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Chap.
1 1| sagten sie, "denn im Depot kommen öfters Unterschleife vor 2 1| vorsichtig die Tür schloß. "Kommen Sie doch herein", hatte 3 1| auf dem Tisch, immerfort kommen Leute, Parteien und Beamte, 4 1| wann Fräulein Bürstner kommen würde. Vielleicht wäre es 5 1| daß sie durch ihr spätes Kommen auch noch in den Abschluß 6 1| Hinfallen müde bin. Also kommen Sie auf ein paar Minuten 7 1| nochmals leise aufforderte zu kommen. "Setzen Sie sich", sagte 8 1| ein wenig beruhigt sind. Kommen Sie in die andere Ecke des 9 1| K. leise zu sagen: "Nun kommen Sie doch, bitte. Sehen Sie" - 10 2| Staatsanwalt Hasterer. Wollen Sie kommen? Kommen Sie doch!" K. versuchte, 11 2| Hasterer. Wollen Sie kommen? Kommen Sie doch!" K. versuchte, 12 2| zum Untersuchungszimmer zu kommen, stand dann aber wieder 13 2| kleiner, rotbäckiger Junge. "Kommen Sie, kommen Sie", sagte 14 2| rotbäckiger Junge. "Kommen Sie, kommen Sie", sagte er. K. ließ 15 3| voraussichtlich zu größerer Macht kommen. Er ist immerfort hinter 16 3| helfen", sagte die Frau, "kommen Sie, wir müssen es besprechen. 17 3| wo ich sie fürchten will. Kommen Sie." Sie zeigte auf das 18 3| mögliche Wut zum Ausbruch kommen, jedenfalls lag darin aber 19 3| Hand nach der Frau aus, "kommen Sie." "Ach so", sagte der 20 3| hinunter geradeaus zur Tür." "Kommen Sie mit", sagte K., "zeigen 21 3| Zeit durch Sie versäumt." "Kommen Sie mit!" wiederholte K. 22 4| deshalb bitte, ins Eßzimmer zu kommen, wo sie ihn erwarte. K. 23 4| sprechen. Sie wollte selbst kommen, aber sie fühlt sich heute 24 4| entlang in sein Zimmer zu kommen. ~ 25 5| sah, aus der die Diener kommen mußten, stieß er an Franz, 26 5| die Diener mußten gleich kommen; er gelobte sich aber, die 27 6| bei der Vorstellung vom Kommen des Onkels erschrocken war. 28 6| erschrocken war. Der Onkel mußte kommen, das stand bei K. schon 29 6| schwieg, er wußte, was kommen würde, aber, plötzlich von 30 6| auswichen. "Solche Dinge kommen doch nicht plötzlich, sie 31 6| sagte die Pflegerin, "kommen Sie." Nach ein paar Schritten 32 7| und darunter recht hohe, kommen selbst, geben bereitwillig 33 7| solchen Fällen schwer. Dann kommen sie zum Advokaten um Rat, 34 7| Erfolg arbeiten könne. Es kommen allerdings trübe Stunden, 35 7| doch leicht zu dem Glauben kommen, daß es unmöglich war, die 36 7| möge einmal zu mir ins Büro kommen." "Ich wußte ja", sagte 37 7| müsse, um zu Titorelli zu kommen. Die Treppe, die zu ihm 38 7| rief er, als er die Menge kommen sah, und verschwand. Die 39 7| Wenn ich selbst hier bin, kommen sie nur herein, wenn ich 40 7| Titorelli, dürfen wir schon kommen?" "Nein", antwortete der 41 7| Mann kann ja einmal zu mir kommen" und nun freue ich mich, 42 8| sagte K. lächelnd, "trotzdem kommen Sie." Er winkte ihm mit 43 8| viele Dinge zur Sprache kommen, für die der Verstand nicht 44 8| ich nicht, und zu ihnen kommen kann man wohl gar nicht. 45 8| sie zu denken, denn sonst kommen einem die Besprechungen 46 8| Befehl, zum Advokaten zu kommen, wiederholen würde. K. hätte 47 8| Bettrand. Block war über ihr Kommen sehr erfreut, er bat sie 48 9| er sehr erfreut über K.s Kommen, er besorgte sofort die 49 9| Bank, um zu dem Mann zu kommen. Doch dieser machte sofort 50 9| der Italiener doch noch kommen sollte, nicht ganz verscheuchen. ~ 51 9| altes Weib, das auch hätte kommen sollen. Und wenn es schon 52 9| Jetzt kann ich schon kommen", sagte der Geistliche,