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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

s

   Chap.
1 1| Schulter. Beide prüften K.s Nachthemd und sagten, daß 2 1| Aufseher, vielleicht nur um K.s zerstreute Blicke auf sich 3 1| den Lippen und sah auf K.s ausgestreckte Hand; noch 4 1| flüsterte Fräulein Bürstner an K.s Ohr, "seit gestern schläft 5 2| Elektrischen quer über K.s Weg, Kaminer aber saß auf 6 2| Saal viel stiller als bei K.s Eintritt. Nur die Leute 7 2| zugehört, denn er war von K.s Ansprache überrascht worden, 8 2| ließ, in welche sie seit K.s Rede versunken war? ~ 9 3| einer Pause und faßte K.s Hand. "Glauben Sie, daß 10 3| sitzen und griff nach K.s Hand, die er ihr nicht rasch 11 3| sich, legte ihre Hand auf K.s Hand, als wolle sie ihn 12 3| Sie streichelte noch K.s Hand, sprang auf und lief 13 3| offenbar gestört durch K.s Herumgehen, das schon zeitweilig 14 3| Frau eine Erklärung für K.s beleidigende Rede geben, " 15 3| bisherigen Erfahrungen K.s sogar sehr wahrscheinlich, 16 3| Gerichtsdiener, als sei die Ansicht K.s genau so richtig wie seine 17 3| Antwort ganz wiederholt, vor K.s ungeduldigem Blick aber 18 3| Mädchen, das wohl durch K.s lautes Sprechen herbeigerufen 19 3| zuerst, daß das Benehmen K.s in einem leichten Unwohlsein 20 3| Taschentuch die Hände K.s vom Ruß reinigen mußte, 21 3| sagte das Mädchen leise in K.s Ohr, während sie sich dem 22 4| diese strengen Fragen K.s faßte sie als Verzeihung 23 4| sich leise und verfolgten K.s Bewegungen mit den Blicken 24 5| hing sich niederkniend an K.s Arm und flüsterte: "Wenn 25 5| erbärmlich." Er trocknete mit K.s Rock sein von Tränen ganz 26 6| Schriftstücke hineintrugen, K.s Onkel Karl, ein kleiner 27 6| nichts davon, hörte ruhig K.s Aufträge bis zu Ende an, 28 6| legte, viel kleiner als K.s Hand, und die Tür leise 29 6| lächelnd und gewann durch K.s Bemerkung und diesen kleinen 30 6| Untersuchungsrichter", sagte sie, ergriff K.s Hand, mit der er sie umfaßt 31 6| Leni, das Gesicht über K.s Hand gebeugt, "in Wirklichkeit 32 7| und hier sei die Wahl K.s sehr günstig gewesen. Nur 33 7| unter die allerdings K.s Verhalten leider nicht gehöre, 34 7| Ausnahmen, und selbst wenn K.s Prozeß ein solcher Fall 35 7| Advokaten in Anwesenheit K.s den Tee brachte. Dann stand 36 7| Leni wagte es manchmal, K.s Haare sanft zu streicheln. " 37 7| geführt hatte, wie es K.s Prozeß seiner Meinung nach 38 7| denn ausschließlich zu K.s Nutzen ausgebeutet werden? 39 7| welcher Weise würden sie bei K.s Prozeß eingreifen, der, 40 7| ihrem Tisch zu setzen und K.s Eingabe zu studieren. Von 41 7| Direktor-Stellvertreter, über K.s Tisch gebeugt, mit K.s Bleistift, 42 7| K.s Tisch gebeugt, mit K.s Bleistift, den er ihm aus 43 7| verstummte schließlich, um nun K.s Meinung zu erfahren. K. 44 7| und gingen gemeinsam auf K.s Schreibtisch zu. Der Fabrikant 45 7| unwichtig, nahm es aus K.s Hand, sagte: "Danke, ich 46 7| Hindernis war plötzlich in K.s Laufbahn geworfen worden! ~ 47 7| Fabrikant aber folgte K.s Blick, klopfte auf seine 48 7| Er lachte, schüttelte K.s Hand und wollte auch ihn 49 7| nächstens." Diese Vorschläge K.s brachten die Herren, die 50 7| Durch die offene Tür von K.s Zimmer sah man, wie sich 51 7| von der Buckligen von K.s Absicht verständigt worden 52 7| die Sache sehr einfach." K.s Blick trübte sich, dieser 53 7| nickte, als verstehe er K.s Unbehagen sehr gut. "Könnte 54 7| als wolle er einem Tadel K.s zuvorkommen. "Ich mußte 55 7| Dem Maler lag daran, K.s Stimmung irgendwie zu deuten, 56 7| infolge der Vergeßlichkeit K.s über die Entlohnung für 57 8| benützte die Unaufmerksamkeit K.s, um sich in seinen Arm einzuhängen, 58 8| schwer atmete, infolge K.s Bemerkung aber mehr Vertrauen 59 8| weg." Der Advokat hatte K.s Bemerkung, weil sie keine 60 8| tatsächlicher Arbeit für K.s Sache getan hatte, abzulenken 61 8| den Onkel oder sah er K.s Prozeß wirklich für so außerordentlich 62 8| offenbar das Schweigen K.s für sich allzu günstig, 63 8| nichts kümmerte, hinter K.s Sessel. Sie störte ihn von 64 8| Hände zu entwinden. Für K.s Ausruf aber wurde Block 65 8| Leni, indem sie sich von K.s Händen befreite: "Du machst 66 9| annehmbaren Einwand zu erfinden, K.s Kenntnis des Italienischen 67 9| Kunstliebhaber, und die Wahl K.s zu seinem Begleiter war 68 9| war er sehr erfreut über K.s Kommen, er besorgte sofort 69 9| Direktor, der gewiß an K.s Augen die Not erkannte, 70 9| zu werden. Übrigens sei K.s Italienisch überraschend 71 9| auf den kalten Fliesen, K.s Verkühlung sehr verschlimmern. 72 9| damit begnügen müssen, mit K.s elektrischer Taschenlampe 73 9| tun, es würde auch ohne K.s Beistand gelingen, ebenso 74 9| ebenso wie die Anwesenheit K.s die Wirkung gewiß nicht 75 9| deutlich zu sehen, daß er K.s Kopfwendung bemerkt hatte. 76 9| bewies, duldete es und nahm K.s Bemerkung schweigend auf, 77 10| kamen zwei Herren in K.s Wohnung. In Gehröcken, bleich 78 10| in größerem Umfange vor K.s Tür. Ohne daß ihm der Besuch 79 10| sondern benützten sie, um K.s Arme in ihrer ganzen Länge 80 10| umschlingen, unten faßten sie K.s Hände mit einem schulmäßig 81 10| schien dem anderen hinter K.s Rücken einen sanften Vorwurf 82 10| Weilchen das Hinlegen K.s allein zu überlassen, aber 83 10| Aber an K.s Gurgel legten sich die Hände


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