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Franz Kafka
Der Prozeß

IntraText - Konkordanzen

sagte

1-500 | 501-707

    Chap.
1 1| Erscheinung hinnehmen, und sagte bloß seinerseits: "Sie haben 2 1| das Frühstück bringen", sagte K. und versuchte, zunächst 3 1| schon früher gewußt hätte, sagte er nun doch zu K. im Tone 4 1| unmöglich." "Das wäre neu", sagte K., sprang aus dem Bett 5 1| der Fremde so auf, denn er sagte: "Wollen Sie nicht lieber 6 1| Es war gut gemeint", sagte der Fremde und öffnete nun 7 1| Ja, was wollen Sie denn?" sagte K. und sah von der neuen 8 1| will doch Frau Grubach -", sagte K., machte eine Bewegung, 9 1| wollte weitergehen. "Nein", sagte der Mann beim Fenster, warf 10 1| verhaftet." "Es sieht so aus", sagte K. "Und warum denn?" fragte 11 1| wie wahr das alles ist", sagte Franz und ging gleichzeitig 12 1| er frei. "Erlauben Sie", sagte er und ging eilig zwischen 13 1| fragte er. "Sie darf nicht", sagte der große Wächter. "Sie 14 1| fangen Sie also wieder an", sagte der Wächter und tauchte 15 1| sie beantworten müssen", sagte K. "Hier sind meine Legitimationspapiere, 16 1| Verhaftbefehl." "Du lieber Himmel!" sagte der Wächter. "Daß Sie sich 17 1| so, glauben Sie es doch", sagte Franz, führte die Kaffeetasse, 18 1| doch auf seine Papiere und sagte: "Hier sind meine Legitimationspapiere." " 19 1| Gesetz kenne ich nicht", sagte K. "Desto schlimmer für 20 1| Desto schlimmer für Sie", sagte der Wächter. "Es besteht 21 1| auch nur in Ihren Köpfen", sagte K., er wollte sich irgendwie 22 1| einbürgern. Aber der Wächter sagte nur abweisend: "Sie werden 23 1| Franz mischte sich ein und sagte: "Sieh, Willem, er gibt 24 1| nichts begreiflich machen", sagte der andere. K. antwortete 25 1| zu Ihrem Vorgesetzten", sagte er. "Wenn er es wünscht; 26 1| wünscht; nicht früher", sagte der Wächter, der Willem 27 1| daraufhin den Rock zu Boden und sagte - er wußte selbst nicht, 28 1| in welchem Sinne er es sagte -: "Es ist doch noch nicht 29 1| soll es mir recht sein", sagte K., öffnete selbst den Kleiderkasten, 30 1| Verhandlung benötige. "Gewiß", sagte K., und das Wohlgefühl, 31 1| der Aufseher. "Ich meine", sagte nun K. ohne weitere Pause, " 32 1| Spaß ist." "Ganz richtig", sagte der Aufseher und sah nach, 33 1| in einem großen Irrtum", sagte er. "Diese Herren hier und 34 1| den drei Herren vorüber, sagte: "Es ist ja sinnlos", worauf 35 1| ist mein guter Freund", sagte er, "kann ich ihm telephonieren?" " 36 1| telephonieren?" "Gewiß", sagte der Aufseher, "aber ich 37 1| telephonieren." "Aber doch", sagte der Aufseher und streckte 38 1| Nein, ich will nicht mehr", sagte K. und ging zum Fenster. 39 1| Entfernung hin Unverständliches sagte. Ganz aber verschwanden 40 1| rücksichtslose Leute!" sagte K., als er sich ins Zimmer 41 1| einfach Ihnen alles scheint!" sagte er dabei zu K., "wir sollten 42 1| verhaftet bin?" "Ach so", sagte der Aufseher, der schon 43 1| Verhaftetsein nicht sehr schlimm", sagte K. und ging nahe an den 44 1| meinte es niemals anders", sagte dieser. "Es scheint aber 45 1| notwendig gewesen zu sein", sagte K. und ging noch näher. 