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Chap.
501 6| was geschehen ist", sagte K. und ging langsam hinaus, 502 6| legte, viel kleiner als K.s Hand, und die Tür leise 503 6| seiner Befangenheit sagte K: "Ich habe auch an Sie gedacht." " 504 6| welche die Pflegerin vor K. öffnete. "Treten Sie doch 505 6| gesetzt hatte, sah sich K. im Zimmer um, es war ein 506 6| hier verloren vorkommen. K. glaubte, die kleinen Schritte 507 6| versäumt werden. "Gern", sagte K. "Was aber die Merkwürdigkeit 508 6| Arm über die Lehne und sah K. an, "aber ich gefiel Ihnen 509 6| wäre ja nicht viel", sagte K. ausweichend. "Oh!" sagte 510 6| lächelnd und gewann durch K.s Bemerkung und diesen kleinen 511 6| Überlegenheit. Deshalb schwieg K. ein Weilchen. Da er sich 512 6| das mein Richter", sagte K. und zeigte mit einem Finger 513 6| letzte Bemerkung antwortete K. nur damit, daß er Leni 514 6| Untersuchungsrichter", sagte sie, ergriff K.s Hand, mit der er sie umfaßt 515 6| Untersuchungsrichter", sagte K. enttäuscht, "die hohen 516 6| sagte Leni, das Gesicht über K.s Hand gebeugt, "in Wirklichkeit 517 6| durchaus nicht", sagte K., "ich denke wahrscheinlich 518 6| hat das gesagt?" fragte K., er fühlte ihren Körper 519 6| hier nötig sind", sagte K. und hob sie, da sie sich 520 6| mir nicht helfen?" fragte K. versuchsweise. Ich werbe 521 6| Weilchen. "Nein", sagte K. "Odoch", sagte sie. "Ja, 522 6| sie. "Ja, wirklich", sagte K., "denken Sie nur, ich habe 523 6| opfern können?" "Nein", sagte K., "sie ist weder sanft und 524 6| Geliebte." "Doch", sagte K. "Ich nehme mein Wort nicht 525 6| eintauschten." "Gewiß", sagte K. lächelnd, "das wäre denkbar, 526 6| körperlichen Fehler?" fragte K. "Ja", sagte Leni, "ich 527 6| der kurzen Finger reichte. K. merkte im Dunkel nicht 528 6| für ein Naturspiel", sagte K. und fügte, als er die ganze 529 6| Art Stolz sah Leni zu, wie K. staunend immer wieder ihre 530 6| den Knien seinen Schoß. K. sah fast bestürzt zu ihr 531 6| sie fast auf den Teppich, K. umfaßte sie, um sie noch 532 6| dem Hause wartete und das K. in seiner Zerstreutheit 533 7| Schnee im trüben Licht - saß K., trotz der frühen Stunde 534 7| Advokaten waren zweifellos. K. wußte ja gar nicht, was 535 7| früheren Besprechungen hatte K. den Eindruck gehabt, daß 536 7| Fragen war die Hauptsache. K. hatte das Gefühl, als ob 537 7| gerade auf die Stelle, wo K. mit Leni gelegen war. Hier 538 7| war. Hier und da gab er K. einige leere Ermahnungen, 539 7| wie langweilige Reden, die K. in der Schlußabrechnung 540 7| Prozesse erworben habe, K. zugute. Er habe natürlich 541 7| Leider, darauf müsse er K. allerdings aufmerksam machen, 542 7| ganz ohne Berechtigung. K. möge doch nicht außer acht 543 7| entwürdigend ein, und wenn K. nächstens einmal in die 544 7| Verteidigung. Nun habe ja wohl K. schon seinen eigenen Erlebnissen 545 7| Advokaten, und hier sei die Wahl K.s sehr günstig gewesen. 546 7| nicht einmal diesen. Nein, K. habe es ja selbst gesehen, 547 7| Wertvolle erfahren. Wundere sich K. noch, wenn er alles dieses 548 7| es doch werden, wieviel K. seiner Sache durch das 549 7| jener, bei denen man für K. etwas unternehmen könne, 550 7| Harmlosigkeiten, unter die allerdings K.s Verhalten leider nicht 551 7| Ausnahmen, und selbst wenn K.s Prozeß ein solcher Fall 552 7| ausgenutzt werde, dessen dürfe K. sicher sein. Die Eingabe 553 7| nicht zu verraten, durch die K. nur ungünstig beeinflußt 554 7| ungünstig gewesen wäre. Bemerkte K. manchmal, ganz ermattet 555 7| schon viel weiter, wenn K. sich rechtzeitig an den 556 7| Advokaten in Anwesenheit K.s den Tee brachte. Dann 557 7| brachte. Dann stand sie hinter K., sah scheinbar zu, wie 558 7| im geheimen ihre Hand von K. erfassen. Es herrschte 559 7| Schweigen. Der Advokat trank. K. drückte Lenis Hand, und 560 7| Leni wagte es manchmal, K.s Haare sanft zu streicheln. " 561 7| begann mit neuer Kraft auf K. einzureden. ~ 562 7| Advokat erreichen wollte? K. wußte es nicht, wohl aber 563 7| Prozeß geführt hatte, wie es K.s Prozeß seiner Meinung 564 7| sie denn ausschließlich zu K.s Nutzen ausgebeutet werden? 