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Chap.
1 1| Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses 2 1| faßte es der Fremde so auf, denn er sagte: "Wollen Sie nicht 3 1| bleiben sollen! Hat es Ihnen denn Franz nicht gesagt?" "Ja, 4 1| gesagt?" "Ja, was wollen Sie denn?" sagte K. und sah von der 5 1| aus", sagte K. "Und warum denn?" fragte er dann. "Wir sind 6 1| ins Depot", sagten sie, "denn im Depot kommen öfters Unterschleife 7 1| erstens an sich schon gering, denn beim Verkauf entscheidet 8 1| verständigte. Was waren denn das für Menschen? Wovon 9 1| sie nur einen Augenblick, denn kaum hatte sie K. erkannt, 10 1| verhaftet." "Wie kann ich denn verhaftet sein? Und gar 11 1| Legitimationspapiere." "Was kümmern uns denn die?" rief nun schon der 12 1| ein Kind. Was wollen Sie denn? Wollen Sie Ihren großen, 13 1| Gesellschaft vergrößert, denn hinter ihnen, sie weit überragend, 14 1| das haben sollte, es müßte denn sein, daß Sie irgendeine 15 1| geärgert. "Wer sind Sie denn? Sie wollen einen Sinn und 16 1| gar nicht zugehört hatte, denn er hatte eine Hand fest 17 1| verzweifeln sollen. Nein, warum denn? Sie sind nur verhaftet, 18 1| mit einem gewissen Trotz, denn obwohl sein Handschlag nicht 19 1| wiederholte er auch: "Wie kann ich denn in die Bank gehen, da ich 20 1| auch keine Erklärung nötig, denn gerade kam das Automobil, 21 1| Arbeit gemacht?" "Wieso denn?" fragte sie, etwas eifriger 22 1| mir vielleicht zusteht, denn ich bin ja bloß die Vermieterin. 23 1| sagte K., "glauben Sie denn, daß ich schuldlos bin?" " 24 1| auch schon oft bedauert, denn ich möchte alles wissen, 25 1| sicher vervollständigen, denn ich trete nächsten Monat 26 1| Fräulein Bürstner, "warum denn nicht? Ich verwende gern 27 1| Sogar mehr als ich weiß, denn es war gar keine Untersuchungskommission, 28 1| lachte wieder. "Wie war es denn?" fragte sie. "Schrecklich", 29 1| es ist auch berechtigt, denn ich hätte Sie nicht mehr 30 1| übrigen von mir abhängig, denn sie hat eine größere Summe 31 2| nicht unwichtig für ihn, denn diese Einladung des Direktor-Stellvertreters, 32 2| dann aber wieder still, denn außer dieser Treppe sah 33 2| ohne weiteres möglich war, denn fast alle Türen standen 34 2| aber er hatte keine Zeit, denn kaum hatte der Mann ausgesprochen, 35 2| diesmal aber mißverständlich, denn der Mann fuhr, indem er 36 2| ist, Sie haben sehr recht, denn es ist ja nur ein Verfahren, 37 2| K. unmittelbare Freude, denn er schien von den Worten 38 2| bisher stehend zugehört, denn er war von K.s Ansprache 39 2| es mir unzugänglich ist, denn ich kann es nur mit zwei 40 2| und rief: "Bravo! Warum denn nicht? Bravo! Und wieder 41 2| späterhin zu verschieben, denn ich habe keine Zeit und 42 2| Zweifel", sagte K. sehr leise, denn ihn freute das angespannte 43 2| um hinsehen zu können, denn das trübe Tageslicht machte 44 2| als K. gewesen zu sein, denn er erwartete ihn bei der 45 3| behalten, muß er es dulden, denn jener Mann ist Student und 46 3| können." "Wie könnte ich denn das?" fragte die Frau. " 47 3| Wollen Sie?" "Könnten Sie denn das wirklich, ohne sich 48 3| das nicht ohne Bedauern, denn, um Ihr Kompliment doch 49 3| heute schon sagen kann, denn ich besteche niemanden. 50 3| insbesondere über Sie, denn Ihre Einvernahme war gewiß 51 3| das ist nur ein Vorwand, denn diese Arbeit ist doch nur 52 3| nicht, woran denken Sie denn! Das wäre mein Verderben. 