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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

k

1-500 | 501-1000 | 1001-1120

     Chap.
1 1| Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn 2 1| noch niemals geschehen. K. wartete noch ein Weilchen, 3 1| Wer sind Sie?" fragte K. und saß gleich halb aufrecht 4 1| Frühstück bringen", sagte K. und versuchte, zunächst 5 1| hätte, sagte er nun doch zu K. im Tone einer Meldung: " 6 1| Das wäre neu", sagte K., sprang aus dem Bett und 7 1| Im Nebenzimmer, in das K. langsamer eintrat, als 8 1| wollen Sie denn?" sagte K. und sah von der neuen Bekanntschaft 9 1| doch Frau Grubach -", sagte K., machte eine Bewegung, 10 1| Es sieht so aus", sagte K. "Und warum denn?" fragte 11 1| Sie zuversichtlich sein." K. wollte sich setzen, aber 12 1| Besonders der letztere überragte K. bedeutend und klopfte ihm 13 1| Schulter. Beide prüften K.s Nachthemd und sagten, 14 1| Jahr weitergegeben werden." K. achtete auf diese Reden 15 1| Behörde gehörten sie an? K. lebte doch in einem Rechtsstaat, 16 1| keinen Spaß verstanden, sah K. eine ganz geringe Gefahr, 17 1| Augenblick, denn kaum hatte sie K. erkannt, als sie offenbar 18 1| Sie doch herein", hatte K. gerade noch sagen können. 19 1| offenen Fenster saßen und, wie K. jetzt erkannte, sein Frühstück 20 1| beantworten müssen", sagte K. "Hier sind meine Legitimationspapiere, 21 1| nicht zum Mund, sondern sah K. mit einem langen, wahrscheinlich 22 1| unverständlichen Blick an. K. ließ sich, ohne es zu wollen, 23 1| kenne ich nicht", sagte K. "Desto schlimmer für Sie", 24 1| in Ihren Köpfen", sagte K., er wollte sich irgendwie 25 1| machen", sagte der andere. K. antwortete nichts mehr; 26 1| den sie umschlungen hielt. K. mußte dieser Schaustellung 27 1| Angebot zu antworten, stand K. ein Weilchen lang still. 28 1| Fenster waren. Es wunderte K., wenigstens aus dem Gedankengang 29 1| mich, zum Teufel!" rief K., der schon bis zu seinem 30 1| Wächter, die immer, wenn K. schrie, ganz ruhig, ja 31 1| Rock sein", sagten sie. K. warf daraufhin den Rock 32 1| es mir recht sein", sagte K., öffnete selbst den Kleiderkasten, 33 1| mit der Meldung, daß sich K. anziehe, zum Aufseher zu 34 1| Dieses Zimmer wurde, wie K. genau wußte, seit kurzer 35 1| nach Hause kam und mit der K. nicht viel mehr als die 36 1| drückte und drehte. "Josef K.?" fragte der Aufseher, 37 1| Aufseher, vielleicht nur um K.s zerstreute Blicke auf 38 1| Blicke auf sich zu lenken. K. nickte. "Sie sind durch 39 1| benötige. "Gewiß", sagte K., und das Wohlgefühl, endlich 40 1| vielleicht", beeilte sich K. zu bemerken. "Ich meine" - 41 1| hier unterbrach sich K. und sah sich nach einem 42 1| Ich meine", sagte nun K. ohne weitere Pause, "ich 43 1| Andererseits aber", fuhr K. fort und wandte sich hierbei 44 1| K. starrte den Aufseher an. 45 1| haben." "Welchen Sinn?" rief K., mehr bestürzt als geärgert. " 46 1| will nicht mehr", sagte K. und ging zum Fenster. Drüben 47 1| schien nur jetzt dadurch, daß K. ans Fenster herangetreten 48 1| solche Zuschauer", rief K. ganz laut dem Aufseher 49 1| rücksichtslose Leute!" sagte K., als er sich ins Zimmer 50 1| ihm möglicherweise zu, wie K. mit einem Seitenblick zu 51 1| Nun, meine Herren", rief K., es schien ihm einen Augenblick 52 1| an den Lippen und sah auf K.s ausgestreckte Hand; noch 53 1| Hand; noch immer glaubte K., der Aufseher werde einschlagen. 