565 7| welcher Weise würden sie bei K.s Prozeß eingreifen, der, 566 7| war unbedingt nötig, daß K. selbst eingriff. Gerade 567 7| sehr Beleidigendes, aber K. konnte nicht dulden, daß 568 7| natürlich nicht genügen, daß K. wie die anderen im Gang 569 7| ihrem Tisch zu setzen und K.s Eingabe zu studieren. 570 7| Wenn sich aber auch K. dies alles durchzuführen 571 7| Gelächter eintrat. Es war für K. damals sehr peinlich gewesen, 572 7| Direktor-Stellvertreter, über K.s Tisch gebeugt, mit K.s 573 7| über K.s Tisch gebeugt, mit K.s Bleistift, den er ihm 574 7| Heute wußte K. nichts mehr von Scham, 575 7| hinzubringen. Aber jetzt, wo K. alle Gedanken zu seiner 576 7| die schon längere Zeit auf K. warteten. Es waren gerade 577 7| verwendete der fleißige K. für Privatangelegenheiten 578 7| Folgende erwartend, stand K. auf, um den ersten zu empfangen. ~ 579 7| Herr, ein Fabrikant, den K. gut kannte. Er bedauerte, 580 7| gut kannte. Er bedauerte, K. in wichtiger Arbeit gestört 581 7| Arbeit gestört zu haben, und K. bedauerte seinerseits, 582 7| Taschen, breitete sie vor K. aus, erklärte verschiedene 583 7| aufgefallen war, erinnerte K. an ein ähnliches Geschäft, 584 7| verstummte schließlich, um nun K.s Meinung zu erfahren. K. 585 7| K.s Meinung zu erfahren. K. hatte auch tatsächlich 586 7| nun verstummte, glaubte K. zuerst wirklich, es geschehe 587 7| von neuem, ganz nahe an K. heranrückend, eine allgemeine 588 7| Es ist schwierig", sagte K., rümpfte die Lippen und 589 7| Direktor-Stellvertreter erschien. K. dachte nicht weiter darüber 590 7| Direktor-Stellvertreter entgegen, K. aber hätte ihn noch zehnmal 591 7| und gingen gemeinsam auf K.s Schreibtisch zu. Der Fabrikant 592 7| gefunden habe, und zeigte auf K., der sich unter dem Blick 593 7| sich zu erobern, war es K., als werde über seinem 594 7| ihm unwichtig, nahm es aus K.s Hand, sagte: "Danke, ich 595 7| wieder auf den Tisch zurück. K. sah ihn verbittert von 596 7| schon stundenlang auf ihn." K. hatte gerade noch genügend 597 7| Endlich war K. allein. Er dachte gar nicht 598 7| Hindernis war plötzlich in K.s Laufbahn geworfen worden! ~ 599 7| und Menschlichkeit gegen K. ausnützen würde. Und der 600 7| Direktor? Gewiß, er war K. gut gesinnt, und er hätte 601 7| manche Erleichterungen für K. schaffen wollen, aber er 602 7| da das Gegengewicht, das K. bisher gebildet hatte, 603 7| ausnutzte. Was hatte also K. zu erhoffen? Vielleicht 604 7| häßlicher Herbst", sagte hinter K. der Fabrikant, der vom 605 7| ins Zimmer getreten war. K. nickte und sah unruhig 606 7| Papiere herausziehen würde, um K. das Ergebnis der Verhandlungen 607 7| Der Fabrikant aber folgte K.s Blick, klopfte auf seine 608 7| Er lachte, schüttelte K.s Hand und wollte auch ihn 609 7| zum Lachen bringen. Aber K. schien es nun wieder verdächtig, 610 7| bedrückt aus." "Ja", sagte K. und griff mit der Hand 611 7| tragen." Unwillkürlich hatte K. einen Schritt gegen die 612 7| doch nicht wertlos." Ehe K. Zeit hatte zu antworten, 613 7| einen Prozeß, nicht wahr?" K. trat zurück und rief sofort: " 614 7| wissen?" "Und Sie?" fragte K. schon viel gefaßter. "Ich 615 7| Gericht in Verbindung!" sagte K. mit gesenktem Kopf und 616 7| Geschäftsfreunde, nicht? Nun also." K. wollte sich wegen seines 617 7| immer zu sagen: Prokurist K. ist fast ein Advokat. Oh, 618 7| Enttäuscht nahm K. den Brief und steckte ihn 619 7| wissen, was Sie tun dürfen." K. nickte und begleitete den 620 7| warteten schon lange darauf, zu K. vorgelassen zu werden. 