46 1| Es war meine Pflicht", sagte der Aufseher. "Eine dumme 47 1| Aufseher. "Eine dumme Pflicht", sagte K. unnachgiebig. "Mag sein", 48 1| Lächeln. "Guten Morgen", sagte K. nach einem Weilchen und 49 1| Vater holen?" "Nein, nein", sagte K., in seiner Stimme lag 50 1| verzeihe ihm. "Es ist gut", sagte er dann und ging weiter, 51 1| Es gibt viel Arbeit", sagte sie, "während des Tages 52 1| früh hier waren." "Ach so", sagte sie und kehrte wieder in 53 1| Arbeit hat es gewiß gemacht", sagte er dann, "aber es wird nicht 54 1| nicht wieder vorkommen", sagte sie bekräftigend und lächelte 55 1| ernstlich?" fragte K. "Ja", sagte sie leiser, "aber vor allem 56 1| Infolge dieser Befangenheit sagte sie aber etwas, was sie 57 1| nicht so schwer, Herr K.", sagte sie, hatte Tränen in der 58 1| daß ich es schwer nehme", sagte K., plötzlich ermüdet und 59 1| Bürstner zu Hause?" "Nein", sagte Frau Grubach und lächelte 60 1| ist ja ganz gleichgültig", sagte K. und drehte schon den 61 1| Danke, ich glaube es", sagte K., ging dann aber doch 62 1| kommt oft spät nach Hause", sagte K. und sah Frau Grubach 63 1| eben junge Leute sind!" sagte Frau Grubach entschuldigend. " 64 1| entschuldigend. "Gewiß, gewiß", sagte K., "es kann aber zu weit 65 1| weit gehen." "Das kann es", sagte Frau Grubach, "wie sehr 66 1| auf ganz falschem Weg", sagte K. wütend und fast unfähig, 67 1| Gute Nacht." "Herr K.", sagte Frau Grubach bittend und 68 1| Augen um. "Ich bin es", sagte K. und trat vor. "Ach, Herr 69 1| trat vor. "Ach, Herr K.!" sagte Fräulein Bürstner lächelnd. " 70 1| kommen. "Setzen Sie sich", sagte sie und zeigte auf die Ottomane, 71 1| Einleitungen überhöre ich immer", sagte Fräulein Bürstner. "Das 72 1| erleichtert meine Aufgabe", sagte K. "Ihr Zimmer ist heute 73 1| prüfend an. "Es ist so", sagte K., und nun sahen beide 74 1| eigentlich Interessante", sagte Fräulein Bürstner. "Nein", 75 1| Fräulein Bürstner. "Nein", sagte K. "Nun", sagte Fräulein 76 1| Nein", sagte K. "Nun", sagte Fräulein Bürstner, "ich 77 1| konnte. "Es ist sonderbar", sagte Fräulein Bürstner, "daß 78 1| erklärte Ihnen doch, Fräulein", sagte K. und ging auch zu den 79 1| Fräulein und lachte. "Doch", sagte K., "glauben Sie denn, daß 80 1| bin?" "Nun, schuldlos..." sagte das Fräulein, "ich will 81 1| Verbrechen begangen haben." "Ja", sagte K., "aber die Untersuchungskommission 82 1| Gewiß, das kann sein", sagte Fräulein Bürstner sehr aufmerksam. " 83 1| aufmerksam. "Sehen Sie", sagte K., "Sie haben nicht viel 84 1| Nein, das habe ich nicht", sagte Fräulein Bürstner, "und 85 1| ein." "Das ist sehr gut", sagte K., "Sie werden mir dann 86 1| können." "Das könnte sein", sagte Fräulein Bürstner, "warum 87 1| meine es auch im Ernst", sagte K., "oder zumindest in dem 88 1| worum es sich handelt", sagte Fräulein Bürstner. "Das 89 1| Das ist eben der Haken", sagte K., "das weiß ich selbst 90 1| einen Spaß aus mir gemacht", sagte Fräulein Bürstner übermäßig 91 1| Aber nein, Fräulein", sagte K., "ich mache keinen Spaß. 92 1| fragte sie. "Schrecklich", sagte K., aber er dachte jetzt 93 1| Das ist zu allgemein", sagte Fräulein Bürstner. "Was 94 1| weggehen. "Ich bin schon müde", sagte Fräulein Bürstner. "Sie 95 1| Bürstner. "Sie kamen so spät", sagte K. "Nun endet es damit, 96 1| werden Sie erst jetzt sehn", sagte K. "Darf ich das Nachttischchen 97 1| Was fällt ihnen ein?" sagte Fräulein Bürstner, "das 98 1| es Ihnen nicht zeigen", sagte K. aufgeregt, als füge man 99 1| Tischchen nur ruhig fort", sagte Fräulein Bürstner und fügte 100 1| Dafür ist gar kein Grund", sagte K. und küßte, als sie jetzt 101 1| ihre Stirn. "Weg, weg", sagte sie und richtete sich eilig 102 1| Ich gehe nicht früher", sagte K., "als Sie ein wenig beruhigt 103 1| Sie überlegen nicht", sagte er, "daß es sich zwar um 104 1| Blick zuwenden, aber sie sagte in unveränderter Haltung: " 105 1| sind mir aber nicht böse?" sagte er. Sie streifte seine Hand 106 1| uns." "Ich komme schon", sagte K., lief vor, faßte sie, 107 1| Jetzt werde ich gehen", sagte er, er wollte Fräulein Bürstner 108 2| wegzubringen. "Nein, nein", sagte