54 1| scheint!" sagte er dabei zu K., "wir sollten der Sache 55 1| In die Bank?" fragte K., "ich dachte, ich wäre 56 1| dachte, ich wäre verhaftet." K. fragte mit einem gewissen 57 1| nicht sehr schlimm", sagte K. und ging nahe an den Aufseher 58 1| gewesen zu sein", sagte K. und ging noch näher. Auch 59 1| Eine dumme Pflicht", sagte K. unnachgiebig. "Mag sein", 60 1| Verfügung gestellt." "Wie?" rief K. und staunte die drei an. 61 1| es allerdings. Wie hatte K. das übersehen können? Wie 62 1| Lächeln. "Guten Morgen", sagte K. nach einem Weilchen und 63 1| darauf gewartet, nur als K. seinen Hut vermißte, der 64 1| Verlegenheit schließen ließ. K. stand still und sah ihnen 65 1| überreichte den Hut, und K. mußte sich, wie dies übrigens 66 1| Gesellschaft die Wohnungstür, und K. sah, wie so oft, auf ihr 67 1| einschnitt. Unten entschloß sich K., die Uhr in der Hand, ein 68 1| versuchten offensichtlich, K. zu zerstreuen, als plötzlich 69 1| wohl noch auf der Treppe. K. ärgerte sich über Kullich, 70 1| fuhr los. Da erinnerte sich K., daß er das Weggehen des 71 1| Geistesgegenwart bewies das nicht, und K. nahm sich vor, sich in 72 1| diesem Frühjahr pflegte K. die Abende in der Weise 73 1| dieser Einteilung, wenn K. zum Beispiel vom Bankdirektor, 74 1| eingeladen wurde. Außerdem ging K. einmal in der Woche zu 75 1| schnell verlaufen - wollte K. sofort nach Hause gehen. 76 1| Veränderung an ihnen zu bemerken. K. hatte sie öfters einzeln 77 1| Wer sind Sie?" fragte K. sofort und brachte sein 78 1| des Hausmeisters?" fragte K. und klopfte mit seinem 79 1| holen?" "Nein, nein", sagte K., in seiner Stimme lag etwas 80 1| Haufen alter Strümpfe lag. K. entschuldigte sich zerstreut, 81 1| und liebster Mieter sei. K. sah sich im Zimmer um, 82 1| nun beide am Tisch, und K. vergrub von Zeit zu Zeit 83 1| besondere Arbeit gemacht." K. sah schweigend zu, wie 84 1| bekräftigend und lächelte K. fast wehmütig an. "Meinen 85 1| Sie das ernstlich?" fragte K. "Ja", sagte sie leiser, " 86 1| vertraulich mit mir reden, Herr K., kann ich Ihnen ja eingestehen, 87 1| weil ihr nicht alles, was K. gesagt hatte, verständlich 88 1| doch nicht so schwer, Herr K.", sagte sie, hatte Tränen 89 1| es schwer nehme", sagte K., plötzlich ermüdet und 90 1| ganz gleichgültig", sagte K. und drehte schon den gesenkten 91 1| Das ist nicht nötig, Herr K., Sie sind zu rücksichtsvoll, 92 1| Danke, ich glaube es", sagte K., ging dann aber doch zu 93 1| spät nach Hause", sagte K. und sah Frau Grubach an, 94 1| entschuldigend. "Gewiß, gewiß", sagte K., "es kann aber zu weit 95 1| sehr haben Sie recht, Herr K. Vielleicht sogar in diesem 96 1| wahrhaftigen Gott, nur ihnen, Herr K., aber es wird sich nicht 97 1| ganz falschem Weg", sagte K. wütend und fast unfähig, 98 1| wollen. Gute Nacht." "Herr K.", sagte Frau Grubach bittend 99 1| Grubach bittend und eilte K. bis zu seiner Tür nach, 100 1| dabei." "Die Reinheit!" rief K. noch durch die Spalte der 101 1| Treppenhaus zu hören war. K., der, seinen Gedanken hingegeben, 102 1| ihr Zimmer gehen, in das K. gewiß um Mitternacht nicht 103 1| um. "Ich bin es", sagte K. und trat vor. "Ach, Herr 104 1| und trat vor. "Ach, Herr K.!" sagte Fräulein Bürstner 105 1| dann hier das Licht ab." K. tat so, wartete dann aber 106 1| vielleicht sagen", begann K., "daß die Sache nicht so 107 1| erleichtert meine Aufgabe", sagte K. "Ihr Zimmer ist heute früh, 108 1| und sah statt des Zimmers K. prüfend an. "Es ist so", 109 1| prüfend an. "Es ist so", sagte K., und nun sahen beide einander 110 1| Bürstner. "Nein", sagte K. "Nun", sagte Fräulein Bürstner, " 111 1| meinem Zimmer gewesen." K. nickte und verfluchte im 112 1| Ihnen doch, Fräulein", sagte K. und ging auch zu den Photographien, " 113 1| Untersuchungskommission hier", fügte K. hinzu, da ihn das Fräulein 114 1| Fräulein. "Ja", antwortete K. "Nein!" rief das Fräulein 115 1| und lachte. "Doch", sagte K., "glauben Sie denn, daß 116 1| begangen haben." "Ja", sagte K., "aber die Untersuchungskommission 117 1| aufmerksam. "Sehen Sie", sagte K., "Sie haben nicht viel 118 1| Das ist sehr gut", sagte K., "Sie werden mir dann in 119 1| es auch im Ernst", sagte K., "oder zumindest in dem 120 1| ist eben der Haken", sagte K., "das weiß ich selbst nicht." " 121 1| Aber nein, Fräulein", sagte K., "ich mache keinen Spaß. 122 1| sie. "Schrecklich", sagte K., aber er dachte jetzt gar 123 1| ist zu allgemein?" fragte K. Dann erinnerte er sich 124 