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Chap.
1 1| des Hausmeisters, gnädiger Herr", antwortete der Bursche, 2 1| Boden. "Wünscht der gnädige Herr etwas? Soll ich den Vater 3 1| vertraulich mit mir reden, Herr K., kann ich Ihnen ja eingestehen, 4 1| es doch nicht so schwer, Herr K.", sagte sie, hatte Tränen 5 1| Das ist nicht nötig, Herr K., Sie sind zu rücksichtsvoll, 6 1| wie sehr haben Sie recht, Herr K. Vielleicht sogar in diesem 7 1| wahrhaftigen Gott, nur ihnen, Herr K., aber es wird sich nicht 8 1| Sie wollen. Gute Nacht." "Herr K.", sagte Frau Grubach 9 1| sagte K. und trat vor. "Ach, Herr K.!" sagte Fräulein Bürstner 10 2| Hörrohr hinweg: "Eine Frage, Herr K.: Möchten Sie mir Sonntag 11 2| aus dem Bett erhob. "Der Herr fragt, ob ein Tischler Lanz 12 2| Ihre Frage, Herr Untersuchungsrichter, ob 13 2| fort, "auch Ihr Heftchen, Herr Untersuchungsrichter, bestätigt, 14 2| Sie darin ruhig weiter, Herr Untersuchungsrichter, vor 15 2| nicht erreichbar sein. Der Herr Untersuchungsrichter spricht 16 2| gibt hier neben mir der Herr Untersuchungsrichter jemandem 17 3| beruhigen und aufzumuntern: "Der Herr hier fragt ja nur, worauf 18 3| fragte: "Was wünscht der Herr?" Hinter ihr in der Ferne 19 3| brauchen schien, "dieser Herr - ich darf Sie doch vorstellen?" ( 20 3| Sie doch vorstellen?" (der Herr gab mit einer Handbewegung 21 3| die Erlaubnis) - "dieser Herr also ist der Auskunftgeber. 22 3| So ist es", sagte der Herr spöttisch, "aber ich verstehe 23 4| Es wird nicht aufgeräumt, Herr K.", sagte sie, "Fräulein 24 4| Fräulein Bürstner aufgegeben?" "Herr K.", rief Frau Grubach, 25 4| doch schon lange genug, Herr K., um davon überzeugt sein 26 4| Mieter verleumden! Und Sie, Herr K., glaubten es! Und sagten, 27 4| könnte?" "Das ist es ja eben, Herr K.", sagte Frau Grubach, 28 4| immerfort: Warum nimmt sich Herr K. so sehr des Fräulein 29 4| machtlos vor. "Soll ich, Herr K., sagen, daß sie den restlichen 30 5| die zwei anderen riefen: "Herr! Wir sollen geprügelt werden, 31 5| euch ja nicht benommen." "Herr", sagte Willem, während 32 5| sagte ich dir nicht, daß der Herr unsere Bestrafung nicht 33 5| sehr selten vor. Und jetzt, Herr, ist alles verloren, unsere 34 5| Ich bin es!" "Guten Abend, Herr Prokurist!" rief es zurück. " 35 5| begannen zu klagen und riefen: "Herr!" Sofort warf K. die Tür 36 6| ein guter und gerechter Herr, aber er wisse nicht, wie 37 6| des Herrn Advokaten!" "Der Herr Advokat ist krank", flüsterte 38 6| kleinen Ganges stand ein Herr im Schlafrock und machte 39 6| fast drohend, als sei der Herr die Krankheit, auf ihn zu. " 40 6| schon geöffnet", sagte der Herr, zeigte auf die Tür des 41 6| Mädchen vorüberschob. "Der Herr Advokat ist krank", sagte 42 6| bildete: "Sie sehen, der Herr ist so krank, er kann keine 43 6| gewissen Würde tat, "der Herr Kanzleidirektor - ach so, 44 6| Prokurist Josef K., und hier der Herr Kanzleidirektor - der Herr 45 6| Herr Kanzleidirektor - der Herr Kanzleidirektor also war 46 6| würdigen, welcher weiß, wie der Herr Kanzleidirektor mit Arbeit 47 6| Fausthiebe, Albert, der Herr Kanzleidirektor rückte mit 48 6| zusammenrücken können. - Herr Kanzleidirektor", sagte 49 6| vor allem, dieser große Herr, der deine Sache in ihrem 50 7| Beamter, ein guter, stiller Herr, hatte eine schwierige Gerichtssache, 51 7| Stunde, dann wurde der alte Herr, er war ja auch von der 52 7| war ein kleiner, munterer Herr, ein Fabrikant, den K. gut 53 7| Fabrikanten nichts zum Lachen. "Herr Prokurist", sagte der Fabrikant, " 54 7| aber sagte: "Ich hätte, Herr Prokurist, noch eine kleine 55 7| keine Rücksicht mehr üben. "Herr Prokurist", sagte schon 56 7| fragte: "Sie gehen jetzt weg, Herr Prokurist?" "Ja", sagte 57 8| Kaufmann mit leiser Stimme an: "Herr Prokurist", K. wandte sich 58 8| Sie aber trotzdem noch ein Herr sind, dann bin ich ein ebensolchen 59 8| bin ich ein ebensolchen Herr, wenn nicht gar ein noch 60 8| über K. zu beschweren: "Herr Advokat", sagte er, "habt 61 9| Diener ein und meldete, der Herr Direktor habe ihn geschickt, 62 9| um nachzusehen, ob der Herr Prokurist schon hier sei; 63 9| Empfangszimmer hinüberkommen, der Herr aus Italien sei schon da. " 64 10| Theater?" fragte der eine Herr mit zuckenden Mundwinkeln 65 10| unwillkürlich, worauf ihm der Herr einen leichten, beruhigenden 66 10| und ab, während der andere Herr den Steinbruch nach irgendeiner 67 10| winkte er, und der andere Herr geleitete K. hin. Es war 68 10| unglaubwürdige. Der eine Herr bat daher den anderen, ihm 69 10| war. Dann öffnete der eine Herr seinen Gehrock und nahm