K., trat beiseite, ging 109 2| Direktor-Stellvertreter nahm den Hörer und sagte, während er auf die telephonische 110 2| Direktor-Stellvertreter sagte. Es war nicht unwichtig 111 2| Demütigung folgen lassen, er sagte: "Vielen Dank! Aber ich 112 2| Verpflichtung." "Schade", sagte der Direktor-Stellvertreter 113 2| abläutete, erschrak er und sagte, um sein unnützes Dasein 114 2| doch noch einmal nach", sagte der Direktor-Stellvertreter. " 115 2| Es ist nicht so wichtig", sagte K., obwohl dadurch seine 116 2| wieder hergehen sollte", sagte er sich, "muß ich entweder 117 2| der aus dem Bett. "Ja", sagte K., obwohl sich hier die 118 2| hier?" fragte er. "Bitte", sagte eine junge Frau mit schwarzen, 119 2| trat wieder hinaus und sagte zu der jungen Frau, die 120 2| gewissen Lanz, gefragt?" "Ja", sagte die Frau, "gehen Sie, bitte, 121 2| hinein." "Sehr vernünftig", sagte K., "es ist aber jetzt schon 122 2| Kommen Sie, kommen Sie", sagte er. K. ließ sich von ihm 123 2| Minuten erscheinen sollen", sagte er. K. wollte etwas antworten, 124 2| da der Mann nichts mehr sagte, nur allmählich. Es war 125 2| angeblichen Zuspätkommens und sagte bloß: "Mag ich zu spät gekommen 126 2| Ja", sagte der Mann, "aber ich bin 127 2| der Form gebracht. "Also", sagte der Untersuchungsrichter, 128 2| sind Zimmermaler?" "Nein", sagte K., "sondern erster Prokurist 129 2| Untersuchungsrichters", sagte er und ließ das Heft auf 130 2| will nicht Rednererfolg", sagte K. aus dieser Überlegung 131 2| der Untersuchungsrichter sagte, nicht ausgeschlossen - 132 2| Zeichen gab. K. lächelte und sagte: "Eben gibt hier neben mir 133 2| Ich bin gleich zu Ende", sagte K. und schlug, da keine 134 2| Es ist kein Zweifel", sagte K. sehr leise, denn ihn 135 2| Tür. "Einen Augenblick", sagte er. K. blieb stehen, sah 136 2| darauf aufmerksam machen", sagte der Untersuchungsrichter, " 137 3| Heute ist keine Sitzung", sagte die Frau. "Warum sollte 138 3| gewesen zu sein. "Nein", sagte die Frau und schloß wieder 139 3| Untersuchungsrichter." "Ach so", sagte K. und nickte, "die Bücher 140 3| wird." "Es wird so sein", sagte die Frau, die ihn nicht 141 3| dann gehe ich wieder", sagte K. "Soll ich dem Untersuchungsrichter 142 3| fragte K. "Natürlich", sagte die Frau, "mein Mann ist 143 3| bemerkte sein Staunen und sagte: "Ja, wir haben hier freie 144 3| so sehr über das Zimmer", sagte K. und blickte sie böse 145 3| fragte die Frau. "Natürlich", sagte K., "heute ist es ja schon 146 3| geurteilt." "Mag sein", sagte K. ablenkend, "aber Sie 147 3| entschuldigt, die mich kennen", sagte die Frau, "der, welcher 148 3| paßt zu allem anderen", sagte K., "es überrascht mich 149 3| ist ja so widerlich hier", sagte sie nach einer Pause und 150 3| weichen Händen. "Eigentlich", sagte er, "bin ich nicht dazu 151 3| schmutzig hier alles ist", sagte K. kopfschüttelnd, und die 152 3| die hier studiert werden", sagte K., "von solchen Menschen 153 3| Ich werde Ihnen helfen", sagte die Frau. "Wollen Sie?" " 154 3| will ich Ihnen helfen", sagte die Frau, "kommen Sie, wir 155 3| haben schöne dunkle Augen", sagte sie, nachdem sie sich gesetzt 156 3| Sie mir helfen können", sagte er, "um mir wirklich zu 157 3| Sie mißverstehen mich", sagte K. und setzte sich, "wenn 158 3| Mit dem, was ich früher sagte, wollte ich Sie nur bitten, 159 3| Untersuchungsrichter?" "Natürlich", sagte die Frau, "an den dachte 160 3| nahe bei ihm stehen und sagte lächelnd: "Ich bin ungeduldig, 161 3| herumlaufen lassen sollen", sagte der Student, als wolle er 162 3| unbegreiflich." "Unnütze Reden", sagte K. und streckte die Hand 163 