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Chap.
1 3| der zu einem mißliebigen Angeklagten sprach. K. blieb ganz nahe 2 3| war und es war für einen Angeklagten beruhigend, sich vorzustellen, 3 3| des Gerichtes für einen Angeklagten zwar entwürdigend, aber 4 3| ersten Verhör schämte, den Angeklagten auf den Dachboden vorzuladen 5 3| ging weiter. "Die meisten Angeklagten sind so empfindlich", sagte 6 3| Gang und gerade vor dem Angeklagten, den K. früher angesprochen 7 7| Einvernahme und Beobachtung des Angeklagten wichtiger sei als alles 8 7| die Anklageschrift, dem Angeklagten und seiner Verteidigung 9 7| Laufe der Einvernahmen des Angeklagten die einzelnen Anklagepunkte 10 7| ausschalten, alles soll auf den Angeklagten selbst gestellt sein. Kein 11 7| Gericht die Advokaten für den Angeklagten unnötig sind. Im Gegenteil, 12 7| geheim, sondern auch vor dem Angeklagten. Natürlich nur soweit dies 13 7| insbesondere aber für den Angeklagten, der doch befangen ist und 14 7| Untersuchungszimmers, den Angeklagten über das Verhör ausforschen 15 7| günstige Resultate für den Angeklagten sich erzielen lassen, damit 16 7| enthält und vielleicht für den Angeklagten noch viel strenger ist als 17 7| Schluß des Prozesses mit dem Angeklagten in Verbindung bleibt. Auch 18 7| kann. Nicht etwa durch den Angeklagten wird ihnen der Prozeß entzogen, 19 7| dazu, um solche für den Angeklagten natürlich immer ungünstige 20 7| natürlich sehr geeignet war, den Angeklagten einzuschläfern und hilflos 21 7| sollte einmal auf einen Angeklagten stoßen, der sein Recht zu 22 7| fest von der Schuld des Angeklagten überzeugt ist und von dieser 23 7| wahrscheinlich nur die Unschuld des Angeklagten. Da Sie unschuldig sind, 24 7| Hindernisse, es ist dann für den Angeklagten die Zeit der höchsten Zuversicht. 25 7| ihrem Urteil zuungunsten des Angeklagten beeinflußt werden? Das ist 26 7| Vorteil, daß die Zukunft des Angeklagten weniger unbestimmt ist, 27 7| die Verschleppung für den Angeklagten gewisse Nachteile, die man 28 7| Unannehmlichkeiten für den Angeklagten mit sich, die sie sich aber 29 7| sie eine Verurteilung des Angeklagten verhindern." "Sie verhindern 30 7| für das Verhalten eines Angeklagten erschien es ihm, immer vorbereitet 31 8| viele aus dem Gesicht des Angeklagten, insbesondere aus der Zeichnung 32 8| Kaufmann. "Es gibt kaum einen Angeklagten, der nicht, nachdem er von 33 8| darin, daß Leni die meisten Angeklagten schön findet. Sie hängt 34 8| dafür hat, findet man die Angeklagten wirklich oft schön. Das 35 8| aus der größten Menge die Angeklagten, Mann für Mann, zu erkennen. 36 8| Sie nicht befriedigen. Die Angeklagten sind eben die Schönsten. 37 9| den Gerichtstisch und den Angeklagten." Der Geistliche neigte