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Chap.
1 1| langsamer eintrat, als er wollte, sah es auf den ersten Blick 2 1| ihm entfernt standen, und wollte weitergehen. "Nein", sagte 3 1| zuversichtlich sein." K. wollte sich setzen, aber nun sah 4 1| war es eine Komödie, so wollte er mitspielen. ~ 5 1| Radfahrlegitimation und wollte schon mit ihr zu den Wächtern 6 1| gegenüberliegende Tür und Frau Grubach wollte dort eintreten. Man sah 7 1| Ihren Köpfen", sagte K., er wollte sich irgendwie in die Gedanken 8 1| Geburtstagswünschen schnell verlaufen - wollte K. sofort nach Hause gehen. 9 1| mit Frau Grubach sprechen wollte, klopfte er gleich an ihre 10 1| war sehr freundlich und wollte keine Entschuldigung hören, 11 1| es wäre alles, was werden wollte, erstickt worden. Man ist 12 1| es ist vorüber und ich wollte eigentlich auch gar nicht 13 1| einer vernünftigen Frau, wollte ich hören und bin sehr froh, 14 1| etwas, was sie gar nicht wollte und was auch gar nicht am 15 1| etwas ausrichten?" "Ach, ich wollte nur ein paar Worte mit ihr 16 1| zu, um wegzugehen, "ich wollte mich nur bei ihr entschuldigen, 17 1| wie sie aussah, aber nun wollte er mit ihr reden und es 18 1| Elsa bedienstet war. Er wollte es auch noch später nach 19 1| reichte ihm die Hand. "Ich wollte ein paar Worte mit Ihnen 20 1| durch meine Schuld; dafür wollte ich um Entschuldigung bitten." " 21 1| wie es gewesen ist?" Er wollte Bewegung machen und doch 22 1| ich gehen", sagte er, er wollte Fräulein Bürstner beim Taufnamen 23 2| Direktor-Stellvertreters, der telephonieren wollte, dem aber K. den Weg verstellte. " 24 2| dieser seiner Sache, auch wollte er niemanden in Anspruch 25 2| Frau Grubach, so hieß - und wollte nun in allen Wohnungen nachfragen, 26 2| ihn weiter hinaufführen wollte, und ging hinunter. Dann 27 2| erscheinen sollen", sagte er. K. wollte etwas antworten, aber er 28 2| Widerstand leisten mußte, wollte er nicht den Tisch des Untersuchungsrichters 29 2| Verhafteten bringt, ich wollte einmal diese Depotplätze 30 2| Weise unterbrochen wurde. K. wollte unter dem ersten Eindruck 31 2| die plötzliche Erkenntnis wollte Raum, "ihr seid ja alle 32 2| schon ergriffen hatte. "Ich wollte Sie nur darauf aufmerksam 33 3| bei der Tür stehenblieb, wollte er gleich ins Nebenzimmer. " 34 3| Sitzung sein?" fragte er und wollte es nicht glauben. Aber die 35 3| dem, was ich früher sagte, wollte ich Sie nur bitten, in meinem 36 3| gefunden habe. Mit dem allem wollte ich Ihnen nur sagen, daß 37 3| eilte K. noch zur Tür, er wollte sehen, wohin die Frau getragen 38 3| ausdruckslos wie eine Fremde an, er wollte weder verraten, daß er enttäuscht 39 3| Büro tragen lassen. Darauf wollte K. aber, wenigstens in diesem 40 3| Glauben zwingen. Aber er wollte ihm nicht Schmerz bereiten, 41 3| nächsten Verhörs erfahren wollte, gerade diese Erklärung 42 3| gerade diese Erklärung aber wollte er nicht geben, besonders 43 3| Annahme recht hatte, er wollte nicht weiter eindringen, 44 3| Tür auftauchen konnte, er wollte weggehen, und zwar mit dem 45 3| gleich näher kam. Aber K. wollte nicht ins Krankenzimmer, 46 3| Krankenzimmer, gerade das wollte er ja vermeiden, weiter 47 3| Gesundheitszustand noch nie bereitet. Wollte etwa sein Körper revolutionieren 48 3| zu gehen, jedenfalls aber