3| kommen Sie." "Ach so", sagte der Student, "nein, nein, 164 3| sein mußte, zu würgen, da sagte die Frau: "Es hilft nichts, 165 3| will ich nie mehr sehen", sagte K. wütend vor Enttäuschung 166 3| nicht?" fragte K. "Ja", sagte der Mann, "ach so, Sie sind 167 3| keine Sitzung angezeigt", sagte dann der Gerichtsdiener, 168 3| K. schwieg. "Ich weiß", sagte K. und betrachtete den Zivilrock 169 3| getragen." "Sehen Sie", sagte der Gerichtsdiener, "immer 170 3| lächelnd. "Ich wüßte keine", sagte der Gerichtsdiener. "Und 171 3| Eifersucht. "Aber gewiß", sagte der Gerichtsdiener, "sie 172 3| allerdings keine Hilfe", sagte K. "Warum denn nicht?" fragte 173 3| Sie sind doch angeklagt", sagte der Gerichtsdiener. "Ja", 174 3| der Gerichtsdiener. "Ja", sagte K., "aber desto mehr müßte 175 3| Voruntersuchung hat." "Ja, gewiß", sagte der Gerichtsdiener, als 176 3| bin nicht ihrer Meinung", sagte K., "das soll mich aber 177 3| wäre Ihnen sehr dankbar", sagte der Gerichtsdiener etwas 178 3| gleiche verdienen." "Ja, ja", sagte der Gerichtsdiener, als 179 3| er brach es ab, indem er sagte: "Jetzt muß ich mich in 180 3| habe dort nichts zu tun", sagte K. "Sie können die Kanzleien 181 3| Lust, mitzugehen. "Nun", sagte der Gerichtsdiener, "ich 182 3| Sie interessieren." "Gut", sagte K. schließlich, "ich gehe 183 3| man nicht viel Rücksicht", sagte er. "Man nimmt überhaupt 184 3| überhaupt keine Rücksicht", sagte der Gerichtsdiener, "sehen 185 3| gehenden Gerichtsdiener und sagte: "Wie gedemütigt die sein 186 3| die sein müssen." "Ja", sagte der Gerichtsdiener, "es 187 3| Angeklagte." "Wirklich!" sagte K. "Dann sind es ja meine 188 3| Gerichtsdiener hinzu und sagte, um den Mann zu beruhigen 189 3| Gruppe, der Gerichtsdiener sagte zu ihnen: "Weg, weg, macht 190 3| ja viele Mühe zu geben", sagte K. "Ja", sagte der Mann, " 191 3| zu geben", sagte K. "Ja", sagte der Mann, "es ist ja meine 192 3| denkt nicht so wie Sie", sagte K., "ich zum Beispiel bin 193 3| Ich weiß nicht genau", sagte der Mann wieder in vollständiger 194 3| ungeduldigem Blick aber sagte er nur: "Was mich betrifft, 195 3| fragte K. "Obitte, gewiß", sagte der Mann, und trat ein wenig 196 3| Angeklagten sind so empfindlich", sagte der Gerichtsdiener. Hinter 197 3| wieder zurück. Schließlich sagte K., um seinem Unbehagen 198 3| noch nicht alles gesehen", sagte der Gerichtsdiener vollständig 199 3| will nicht alles sehen", sagte K., der sich übrigens wirklich 200 3| Tür." "Kommen Sie mit", sagte K., "zeigen Sie mir den 201 3| Es ist der einzige Weg", sagte der Gerichtsdiener nun schon 202 3| zurückgehen." "Nein, nein", sagte K., "ich werde nicht warten, 203 3| darüber keine Gedanken", sagte sie, "das ist hier nichts 204 3| um ihn kümmern würde. Nun sagte aber überdies das Mädchen: " 205 3| Helfen Sie mir, bitte", sagte sie zu dem Mann in der Tür, 206 3| Ich kann schon gehen", sagte er deshalb und stand, durch 207 3| halten. "Es geht doch nicht", sagte er kopfschüttelnd und setzte 208 3| Ich glaube", sagte der Mann, der übrigens elegant 209 3| lachte laut. "Sehen Sie", sagte er zu dem Mädchen, "ich 210 3| Aber was denken Sie denn", sagte der Mann noch immer lachend, " 211 3| hinausführen." "Dann ist es gut", sagte das Mädchen, indem sie ihren 212 3| nicht zuviel Bedeutung zu", sagte das Mädchen zu K., der, 213 3| die Leute." "So ist es", sagte der Herr spöttisch, "aber 214 3| ihm ihr Lachen erklären", sagte das Mädchen. "Es war ja 215 3| schließlich hinausführe." K. sagte nichts, sah nicht einmal 216 3| auf, Sie schwacher Mann", sagte der Auskunftgeber. "Ich 217 3| Ihnen beiden vielmals", sagte K., freudig