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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

sah

    Chap.
1 1| wartete noch ein Weilchen, sah von seinem Kopfkissen aus 2 1| eintrat, als er wollte, sah es auf den ersten Blick 3 1| Sie denn?" sagte K. und sah von der neuen Bekanntschaft 4 1| wollte sich setzen, aber nun sah er, daß im ganzen Zimmer 5 1| freundschaftlich an ihn, sah er aber auf, dann erblickte 6 1| keinen Spaß verstanden, sah K. eine ganz geringe Gefahr, 7 1| wollte dort eintreten. Man sah sie nur einen Augenblick, 8 1| in der Mitte des Zimmers, sah noch auf die Tür hin, die 9 1| nicht zum Mund, sondern sah K. mit einem langen, wahrscheinlich 10 1| Zimmers auf und ab, drüben sah er die alte Frau, die einen 11 1| hier unterbrach sich K. und sah sich nach einem Sessel um. " 12 1| sagte der Aufseher und sah nach, wieviel Zündhölzchen 13 1| nagte an den Lippen und sah auf K.s ausgestreckte Hand; 14 1| ließ. K. stand still und sah ihnen durch die zwei offenen 15 1| die Wohnungstür, und K. sah, wie so oft, auf ihr Schürzenband 16 1| Herren ermüdet, Rabensteiner sah rechts aus dem Wagen, Kullich 17 1| nahe an den Burschen, man sah nicht viel im Halbdunkel 18 1| liebster Mieter sei. K. sah sich im Zimmer um, es war 19 1| hinaustragen können. Er sah Frau Grubach mit einer gewissen 20 1| besondere Arbeit gemacht." K. sah schweigend zu, wie sie den 21 1| gereicht, dachte er und sah die Frau anders als früher, 22 1| nach Hause", sagte K. und sah Frau Grubach an, als trage 23 1| fragte Fräulein Bürstner und sah sich mit großen Augen um. " 24 1| fragte Fräulein Bürstner und sah statt des Zimmers K. prüfend 25 1| mir." Fräulein Bürstner sah, still und ein wenig zusammengesunken, 26 1| fügte K. hinzu. Vor sich sah er ihr Haar, geteiltes, 27 2| denn außer dieser Treppe sah er im Hof noch drei verschiedene 28 2| er in dem kleinen Zimmer sah, war eine große Wanduhr, 29 2| Geldaufzählens, der andere sah ihm scharf in die Augen -, 30 2| ihm zugewendetes Gesicht sah, sondern nur die Rücken 31 2| Dann zog er seine Uhr und sah schnell nach K. hin. "Sie 32 2| mit erhobener Stimme und sah nun auch schnell in den 33 2| K. unterbrach sich und sah in den Saal hinunter. Was 34 2| konnte man nicht erkennen. K. sah nur, daß ein Mann sie in 35 2| sich plötzlich umdrehte, sah er die gleichen Abzeichen 36 2| sagte er. K. blieb stehen, sah aber nicht auf den Untersuchungsrichter, 37 3| Es war wirklich leer und sah in seiner Leere noch kläglicher 38 3| sich gesetzt hatten, und sah K. von unten ins Gesicht, " 39 3| bis zum Knie hinauf und sah auch selbst die Strümpfe 40 3| herumführte, Würde zu geben. K. sah ihn neugierig an, es war 41 3| mit der Faust. Der Student sah kurz über die Schulter der 42 3| wesentlich zu unterbrechen. K. sah darin die Tyrannei bestätigt, 43 3| ging ihnen langsam nach, er sah ein, daß das die erste zweifellose 44 3| so daß man ihr Ende nicht sah. Über diese Treppe trug 45 3| dieser Bewegung nicht. K. sah sie ausdruckslos wie eine 46 3| offene Tür ins Wohnzimmer sah, aus dem man auch das Sitzungszimmer 47 3| Selbstverständliches. Dann sah er K. mit einem zutraulichen 48 3| Frage nicht zu antworten und sah auf die anderen hin, als 49 3| des Ganges die Möglichkeit sah, rechts durch eine türlose 50 3| Hinter ihr in der Ferne sah man im Halbdunkel noch einen 51 3| schon längst weg zu sein, K. sah zwischen dem Mädchen und 52 3| hinausführe." K. sagte nichts, sah nicht einmal