1| Sie kamen so spät", sagte K. "Nun endet es damit, daß 125 1| erst jetzt sehn", sagte K. "Darf ich das Nachttischchen 126 1| Ihnen nicht zeigen", sagte K. aufgeregt, als füge man 127 1| mehr erlaube, als gut ist." K. stellte das Tischchen in 128 1| Zeigefinger an den Mund, um K. am Schreien zu hindern, 129 1| hindern, aber es war zu spät. K. war zu sehr in der Rolle, 130 1| er rief langsam: "Josef K.!", übrigens nicht so laut, 131 1| legte die Hand aufs Herz. K. erschrak deshalb besonders 132 1| flüsterte Fräulein Bürstner an K.s Ohr, "seit gestern schläft 133 1| ist gar kein Grund", sagte K. und küßte, als sie jetzt 134 1| gehe nicht früher", sagte K., "als Sie ein wenig beruhigt 135 1| überfallen habe?" fügte K. hinzu. Vor sich sah er 136 1| Stunde und mehr geworden." K. faßte sie bei der Hand 137 1| schlüpfen und von dort aus K. leise zu sagen: "Nun kommen 138 1| Ich komme schon", sagte K., lief vor, faßte sie, küßte 139 1| Zimmer. Kurz darauf lag K. in seinem Bett. Er schlief 140 2| K. war telephonisch verständigt 141 2| deshalb vorgenommen, um K. in seiner beruflichen Arbeit 142 2| möglich, aber da sei wohl K. nicht frisch genug. Jedenfalls 143 2| Jedenfalls werde man es, solange K. nichts einwende, beim Sonntag 144 2| entlegenen Vorstadtstraße, in der K. noch niemals gewesen war. ~ 145 2| K. hängte, als er diese Meldung 146 2| telephonieren wollte, dem aber K. den Weg verstellte. "Schlechte 147 2| zu erfahren, sondern um K. vom Apparat wegzubringen. " 148 2| wegzubringen. "Nein, nein", sagte K., trat beiseite, ging aber 149 2| hinweg: "Eine Frage, Herr K.: Möchten Sie mir Sonntag 150 2| kommen? Kommen Sie doch!" K. versuchte, darauf achtzugeben, 151 2| und zeigte, wie wichtig K. in der Bank geworden war 152 2| hinweg gesagt sein. Aber K. mußte eine zweite Demütigung 153 2| kein kurzes Gespräch, aber K. blieb in seiner Zerstreutheit 154 2| nicht so wichtig", sagte K., obwohl dadurch seine frühere, 155 2| Weggehen über andere Dinge. K. zwang sich auch zu antworten, 156 2| Sonntag war trübes Wetter. K. war sehr ermüdet, da er 157 2| einer Elektrischen quer über K.s Weg, Kaminer aber saß 158 2| beugte sich gerade, als K. vorüberkam, neugierig über 159 2| war irgendein Trotz, der K. davon abgehalten hatte, 160 2| sollte und an deren Beginn K. einen Augenblick lang stehenblieb, 161 2| Zuruf bewirkte gerade über K. ein großes Gelächter. Regelmäßig 162 2| ebenso unaufmerksam wie K., mit seinem Karren diesen 163 2| K. ging tiefer in die Gasse 164 2| und wisse also, daß sich K. eingefunden habe. Es war 165 2| Firmen trugen, von denen K. einige aus dem Bankgeschäft 166 2| ihre Kanne strömte, auf K. hin. In einer Ecke des 167 2| K. wandte sich der Treppe 168 2| Treppe liegen mußte, die K. zufällig wählte. ~ 169 2| geschlossen waren, klopfte K. an und fragte, ob hier 170 2| aus dem Bett. "Ja", sagte K., obwohl sich hier die Untersuchungskommission 171 2| Viele glaubten, es liege K. sehr viel daran, den Tischler 172 2| Nachbarn oder begleiteten K. zu einer weit entfernten 173 2| könne. Schließlich mußte K. kaum mehr selbst fragen, 174 2| K. glaubte in eine Versammlung 175 2| Rücken an die Decke stießen. K., dem die Luft zu dumpf 176 2| gehen Sie, bitte, hinein." K. hätte ihr vielleicht nicht 177 2| Sehr vernünftig", sagte K., "es ist aber jetzt schon 178 2| faßte eine Hand nach K. Es war ein kleiner, rotbäckiger 179 2| kommen Sie", sagte er. K. ließ sich von ihm führen, 180 2| dafür sprach auch, daß K. in den ersten Reihen rechts 181 2| Nur diese Kleidung beirrte K., sonst hätte er das Ganze 182 2| Ende des Saales, zu dem K. geführt wurde, stand auf 183 2| jemanden. Der Junge, der K. führte, hatte Mühe, seine 184 2| Uhr und sah schnell nach K. hin. "Sie hätten vor einer 185 2| erscheinen sollen", sagte er. K. wollte etwas antworten, 186 2| Saal viel stiller als bei K.s Eintritt. Nur die Leute 187 2| K. hatte sich entschlossen, 188 2| gewinnende