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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

vor

    Chap.
1 1| kommen öfters Unterschleife vor und außerdem verkauft man 2 1| mir jetzt die Ihrigen und vor allem den Verhaftbefehl." " 3 1| die Sicherheit der Lösung vor, wie sie der natürliche 4 1| sie. "Im Hemd wollt Ihr vor den Aufseher? Er läßt Euch 5 1| angezogen war, mußte er knapp vor Willem durch das leere Nebenzimmer 6 1| und machte endlich wieder vor dem Tisch des Aufsehers 7 1| hier herum und lassen mich vor Ihnen die Hohe Schule reiten. 8 1| nicht, und K. nahm sich vor, sich in dieser Hinsicht 9 1| Hinterdeck des Automobils vor, um möglicherweise den Aufseher 10 1| um halb zehn Uhr abends vor dem Hause, in dem er wohnte, 11 1| sagte sie leiser, "aber vor allem dürfen Sie es nicht 12 1| mir wie etwas Gelehrtes vor, entschuldigen Sie, wenn 13 1| mir wie etwas Gelehrtes vor, das ich zwar nicht verstehe, 14 1| das Bürotelephon stehen vor mir auf dem Tisch, immerfort 15 1| Beamte, außerdem aber und vor allem bin ich dort immerfort 16 1| Nichts wäre unsinniger und vor allem zweckloser und verächtlicher 17 1| bin es", sagte K. und trat vor. "Ach, Herr K.!" sagte Fräulein 18 1| Person, also ich, stehe hier vor dem Tischchen. Der Aufseher 19 1| die Erklärung nicht nur vor der Öffentlichkeit, sondern 20 1| wenig zusammengesunken, vor sich auf den Boden. "Warum 21 1| überfallen habe?" fügte K. hinzu. Vor sich sah er ihr Haar, geteiltes, 22 1| entschlossen, wegzugehen. Aber vor der Tür, als hätte er nicht 23 1| komme schon", sagte K., lief vor, faßte sie, küßte sie auf 24 1| Er schlief sehr bald ein, vor dem Einschlafen dachte er 25 2| fahren, er hatte Abscheu vor jeder, selbst der geringsten 26 2| allzu große Pünktlichkeit vor der Untersuchungskommission 27 2| einer besonderen Bewegung vor dem Eingang schon von weitem 28 2| schaukelten zwei Jungen. Vor einer Pumpe stand ein schwaches, 29 2| um sie zu prügeln." Knapp vor dem ersten Stockwerk mußte 30 2| praktisch erschienen war. Vor dem fünften Stockwerk entschloß 31 2| nach K. hin. "Sie hätten vor einer Stunde und fünf Minuten 32 2| allgemeines Murren. "Sie hätten vor einer Stunde und fünf Minuten 33 2| wiederholen. Und nun treten Sie vor!" Irgend jemand sprang vom 34 2| der Stille ein Ausbruch vor, der allem ein Ende machen 35 2| nahm er wieder das Heftchen vor. ~ 36 2| Herr Untersuchungsrichter, vor diesem Schuldbuch fürchte 37 2| Mißstandes. Hören Sie: Ich bin vor etwa zehn Tagen verhaftet 38 2| sie mein eigenes Frühstück vor meinen Augen schamlos aufgegessen 39 2| wurde in ein drittes Zimmer vor den Aufseher geführt. Es 40 2| Aufseher, den ich jetzt noch vor mir sehe, wie er auf dem 41 2| sogar Henkern, ich scheue vor dem Wort nicht zurück. Und 42 2| Unschuldige, statt verhört, lieber vor ganzen Versammlungen entwürdigt 43 2| aber die ersten Reihen vor ihm blieben ganz fest, keiner 44 2| alte Männer hielten den Arm vor, und irgendeine Hand - er 45 3| entschuldigt das nicht." "Ich bin vor allen entschuldigt, die 46 3| doch wenigstens Ihrem Manne vor. Das konnte man aus Ihren 47 3| Tür. Eine gewisse Angst vor K. war hierbei nicht zu 48 3| sehen", sagte K. wütend vor Enttäuschung und gab dem 49 3| stolperte, um gleich darauf, vor Vergnügen darüber, daß er 50 3| allerlächerlichste Szene vor, die es zum Beispiel geben 51 3| dieser