auf, er duldete 53 4| Fräulein Bürstner. Stundenlang sah man sie durch das Vorzimmer 54 4| Löffel und schwieg. Dann sah er zu ihr auf und sagte: " 55 4| Frau Grubach", sagte K. und sah zum Fenster hinaus, er dachte 56 4| durch das Vorzimmer ging, sah er nach der geschlossenen 57 4| ob Sie mich kennen." K. sah sie mit zusammengezogenen 58 4| sofort, stand langsam auf, sah Fräulein Montag an, dann 59 4| Hauptmann Lanz trat ein. K. sah ihn zum erstenmal aus der 60 4| Überraschung bereiten könnte. Er sah sich um und horchte, ob 61 4| Hauptmann sich unterhalten sah. Sie standen dort vielleicht 62 5| Ach so", sagte K. und sah den Prügler genau an, er 63 5| gespannt in die Richtung sah, aus der die Diener kommen 64 5| Weilchen wieder in den Korridor sah, waren sie schon weg. K. 65 6| angenehmen Mattigkeit hin und sah durch das Fenster auf die 66 6| werden. Deine Haltung", er sah K. mit schief geneigtem 67 6| zukehrte, aus dem Fenster sah und mit ausgestreckten Händen 68 6| Onkel. "Wie?" sagte K. und sah den Onkel an. "Daß das schlimm 69 6| Gleichgültigkeit gefährdet sah und es für besser hielt, 70 6| Verbindung. Während er erzählte, sah er aus dem Fenster und beobachtete, 71 6| unbestimmter Blick erkennen ließ, sah sie eher K. an als den Onkel, 72 6| fortgezogen hätte. K. selbst sah allem ruhig zu, die Krankheit 73 6| bisher gelähmt, so gekräftigt sah er jetzt aus, blieb ständig 74 6| ganzen Rede zu verstehen, er sah den Onkel an, um dort eine 75 6| allem einverstanden und sah hie und da auf K. mit der 76 6| Überraschung fast grob. Er sah unsicher herum; das Licht 77 6| der Onkel jetzt hochhielt, sah man dort, bei einem kleinen 78 6| breit in den Lehnstuhl und sah auf die Uhr, "die Geschäfte 79 6| seinem Schenkel, der Advokat sah öfter besorgt hin - war 80 6| als er sich gesetzt hatte, sah sich K. im Zimmer um, es 81 6| den Arm über die Lehne und sah K. an, "aber ich gefiel 82 6| kenne ihn", sagte Leni und sah auch zum Bilde auf, "er 83 6| Körper an seiner Brust und sah auf ihr reiches, dunkles, 84 6| lehnte sich zurück und sah ihn lange an. "Und wenn 85 6| festen Hüften gelegt und sah mit straffem Hals lachend 86 6| Kralle!" Mit einer Art Stolz sah Leni zu, wie K. staunend 87 6| den Knien seinen Schoß. K. sah fast bestürzt zu ihr auf, 88 7| Dann stand sie hinter K., sah scheinbar zu, wie der Advokat, 89 7| Aufmerksamkeit beteiligte, sah nur flüchtig auf das Papier, 90 7| auf den Tisch zurück. K. sah ihn verbittert von der Seite 91 7| Kommis hinter dem Pult und sah zu, wie die zwei Herren 92 7| Hand an der Klinke fest und sah auf den Platz hinaus. Der 93 7| für die Bank arbeiten? Er sah auf den Schreibtisch hin. - 94 7| Geschäfte der Bank besorgen? Sah es nicht aus wie eine Folter, 95 7| getreten war. K. nickte und sah unruhig auf die Aktentasche 96 7| offene Tür von K.s Zimmer sah man, wie sich draußen der 97 7| Direktor-Stellvertreter, sah lächelnd K. im Winterrock 98 7| mit dem Ellbogen an und sah von der Seite zu ihm auf. 99 7| lächelte nicht einmal, sondern sah K. ernst mit scharfem, aufforderndem 100 7| als er die Menge kommen sah, und verschwand. Die Bucklige 101 7| Holz, zwischen den Balken sah man schmale Ritzen. K. gegenüber 102 7| selbst malen lassen?" K. sah den Maler erstaunt an. Was 103 7| Stifte in die Hand, und K. sah zu, wie unter den zitternden 104 7| nicht an die des Sieges, sie sah jetzt vielmehr vollkommen 105 7| die Hände aneinander und sah K. lächelnd an. "Nur immer 