621 7| Jetzt, da der Diener mit K. sprach, waren sie aufgestanden, 622 7| sich vor den anderen an K. heranzumachen. Da man von 623 7| sagte schon der eine. Aber K. hatte sich vom Diener den 624 7| nächstens." Diese Vorschläge K.s brachten die Herren, die 625 7| sind also einig?" fragte K., der sich nach dem Diener 626 7| Durch die offene Tür von K.s Zimmer sah man, wie sich 627 7| Schneefall sehr verstärkt hatte. K. schlug daher den Mantelkragen 628 7| Direktor-Stellvertreter, sah lächelnd K. im Winterrock mit den Herren 629 7| Prokurist?" "Ja", sagte K. und richtete sich auf, " 630 7| uns schon geeinigt", sagte K. Aber nun ließen sich die 631 7| nicht mehr halten, umringten K. und erklärten, daß sie 632 7| Weilchen zu, betrachtete auch K., der den Hut in der Hand 633 7| anzueignen verstand, was K. jetzt notgedrungen aufgeben 634 7| aufgeben mußte! Gab aber K. nicht mehr auf, als unbedingt 635 7| für sich zurückzugewinnen. K. hätte es vielleicht auch 636 7| eigener, etwas suchte. Als K. sich erregt der Tür näherte, 637 7| mir nicht suchen helfen?" K. machte einen Schritt, aber 638 7| nicht gewachsen", sagte sich K., "wenn aber meine persönlichen 639 7| ein wenig beruhigt, gab K. dem Diener, der schon lange 640 7| aus der gerade, als sich K. näherte, eine widerliche, 641 7| Arbeitsschürzen erhellte. K. hatte für alles nur einen 642 7| angebracht waren. Gerade als K. ein wenig stehenblieb, 643 7| die Treppe weiter hinauf. K. folgte ihnen langsam, holte 644 7| nicht einmal, sondern sah K. ernst mit scharfem, aufforderndem 645 7| aufforderndem Blicke an. K. tat, als hätte er ihr Benehmen 646 7| Was wollen Sie von ihm?" K. schien es vorteilhaft, 647 7| leicht mit der Hand gegen K., als hätte er etwas außerordentlich 648 7| Wendung der Treppe aber traf K. schon wieder alle Mädchen. 649 7| offenbar von der Buckligen von K.s Absicht verständigt worden 650 7| sich an die Mauer, damit K. bequem zwischen ihnen durchkomme, 651 7| Mädchen, die sich jetzt hinter K. lachend zusammenschlossen, 652 7| welche die Führung übernahm. K. hatte es ihr zu verdanken, 653 7| Pinselstrichen gemalt war. K. war mit seinem Gefolge 654 7| Mädchen drängten hinter K., um ihn schneller vorwärtszutreiben. ~ 655 7| einer tiefen Verbeugung K. einlud, einzutreten. Die 656 7| Schwelle zu überschreiten. K. wußte nicht, wie er das 657 7| scherzhaft gemeinte Worte zu, die K. nicht verstand, und auch 658 7| verbeugte sich nochmals vor K., reichte ihm die Hand und 659 7| Kunstmaler Titorelli." K. zeigte auf die Tür, hinter 660 7| einen Sessel holte und K. zum Niedersetzen nötigte. " 661 7| K. hatte sich inzwischen im 662 7| sah man schmale Ritzen. K. gegenüber stand an der 663 7| Boden baumelten. Hinter K. war das Fenster, durch 664 7| Schlüssels im Schloß erinnerte K. daran, daß er bald hatte 665 7| sich selbst malen lassen?" K. sah den Maler erstaunt 666 7| eigentlich in dem Brief? K. hatte es als selbstverständlich 667 7| unterrichtet hatte, daß K. nichts anderes wollte, 668 7| fertig." Der Zufall war K. günstig, die Möglichkeit, 669 7| ist ja ein Richter", hatte K. gleich sagen wollen, hielt 670 7| ohne sie aber dadurch für K. deutlicher zu machen. " 671 7| erkenne ich sie schon", sagte K., "hier ist die Binde um 672 7| gute Verbindung", sagte K. lächelnd, "die Gerechtigkeit 673 7| Maler. "Ja gewiß", sagte K., der mit seiner Bemerkung 674 7| malen habe." "Wie?" fragte K., er tat absichtlich, als 675 7| nicht geeignet." "Ja", sagte K., "es ist sonderbar, daß 676 7| Stifte in die Hand, und K. sah zu, wie unter den zitternden 677 7| Die Arbeit des Malers zog K. mehr an, als er wollte; 678 7| rücksichtsvoll empfangen hatte. K. hielt das für eine Laune 679 7| Hände aneinander und sah K. lächelnd an. "Nur immer 680 7| er scharf abwehrend, als K. etwas einwenden wollte. 