Leute, dachte K. und war nur gestört durch 189 2| Podium hinunter, so daß für K. ein Platz frei wurde, auf 190 2| Tone einer Feststellung an K., "Sie sind Zimmermaler?" " 191 2| Zimmermaler?" "Nein", sagte K., "sondern erster Prokurist 192 2| das so herzlich war, daß K. mitlachen mußte. Die Leute 193 2| bedeutungsvoller erscheinen. Als K. jetzt zu reden begann, 194 2| K. unterbrach sich und sah 195 2| Untersuchungsrichter machte K. unmittelbare Freude, denn 196 2| zugehört, denn er war von K.s Ansprache überrascht worden, 197 2| Es hilft nichts", fuhr K. fort, "auch Ihr Heftchen, 198 2| Versammlung zu hören, wagte es K. sogar, kurzerhand das Heft 199 2| Reihe waren so gespannt auf K. gerichtet, daß er ein Weilchen 200 2| ließ, in welche sie seit K.s Rede versunken war? ~ 201 2| mir geschehen ist", fuhr K. fort, etwas leiser als 202 2| wegen des Ausrufs um. Auch K. maß ihm keine Bedeutung 203 2| nicht Rednererfolg", sagte K. aus dieser Überlegung heraus, " 204 2| Als K. sich hier unterbrach und 205 2| der Menge ein Zeichen gab. K. lächelte und sagte: "Eben 206 2| zeigten mit dem Finger auf K., andere auf den Untersuchungsrichter. 207 2| bin gleich zu Ende", sagte K. und schlug, da keine Glocke 208 2| still, so sehr beherrschte K. schon die Versammlung. 209 2| ist kein Zweifel", sagte K. sehr leise, denn ihn freute 210 2| K. wurde durch ein Kreischen 211 2| sich um die Waschfrau, die K. gleich bei ihrem Eintritt 212 2| konnte man nicht erkennen. K. sah nur, daß ein Mann sie 213 2| begeistert, daß der Ernst, den K. in die Versammlung eingeführt 214 2| Weise unterbrochen wurde. K. wollte unter dem ersten 215 2| rührte sich, und keiner ließ K. durch. Im Gegenteil, man 216 2| faßte ihn hinten am Kragen. K. dachte nicht eigentlich 217 2| eigentliche Entdeckung, die K. machte - schimmerten am 218 2| hinuntersah. "So", rief K. und warf die Arme in die 219 2| oder ich schlage", rief K. einem zitternden Greis 220 2| aber noch schneller als K. gewesen zu sein, denn er 221 2| Einen Augenblick", sagte er. K. blieb stehen, sah aber 222 2| in jedem Falle bedeutet." K. lachte die Tür an. "Ihr 223 3| K. wartete während der nächsten 224 3| Bücher anschauen?" fragte K., nicht aus besonderer Neugierde, 225 3| Untersuchungsrichter." "Ach so", sagte K. und nickte, "die Bücher 226 3| gehe ich wieder", sagte K. "Soll ich dem Untersuchungsrichter 227 3| Sie kennen ihn?" fragte K. "Natürlich", sagte die 228 3| Gerichtsdiener." Erst jetzt merkte K., daß das Zimmer, in dem 229 3| über das Zimmer", sagte K. und blickte sie böse an, " 230 3| Frau. "Natürlich", sagte K., "heute ist es ja schon 231 3| geurteilt." "Mag sein", sagte K. ablenkend, "aber Sie entschuldigt 232 3| zu allem anderen", sagte K., "es überrascht mich nicht." " 233 3| was sowohl für sie als für K. gefährlich war. "Ich habe 234 3| nach einer Pause und faßte K.s Hand. "Glauben Sie, daß 235 3| Besserung zu erreichen?" K. lächelte und drehte seine 236 3| schmutzig hier alles ist", sagte K. kopfschüttelnd, und die 237 3| wischte mit ihrer Schürze, ehe K. nach den Büchern greifen 238 3| oberflächlich den Staub weg. K. schlug das oberste Buch 239 3| mühsam einander zuwendeten. K. blätterte nicht weiter, 240 3| studiert werden", sagte K., "von solchen Menschen 241 3| gesetzt hatten, und sah K. von unten ins Gesicht, " 242 3| Das ist also alles, dachte K., sie bietet sich mir an, 243 3| wegen seiner Augen. Und K. stand stillschweigend auf, 244 3| blieb sitzen und griff nach K.s Hand, die er ihr nicht 245 3| mißverstehen mich", sagte K. und setzte sich, "wenn 246 3| sich, legte ihre Hand auf K.s Hand, als wolle sie ihn 247 3| Berthold sieht uns zu." K. hob langsam den Blick. 248 3| herumführte, Würde zu geben. K. sah ihn neugierig an, es 249 3| dagegen kümmerte sich um K. scheinbar gar nicht, er 250 3| die Frau beugte sich zu K. und flüsterte: "Seien Sie 251 3| immer." Sie streichelte noch K.s Hand, sprang auf und lief 252 3| Unwillkürlich haschte noch K. nach ihrer Hand ins Leere. 