überrascht, 218 3| brauchte. "Es sieht so aus", sagte das Mädchen leise in K.s 219 3| entschuldigen. "Ich weiß", sagte er, "daß die Erledigung 220 3| so sehr entschuldigen", sagte der Auskunftgeber, "Ihre 221 3| hier niedersetzen?" "Nein", sagte K., "ich will mich nicht 222 4| nicht aufgeräumt, Herr K.", sagte sie, "Fräulein Montag übersiedelt 223 4| ihre Sachen hinüber." Sie sagte nichts weiter, sondern wartete, 224 4| Dann sah er zu ihr auf und sagte: "Haben Sie schon Ihren 225 4| doch nicht, Frau Grubach", sagte K. und sah zum Fenster hinaus, 226 4| Weinen Sie doch nicht", sagte er nochmals, als er sich 227 4| sei. "Nun ja, es ist so", sagte K. und wagte nun, da, nach 228 4| ist es ja eben, Herr K.", sagte Frau Grubach, es war ihr 229 4| gleich etwas Ungeschicktes sagte. "Ich fragte mich immerfort: 230 4| Augen gesehen habe." K. sagte dazu nichts, er hätte sie 231 4| Hand nach der Tür. "Ja", sagte Frau Grubach und seufzte, " 232 4| Sie gar nicht kümmern", sagte K. und zerdrückte die Zuckerreste 233 4| einen Schaden?" "Nein", sagte Frau Grubach, "an und für 234 4| Rücksicht." "Was für Einfälle!" sagte K. und stand auf, "davon 235 4| Fräulein Bürstner übersiedeln!" sagte K. "Ja", sagte Frau Grubach, 236 4| übersiedeln!" sagte K. "Ja", sagte Frau Grubach, sie verstand 237 4| was K. meinte. "Nun also", sagte K., "dann muß sie doch ihre 238 4| fast nichts angerührt", sagte Frau Grubach. "Ach, tragen 239 4| grüßten einander stumm. Dann sagte Fräulein Montag, wie immer 240 4| zusammengezogenen Augen an. "Gewiß", sagte er, "Sie wohnen doch schon 241 4| nicht viel um die Pension", sagte Fräulein Montag. "Nein", 242 4| Fräulein Montag. "Nein", sagte K. "Wollen Sie sich nicht 243 4| Sie sich nicht setzen?" sagte Fräulein Montag. Sie zogen 244 4| schwenkend, wieder zurückkam, sagte sie: "Ich möchte nur im 245 4| bewilligen." "Das ist es", sagte Fräulein Montag, "oder vielmehr, 246 4| ganz flüchtig davon, sie sagte hierbei, daß auch Ihnen 247 4| geschehen." "Ich danke Ihnen", sagte K. sofort, stand langsam 248 5| um sie zu prügeln. "Nun", sagte K. und starrte sie an, " 249 5| nicht benommen." "Herr", sagte Willem, während Franz sich 250 5| Willem zum anderen Wächter, "sagte ich dir nicht, daß der Herr 251 5| durch solche Reden rühren", sagte der dritte zu K., "die Strafe 252 5| Höre nicht auf ihn", sagte Willem und unterbrach sich 253 5| nackt ausziehen müssen", sagte Willem. "Ach so", sagte 254 5| sagte Willem. "Ach so", sagte K. und sah den Prügler genau 255 5| fragte er ihn. "Nein", sagte der Prügler und schüttelte 256 5| den Wächtern. Und zu K. sagte er: "Du mußt ihnen nicht 257 5| Frühstück aufgegessen? Nun, ich sagte es ja. Aber ein Mann mit 258 5| Hosengürtel löste. "Nein", sagte der Prügler und strich ihm 259 5| wenn du sie laufen läßt", sagte K. und zog, ohne den Prügler 260 5| dann auch mich anzeigen", sagte der Prügler, "und auch noch 261 5| Sei doch vernünftig", sagte K., "wenn ich gewollt hätte, 262 5| Rute einen hohen Richter", sagte K. und drückte, während 263 5| klingt ja glaubwürdig", sagte der Prügler, "aber ich lasse 264 5| Ich warte nicht mehr", sagte der Prügler, faßte die Rute 265 6| Augen. "Es ist notwendig", sagte er, mühselig schluckend, " 266 6| wahr sein?" "Lieber Onkel", sagte K. und riß sich von seiner 267 6| von mir willst." "Josef", sagte der Onkel warnend, "die 268 6| ahne ja, was du willst", sagte K. folgsam, "du hast wahrscheinlich 269 6| hat es mir geschrieben", sagte der Onkel, "sie hat ja keinen 270 6| noch lange dauern werde. Er sagte, das dürfte wohl sein, denn 271 6| sich nicht irre, er aber sagte, er