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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

warten

   Chap.
1 1| Gehen Sie in Ihr Zimmer und warten Sie. Das Verfahren ist nun 2 1| verhalten und darauf zu warten, was über Sie verfügt werden 3 1| schienen auf den Augenblick zu warten, in dem sie sich unbemerkt 4 1| unangenehmer als der Leute wegen. Warten Sie hier, bis ich in meinem 5 2| mußte er sogar ein Weilchen warten, bis eine Spielkugel ihren 6 3| dem Dachboden sitzen und warten. Die Holztreppe erklärte 7 3| grauhaarigen Mann. "Worauf warten Sie hier?" fragte K. höflich. 8 3| fragt ja nur, worauf Sie warten. Antworten Sie doch." Die 9 3| ein Stückchen mit mir oder warten Sie hier, bis ich meine 10 3| sagte K., "ich werde nicht warten, und Sie müssen jetzt mit 11 3| dachte, ich könnte doch hier warten, es ist Sonntag, ich habe 12 4| auf ein Zeichen von ihr warten werde, das ihm die Erfüllung 13 6| und dann ließen Sie mich warten. Nennen Sie mich übrigens 14 6| durchnäßt - stundenlang warten und mich in Sorgen abquälen." ~ 15 7| den Gang, wo die Parteien warten. Es ist nicht zuviel gesagt, 16 7| eigentlich auf keinen Fall hätte warten lassen sollen. Warum kamen 17 7| Fabrikanten so lange hatte warten lassen. Schon dieses Bedauern 18 7| überlastet zu sein, auch warten ja einige Leute im Vorzimmer 19 7| fragte er. "Ich glaube, sie warten schon lange." "Wir haben 20 7| die ja nebenan doch noch warten mußten, für sich zurückzugewinnen. 21 7| hier im Atelier auf mich warten kann. Nun kommt er aber 22 7| und dort schon Beauftragte warten, um ihn wieder zu verhaften. 23 8| schon das bloße Sitzen und Warten eine große Anstrengung. 24 8| Wartezimmer", sagte K., "ihr Warten kam mir so nutzlos vor." " 25 8| mir so nutzlos vor." "Das Warten ist nicht nutzlos", sagte 26 8| Kaufmann werde hier nur auf ihn warten, während er die Unterredung 27 9| eine halbe Stunde auf ihn warten. Da er müde war, wollte 28 9| unnötig, auf den Italiener zu warten, draußen war aber gewiß 29 9| Zeit, auf den Italiener zu warten, war er längst nicht mehr 30 9| er sich doch, lieber zu warten, bis er die Erlaubnis zum 31 9| also der Türhüter lange warten mußte, ehe sich sein Zweck 32 9| erfüllte, und zwar so lange warten mußte, als es dem Mann beliebte,


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