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Chap.
1 1| gleich halb aufrecht im Bett. Der Mann aber ging über 2 1| sagte K., sprang aus dem Bett und zog rasch seine Hosen 3 1| Er warf sich auf sein Bett und nahm vom Waschtisch 4 1| zurückgedrängt war, "wenn man mich im Bett überfällt, kann man nicht 5 1| Nachttischchen von ihrem Bett als Verhandlungstisch in 6 1| der auf Fräulein Bürstners Bett lag, und setzte sich ihn 7 1| während des Tages nur vom Bett aus Besuche empfing. ~ 8 1| schienen die Polster im Bett, sie lagen zum Teil im Mondlicht. " 9 1| Nachttischchen von Ihrem Bett herrücken?" "Was fällt ihnen 10 1| darauf lag K. in seinem Bett. Er schlief sehr bald ein, 11 2| jemandem, der sich aus dem Bett erhob. "Der Herr fragt, 12 2| Lanz?" fragte der aus dem Bett. "Ja", sagte K., obwohl 13 2| hierher. Ich wurde früh im Bett überfallen, vielleicht hatte 14 3| wache ich auf, neben dem Bett steht der Untersuchungsrichter 15 3| über K. in später Nacht das Bett der Frau leer fand. Und 16 3| krumme Bartträger vor Elsas Bett knien und mit gefalteten 17 6| nicht drang, erhob sich im Bett ein Gesicht mit langem Bart. " 18 6| Blicken, als sie jetzt zum Bett hinging, die Kerze auf das 19 6| den Röcken erfaßt und vom Bett fortgezogen hätte. K. selbst 20 6| Pflegerin stand aufgerichtet am Bett, dem Onkel voll zugewendet, 21 7| nach Hause und will ins Bett steigen, da zwickt mich 22 7| Bein, ich schaue unter das Bett und ziehe wieder so ein 23 7| gegenüber stand an der Wand das Bett, das mit verschiedenfarbigem 24 7| durch und warf ihn aufs Bett. Hätte der Fabrikant nicht 25 7| dem Brief nach auf das Bett. "Es ist ein Porträt. Eine 26 7| Maler bat, sich auf das Bett zu setzen, während er selbst 27 7| seinen Sessel näher zum Bett gezogen und fuhr mit gedämpfter 28 7| ich mußte sie durch das Bett verstellen." Jetzt erst 29 7| einrichten, so gut es ging. Das Bett vor der Tür steht natürlich 30 7| immer durch die Tür beim Bett, und ich habe ihm auch einen 31 7| Schlaf, wenn sich neben dem Bett die Tür öffnet. Sie würden 32 7| wenn er früh über mein Bett steigt. Ich könnte ihm allerdings 33 7| zeigte auf die Tür hinter dem Bett. K. war damit einverstanden 34 7| einverstanden und sprang zum Bett zurück. Aber statt die Tür 35 7| kroch der Maler unter das Bett und fragte von unten: "Nur 36 7| Der Maler zog unter dem Bett einen Haufen ungerahmter 37 7| beugte sich endlich über das Bett und sperrte die Tür auf. " 38 7| Steigen Sie ohne Scheu auf das Bett", sagte der Maler, "das 39 7| Ganges. K. stieg nun über das Bett, der Maler folgte ihm mit 40 8| wegwerfen, sich zu Hause ins Bett legen und von nichts mehr 41 8| Dümmste, auch hätte man im Bett nicht lange Ruhe." "Sie 42 8| der von einem schmalen Bett vollständig ausgefüllt war. 43 8| ausgefüllt war. In dieses Bett mußte man über den Bettpfosten 44 8| mehr. "Bring ihn doch ins Bett!" rief er Leni zu, die ihn 45 8| sagte der Advokat vom Bett aus, legte ein Schriftstück, 46 8| Advokat, erhob sich halb im Bett und stützte sich mit einer 47 8| Er legte sich wieder ins Bett zurück, zog das Federbett 48 8| geschehen war; daß K. ruhig beim Bett des Advokaten saß, schien 49 8| Block nicht mehr auf das Bett hin, er starrte vielmehr 50 8| wagte noch mehr, er ging zum Bett des Advokaten und begann, 51 8| Seitenblick nun knapp beim Bett nieder. "Ich knie schon, 52 8| dieser befohlen, unter das Bett wie in eine Hundehütte zu 53 8| Er kniete immer auf dem Bett, hatte die Schriften, die