53 3| sehr langsam und stöhnend, denn er war durch das bisherige 54 3| Untersuchungsrichter." "Hat denn ihre Frau gar keine Schuld 55 3| Hilfe", sagte K. "Warum denn nicht?" fragte der Gerichtsdiener. " 56 3| mir den Gefallen nicht, denn alle fürchten seine Macht. 57 3| Sie könnte es tun." "Wieso denn ich?" fragte K. erstaunt. " 58 3| unbehaglich geworden zu sein, denn er brach es ab, indem er 59 3| um Sie kümmern." "Ist es denn sehenswert?" fragte K. zögernd, 60 3| wäre er fast hingefallen, denn hinter der Tür war noch 61 3| nicht vollständig dunkel, denn manche Abteilungen hatten 62 3| unternommen. Halten Sie denn das für nötig?" "Ich weiß 63 3| nicht wahrheitsgemäß war, denn er war nur aus Neugierde 64 3| vom Ruß reinigen mußte, denn K. war zu müde, um das selbst 65 3| Blicken, welchen Verkehr er denn hier störe - "Ich werde 66 3| erlaubt. "Aber was denken Sie denn", sagte der Mann noch immer 67 3| oder besser, aufdrängen, denn er will sie ja gar nicht 68 3| ohne sie mitzumachen, denn er wurde fast von Schritt 69 3| gesenktem Kopf und schämte sich, denn er wußte, daß sie laut genug, 70 4| anzusprechen. "Warum ist denn heute ein solcher Lärm im 71 4| eingestellt werden? Muß denn gerade am Sonntag aufgeräumt 72 4| hinzuzufügen: "Glauben Sie denn wirklich, daß ich mich wegen 73 4| in der Tasse. "Haben Sie denn dadurch einen Schaden?" " 74 4| stand gleich wieder auf, denn sie hatte ihr Handtäschchen 75 4| Was wäre denn zu sagen?" antwortete K., 76 4| Unterredung liegen könne, denn Sie wären nur durch einen 77 4| Sinne gehandelt zu haben; denn selbst die kleinste Unsicherheit 78 4| aber beide zurückweichen, denn sie öffnete sich, und der 79 4| Montag K. nicht böse zu sein, denn sie wollte ihn sogar, wie 80 5| verständlich, was bedeuten denn noch solche Dinge für den, 81 5| angezeigt worden zu sein, denn eine solche Anzeige kommt 82 5| schmerzhaften Prügel." "Kann denn die Rute solche Schmerzen 83 5| doppelt verletzt hätte, denn K. mußte wohl, solange er 84 6| befand sich immer in Eile, denn er war von dem unglücklichen 85 6| doch! Ist es wahr, kann es denn wahr sein?" "Lieber Onkel", 86 6| Prozeß gehört." "Von wem denn?" fragte K. "Erna hat es 87 6| sagte, das dürfte wohl sein, denn es handle sich wahrscheinlich 88 6| geführt werde. Ich fragte, was denn das für ein Prozeß sei, 89 6| Prokuristen gerne helfen, denn dieser sei ein guter und 90 6| Was ist wahr? Wie kann es denn wahr sein? Was für ein Prozeß? 91 6| Jetzt sagt mir nur, was soll denn daraus werden!" Der junge 92 6| verläßt es dich? Willst du denn den Prozeß verlieren? Weißt 93 6| Sinn nicht für vorteilhaft, denn das würde Flucht und Schuldbewußtsein 94 6| selbstverständlich. Warum denn nicht? Und nun erzähle mir, 95 6| beeinträchtigte nicht die Offenheit, denn Fräulein Bürstner stand 96 6| langem Bart. "Leni, wer kommt denn?" fragte der Advokat, der, 97 6| Bedenkzeit. "Wen betrifft es denn?" fragte der Advokat mit 98 6| zurück, nicht enttäuscht, denn ihr Nichthorchen erschien 99 6| voreilig. Worüber wollten Sie denn mit mir sprechen? Ich dachte, 100 6| dann K.: "Was willst du denn?" "Ja, aber woher wissen 101 6| Ja, aber woher wissen Sie denn etwas über mich und meinen 102 6| Merkwürdiges." "Was willst du denn?" fragte der Onkel K. nochmals. " 103 6| Onkel. "Mit wem sollte ich denn verkehren, wenn nicht mit 104 6| eine dunkle Zimmerecke. "Wo denn?" fragte K. in der ersten 105 6| verboten, Besuche einzulassen, denn es waren keine zu erwarten, 106 6| ruhig alles beobachten, denn um ihn kümmerte sich niemand, 107 6| nur ähnlich gewesen sein, denn er ist fast winzig klein. 