681 7| eine Pause, als wolle er K. Zeit lassen, sich mit dieser 682 7| ins Zimmer hineinsehen. K. unterließ es, sich irgendwie 683 7| weitere Rede verschlagen. K. wollte ihn aber nicht verstummen 684 7| Ihren Rock ablegen?" Obwohl K. beabsichtigte, nur ganz 685 7| Hinsicht sehr gut gelegen." K. sagte nichts dazu, aber 686 7| Unannehmlichkeit wurde für K. dadurch verstärkt, daß 687 7| Maler mißzuverstehen, warum K. nur am Bettrand blieb, 688 7| blieb, er bat vielmehr, K. möchte es sich bequem machen 689 7| bequem machen und ging, da K. zögerte, selbst hin und 690 7| erste sachliche Frage, die K. alles andere vergessen 691 7| fragte er. "Ja", sagte K. Die Beantwortung dieser 692 7| die Sache sehr einfach." K.s Blick trübte sich, dieser 693 7| die Sache nicht", sagte K. Er mußte trotz allem lächeln 694 7| sagte der Maler, als störe K. unnötigerweise seinen Gedankengang. " 695 7| unschuldig?" "Nun ja", sagte K. "Das ist die Hauptsache", 696 7| Gleichgültigkeit so redete. K. wollte das zunächst feststellen 697 7| wirklichen Gericht." "Ja", sagte K. für sich und vergaß, daß 698 7| sagte der Maler, als er zu K. wieder zurückkehrte. K. 699 7| K. wieder zurückkehrte. K. hatte sich kaum zur Tür 700 7| Gericht." "Wie?" fragte K., wich mit dem Kopf zur 701 7| noch nicht bemerkt", sagte K. kurz, die allgemeine Bemerkung 702 7| Beunruhigende. Trotzdem sah K. ein Weilchen lang zur Tür 703 7| wollen Sie das tun?" fragte K. "Da Sie doch vor kurzem 704 7| den Zeigefinger, als habe K. eine feine Unterscheidung 705 7| Maler jetzt sagte, schien K. nicht mehr so unglaubwürdig, 706 7| Übereinstimmung mit dem, was K. auch von anderen Leuten 707 7| den Kreis von Helfern, die K. allmählich um sich versammelte. 708 7| die seine Erklärung auf K. gemacht hatte und sagte 709 7| Verbindung gekommen?" fragte K., er wollte zuerst das Vertrauen 710 7| ist beneidenswert", sagte K., der an seine Stellung 711 7| wie tun Sie das?" fragte K., als sei es nicht er, den 712 7| Erwähnung seiner Unschuld wurde K. schon lästig. Ihm schien 713 7| Zweifeln bezwang sich aber K. und unterbrach den Maler 714 7| die des Advokaten zu sein. K. zog sie jener sogar bei 715 7| geordnete Darstellung verblüffte K. anfangs, dann aber sagte 716 7| Dieses Lächeln erweckte in K. das Gefühl, als ob er jetzt 717 7| Freispruch also", sagte K., als rede er zu sich selbst 718 7| Das genügt doch", sagte K., "oder haben Sie von Freisprüchen 719 7| meine Meinung nicht", sagte K., "man kann sich wohl auch 720 7| darüber zu reden", sagte K., er wollte vorläufig alle 721 7| wohl heiß." "Ja", sagte K., der bisher auf nichts 722 7| nickte, als verstehe er K.s Unbehagen sehr gut. "Könnte 723 7| Fenster öffnen?" fragte K. "Nein", sagte der Maler. " 724 7| öffnen." Jetzt erkannte K., daß er die ganze Zeit 725 7| oder sogar beide öffnen." K., durch diese Erklärung 726 7| verstellen." Jetzt erst sah K. die kleine Tür in der Wand. " 727 7| als wolle er einem Tadel K.s zuvorkommen. "Ich mußte 728 7| dieser ganzen Rede überlegte K., ob er den Rock ausziehen 729 7| ausziehen." "So", sagte K., nur wenig belustigt, denn 730 7| es wie ein Vorwurf, daß K. ihm die Last einer solchen 731 7| sehr freundlich", sagte K. "Und der Richter würde 732 7| bin ich also frei", sagte K. zögernd. "Ja", sagte der 733 7| beginnt von neuem?" fragte K. fast ungläubig. "Allerdings", 734 7| unter dem Eindruck, den K., der ein wenig zusammengesunken 735 7| machte. "Ist aber", fragte K., als wolle er jetzt irgendwelchen 736 7| nicht endgültig", sagte K. und drehte abweisend den 737 7| scheinbaren Freispruchs." K. schwieg. "Der scheinbare 738 7| Verschleppung erklären?" K. nickte. Der Maler hatte 739 7| der letzten Worte hatte K. den Rock über den Arm gelegt 740 7| gewesen zu sein." "Oja", sagte K., dem von der Anstrengung, 741 7| zusammenfassend, als wolle er K. auf den Heimweg einen Trost 742 7| wirkliche Freisprechung", sagte K. leise, als schäme er sich, 743 7| sagte der Maler schnell. K. legte die Hand auf seinen 744 7| anziehe. Dem Maler lag daran, K.s Stimmung irgendwie zu 745 7| bald wiederkommen", sagte K., der in einem plötzlichen 746 7| Mädchen zu schreien anfingen. K. glaubte, die schreienden 747 7| doch die Tür auf", sagte K. und riß an der Klinke, 748 7| die Tür hinter dem Bett. K. war damit einverstanden 749 7| Ihnen verkaufen könnte?" K. wollte nicht unhöflich 750 7| infolge der Vergeßlichkeit K.s über die Entlohnung