wollte er - darin konnte er sich 49 4| Zimmer jagen müssen, und das wollte er nicht. Er begnügte sich 50 4| Grubach und seufzte, "ich wollte ihr helfen und auch vom 51 4| mit Ihnen sprechen. Sie wollte selbst kommen, aber sie 52 4| darüber an, was er erst sagen wollte. "Fräulein Bürstner will 53 4| nicht böse zu sein, denn sie wollte ihn sogar, wie K. zu bemerken 54 4| Hauptmann vorstellen. Aber K. wollte nicht vorgestellt werden, 55 4| Fräulein Bürstner abhalten wollte. K. glaubte jedoch, nicht 56 4| sollte sich täuschen, K. wollte nichts übertreiben, er wußte, 57 4| grüßend das Zimmer verließ. Er wollte gleich in sein Zimmer gehen, 58 5| wieder Seufzer. - Zuerst wollte er einen der Diener holen, 59 5| ernähren, und Franz hier wollte heiraten, man sucht sich 60 5| sich schon wieder erheben wollte, nieder, "ich würde dich 61 5| gehen und nach Hause gehen wollte er auch nicht. Es war ein 62 6| Aber was Josef betrifft, wollte ich Euch noch etwas sagen. 63 6| jetzt ab regelmäßig schicken wollte, gewiß nicht genügend belohnt, 64 6| Josef", rief der Onkel und wollte sich ihm entwinden, um stehenbleiben 65 6| Schutz zu nehmen; vielleicht wollte er damit ausdrücken, daß 66 6| ins Vorzimmer getreten und wollte sich im Dunkel zurechtfinden, 67 6| gleich, was sie ihm zeigen wollte, sie führte deshalb seine 68 6| fiel ein leichter Regen, er wollte in die Mitte der Straße 69 6| ist, als er ursprünglich wollte, auf, verabschiedet sich, 70 7| Gericht einzureichen. Er wollte darin eine kurze Lebensbeschreibung 71 7| Advokaten, der eintreten wollte, die Treppe hinunter. Die 72 7| nachdem er fertig war. "Ich wollte das Geschirr wegnehmen", 73 7| was der Advokat erreichen wollte? K. wußte es nicht, wohl 74 7| den Vordergrund stellen wollte und wahrscheinlich noch 75 7| als junger Mensch genießen wollte, jetzt sollte er mit der 76 7| nachsehen können, wann er wollte, wie seine Sache stand, 77 7| zurückziehen können, wann er wollte. Jetzt hingegen, wenn er 78 7| schüttelte K.s Hand und wollte auch ihn zum Lachen bringen. 79 7| die Papiere nicht zeigen wollte, und er fand an der Bemerkung 80 7| Mitteilung, die ich ihnen machen wollte." "So viel Leute sind mit 81 7| Geschäftsfreunde, nicht? Nun also." K. wollte sich wegen seines Verhaltens 82 7| aufgestanden, und jeder wollte eine günstige Gelegenheit 83 7| einen flüchtigen Blick, er wollte möglichst rasch hier fertig 84 7| den richtigen Weg fand. Er wollte nämlich geradeaus weitersteigen, 85 7| dagegen wehrte er ab, er wollte keine von ihnen einlassen, 86 7| hatte, daß K. nichts anderes wollte, als sich hier wegen seines 87 7| ähnlich, denn auch hier wollte sich gerade der Richter 88 7| Malers zog K. mehr an, als er wollte; schließlich aber machte 89 7| als K. etwas einwenden wollte. Und fuhr dann fort: "Im 90 7| zu entschuldigen, denn er wollte den Maler nicht ablenken, 91 7| nicht ablenken, wohl aber wollte er nicht, daß der Maler 92 7| weitere Rede verschlagen. K. wollte ihn aber nicht verstummen 93 7| ob ich Ihnen nicht helfen wollte, ich antwortete: "Der Mann 94 7| Gleichgültigkeit so redete. K. wollte das zunächst feststellen 95 7| er ihn in Schutz nehmen wollte. Er machte auch jetzt kaum 96 7| gekommen?" fragte K., er wollte zuerst das Vertrauen des 97 7| Maler nicht. Verzichten wollte er auf die Hilfe des Malers 98 7| zu reden", sagte K., er wollte vorläufig alle Meinungen 99 7| Ihnen verkaufen könnte?" K. wollte nicht unhöflich sein, der 100 7| seiner Dienstfertigkeit wollte sich der Diener noch auf 101 8| dem er zum Advokaten gehen wollte, viel Arbeitskraft entzogen, 102 8| peinlich werden. Trotzdem wollte K. schließlich auf sie nicht 103 8| seinem Benehmen alles, was er wollte, leicht entnehmen können. 