108 6| die Länge ziehen lassen, denn er ist unsinnig eitel, wie 109 6| zusammengelegt ist. Aber müssen Sie denn immerfort an Ihren Prozeß 110 7| Wichtigste ist dies nicht, denn viel kann man auf diese 111 7| natürlich nicht wehren, denn das, was sie zwischen vier 112 7| nicht einmal zu murren. Denn den Advokaten - und selbst 113 7| Beamten nicht mehr helfen, denn sie selbst wissen nichts. 114 7| den Beamten. Mußten sie denn ausschließlich zu K.s Nutzen 115 7| Dienste Vorteile einräumten, denn es mußte ihnen ja auch daran 116 7| ihn sehr erfreulich war. Denn sofort hüpfte der Fabrikant 117 7| zehnmal flinker machen wollen, denn er fürchtete, der Direktor-Stellvertreter 118 7| gar nicht, was dort stand, denn was dem Prokuristen wichtig 119 7| gewiß nicht durchgedrungen, denn er unterlag jetzt, da das 120 7| Zweck. Das wäre aber schade, denn im Grunde ist meine Mitteilung 121 7| Fabrikant, "woher sollte denn der Direktor-Stellvertreter 122 7| Maler erstaunt an. Was stand denn eigentlich in dem Brief? 123 7| ihm förmlich dargeboten, denn es war offenbar das Porträt 124 7| alles übrige war ähnlich, denn auch hier wollte sich gerade 125 7| irgendwie zu entschuldigen, denn er wollte den Maler nicht 126 7| fragen: "Titorelli, wird er denn nicht schon bald weggehen?" " 127 7| Maler zur Tür hin, "seht ihr denn nicht, daß ich mit dem Herrn 128 7| verloren." "Wie sind Sie denn zum erstenmal mit den Richtern 129 7| widersprechen sich." "Wie denn?" fragte der Maler geduldig 130 7| K., nur wenig belustigt, denn er fühlte sich nicht viel 131 7| wir dürfen das aber auch, denn einzelne Richter können 132 8| gegen die Tür gedrängt, denn schon hörte er, wie hinter 133 8| nein, nein, was denken Sie denn?" "Sie sehen glaubwürdig 134 8| sich gehen. "Wie heißen Sie denn?" fragte K. auf dem Weg. " 135 8| Antwort, "warum haben Sie denn Zweifel?" "Ich dachte, Sie 136 8| gehört haben." "Aber warum denn, warum denn?" fragte der 137 8| Aber warum denn, warum denn?" fragte der Kaufmann, während 138 8| man keine Einzelheiten, denn die Küche wurde jetzt nur 139 8| aufgenommen. "Was kümmert Sie denn das?" sagte K., und Leni 140 8| Entschluß doch ausgeführt, denn dieser Entschluß war allzu 141 8| Wieviel Jahre vertritt er Sie denn schon?" fragte K. "Ich weiß 142 8| eigentlich treu." "Wieso denn nicht?" fragte K. "Soll 143 8| Aber wozu brauchen Sie denn soviel Advokaten?" fragte 144 8| Kanzleien." "Wieso wissen Sie denn, daß ich dort war?" fragte 145 8| Dummheiten." "Was für Dummheiten denn?" fragte K. "Warum fragen 146 8| Kaufmann. "Verkehren sie denn soviel untereinander und 147 8| er nicht, daß sie komme, denn er hatte noch vieles zu 148 8| Fortschritt wollten Sie denn sehen?" fragte K. "Sie fragen 149 8| Advokaten?" fragte K. "Wer sind denn die? Wie kommt man zu ihnen?" " 150 8| nicht an sie zu denken, denn sonst kommen einem die Besprechungen 151 8| Hand weg. "Was willst du denn?" fragte Leni, schlug leicht 152 8| gewesen; Erfahrungen hatte er, denn sein Prozeß dauerte schon 153 8| sein, die sie schön macht, denn - so