irre sich nicht, es 272 6| würde." - Ein gutes Kind", sagte der Onkel, als er die Vorlesung 273 6| lesen schien. "Ja, Onkel", sagte K., "es ist wahr." "Wahr?" 274 6| ist es für den Ausgang", sagte K. müde, "fürchte nichts." " 275 6| natürlich um die Bank?" "Nein", sagte K. und stand auf, "du sprichst 276 6| einige Aufträge geben", sagte K. und berief telephonisch 277 6| reden wollen. "Richtig", sagte der Onkel, "aber jetzt rede." 278 6| zu. "Vor allem, Onkel", sagte K., "handelt es sich gar 279 6| Gericht." "Das ist schlimm", sagte der Onkel. "Wie?" sagte 280 6| sagte der Onkel. "Wie?" sagte K. und sah den Onkel an. " 281 6| verbieten, wegzufahren", sagte K., den die Rede des Onkels 282 6| daß sie das tun werden", sagte der Onkel nachdenklich, " 283 6| erleiden." "Ich dachte", sagte K. und faßte den Onkel unterm 284 6| Lieber Onkel", sagte K., "die Aufregung ist so 285 6| mehr betreiben." "Richtig", sagte der Onkel in einem Ton, 286 6| Darin wären wir also einig", sagte K. "Und hast du jetzt einen 287 6| die Sache noch überlegen", sagte der Onkel, "du mußt bedenken, 288 6| jetzt zum Advokaten Huld", sagte er, "er war mein Schulkollege. 289 6| recht, was du unternimmst", sagte K., obwohl ihm die eilige 290 6| fahren. "Ich wußte nicht", sagte er,"daß man in einer solchen 291 6| könne." "Aber natürlich", sagte der Onkel, "das ist ja selbstverständlich. 292 6| sich vor Fremden fürchtet", sagte der Onkel und klopfte nochmals. 293 6| Man hat schon geöffnet", sagte der Herr, zeigte auf die 294 6| Nächstens öffnen Sie früher!" sagte der Onkel statt einer Begrüßung, 295 6| Knicks machte. "Komm, Josef", sagte er dann zu K., der sich 296 6| Herr Advokat ist krank", sagte das Mädchen, da der Onkel, 297 6| Herzleiden?" "Ich glaube wohl", sagte das Mädchen, es hatte Zeit 298 6| dein alter Freund ist es", sagte der Onkel. "Ach, Albert", 299 6| der Onkel. "Ach, Albert", sagte der Advokat und ließ sich 300 6| die früheren." "Möglich", sagte der Advokat leise, "es ist 301 6| täglich an Kraft." "So", sagte der Onkel und drückte den 302 6| man so krank ist wie ich", sagte der Advokat, "muß man Ruhe 303 6| erfuhr, nahm er gerne hin. Da sagte der Onkel, vielleicht nur 304 6| wendete nur den Kopf und sagte sehr ruhig, was einen auffallenden 305 6| Gestochener auf. "Du Verdammte", sagte er im ersten Gurgeln der 306 6| Abscheuliches hinunter, und sagte dann ruhiger: "Wir haben 307 6| kannst vor Leni alles sagen", sagte der Kranke, zweifellos im 308 6| Es betrifft mich nicht", sagte der Onkel, "es ist nicht 309 6| zurück. "Meinen Neffen", sagte der Onkel, "ich habe ihn 310 6| Prokurist Josef K." "Oh", sagte der Kranke viel lebhafter 311 6| nicht bemerkt. Geh, Leni", sagte er dann zu der Pflegerin, 312 6| lange Zeit. "Du bist also", sagte er endlich zum Onkel, der, 313 6| schon viel gesünder aus", sagte der Onkel, "seit diese Hexe 314 6| verbittert: "Du verkennst sie", sagte der Advokat, ohne die Pflegerin 315 6| zu allem, was der Advokat sagte, war mit allem einverstanden 316 6| Ich verstehe nicht -", sagte er deshalb. "Ja, habe vielleicht 317 6| Ihren Prozeß?" "Natürlich", sagte der Onkel und fragte dann 318 6| Prozeß?" fragte K. "Ach so", sagte der Advokat lächelnd, "ich 319 6| Gerichtskreisen?" fragte K. "Ja", sagte der Advokat. "Du fragst 320 6| Du fragst wie ein Kind", sagte der Onkel. "Mit wem sollte 321 6| uns nämlich überrascht", sagte der Advokat zur Erklärung 322 6| Herr Kanzleidirektor", sagte er mit Kopfneigen und unterwürfigem 323 6| ein paar Minuten bleiben", sagte der Kanzleidirektor freundlich, 324 6| nachsehen, was geschehen ist", sagte K. und