krumme Bartträger vor Elsas Bett knien und mit 52 3| K. stand noch vor dem Anschlagzettel, als 53 3| fragte, ob er hier nicht vor kurzem eine Frau gesehen 54 3| sein schienen. "Ich habe vor einem Weilchen mit Ihrer 55 3| kleinen Lächeln: "Ich habe vor einem Monat einige Beweisanträge 56 3| Antwort ganz wiederholt, vor K.s ungeduldigem Blick aber 57 3| einen oder zwei Schritte vor dem Gerichtsdiener gehen 58 3| hatte nun ihr Gesicht nahe vor sich, es hatte den strengen 59 3| Mädchen und dem Mann, die vor ihm standen, hindurch, konnte 60 3| ist es", rief K. und fuhr vor lauter Freude fast noch 61 3| wieder traurig geworden, vor sich hinstarrte und keine 62 3| schon im Gang und gerade vor dem Angeklagten, den K. 63 3| hatte. K. schämte sich fast vor ihm, früher war er so aufrecht 64 3| früher war er so aufrecht vor ihm gestanden, jetzt mußten 65 3| bemerken, demütig stand er vor dem Auskunftgeber, der über 66 3| endlich, als wäre die Wand vor ihm durchrissen, ein frischer 67 3| nicht." K. merkte, daß er vor der Ausgangstür stand, die 68 3| langen Sprüngen, daß er vor diesem Umschwung fast Angst 69 4| kam sich recht machtlos vor. "Soll ich, Herr K., sagen, 70 4| vertraue sie ihm nicht ganz. Vor der Tür mußten aber beide 71 4| Bürstner und K., sie übertrieb vor allem die Bedeutung der 72 5| ihr hier?" fragte K., sich vor Aufregung überstürzend, 73 5| während Franz sich hinter ihm vor dem dritten offenbar zu 74 5| wirklich nur sehr selten vor. Und jetzt, Herr, ist alles 75 5| die Rute, die der Prügler vor ihm schwang. "Wir werden 76 5| sie sind durch die Angst vor den Prügeln schon ein wenig 77 5| auch hat er schon einmal vor ein paar Jahren eine leichte 78 5| Schlechten mein Lehrer ist. Unten vor der Bank wartet meine arme 79 5| sie wie aus Gewohnheit. Vor dem, was er statt des erwarteten 80 6| Nachmittags - K. war gerade vor dem Postabschluß sehr beschäftigt - 81 6| Anblick weniger, als er schon vor längerer Zeit bei der Vorstellung 82 6| dem Zweck erfunden, um ihn vor Onkel und Tante in Schutz 83 6| Zweifel gewesen wäre. K., der vor dem Schreibtisch stand, 84 6| ab und blieb hie und da vor dem Fenster oder vor einem 85 6| da vor dem Fenster oder vor einem Bild stehen, wobei 86 6| und ging, nachdem er sich vor K. wie auch vor dem Onkel 87 6| er sich vor K. wie auch vor dem Onkel verneigt hatte, 88 6| erklärte er dem Onkel, daß er vor den Leuten nicht habe offen 89 6| rauchend, hörte er zu. "Vor allem, Onkel", sagte K., " 90 6| gar nicht um einen Prozeß vor dem gewöhnlichen Gericht." " 91 6| bereiten sich seit langem vor, es müssen Anzeichen dessen 92 6| auffallend fand. Der Wagen hielt vor einem dunklen Haus. Der 93 6| Stubenmädchen, das sich vor Fremden fürchtet", sagte 94 6| auffallenden Unterschied zu den vor Wut stockenden und dann 95 6| des Advokaten. "Du kannst vor Leni alles sagen", sagte 96 6| mitgebracht." Und er stellte vor: "Prokurist Josef K." "Oh", 97 6| Glas, welche die Pflegerin vor K. öffnete. "Treten Sie 98 6| Tür hing, er beugte sich vor, um es besser zu sehen. 