für 751 7| worden, deshalb konnte ihn K. jetzt nicht abweisen und 752 7| längere Zeit atemraubend K. vor den Augen wirbelte. " 753 7| sagte der Maler und reichte K. das Bild. Es stellte zwei 754 7| Sonnenuntergang. "Schön", sagte K., "ich kaufe es." K. hatte 755 7| sagte K., "ich kaufe es." K. hatte unbedacht sich so 756 7| der Sonnenuntergang. Aber K. lag wenig daran. "Es sind 757 7| auch dieses noch" , sagte K. "Wieviel kosten die drei 758 7| gerade das Düstere." Aber K. hatte jetzt keinen Sinn 759 7| der hier hereinkommt." K. hätte auch ohne diese Aufforderung 760 7| zur Verfügung gestellt." K. erschrak nicht so sehr 761 7| Wartezimmer der Kanzlei, die für K. zuständig war. Es schienen 762 7| Halbdunkel am Ende des Ganges. K. stieg nun über das Bett, 763 7| bald einen Gerichtsdiener - K. erkannte jetzt schon alle 764 7| Maler gab ihm den Auftrag, K. mit den Bildern zu begleiten. 765 7| den Bildern zu begleiten. K. wankte mehr, als er ging, 766 7| Mädchen entgegen, die also K. auch nicht erspart geblieben 767 7| überlegen Sie nicht zu lange!" K. sah sich nicht einmal nach 768 7| auf den Kutschbock setzen. K. jagte ihn aber hinunter. 769 7| schon längst vorüber, als K. vor der Bank ankam. Er 770 8| Endlich hatte sich K. doch entschlossen, dem 771 8| Die Entschließung hatte K. an dem Tage, an dem er 772 8| werden. Trotzdem wollte K. schließlich auf sie nicht 773 8| Worten angenommen werden, und K. würde, wenn nicht etwa 774 8| hatte und was für Folgen für K. diese Kündigung nach der 775 8| könnte. Saß aber der Advokat K. gegenüber und wurde er 776 8| Kündigung überrascht, so würde K., selbst wenn der Advokat 777 8| könnte flinker sein", dachte K. Aber es war schon ein Vorteil, 778 8| belästigen anfing. Während K. zum zweitenmal den Knopf 779 8| öffnete erst dann vollständig. K. hatte gegen die Tür gedrängt, 780 8| hier angestellt?" fragte K. "Nein", antwortete der 781 8| Rechtsangelegenheit." "Ohne Rock?" fragte K. und zeigte mit einer Handbewegung 782 8| ist Ihre Geliebte?" fragte K. kurz. Er hatte die Beine 783 8| glaubwürdig aus", sagte K. lächelnd, "trotzdem kommen 784 8| heißen Sie denn?" fragte K. auf dem Weg. "Block, Kaufmann 785 8| dieser Vorstellung nach K. um, stehenbleiben ließ 786 8| stehenbleiben ließ ihn aber K. nicht. "Ist das Ihr wirklicher 787 8| wirklicher Name?" fragte K. "Gewiß", war die Antwort, " 788 8| zu verschweigen", sagte K. Er fühlte sich so frei, 789 8| Arbeitszimmers des Advokaten blieb K. stehen, öffnete sie und 790 8| eilig! Leuchten Sie hier!" K. dachte, Leni könnte sich 791 8| Bild des Richters hielt K. den Kaufmann hinten an 792 8| Ein hoher Richter?" fragte K. und stellte sich seitlich 793 8| großen Einblick", sagte K. "Unter den niedrigen Untersuchungsrichtern 794 8| Aber natürlich", rief K., "ich vergaß ja, natürlich 795 8| Kaufmann, während er sich, von K. mit den Händen angetrieben, 796 8| Draußen auf dem Gang sagte K.: "Sie wissen doch, wo sich 797 8| nicht gleich gesagt?" fragte K. "Ich wollte Sie ja hinführen, 798 8| sehr schlau zu sein", sagte K., "führen Sie mich also!" 799 8| also!" In der Küche war K. noch nie gewesen, sie war 800 8| Seitenblick. "Guten Abend", sagte K. und zeigte mit einer Hand 801 8| sollte, was dieser auch tat. K. aber ging ganz nahe hinter 802 8| der Mann?" Leni umfaßte K. mit einer Hand, die andere 803 8| dem Sessel, auf den ihn K. gewiesen hatte, er hatte 804 8| Du warst im Hemd", sagte K. und wendete ihren Kopf 805 8| dein Geliebter?" fragte K. Sie wollte nach dem Suppentopf 806 8| Suppentopf greifen, aber K. nahm ihre beiden Hände 807 8| erklären." "Nein", sagte K., "ich will, daß du es hier 808 8| ihn und wollte ihn küssen. K. wehrte sie aber ab und 809 8| Josef", sagte Leni und sah K. bittend und doch offen 810 8| eigentlich auch nicht", sagte K. und sah den Kaufmann lächelnd 811 8| benützte die Unaufmerksamkeit K.s, um sich in seinen Arm 812 8| Melde mich zuerst an", sagte K. Er war ärgerlich, er hatte 