106 7| bis zu einem Spalt - man sah die bittend vorgestreckten, 107 7| mit dem Kopf zur Seite und sah den Maler an. Dieser aber 108 7| Beunruhigende. Trotzdem sah K. ein Weilchen lang zur 109 7| verstellen." Jetzt erst sah K. die kleine Tür in der 110 7| Rock ausziehen sollte, er sah aber schließlich ein, daß 111 7| Verschleppung", sagte der Maler und sah einen Augenblick vor sich 112 7| das Federbett gesetzt, da sah er durch die offene Tür 113 7| Sie nicht zu lange!" K. sah sich nicht einmal nach ihm 114 8| zweitenmal den Knopf drückte, sah er nach der anderen Tür 115 8| geradezu ins Vorzimmer und sah noch, wie durch den Gang, 116 8| ihr ein Weilchen nach und sah sich dann nach dem Türöffner 117 8| Kaufmann hob die Kerze, sah blinzelnd hinauf und sagte: " 118 8| beobachten. Der Kaufmann sah bewundernd aufwärts. "Es 119 8| gewöhnliche Herde, von dem übrigen sah man keine Einzelheiten, 120 8| Josef", sagte Leni und sah K. bittend und doch offen 121 8| auch nicht", sagte K. und sah den Kaufmann lächelnd an. 122 8| lief dann wieder zurück und sah nach der Suppe. "Soll ich 123 8| K. sah ihr nach; nun war es endgültig 124 8| Taschenspiegel hervor und sah sich an. "Ich kann an meinen 125 8| förmlich von selbst." "Ich sah die Herren dort im Wartezimmer", 126 8| anderer wollen und können. Ich sah mich also nach anderen Advokaten 127 8| wahrscheinlich unrichtig. Er sah ärgerlich zu, als Leni jetzt 128 8| Ja, ja", sagte Leni und sah den Kaufmann lachend an, " 129 8| manchmal widerruft." K. sah fragend zum Kaufmann hin. 130 8| fragte sie. K. ging hin und sah von der Schwelle aus in 131 8| ist sehr vorteilhaft." K. sah ihn lange an; der erste 132 8| entgegen", sagte K. Der Advokat sah ihn fragend an. "Setzen 133 8| Anteilnahme für den Onkel oder sah er K.s Prozeß wirklich für 134 8| Seitdem der Advokat sprach, sah Block nicht mehr auf das 135 8| Freund und wo Feind war? Sah er denn nicht, daß der Advokat 136 8| sagte der Advokat, und man sah, wie er den Kopf ein wenig 137 8| sich Leni darüber äußerte, sah sie zu Block hinunter und 138 8| ist das möglich?" Block sah sie mit einem so gespannten 139 8| wendete. Mit müden Augen sah er halb ziellos, halb zu 140 9| tausend Richtungen bedroht sah und die er nicht mehr vermeiden 141 9| weggehen wollen. Endlich sah der Italiener auf die Uhr 142 9| vorzubereiten, dann aber sah er ein, daß er doch nicht 143 9| es anblickte. Von weitem sah er dann noch einen hinkenden 144 9| sich K. zufällig umdrehte, sah er nicht weit hinter sich 145 9| davor. Das erste, was K. sah und zum Teil erriet, war 146 9| Kirchendiener von K. bemerkt sah, zeigte er mit der Rechten, 147 9| In der leeren Kirche? K. sah an der Treppe hinab, die 148 9| bereit aufzusteigen, und sah auf K. hin. Dann nickte 149 9| nicht mehr verpflichtet, er sah auf seine Uhr, es war elf. 150 9| Kirchenbank. Mit unsicheren Augen sah er irgendwo, ohne den Ort 151 9| K. stockte und sah vor sich auf den Boden. 152 9| der kleinen Lampe deutlich sah. Warum kam der Geistliche 153 10| Er stand gleich auf und sah die Herren neugierig an. " 154 10| Er ging zum Fenster und sah noch einmal auf die dunkle 155 10| mich", sagte sich K. und sah sich um, um sich nochmals 156 10| Reinlichkeit ihrer Gesichter. Man sah förmlich noch die säubernde 157 10| den noch freien Hals und sah umher. Vollständig konnte 158 10| drehte. Mit brechenden Augen sah noch K., wie die Herren,


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