ging langsam hinaus, 325 6| In seiner Befangenheit sagte K: "Ich habe auch an Sie 326 6| gedacht." "Desto besser", sagte die Pflegerin, "kommen Sie." 327 6| Treten Sie doch ein", sagte sie. Es war jedenfalls das 328 6| ausgestattet. "Hierher", sagte die Pflegerin und zeigte 329 6| Seitenlehne drückte. "Ich dachte", sagte sie, "Sie würden von selbst 330 6| versäumt werden. "Gern", sagte K. "Was aber die Merkwürdigkeit 331 6| wären." "Das ist es nicht", sagte Leni, legte den Arm über 332 6| Gefallen wäre ja nicht viel", sagte K. ausweichend. "Oh!" sagte 333 6| sagte K. ausweichend. "Oh!" sagte sie lächelnd und gewann 334 6| Vielleicht ist das mein Richter", sagte K. und zeigte mit einem 335 6| das Bild. "Ich kenne ihn", sagte Leni und sah auch zum Bilde 336 6| Schulter. Zu dem Übrigen aber sagte er: "Was für einen Rang 337 6| ist Untersuchungsrichter", sagte sie, ergriff K.s Hand, mit 338 6| nur Untersuchungsrichter", sagte K. enttäuscht, "die hohen 339 6| Das ist alles Erfindung", sagte Leni, das Gesicht über K. 340 6| Nein, durchaus nicht", sagte K., "ich denke wahrscheinlich 341 6| Fehler, den Sie machen", sagte Leni, "Sie sind zu unnachgiebig, 342 6| zuviel verraten, wenn ich das sagte", antwortete Leni. "Fragen 343 6| Betrügereien, die hier nötig sind", sagte K. und hob sie, da sie sich 344 6| Schoß. "So ist es gut", sagte sie und richtete sich auf 345 6| einem Weilchen. "Nein", sagte K. "Odoch", sagte sie. " 346 6| Nein", sagte K. "Odoch", sagte sie. "Ja, wirklich", sagte 347 6| sagte sie. "Ja, wirklich", sagte K., "denken Sie nur, ich 348 6| Sie ist stark geschnürt", sagte Leni und zeigte auf die 349 6| opfern können?" "Nein", sagte K., "sie ist weder sanft 350 6| gar nicht viel an ihr", sagte Leni, "sie ist also gar 351 6| Ihre Geliebte." "Doch", sagte K. "Ich nehme mein Wort 352 6| jetzt Ihre Geliebte sein", sagte Leni, "Sie würden sie aber 353 6| eintauschten." "Gewiß", sagte K. lächelnd, "das wäre denkbar, 354 6| Das ist kein Vorteil", sagte Leni. "Wenn sie keine sonstigen 355 6| Fehler?" fragte K. "Ja", sagte Leni, "ich habe nämlich 356 6| Was für ein Naturspiel", sagte K. und fügte, als er die 357 6| Jetzt gehörst du mir", sagte sie. "Hier hast du den Hausschlüssel, 358 7| das Geschirr wegnehmen", sagte Leni, es gab noch einen 359 7| Geschäftes. "Es ist schwierig", sagte K., rümpfte die Lippen und 360 7| unwichtig, nahm es aus K.s Hand, sagte: "Danke, ich weiß schon 361 7| eine sehr wichtige Sache", sagte er zu dem Fabrikanten, " 362 7| sich noch der Fabrikant um, sagte, er verabschiede sich noch 363 7| Ein häßlicher Herbst", sagte hinter K. der Fabrikant, 364 7| klopfte auf seine Tasche und sagte, ohne sie zu öffnen: "Sie 365 7| Lachen. "Herr Prokurist", sagte der Fabrikant, "Sie leiden 366 7| so bedrückt aus." "Ja", sagte K. und griff mit der Hand 367 7| Familiensorgen." "Sehr richtig", sagte der Fabrikant, der ein eiliger 368 7| hinausbegleiten, dieser aber sagte: "Ich hätte, Herr Prokurist, 369 7| leicht an seine Brust und sagte leise: "Sie haben einen 370 7| Direktor-Stellvertreter gesagt!" "Ach nein", sagte der Fabrikant, "woher sollte 371 7| etwas von dem Gericht", sagte der Fabrikant, "das betrifft 372 7| Gericht in Verbindung!" sagte K. mit gesenktem Kopf und 373 7| früher und der Fabrikant sagte: "Es ist leider nicht sehr 374 7| arbeite für das Gericht", sagte er. "Für welches Gericht?" 