813 8| kümmert Sie denn das?" sagte K., und Leni sagte. "Wirst 814 8| die Suppe", sagte Leni zu K. und goß die Suppe auf einen 815 8| ihn wacherhalten", sagte K., er wollte immerfort durchblicken 816 8| wiederbekomme." "Geh nur", sagte K., "geh nur." "Sei doch freundlicher", 817 8| K. sah ihr nach; nun war es 818 8| abgeraten, hätte möglicherweise K. auch wirklich von der Kündigung 819 8| K. wandte sich um, kaum bemerkte 820 8| Bleiben Sie sitzen", sagte K. und zog einen Sessel neben 821 8| Klient des Advokaten?" fragte K. "Ja", sagte der Kaufmann, " 822 8| Sie denn schon?" fragte K. "Ich weiß nicht, wie Sie 823 8| als fünfeinhalb Jahre." K. rückte näher zu ihm. "Der 824 8| Rechtswissenschaften schien K. ungemein beruhigend. "Gewiß", 825 8| Kaufmann und flüsterte dann K. zu: "Man sagt sogar, daß 826 8| Gesagte zu bereuen, er legte K. eine Hand auf die Schulter 827 8| verraten Sie mich nicht." K. klopfte ihm zur Beruhigung 828 8| gewiß nichts tun", sagte K. "Odoch", sagte der Kaufmann, " 829 8| Wieso denn nicht?" fragte K. "Soll ich es Ihnen anvertrauen?" 830 8| denke, Sie dürfen es", sagte K. "Nun", sagte der Kaufmann, " 831 8| sehr vorsichtig", sagte K., "aber ich werde Ihnen 832 8| nichts so Schlimmes", sagte K., ein wenig enttäuscht. " 833 8| Geständnis schwer atmete, infolge K.s Bemerkung aber mehr Vertrauen 834 8| Winkeladvokaten." "Fünf!" rief K., erst die Zahl setzte ihn 835 8| soviel Advokaten?" fragte K. "Ich brauche alle", sagte 836 8| nicht erklären?" fragte K. "Gern", sagte der Kaufmann. " 837 8| selbst bei Gericht?" fragte K. "Gerade darüber möchte 838 8| daß ich dort war?" fragte K. "Ich war gerade im Wartezimmer, 839 8| ein Zufall das ist!" rief K., ganz hingenommen und die 840 8| hingehen müssen", sagte K., "nur werde ich wohl kaum 841 8| wußten Sie also schon", sagte K., "dann erschien Ihnen aber 842 8| Dummheiten denn?" fragte K. "Warum fragen Sie danach?" 843 8| Meine Lippen?" fragte K., zog einen Taschenspiegel 844 8| diese Leute sind!" rief K. aus. "Sagte ich es nicht?" 845 8| ihre Meinungen aus?" sagte K. "Ich habe mich bisher ganz 846 8| dort im Wartezimmer", sagte K., "ihr Warten kam mir so 847 8| wohl nicht?" "Nein", sagte K. und legte, um den Kaufmann 848 8| fortgeschritten ist?" fragte K., er wollte nicht geradezu 849 8| schwieg er ein Weilchen. K. horchte, ob Leni nicht 850 8| der Kaufmann wieder, und K. war gleich voll Aufmerksamkeit, " 851 8| erfahre ich ja alles, dachte K. und nickte lebhaft mit 852 8| Verschiedene Eingaben?" fragte K. "Ja, gewiß", sagte der 853 8| mir sehr wichtig", sagte K., "in meinem Fall arbeitet 854 8| Sie denn sehen?" fragte K. "Sie fragen ganz vernünftig", 855 8| großen Advokaten?" fragte K. "Wer sind denn die? Wie 856 8| großen Advokaten?" fragte K. "Nicht lange", sagte der 857 8| Rücken gekrümmt hielt, hatte K. gezwungen, sich auch tief 858 8| Noch ein Weilchen!" rief K. Leni abwehrend zu und zuckte 859 8| doch auch herablassend, K. gefiel das nicht; wie er 860 8| Winkeladvokaten erzählen", sagte K. und schob, ohne eine weitere 861 8| Leni, schlug leicht nach K. und setzte ihre Arbeit 862 8| Stirn, als denke er nach. K. wollte ihm nachhelfen und 863 8| davon sprechen", dachte K., bezwang seine Ungeduld, 864 8| reden, er bleibt doch hier." K. zögerte noch. "Sie bleiben 865 8| öfters." "Schläft hier?" rief K., er hatte gedacht, der 866 8| Dich liebhaben?" dachte K. im ersten Augenblick, erst 867 8| ich der Abwesende", dachte K. und wurde fast sogar auf 868 8| hierbei wandte sie sich an K., "gar nichts glauben. So 869 8| vorzulassen, manchmal widerruft." K. sah fragend zum Kaufmann 870 8| offen wie er früher mit K. gesprochen hatte, vielleicht 871 8| Schlafzimmer sehen?" fragte sie. K. ging hin und sah von der 872 8| Dienstmädchenzimmer?" fragte K. und wendete sich zum Kaufmann 873 8| es ist sehr vorteilhaft." K. sah ihn lange an; der erste 874 8| bezahlt. Plötzlich ertrug K. den Anblick des Kaufmanns 875 8| Stimme an: "Herr