99 6| aus einem Automobil, das vor dem Hause wartete und das 100 6| soll, der Kanzleidirektor vor allem, dieser große Herr, 101 7| Büro. Um sich wenigstens vor den unteren Beamten zu schützen, 102 7| für ihn erreichen könne. Vor allem hatte er ihn fast 103 7| wenig über den Schreibtisch vor, zog an einem Bartstrahn 104 7| dringlich wird, hinzu, daß man vor der Entscheidung, sobald 105 7| schreibt Öffentlichkeit nicht vor. Infolgedessen sind auch 106 7| Schriften des Gerichts, vor allem die Anklageschrift, 107 7| anerkannten Advokaten, alle, die vor diesem Gericht als Advokaten 108 7| Advokatenzimmer ansehen. Er werde vor der Gesellschaft, die dort 109 7| im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, 110 7| Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten. Natürlich 111 7| Fälle von Aktendiebstählen vor. Es ist nicht zu leugnen, 112 7| absehbar. Das Verfahren vor den Gerichtshöfen sei aber 113 7| Grund für diese Annahme vor, man weiß bloß nichts mehr 114 7| unerklärlichen Genugtuung vor Bekannten den Prozeß erwähnt, 115 7| das es gut ausgehen müßte. Vor allem war es, wenn etwas 116 7| überwältigend. Früher, etwa noch vor einer Woche, hatte er nur 117 7| allen Taschen, breitete sie vor K. aus, erklärte verschiedene 118 7| Geschäft, das er mit ihm vor etwa einem Jahr abgeschlossen 119 7| neigte also den Kopf wie vor einem Befehl und begann 120 7| gewöhnt - gingen ganz glatt vor sich. Einmal aber wiederholten 121 7| gewiß auch lügt, sondern vor allem, weil ein Geschäftsmann 122 7| Gelegenheit ausnutzen, um sich vor den anderen an K. heranzumachen. 123 7| Flüssigkeit herausschoß, vor der sich einige Ratten in 124 7| übersehen und oben unmittelbar vor Titorellis Tür abgeschlossen. 125 7| Die Bucklige klatschte vor Freude in die Hände, und 126 7| herum und setzte sie dann vor die Tür bei den anderen 127 7| verbeugte sich nochmals vor K., reichte ihm die Hand 128 7| einzigen Stuhl des Zimmers vor der Staffelei niedersetzte. 129 7| male und Sie werden sich vor dieser Leinwand verteidigen, 130 7| Sie mehr Erfolg haben als vor dem wirklichen Gericht." " 131 7| fragte K. "Da Sie doch vor kurzem selbst gesagt haben, 132 7| für Beweisgründe, die man vor dem Gericht vorbringt", 133 7| verschiedene, vielfache und vor allem geheime Regeln aufgestellt, 134 7| sie jener sogar bei weitem vor, weil sie harmloser und 135 7| sogar, daß der Unschuldige vor dem Gericht keine Hilfe 136 7| man kann sich wohl auch vor Gericht auf diese Legenden 137 7| so gut es ging. Das Bett vor der Tür steht natürlich 138 7| Sie würden jede Ehrfurcht vor den Richtern verlieren, 139 7| lege ihm die Bestätigung vor, erkläre ihm, daß Sie unschuldig 140 7| keine weitere Veränderung vor sich gegangen, als daß er 141 7| ebenso kräftig sein wie die vor dem ersten Freispruch." " 142 7| und sah einen Augenblick vor sich hin, als suche er eine 143 7| aber der Angeklagte ist vor einer Verurteilung fast 144 7| unbestimmt ist, er bleibt vor dem Schrecken der plötzlichen 145 7| rief es sofort draußen vor der Tür. "Sie wollen schon 146 7| Bild zeigen, wenn er auch vor Ungeduld zitterte, aus dem 147 7| längere Zeit atemraubend K. vor den Augen wirbelte. "Eine 148 7| verstieß er immer wieder. Vor ihm dehnte sich ein langer 149 7| schon längst vorüber, als K. vor der Bank ankam. Er hätte 150 7| für die allernächsten Tage vor den Blicken des Direktor-Stellvertreters 151 8| vorüber, als er endlich vor der Tür des Advokaten stand. 