253 3| Arbeit an Lügenberichten über K. in später Nacht das Bett 254 3| Und leer deshalb, weil sie K. gehörte, weil diese Frau 255 3| schwerem Stoff, durchaus nur K. gehörte. ~ 256 3| Schulter der Frau hinweg nach K. hin, ließ sich aber nicht 257 3| wesentlich zu unterbrechen. K. sah darin die Tyrannei 258 3| offenbar gestört durch K.s Herumgehen, das schon 259 3| mißliebigen Angeklagten sprach. K. blieb ganz nahe bei ihm 260 3| Frau eine Erklärung für K.s beleidigende Rede geben, " 261 3| Unnütze Reden", sagte K. und streckte die Hand nach 262 3| Eine gewisse Angst vor K. war hierbei nicht zu verkennen, 263 3| verkennen, trotzdem wagte er es, K. noch zu reizen, indem er 264 3| streichelte und drückte. K. lief ein paar Schritte 265 3| befreit werden!" schrie K. und legte die Hand auf 266 3| rief die Frau und wehrte K. mit beiden Händen ab, " 267 3| ich nie mehr sehen", sagte K. wütend vor Enttäuschung 268 3| desto höher zu springen. K. ging ihnen langsam nach, 269 3| Händen um Gnade bitten würde. K. gefiel diese Vorstellung 270 3| Aus Neugierde eilte K. noch zur Tür, er wollte 271 3| Frau grüßte mit der Hand zu K. hinunter und suchte durch 272 3| in dieser Bewegung nicht. K. sah sie ausdruckslos wie 273 3| waren schon verschwunden, K. aber stand noch immer in 274 3| auch ansah. Da bemerkte K. einen kleinen Zettel neben 275 3| den bisherigen Erfahrungen K.s sogar sehr wahrscheinlich, 276 3| gewesen wäre. Nun war es K. auch begreiflich, daß man 277 3| Stellung befand sich doch K. gegenüber dem Richter, 278 3| tragen lassen. Darauf wollte K. aber, wenigstens in diesem 279 3| K. stand noch vor dem Anschlagzettel, 280 3| konnte, und schließlich K. fragte, ob er hier nicht 281 3| Gerichtsdiener, nicht?" fragte K. "Ja", sagte der Mann, " 282 3| Sie sind der Angeklagte K., jetzt erkenne ich Sie 283 3| willkommen." Und er reichte K., der es gar nicht erwartet 284 3| der Gerichtsdiener, als K. schwieg. "Ich weiß", sagte 285 3| schwieg. "Ich weiß", sagte K. und betrachtete den Zivilrock 286 3| Hilfe gibt es nicht?" fragte K. lächelnd. "Ich wüßte keine", 287 3| keine Schuld dabei", fragte K., er mußte sich bei dieser 288 3| allerdings keine Hilfe", sagte K. "Warum denn nicht?" fragte 289 3| Wieso denn ich?" fragte K. erstaunt. "Sie sind doch 290 3| Gerichtsdiener. "Ja", sagte K., "aber desto mehr müßte 291 3| Gerichtsdiener, als sei die Ansicht K.s genau so richtig wie seine 292 3| nicht ihrer Meinung", sagte K., "das soll mich aber nicht 293 3| würden vielleicht", fuhr K. fort, "auch noch andere 294 3| Selbstverständliches. Dann sah er K. mit einem zutraulichen 295 3| dort nichts zu tun", sagte K. "Sie können die Kanzleien 296 3| denn sehenswert?" fragte K. zögernd, hatte aber große 297 3| interessieren." "Gut", sagte K. schließlich, "ich gehe 298 3| zunächst der Tür saßen, K. und den Gerichtsdiener 299 3| standen wie Straßenbettler. K. wartete auf den ein wenig 300 3| Angeklagte." "Wirklich!" sagte K. "Dann sind es ja meine 301 3| warten Sie hier?" fragte K. höflich. Die unerwartete 302 3| viele Mühe zu geben", sagte K. "Ja", sagte der Mann, " 303 3| nicht so wie Sie", sagte K., "ich zum Beispiel bin 304 3| Unsicherheit; er glaubte offenbar, K. mache mit ihm einen Scherz, 305 3| Antwort ganz wiederholt, vor K.s ungeduldigem Blick aber 306 3| ich angeklagt bin?" fragte K. "Obitte, gewiß", sagte 307 3| mir also nicht?" fragte K. und faßte ihn, unbewußt 308 3| schrie der Mann auf, als habe K. ihn nicht mit zwei Fingern, 309 3| lächerliche Schreien machte ihn K. endgültig überdrüssig; 310 3| Zwischenfall genau auszufragen. K. entgegen kam jetzt ein 311 3| aus Aluminium bestand. K. staunte darüber und griff 312 3| K. kümmerte sich nicht lange 313 3| Gerichtsdiener nickte, und K. bog nun wirklich dort ein. 314 3| zurück. Schließlich sagte K., um seinem Unbehagen ein 315 3| nicht alles sehen", sagte K., der