Prokurist", K. wandte sich mit bösem Gesicht 876 8| seinem Sitz aus bittend K. entgegen. "Sie wollten 877 8| sagen." "Wahrhaftig", sagte K. und streifte auch Leni, 878 8| Leni wollte gleich auf K. losfahren, aber der Kaufmann 879 8| Händen lief sie dann hinter K., der aber einen großen 880 8| wagte sie nicht gleich, K. aber versperrte die Tür 881 8| eine Brille auf, mit der er K. scharf ansah. Statt sich 882 8| zu entschuldigen, sagte K.: "Ich gehe bald wieder 883 8| weg." Der Advokat hatte K.s Bemerkung, weil sie keine 884 8| Anliegen entgegen", sagte K. Der Advokat sah ihn fragend 885 8| Sie es wünschen", sagte K., zog einen Sessel zum Nachttischchen 886 8| der Advokat. "Ja", sagte K., "es war Lenis wegen." 887 8| Zudringlich?" fragte K. "Ja", sagte der Advokat, 888 8| fragte er und klopfte K. auf die Hand, die dieser 889 8| sagte der Advokat, als K. schwieg, "desto besser. 890 8| K. war, als der Advokat geendet 891 8| tatsächlicher Arbeit für K.s Sache getan hatte, abzulenken 892 8| Advokat merkte wohl, daß ihm K. diesmal mehr Widerstand 893 8| er verstummte jetzt, um K. die Möglichkeit zu geben, 894 8| sprechen, und fragte dann, da K. stumm blieb: "Sind Sie 895 8| mir gekommen?" "Ja", sagte K. und blendete mit der Hand 896 8| Ich nehme es an", sagte K., der straff aufgerichtet, 897 8| ist kein Plan mehr", sagte K. "Mag sein", sagte der Advokat, " 898 8| habe er nicht die Absicht, K. freizulassen, und als wolle 899 8| ist nicht übereilt", sagte K., stand langsam auf und 900 8| zitterten vor Kälte. Er bat K., ihm vom Kanapee eine Decke 901 8| Kanapee eine Decke zu reichen. K. holte die Decke und sagte: " 902 8| Reden des alten Mannes waren K. sehr unwillkommen, denn 903 8| nicht ungeduldig", sagte K. ein wenig gereizt und achtete 904 8| näher an den Leib rückt." K. hatte den Sessel von sich 905 8| gesprochen!" "Dann haben", sagte K., "alle diese ähnlichen 906 8| Wie sich der Advokat vor K. demütigte! Ohne jede Rücksicht 907 8| werde. Und trotzdem hielt er K. so fest! Warum? War es 908 8| für den Onkel oder sah er K.s Prozeß wirklich für so 909 8| auszuzeichnen, entweder für K. oder - diese Möglichkeit 910 8| rücksichtslos prüfend ihn auch K. ansah. Man hätte fast annehmen 911 8| deutete offenbar das Schweigen K.s für sich allzu günstig, 912 8| nun dann bereue ich fast." K. wurde durch diese Reden 913 8| hervorgeholt werden, um K. wieder mit unbestimmten 914 8| Ich wußte es ja", sagte K., "nun ist aber jedes weitere 915 8| Advokat, als geschehe das, was K. erregte, nicht K., sondern 916 8| das, was K. erregte, nicht K., sondern ihm. "Ich habe 917 8| Nachttisch!" "Gerne", sagte K. und tat, was der Advokat 918 8| was geschehen war; daß K. ruhig beim Bett des Advokaten 919 8| ihr beruhigend. Sie nickte K., der sie starr ansah, lächelnd 920 8| nichts kümmerte, hinter K.s Sessel. Sie störte ihn 921 8| strich. Schließlich suchte K. sie daran zu hindern, indem 922 8| kommen, wiederholen würde. K. hätte ihn zum Eintreten 923 8| Rückzug offen gelassen. K. blickte er gar nicht an, 924 8| niederknien. Da fuhr ihn aber K. an: "Was tust du?" rief 925 8| Hände zu entwinden. Für K.s Ausruf aber wurde Block 926 8| das vollständig an, er maß K. mit bösen Blicken und schüttelte 927 8| Mit diesem Menschen hatte K. freundschaftlich über seine 928 8| nicht mehr stören", sagte K., in den Sessel zurückgelehnt. " 929 8| Ehrgefühl, wenigstens gegenüber K., denn er ging, mit den 930 8| Sünden gewogen werden." K. sagte nichts, er staunte 931 8| bezweckte, als sich vor K. mit seiner Macht zu brüsten 932 8| dadurch vielleicht auch K. zu unterwerfen? Wenn Block 933 8| ließ? Und wie wagte er es, K. anzugreifen, da dieser 934 8| sich nun auch dort über K. zu beschweren: "Herr Advokat", 935 8| Leni, indem sie sich von K.s Händen befreite: "Du machst 936 8| zögerst du denn?" fragte Leni. K. hatte das Gefühl, als höre 937 8| Mitmenschen rechtfertigen. K. begriff nicht, wie der 938 8| Methode des Advokaten, welcher