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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

zog

   Chap.
1 1| sprang aus dem Bett und zog rasch seine Hosen an. "Ich 2 1| Hinsicht doch wahrte. Deshalb zog er die Sicherheit der Lösung 3 1| Aufsehen gemacht hatte, zog nun auch ein anderes Hemd 4 1| gekommen war. Fröstelnd zog sie, während sie die Tür 5 2| leisen Bericht an. Dann zog er seine Uhr und sah schnell 6 2| einige Blicke auf sich zog. Nur der Untersuchungsrichter 7 3| gewiß", rief die Frau und zog ihn eiligst hinter sich 8 3| sie streckte die Beine, zog die Röcke bis zum Knie hinauf 9 3| Augenblick aus seinem Barte zog, der Frau und ging zum Fenster, 10 4| leisten sollte. Hierbei zog er absichtlich gar nicht 11 5| laufen läßt", sagte K. und zog, ohne den Prügler nochmals 12 5| der Klinke ausgestreckt, zog sie dann aber wieder zurück. 13 6| betrifft, vorlesen." Er zog den Brief aus der Brieftasche. " 14 6| Portier zu horchen schien, zog K. den Onkel hinunter; der 15 6| einem Automobil gewinkt und zog jetzt, während er gleichzeitig 16 6| anstrengend sein mußte, und zog immer wieder an einem Bartstrahn 17 6| Leni umfaßte und an sich zog, sie lehnte still den Kopf 18 7| über den Schreibtisch vor, zog an einem Bartstrahn innerhalb 19 7| willenlos durch den Kopf zog, war diese Überzeugung unabweisbar. 20 7| bemerken müssen. Statt dessen zog er eilig Rechnungen und 21 7| die Klinke drehen. Dann zog durch das Fenster in dessen 22 7| hatte weggehen wollen. Er zog daher den Brief des Fabrikanten 23 7| aus. Die Arbeit des Malers zog K. mehr an, als er wollte; 24 7| des Advokaten zu sein. K. zog sie jener sogar bei weitem 25 7| noch länger zu bleiben, er zog daher den Rock aus, legte 26 7| Atelier wegzukommen. Der Maler zog unter dem Bett einen Haufen 27 7| die offene Tür hinaus und zog den Fuß wieder zurück. " 28 8| andere quirlte die Suppe, zog ihn nach vorn zu sich und 29 8| Sie sitzen", sagte K. und zog einen Sessel neben ihn. " 30 8| fügte er dann hinzu und zog eine alte Brieftasche hervor, " 31 8| Meine Lippen?" fragte K., zog einen Taschenspiegel hervor 32 8| es wünschen", sagte K., zog einen Sessel zum Nachttischchen 33 8| wieder ins Bett zurück, zog das Federbett bis zum Kinn 34 8| er eintreten sollte. Er zog die Augenbrauen hoch und 35 8| Leni in warnendem Ton und zog ihn am Rockkragen ein wenig 36 9| und ab gehen könne, und er zog mit noch größerer Wut das 37 9| teppichartigen Fetzen, zog ihn mit der Fußspitze vor 38 9| hier zu rufen; dann aber zog er die Geldtasche und drängte 39 10| in der Nähe der Türe und zog langsam neue, scharf sich 40 10| schon den Mund zu öffnen, da zog K. mit Macht die Herren 41 10| ging der eine zu K. und zog ihm den Rock, die Weste


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