sich übrigens wirklich 316 3| Kommen Sie mit", sagte K., "zeigen Sie mir den Weg, 317 3| Kommen Sie mit!" wiederholte K. jetzt schärfer, als habe 318 3| zurückgehen." "Nein, nein", sagte K., "ich werde nicht warten, 319 3| müssen jetzt mit mir gehen." K. hatte sich noch gar nicht 320 3| Mädchen, das wohl durch K.s lautes Sprechen herbeigerufen 321 3| einen Mann sich nähern. K. blickte den Gerichtsdiener 322 3| gesagt, daß sich niemand um K. kümmern werde, und nun 323 3| Türöffnung stand der Mann, den K. früher in der Ferne bemerkt 324 3| zuerst, daß das Benehmen K.s in einem leichten Unwohlsein 325 3| Sie sich nicht setzen?" K. setzte sich sofort und 326 3| Sie sich schon besser?" K. antwortete nicht, es war 327 3| merkte es gleich, nahm, um K. eine Erfrischung zu bereiten, 328 3| Luke auf, die gerade über K. angebracht war und ins 329 3| ihrem Taschentuch die Hände K.s vom Ruß reinigen mußte, 330 3| Ruß reinigen mußte, denn K. war zu müde, um das selbst 331 3| stören wir den Verkehr -" K. fragte mit den Blicken, 332 3| auch gleich näher kam. Aber K. wollte nicht ins Krankenzimmer, 333 3| schon längst weg zu sein, K. sah zwischen dem Mädchen 334 3| hinausführen." "Das ist es", rief K. und fuhr vor lauter Freude 335 3| Arm, als hätte er sich mit K. einen zu starken Spaß erlaubt. " 336 3| zu", sagte das Mädchen zu K., der, wieder traurig geworden, 337 3| Angelegenheiten beschäftigt, dasitzt." K. hatte nicht einmal Lust, 338 3| schließlich hinausführe." K. sagte nichts, sah nicht 339 3| beiden vielmals", sagte K., freudig überrascht, erhob 340 3| sagte das Mädchen leise in K.s Ohr, während sie sich 341 3| vor dem Angeklagten, den K. früher angesprochen hatte. 342 3| früher angesprochen hatte. K. schämte sich fast vor ihm, 343 3| flüsterte das Mädchen. K. nickte, fuhr aber gleich 344 3| niedersetzen?" "Nein", sagte K., "ich will mich nicht ausruhen." 345 3| gleichmäßigen Schritte fühlte K., ohne sie mitzumachen, 346 3| und er rührt sich nicht." K. merkte, daß er vor der 347 3| vielleicht abgestürzt, wenn nicht K. äußerst schnell die Tür 348 3| die Tür geschlossen hätte. K. stand dann noch einen Augenblick 349 4| der nächsten Zeit war es K. unmöglich, mit Fräulein 350 4| war. Gleich früh bemerkte K. durch das Schlüsselloch 351 4| Als Frau Grubach K. das Frühstück brachte - 352 4| sie überließ, seitdem sie K. so erzürnt hatte, auch 353 4| Dienstmädchen -, konnte sich K. nicht zurückhalten, sie 354 4| aufgeräumt werden?" Obwohl K. nicht zu Frau Grubach aufsah, 355 4| Selbst diese strengen Fragen K.s faßte sie als Verzeihung 356 4| wird nicht aufgeräumt, Herr K.", sagte sie, "Fräulein 357 4| weiter, sondern wartete, wie K. es aufnehmen und ob er 358 4| gestatten würde, weiterzureden. K. stellte sie aber auf die 359 4| Bürstner aufgegeben?" "Herr K.", rief Frau Grubach, die 360 4| gewartet hatte, und hielt K. ihre gefalteten Hände hin. " 361 4| schon lange genug, Herr K., um davon überzeugt sein 362 4| verleumden! Und Sie, Herr K., glaubten es! Und sagten, 363 4| nicht, Frau Grubach", sagte K. und sah zum Fenster hinaus, 364 4| die Augen, um zu sehen, ob K. wirklich versöhnt sei. " 365 4| Nun ja, es ist so", sagte K. und wagte nun, da, nach 366 4| Das ist es ja eben, Herr K.", sagte Frau Grubach, es 367 4| immerfort: Warum nimmt sich Herr K. so sehr des Fräulein Bürstner 368 4| eigenen Augen gesehen habe." K. sagte dazu nichts, er hätte 369 4| Hören Sie es?" fragte K. und zeigte mit der Hand 370 4| gar nicht kümmern", sagte K. und zerdrückte die Zuckerreste 371 4| Was für Einfälle!" sagte K. und stand auf, "davon ist 372 4| machtlos vor. "Soll ich, Herr K., sagen, daß sie den restlichen 373 4| Bürstner übersiedeln!" sagte K. "Ja", sagte Frau Grubach, 374 4| verstand nicht ganz, was K. meinte. "Nun also", sagte 375 4| meinte. "Nun also", sagte K., "dann muß sie doch ihre 376 4| aussah als Trotz, reizte K. noch mehr. Er fing an, 377 4| Gerade war K. einmal