K. glücklicherweise nicht 939 8| mit Lust getan. Als sei K. beauftragt, alles, was 940 8| gegeben." Block streifte K. mit einem Seitenblick, 941 8| erzählt und müsse auch auf K. Eindruck machen. Er schien 942 9| K. bekam den Auftrag, einem 943 9| durchsuchte, Parteien, mit denen K. seit Jahren fast befreundet 944 9| aufdeckte, von denen sich K. während der Arbeit jetzt 945 9| wichtig genug, nur nicht für K., der wohl wußte, daß er 946 9| annehmbaren Einwand zu erfinden, K.s Kenntnis des Italienischen 947 9| Entscheidende aber war, daß K. aus früherer Zeit einige 948 9| bekanntgeworden war, daß K. eine Zeitlang, übrigens 949 9| Kunstliebhaber, und die Wahl K.s zu seinem Begleiter war 950 9| stürmischer Morgen, als K. voll Ärger über den Tag, 951 9| Ich komme schon", sagte K., steckte ein kleines Wörterbuch 952 9| aber erfolglos gewesen. Als K. ins Empfangszimmer eintrat, 953 9| war er sehr erfreut über K.s Kommen, er besorgte sofort 954 9| der Italiener schüttelte K. kräftig die Hand und nannte 955 9| jemanden einen Frühaufsteher. K. verstand nicht genau, wen 956 9| sonderbares Wort, dessen Sinn K. erst nach einem Weilchen 957 9| Gespräch begann, bemerkte K. mit großem Unbehagen, daß 958 9| irgendeinen Dialekt, der für K. nichts Italienisches mehr 959 9| sondern auch sprach, was K. allerdings hätte voraussehen 960 9| war. Jedenfalls erkannte K., daß ihm die Möglichkeit, 961 9| Verständnis geholfen hätte. K. begann viel Unannehmlichkeiten 962 9| darzustellen versuchte, das K. nicht begreifen konnte, 963 9| Schließlich machte sich bei K., der sonst unbeschäftigt, 964 9| hatte, drängte er sich an K., und zwar so dicht, daß 965 9| und zwar so dicht, daß K. seinen Fauteuil zurückschieben 966 9| Der Direktor, der gewiß an K.s Augen die Not erkannte, 967 9| vorbrachte, in aller Kürze K. verständlich machte. K. 968 9| K. verständlich machte. K. erfuhr von ihm, daß der 969 9| vielmehr - allerdings nur, wenn K. zustimme, bei ihm allein 970 9| liebenswürdigen Mannes - damit war K. gemeint, der mit nichts 971 9| bestimmt dort sein zu können. K. antwortete einiges Entsprechende, 972 9| zuerst dem Direktor, dann K., dann nochmals dem Direktor 973 9| nicht aussetzend, zur Tür. K. blieb dann noch ein Weilchen 974 9| aussah. Er glaubte, sich bei K. irgendwie entschuldigen 975 9| sich entschlossen, lieber K. zu schicken. Wenn er den 976 9| zu werden. Übrigens sei K.s Italienisch überraschend 977 9| Sache abfinden. Damit war K. verabschiedet. Die Zeit, 978 9| Anfragen und blieben, da sie K. beschäftigt sahen, bei 979 9| aber nicht weg, bevor sie K. angehört hatte, der Direktor-Stellvertreter 980 9| es sich nicht entgehen, K. zu stören, kam öfters herein, 981 9| das alles bewegte sich um K. als um seinen Mittelpunkt, 982 9| fragte nach seinem Befinden, K. dankte eilig und bemerkte, 983 9| in den Dom?" sagte Leni. K. suchte es ihr in Kürze 984 9| erwartet hatte, vertrug K. nicht, er verabschiedete 985 9| auf den kalten Fliesen, K.s Verkühlung sehr verschlimmern. 986 9| Domplatz war ganz leer, K. erinnerte sich, daß es 987 9| jetzt hierherzukommen. K. durchlief beide Seitenschiffe, 988 9| einer Mauertür verschwinden. K. war pünktlich gekommen, 989 9| war aber noch nicht hier. K. ging zum Haupteingang zurück, 990 9| mochte, jedenfalls mußte K. zumindest eine halbe Stunde 991 9| Dreieck von Kerzenlichtern, K. hätte nicht mit Bestimmtheit 992 9| bemerkt sie nicht. Als sich K. zufällig umdrehte, sah 993 9| damit begnügen müssen, mit K.s elektrischer Taschenlampe 994 9| davon erwarten könnte, ging K. zu einer nahen Seitenkapelle, 995 9| Licht davor. Das erste, was K. sah und zum Teil erriet, 996 9| bestimmt, Wache zu stehen. K., der schon lange keine 997 9| hier nicht so kalt war, wie K. erwartet hatte, beschloß 998 9| bald lebhaft, bald ruhend. K. trat vor die Kanzel und 999 9| eingefangen und festgehalten, K. legte seine Hand in eine 1000 9| will denn der Mann? dachte K. Bin ich ihm verdächtig?