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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

onkel

   Chap.
1 6| Sechstes Kapitel. ~Der Onkel - Leni ~ 2 6| Schriftstücke hineintrugen, K.s Onkel Karl, ein kleiner Grundbesitzer 3 6| Onkels erschrocken war. Der Onkel mußte kommen, das stand 4 6| was ihm im Wege war. Der Onkel befand sich immer in Eile, 5 6| gehört, Josef?" rief der Onkel, als sie allein waren, setzte 6 6| aus dem Fenster!" rief der Onkel mit erhobenen Armen, "um 7 6| denn wahr sein?" "Lieber Onkel", sagte K. und riß sich 8 6| willst." "Josef", sagte der Onkel warnend, "die Wahrheit hast 9 6| ist es", antwortete der Onkel, langsam nickend, "ich habe 10 6| geschrieben", sagte der Onkel, "sie hat ja keinen Verkehr 11 6| Ein gutes Kind", sagte der Onkel, als er die Vorlesung beendet 12 6| Zweck erfunden, um ihn vor Onkel und Tante in Schutz zu nehmen. 13 6| sagst du jetzt?" fragte der Onkel, der durch den Brief alle 14 6| einmal zu lesen schien. "Ja, Onkel", sagte K., "es ist wahr." " 15 6| wahr." "Wahr?" rief der Onkel. "Was ist wahr? Wie kann 16 6| auf dem Halse?" rief der Onkel, der immer lauter wurde. " 17 6| nicht beruhigen!" rief der Onkel, "Josef, lieber Josef, denke 18 6| sprichst aber zu laut, lieber Onkel, der Diener steht wahrscheinlich 19 6| Richtig!" schrie der Onkel, "sehr richtig, beeile dich 20 6| Augenblicken eintrat. Der Onkel, in seiner Aufregung, zeigte 21 6| erledigt werden müsse. Der Onkel störte, indem er zuerst 22 6| vor K. wie auch vor dem Onkel verneigt hatte, der ihm 23 6| kaum geschlossen, als der Onkel ausrief: "Endlich ist der 24 6| leider kein Mittel, den Onkel zu bewegen, in der Vorhalle, 25 6| Also, Josef", begann der Onkel, während er die Verbeugungen 26 6| der Treppe erklärte er dem Onkel, daß er vor den Leuten nicht 27 6| wollen. "Richtig", sagte der Onkel, "aber jetzt rede." Mit 28 6| hörte er zu. "Vor allem, Onkel", sagte K., "handelt es 29 6| ist schlimm", sagte der Onkel. "Wie?" sagte K. und sah 30 6| Wie?" sagte K. und sah den Onkel an. "Daß das schlimm ist, 31 6| meine ich", wiederholte der Onkel. Sie standen auf der Freitreppe, 32 6| horchen schien, zog K. den Onkel hinunter; der lebhafte Straßenverkehr 33 6| Straßenverkehr nahm sie auf. Der Onkel, der sich in K. eingehängt 34 6| geschehen?" fragte endlich der Onkel, so plötzlich stehenbleibend, 35 6| das tun werden", sagte der Onkel nachdenklich, "so groß ist 36 6| sagte K. und faßte den Onkel unterm Arm, um ihn am Stehenbleiben 37 6| schwer." "Josef", rief der Onkel und wollte sich ihm entwinden, 38 6| Lieber Onkel", sagte K., "die Aufregung 39 6| betreiben." "Richtig", sagte der Onkel in einem Ton, als kämen 40 6| noch überlegen", sagte der Onkel, "du mußt bedenken, daß 41 6| dringliche Art, mit der der Onkel die Angelegenheit behandelte, 42 6| Aber natürlich", sagte der Onkel, "das ist ja selbstverständlich. 43 6| Gerichtskanzleien waren, er machte den Onkel darauf aufmerksam, der aber 44 6| einem dunklen Haus. Der Onkel läutete gleich im Parterre 45 6| öffnete sich aber nicht. Der Onkel und K. bestätigten einander 46 6| Fremden fürchtet", sagte der Onkel und klopfte nochmals. Wieder 47 6| Öffnen Sie", rief der Onkel und hieb mit der Faust gegen 48 6| Stimme diese Mitteilung. Der Onkel, der schon wegen des langen 49 6| öffnen Sie früher!" sagte der Onkel statt einer Begrüßung, während 50 6| sagte das Mädchen, da der Onkel, ohne sich aufzuhalten, 51 6| Stirnränder. "Josef!" rief der Onkel wieder, und das Mädchen 52 6| Freund ist es", sagte der Onkel. "Ach, Albert", sagte der 53 6| so schlecht?" fragte der Onkel und setzte sich auf den 54 6| Kraft." "So", sagte der Onkel und drückte den Panamahut 55 6| sah sie eher K. an als den Onkel, selbst als dieser jetzt 56 6| gut, sie ist brav." Den Onkel konnte das aber nicht überzeugen, 57 6| unwillkommen, dem Eifer, den der Onkel für seine Sache entwickelt 58 6| gerne hin. Da sagte der Onkel, vielleicht nur in der Absicht, 59 6| spöttisch aufgefaßt werden, der Onkel aber fuhr natürlich wie 60 6| hatte, und lief auf den Onkel zu, mit der bestimmten Absicht, 61 6| Mädchen der Kranke, der Onkel machte ein finsteres Gesicht, 62 6| aufgerichtet am Bett, dem Onkel voll zugewendet, mit der 63 6| betrifft mich nicht", sagte der Onkel, "es ist nicht mein Geheimnis." 64 6| Meinen Neffen", sagte der Onkel, "ich habe ihn auch mitgebracht." 65 6| also", sagte er endlich zum Onkel, der, auch versöhnt, nähergetreten 66 6| gesünder aus", sagte der Onkel, "seit diese Hexe draußen 67 6| der Tür war niemand, der Onkel kam zurück, nicht enttäuscht, 68 6| zu verstehen, er sah den Onkel an, um dort eine Erklärung 69 6| hin. Hatte vielleicht der Onkel schon früher dem Advokaten 70 6| Natürlich", sagte der Onkel und fragte dann K.: "Was 71 6| willst du denn?" fragte der Onkel K. nochmals. "Du bist so 72 6| wie ein Kind", sagte der Onkel. "Mit wem sollte ich denn 73 6| Licht der Kerze, die der Onkel jetzt hochhielt, sah man 74 6| den Kopf leicht gegen den Onkel, der von der neuen Bekanntschaft 75 6| die Hand am Ohre zu, der Onkel als Kerzenträger - er balancierte 76 6| Behandlung, die sie vom Onkel erfahren hatte, bald daran, 77 6| nicht bemerkt hatte, der Onkel, faßte ihn bei den Armen 78 6| sitzen wir beisammen, der Onkel, der sich für dich abmüht, 79 6| angewiesen bist. Und mich, deinen Onkel, läßt du hier im Regen - 80 7| Jetzt aber hatte ihn der Onkel schon zum Advokaten gezogen, 81 8| Decke einwickelte. "Ihr Onkel ist mein Freund, und auch 82 8| Besuch, als ich mit meinem Onkel zu Ihnen kam, bemerkt haben, 83 8| ihn vollständig. Aber mein Onkel bestand darauf, daß ich 84 8| persönliche Anteilnahme für den Onkel oder sah er K.s Prozeß wirklich


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