152 8| Als sich daher die Tür vor ihm endlich öffnete, stürmte 153 8| in erschrockener Abwehr vor das Gesicht, "nein, nein, 154 8| mit dem Hut und ließ ihn vor sich gehen. "Wie heißen 155 8| anderen redet, sie dadurch vor sich selbst erhöht, aber 156 8| aber das Zimmer war leer. Vor dem Bild des Richters hielt 157 8| und stellte sich seitlich vor den Kaufmann, um den Eindruck, 158 8| Gern", sagte der Kaufmann. "Vor allem will ich doch meinen 159 8| Warten kam mir so nutzlos vor." "Das Warten ist nicht 160 8| aber eigentlich inhaltlos. Vor allem sehr viel Latein, 161 8| geradezu hündische Weise vor dem Gericht demütigte, und 162 8| so widerlich und nutzlos vor, ich habe es selbst erfahren, 163 8| fort. "Er will vielleicht vor Leni nicht davon sprechen", 164 8| vielleicht war er zerstreut vor Beschämung: "Ja, man wird 165 8| weißhaarigen Beine zitterten vor Kälte. Er bat K., ihm vom 166 8| Prozesse ähnlich wie Sie vor mir gestanden und haben 167 8| leicht." Wie sich der Advokat vor K. demütigte! Ohne jede 168 8| Und außerdem wurde ich vor Überanstrengung krank. Aber 169 8| aber zu holen, trat sie nur vor die Tür, rief: "Block! Zum 170 8| gleich gekommen, blieb aber vor der Tür stehen und schien 171 8| hielt die Hände zum Schutze vor und war bereit, wegzulaufen. " 172 8| Und überdies noch hier, vor dem Herrn Advokaten, wo 173 8| schon in der letzten Stunde vor sich gegangen! War es der 174 8| anderes bezweckte, als sich vor K. mit seiner Macht zu brüsten 175 8| Endurteil käme. Schäme dich hier vor meinem Klienten! Auch erschütterst 176 9| weigern, war sehr groß, vor allem war das, was man ihm 177 9| schüttelte den Kopf wie vor Lust darüber. Bei solchen 178 9| stumm mit dem Italiener vor den Kunstwerken im Dom auf 179 9| eingehüllt in ein warmes Tuch, vor einem Marienbild kniete 180 9| zog ihn mit der Fußspitze vor eine nahe Bank, wickelte 181 9| das er in den kahlen Boden vor sich - nur einige Grashalme 182 9| zu beobachten, der sich vor ihm abspielte. Es war erstaunlich, 183 9| lebhaft, bald ruhend. K. trat vor die Kanzel und untersuchte 184 9| gewesen wäre, wie man sie kurz vor einer Predigt bereitzustellen 185 9| der Kanzel, K. lächelte vor Staunen, stand wirklich 186 9| gab es ja noch irgendwo vor einem Marienbild ein altes 187 9| K. stockte und sah vor sich auf den Boden. Vorläufig 188 9| Holztüren, die nicht weit vor ihm waren, sich davonmachen. 189 9| Zeigefinger auf eine Stelle knapp vor der Kanzel. K. folgte auch 190 9| stellst du dir das Ende vor?" fragte der Geistliche. " 191 9| es von dieser Täuschung: Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. 192 9| wird, brummt er nur noch vor sich hin. Er wird kindisch, 193 9| lebt er nicht mehr lange. Vor seinem Tode sammeln sich 194 9| hast nicht genug Achtung vor der Schrift und veränderst 195 9| mächtig", er hat Ehrfurcht vor den Vorgesetzten, denn er 196 9| sondern nur den Weg, den er vor dem Eingang immer wieder 197 9| ebenso deutlich hervorgehen. Vor allem ist der Freie dem 198 9| erloschen. Einmal blinkte gerade vor ihm das silberne Standbild 199 10| Förmlichkeit in größerem Umfange vor K.s Tür. Ohne daß ihm der 200 10| nicht krank." Gleich aber vor dem Tor hängten sie sich 201 10| Doppelkinns. Er ekelte sich vor der Reinlichkeit ihrer Gesichter. 202 10| Da stieg vor ihnen aus einer tiefer gelegenen 203 10| dem Weg, den das Fräulein vor ihnen nahm, nicht etwa, 204 10| sich mit einem Ruck weit vor und streckte die Arme noch 205 10| K., wie die Herren, nahe vor seinem Gesicht, Wange an


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