104 8| gesagt?" fragte K. "Ich wollte Sie ja hinführen, Sie haben 105 8| Geliebter?" fragte K. Sie wollte nach dem Suppentopf greifen, 106 8| Sie hing sich an ihn und wollte ihn küssen. K. wehrte sie 107 8| wacherhalten", sagte K., er wollte immerfort durchblicken lassen, 108 8| verhandeln beabsichtige, er wollte von Leni gefragt werden, 109 8| als er sofort aufstehen wollte. "Bleiben Sie sitzen", sagte 110 8| fortgeschritten ist?" fragte K., er wollte nicht geradezu fragen, wie 111 8| schon komme. Einerseits wollte er nicht, daß sie komme, 112 8| noch vieles zu fragen und wollte auch nicht von Leni in diesem 113 8| viel mehr als heute, ich wollte greifbare Fortschritte haben, 114 8| und von nichts mehr hören wollte. Das wäre aber natürlich 115 8| Gedanken günstig. Aber damals wollte ich ja sofortige Erfolge, 116 8| bücken, wenn er alles hören wollte. "Noch ein Weilchen!" rief 117 8| Kaufmanns Hand liegen hatte. "Er wollte, daß ich ihm von meinem 118 8| Stirn, als denke er nach. K. wollte ihm nachhelfen und sagte: " 119 8| fragte er den Kaufmann, er wollte dessen eigene Antwort, er 120 8| dessen eigene Antwort, er wollte nicht, daß Leni vom Kaufmann 121 8| verstehen schien. Er selbst aber wollte zum Advokaten gehen und 122 8| entläßt den Advokaten!" Leni wollte gleich auf K. losfahren, 123 8| faßte ihn beim Arm und wollte ihn zurückziehen. Aber er 124 8| Advokaten besser zu sehen, "ich wollte Ihnen sagen, daß ich Ihnen 125 8| widerlegt mich gar nicht." "Ich wollte Sie damit nicht widerlegen", 126 8| sagte der Advokat, "ich wollte aber noch hinzufügen, daß 127 8| übernommen hatte, versündigen wollte. Der Entschluß aber, alle 128 8| unsicheren Knien zu erheben und wollte offenbar um Aufklärung bitten. 129 9| sogar bezaubern sollte; er wollte nicht einmal für einen Tag 130 9| zehn Uhr, als er weggehen wollte, erfolgte ein telephonischer 131 9| warten. Da er müde war, wollte er sich setzen, er ging 132 9| er wirklich von ihm, er wollte ihn nicht zu sehr ängstigen, 133 9| zu sehr ängstigen, auch wollte er die Erscheinung, für 134 9| nur die Kirche besichtigen wollte? Im Grunde war er auch nichts 135 9| aber darum nicht kümmern wollte. Falls er sich aber umdrehte, 136 9| war und daß er auch folgen wollte. Hätte der Geistliche nochmals 137 9| wenig den Kopf, denn er wollte sehen, was der Geistliche 138 9| es noch immer still. "Ich wollte dich nicht beleidigen", 139 9| gehen, selbst wenn er es wollte. Außerdem ist er zwar im 140 9| unförmlich geworden, er wollte sie von sich abschütteln, 141 10| sie möglichst lange sehen wollte, sondern nur deshalb, um 142 10| einteilenden Verstand behalten. Ich wollte immer mit zwanzig Händen 143 10| des Prozesses ihn beenden wollte und jetzt, an seinem Ende, 144 10| und gedehnt hatte. "Ich wollte ja gar nicht stehenbleiben", 145 10| teilnahm? Einer, der helfen wollte? War es ein einzelner? Waren