, das er für den Fremden vorbereitet 252 9| irgendeinen Dialekt, der für K. nichts Italienisches 253 9| auch nicht so schlimm, denn für den Italiener sei es nicht 254 9| wollte er die Erscheinung, für den Fall, daß der Italiener 255 9| leere Nische erschien, die für die Aufnahme einer Heiligenstatue 256 9| war, als sollte sie nicht für Menschen, sondern nur zum 257 9| sich zusammenkauern. Was für eine Stille herrschte jetzt 258 9| gerade an der Grenze des für Menschen noch Erträglichen 259 9| schlecht enden. Man hält dich für schuldig. Dein Prozeß wird 260 9| wenigstens vorläufig deine Schuld für erwiesen." "Ich bin aber 261 9| könnte, gemeinschaftlich für mich zu arbeiten, müßte 262 9| ihn niederzudrücken. Was für ein Unwetter mochte draußen 263 9| weißt vielleicht nicht, was für einem Gericht du dienst." 264 9| Hast du ein wenig Zeit für mich?" fragte K. "Soviel 265 9| könne. Der Mann, der sich für seine Reise mit vielem ausgerüstet 266 9| ihm das einzige Hindernis für den Eintritt in das Gesetz. 267 9| denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe 268 9| abzuwehren, diesen Mann aber, für den der Eingang bestimmt 269 9| dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Bestände 270 9| andere Wesenszüge ein, die für den, der Einlaß verlangt, 271 9| Türhüter und über deren sogar für ihn unerträglichen Anblick - 272 9| von dem Innern hat, werden für kindlich gehalten, und man 273 9| Gesetzes, dient aber nur für diesen Eingang, also auch 274 9| diesen Eingang, also auch nur für diesen Mann, für den dieser 275 9| auch nur für diesen Mann, für den dieser Eingang allein 276 9| Lebensdauer des Mannes, für den es bestimmt ist, dann 277 9| des Geistlichen halblaut für sich wiederholt hatte. " 278 9| was der Türhüter sagt, für wahr halten. Daß das aber 279 9| Geistliche, "man muß nicht alles für wahr halten, man muß es 280 9| wahr halten, man muß es nur für notwendig halten." "Trübselige 281 9| geeignet zur Besprechung für die Gesellschaft der Gerichtsbeamten 282 9| der Gerichtsbeamten als für ihn. Die einfache Geschichte 283 10| neugierig an. "Sie sind also für mich bestimmt?" fragte er. 284 10| um die Mahnung, die sie für ihn bedeutete, nicht zu 285 10| bat daher den anderen, ihm für ein Weilchen das Hinlegen 286 10| abnehmen, die Verantwortung für diesen letzten Fehler trug


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