muß wenigstens ich 154 8| jetzt schon schön macht, denn es werden doch nicht alle 155 8| Widerstand leistete als sonst, denn er verstummte jetzt, um 156 8| waren K. sehr unwillkommen, denn sie zwangen ihn zu einer 157 8| fallen würde als bis dahin, denn man übergibt doch dem Advokaten 158 8| auch das Zuhören schwer, denn der Advokat sprach gegen 159 8| etwa mit Prügeln, gedroht, denn jetzt fing Block wirklich 160 8| aber wurde Block gestraft, denn der Advokat fragte ihn:" 161 8| Advokat fragte ihn:"Wer ist denn dein Advokat?" "Ihr seid 162 8| wenigstens gegenüber K., denn er ging, mit den Fäusten 163 8| besserer Mensch als ich, denn Sie sind auch angeklagt 164 8| Bewegung besser als Ruhe, denn der, welcher ruht, kann 165 8| und wo Feind war? Sah er denn nicht, daß der Advokat ihn 166 8| Gebot. "Warum zögerst du denn?" fragte Leni. K. hatte 167 8| Block", sagte der Advokat, denn Block begann sich gerade 168 8| mich setzt. Was willst du denn? Noch lebst du, noch stehst 169 8| Vertrauens sehe. Was habe ich denn gesagt? Ich habe die Äußerung 170 9| aber er wagte es nicht, denn, wenn seine Befürchtung 171 9| Arbeit geschoben werden, denn die Furcht, nicht mehr zurückgelassen 172 9| würde. Er war sehr müde, denn er hatte die halbe Nacht 173 9| hätte voraussehen können, denn der Italiener stammte aus 174 9| größten Teil genommen war, denn auch dessen Französisch 175 9| es auch nicht so schlimm, denn für den Italiener sei es 176 9| ein Gespräch einlassen, denn er müsse in den Dom. "In 177 9| ja, in den Dom." "Warum denn in den Dom?" sagte Leni. 178 9| mußte aber bald aufhören, denn es wurde so dunkel, daß 179 9| ihn betrachtete. Was will denn der Mann? dachte K. Bin 180 9| Kopfnicken. "Was will er denn?" fragte K. leise, er wagte 181 9| es war elf. Aber konnte denn wirklich gepredigt werden? 182 9| umdrehte, war er festgehalten, denn dann hatte er das Geständnis 183 9| doch ein wenig den Kopf, denn er wollte sehen, was der 184 9| ist ein Irrtum. Wie kann denn ein Mensch überhaupt schuldig 185 9| besonders bei Frauen. Merkst du denn nicht, daß es nicht die 186 9| K. hinunter: "Siehst du denn nicht zwei Schritte weit?" 187 9| Worin sollte ich mich denn täuschen?" fragte K. "In 188 9| tief zu ihm hinunterneigen, denn die Größenunterschiede haben 189 9| verändert. "Was willst du denn jetzt noch wissen?" fragt 190 9| niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für 191 9| Andeutung überhaupt gemacht hat, denn er scheint die Genauigkeit 192 9| seines Dienstes sehr bewußt, denn er sagt: "Ich bin mächtig", 193 9| Ehrfurcht vor den Vorgesetzten, denn er sagt: "Ich bin nur der 194 9| er ist nicht geschwätzig, denn während der vielen Jahre 195 9| er ist nicht bestechlich, denn er sagt über ein Geschenk: " 196 9| rühren noch zu erbittern, denn es heißt von dem Mann, " 197 9| fürchtet es mehr als der Mann, denn dieser will ja nichts anderes 198 9| Innern gewesen sein muß, denn er ist doch einmal in den 199 9| sich in Täuschung befinden, denn er ist diesem Mann untergeordnet 200 9| leeren Dienst geleistet hat, denn es wird gesagt, daß ein 201 9| nichts Auffälliges gesehen, denn nach dieser Meinung befindet 202 9| Manne untergeordnet ist, denn dieser sieht den Glanz, 203 9| Meinung nicht abgekommen, denn beide decken sich teilweise. 204 9| sagte K. kopfschüttelnd, "denn wenn man sich ihr anschließt,