wieder bis zur Tür 378 4| Fräulein Montag gern mit Herrn K. ein paar Worte sprechen 379 4| kommen, wo sie ihn erwarte. K. hörte das Dienstmädchen 380 4| Blick schien zu sagen, daß K. diese Einladung des Fräulein 381 4| tragen Sie es doch weg!" rief K., es war ihm, als sei irgendwie 382 4| Als K. eintrat, kam Fräulein Montag 383 4| Seite des Tisches entlang K. entgegen. Sie grüßten einander 384 4| nicht, ob Sie mich kennen." K. sah sie mit zusammengezogenen 385 4| Fräulein Montag. "Nein", sagte K. "Wollen Sie sich nicht 386 4| denn zu sagen?" antwortete K., der dessen müde war, die 387 4| Ich danke Ihnen", sagte K. sofort, stand langsam auf, 388 4| Hauptmann Lanz trat ein. K. sah ihn zum erstenmal aus 389 4| leichte Verbeugung, die auch K. galt, ging dann zu Fräulein 390 4| Behandlung ab, die sie von K. erfahren hatte. Trotzdem 391 4| Trotzdem schien Fräulein Montag K. nicht böse zu sein, denn 392 4| sie wollte ihn sogar, wie K. zu bemerken glaubte, dem 393 4| Hauptmann vorstellen. Aber K. wollte nicht vorgestellt 394 4| Bürstner abhalten wollte. K. glaubte jedoch, nicht nur 395 4| zwischen Fräulein Bürstner und K., sie übertrieb vor allem 396 4| so zu wenden, als ob es K. sei, der alles übertreibe. 397 4| Sie sollte sich täuschen, K. wollte nichts übertreiben, 398 4| Gelegenheit schien günstig, K. ging zur Tür von Fräulein 399 4| weil sie ahnte, daß es nur K. sein konnte, der so leise 400 4| konnte, der so leise klopfte? K. nahm an, daß sie sich verleugne, 401 4| mehr an das Zimmer, wie es K. gekannt hatte. An der Wand 402 4| Fräulein Montag im Eßzimmer auf K. eingeredet hatte. K. war 403 4| auf K. eingeredet hatte. K. war dadurch nicht sehr 404 4| vielleicht schon, seitdem K. die Tür geöffnet hatte, 405 4| jeden Anschein, als ob sie K. etwa beobachteten, sie 406 4| sich leise und verfolgten K.s Bewegungen mit den Blicken 407 4| zerstreut umherblickt. Aber auf K. lagen diese Blicke doch 408 5| Als K. an einem der nächsten Abende 409 5| treibt ihr hier?" fragte K., sich vor Aufregung überstürzend, 410 5| Und nun erst erkannte K., daß es wirklich die Wächter 411 5| zu prügeln. "Nun", sagte K. und starrte sie an, "ich 412 5| rühren", sagte der dritte zu K., "die Strafe ist ebenso 413 5| Schmerzen machen?" fragte K. und prüfte die Rute, die 414 5| Willem. "Ach so", sagte K. und sah den Prügler genau 415 5| er den Wächtern. Und zu K. sagte er: "Du mußt ihnen 416 5| sie laufen läßt", sagte K. und zog, ohne den Prügler 417 5| doch vernünftig", sagte K., "wenn ich gewollt hätte, 418 5| einen hohen Richter", sagte K. und drückte, während er 419 5| Ausgangs des Eingreifens von K. bisher ziemlich zurückhaltend 420 5| hing sich niederkniend an K.s Arm und flüsterte: "Wenn 421 5| erbärmlich." Er trocknete mit K.s Rock sein von Tränen ganz 422 5| hören. "Schrei nicht", rief K., er konnte sich nicht zurückhalten, 423 5| hinter ihm ein zweiter. K. hatte schnell die Tür zugeworfen, 424 5| Nein, nein", antwortete K., "es schreit nur ein Hund 425 5| sah, waren sie schon weg. K. aber blieb nun beim Fenster, 426 5| Widerschein des Mondes auf. K. suchte angestrengt mit 427 5| nicht geschrien, so hätte K., wenigstens sehr wahrscheinlich, 428 5| Ausnahme machen sollen, K. hatte auch gut beobachtet, 429 5| ein wenig zu erhöhen. Und K. hätte nicht gespart, es 430 5| natürlich alles zu Ende. K. konnte nicht zulassen, 431 5| konnte wirklich niemand von K. verlangen. Wenn er das 432 5| fast einfacher gewesen, K. hätte sich selbst ausgezogen 433 5| doppelt verletzt hätte, denn K. mußte wohl, solange er 434 5| gelten. Jedenfalls hatte K. nichts anderes tun können, 435 5| dadurch auch jetzt noch für K. durchaus nicht jede Gefahr 436 5| in seine Macht gegeben. K. hatte schon die Hand nach 437 5| noch am nächsten Tage kamen K. die Wächter nicht aus dem 438 5| riefen: "Herr!" Sofort warf K. die Tür zu und schlug noch 439 5| am nächsten Tag zu tun, K. nickte, jetzt spät am Abend 440 6| Eines Nachmittags - K. war gerade vor dem Postabschluß 441 6| Schriftstücke hineintrugen, K.s Onkel Karl, ein kleiner 442 6| Grundbesitzer vom Lande, ins Zimmer. K. erschrak bei dem Anblick 443 6| mußte kommen, das stand bei K. schon etwa einen Monat 444 6| lassen. Dabei mußte ihm K., der ihm als seinem gewesenen 445 6| Fauteuil zu setzen, wozu ihn K. einlud, hatte er keine 446 6| hatte er keine Zeit - bat er K. um ein kurzes Gespräch 447 6| Beruhigung ist es notwendig." K. schickte sofort die Diener 448 6| Papiere, um besser zu sitzen. K. schwieg, er wußte, was 449 6| Lieber Onkel", sagte K. und riß sich von seiner 450 6| ja, was du willst", sagte K. folgsam, "du hast wahrscheinlich 451 6| Von wem denn?" fragte K. "Erna hat es mir geschrieben", 452 6| Tränen aus den Augen fort. K. nickte, er hatte infolge 453 6| schien. "Ja, Onkel", sagte K., "es ist wahr." "Wahr?" 454 6| Strafprozeß", antwortete K. "Und du sitzt ruhig hier 455 6| für den Ausgang", sagte K. müde, "fürchte nichts." " 456 6| Deine Haltung", er sah K. mit schief geneigtem Kopfe 457 6| die Bank?" "Nein", sagte K. und stand auf, "du sprichst 458 6| einige Aufträge geben", sagte K. und berief telephonisch 459 6| zeigte ihm mit der Hand, daß K. ihn habe rufen lassen, 460 6| kein Zweifel gewesen wäre. K., der vor dem Schreibtisch 461 6| nichts davon, hörte ruhig K.s Aufträge bis zu Ende an, 462 6| ging, nachdem er sich vor K. wie auch vor dem Onkel 463 6| es für ein Prozeß ist." K. machte einige nichtssagende 464 6| Vor allem, Onkel", sagte K., "handelt es sich gar nicht 465 6| der Onkel. "Wie?" sagte K. und sah den Onkel an. " 466 6| Portier zu horchen schien, zog K. den Onkel hinunter; der 467 6| Der Onkel, der sich in K. eingehängt hatte, fragte 468 6| verbieten, wegzufahren", sagte K., den die Rede des Onkels 469 6| erleiden." "Ich dachte", sagte K. und faßte den Onkel unterm 470 6| stehenbleiben zu können, aber K. ließ ihn nicht, "du bist 471 6| Lieber Onkel", sagte K., "die Aufregung ist so 472 6| wären wir also einig", sagte K. "Und hast du jetzt einen 473 6| Wagenlenker eine Adresse zurief, K. hinter sich in den Wagen. " 474 6| was du unternimmst", sagte K., obwohl ihm die eilige 475 6| was bisher geschehen ist." K. begann sofort zu erzählen, 476 6| aber nicht. Der Onkel und K. bestätigten einander gegenseitig 477 6| worden, ein junges Mädchen - K. erkannte die dunklen, ein 478 6| Josef", sagte er dann zu K., der sich langsam an dem 479 6| aufzuhalten, auf eine Tür zueilte. K. staunte das Mädchen noch 480 6| erkennen ließ, sah sie eher K. an als den Onkel, selbst 481 6| dieser jetzt von ihr sprach. K. lehnte an einem Sessel, 482 6| Pflegerin hin und her, und K. hätte es nicht gewundert, 483 6| Bett fortgezogen hätte. K. selbst sah allem ruhig 484 6| ziemlich unverständlich, K. erschrak, obwohl er etwas 485 6| Hand streichelte sie, wie K. zu bemerken glaubte, die 486 6| stellte vor: "Prokurist Josef K." "Oh", sagte der Kranke 487 6| viel lebhafter und streckte K. die Hand entgegen, "verzeihen 488 6| gänzlich zu versagen." K. glaubte, kein Wort dieser 489 6| einverstanden und sah hie und da auf K. mit der Aufforderung zu 490 6| erstaunt und verlegen wie K. "Ich war vielleicht voreilig. 491 6| der Onkel und fragte dann K.: "Was willst du denn?" " 492 6| und meinen Prozeß?" fragte K. "Ach so", sagte der Advokat 493 6| denn?" fragte der Onkel K. nochmals. "Du bist so unruhig." " 494 6| Gerichtskreisen?" fragte K. "Ja", sagte der Advokat. " 495 6| klang so unwiderleglich, daß K. gar nicht antwortete. " 496 6| Zimmerecke. "Wo denn?" fragte K. in der ersten Überraschung 497 6| hier mein Freund Albert K., hier sein Neffe, Prokurist 498 6| sein Neffe, Prokurist Josef K., und hier der Herr Kanzleidirektor - 499 6| Ein häßlicher Anblick! K. konnte ruhig alles beobachten, 500 6| denen er sie begleitete. K., der am Bettpfosten lehnte,


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