375 7| danken. "Ich werde hingehen", sagte er, als er sich bei der 376 7| kommen." "Ich wußte ja", sagte der Fabrikant, "daß Sie 377 7| üben. "Herr Prokurist", sagte schon der eine. Aber K. 378 7| Winterrock bringen lassen und sagte, während er ihn mit Hilfe 379 7| Herr Prokurist?" "Ja", sagte K. und richtete sich auf, " 380 7| haben uns schon geeinigt", sagte K. Aber nun ließen sich 381 7| von Staub reinigte, und sagte dann: "Meine Herren, es 382 7| eine Vertragsabschrift", sagte er, "die sich, wie der Vertreter 383 7| Direktor-Stellvertreter sagte: "Danke, ich habe es schon 384 7| ich ihm nicht gewachsen", sagte sich K., "wenn aber meine 385 7| mich von ihm malen lassen", sagte er. "Malen lassen?" fragte 386 7| reichte ihm die Hand und sagte, sich vorstellend: "Kunstmaler 387 7| Mädchen flüsterten, und sagte: "Sie scheinen im Hause 388 7| sein." "Ach, die Fratzen!" sagte der Maler und suchte vergebens 389 7| es wieder. "Auch nicht", sagte der Maler, ging zur Tür 390 7| reichte ihn dem Maler und sagte: "Ich habe durch diesen 391 7| irgendwie antworten und sagte mit einem Blick auf die 392 7| gerade an einem Bild?" "Ja", sagte der Maler und warf das Hemd, 393 7| ist die Gerechtigkeit", sagte der Maler schließlich. " 394 7| erkenne ich sie schon", sagte K., "hier ist die Binde 395 7| sich nicht im Lauf?" "Ja", sagte der Maler, "ich mußte es 396 7| keine gute Verbindung", sagte K. lächelnd, "die Gerechtigkeit 397 7| darin meinem Auftraggeber", sagte der Maler. "Ja gewiß", sagte 398 7| sagte der Maler. "Ja gewiß", sagte K., der mit seiner Bemerkung 399 7| wirklich steht." "Nein", sagte der Maler, "ich habe weder 400 7| Richterstuhl sitzt?" "Ja", sagte der Maler, "aber er ist 401 7| eitel sind die Herren", sagte der Maler. "Aber sie haben 402 7| Darstellungen nicht geeignet." "Ja", sagte K., "es ist sonderbar, daß 403 7| Richter wünschte es so", sagte der Maler, "es ist für eine 404 7| mit der Wahrheit heraus", sagte er, "Sie wollen etwas über 405 7| unangebracht ist. Oh, bitte!" sagte er scharf abwehrend, als 406 7| anerkannte Stellung?" "Nein", sagte der Maler kurz, als sei 407 7| nicht verstummen lassen und sagte: "Nun, oft sind derartige 408 7| eben bei mir der Fall", sagte der Maler und nickte mit 409 7| noch den Rock aufknöpfte, sagte der Maler, sich entschuldigend: " 410 7| Hinsicht sehr gut gelegen." K. sagte nichts dazu, aber es war 411 7| unschuldig?" fragte er. "Ja", sagte K. Die Beantwortung dieser 412 7| vollständig unschuldig." "So", sagte der Maler, senkte den Kopf 413 7| hob er wieder den Kopf und sagte: "Wenn Sie unschuldig sind, 414 7| vereinfacht die Sache nicht", sagte K. Er mußte trotz allem 415 7| hervor." "Ja, ja, gewiß", sagte der Maler, als störe K. 416 7| doch unschuldig?" "Nun ja", sagte K. "Das ist die Hauptsache", 417 7| Das ist die Hauptsache", sagte der Maler. Er war durch 418 7| zunächst feststellen und sagte deshalb: "Sie kennen ja 419 7| wirklichen Gericht." "Ja", sagte K. für sich und vergaß, 420 7| Maler nicht antwortete, sagte sie noch: "Bitte, mal ihn 421 7| Hände der Mädchen - und sagte: "Wenn ihr nicht still seid, 422 7| Verzeihen Sie", sagte der Maler, als er zu K. 423 7| wieder auf seinen Sessel und sagte halb im Scherz, halb zur 424 7| ich noch nicht bemerkt", sagte K. kurz, die allgemeine 425 7| über das Gericht zu haben", sagte der Maler, er hatte die 426 7| dem Gericht vorbringt", sagte der Maler und hob den Zeigefinger, 427 7| Atelier." Was der Maler jetzt sagte, schien K. nicht mehr so 428 7| auf K. gemacht hatte und sagte dann mit einer gewissen 429 7| Das war sehr einfach", sagte der Maler, "ich habe diese 430 7| Das ist beneidenswert", sagte K., der an seine Stellung 431 7| Ja, unerschütterlich", sagte der Maler und hob stolz 432 7| nicht ablenken, sondern sagte: "In Ihrem Fall zum Beispiel 433 7| verblüffte K. anfangs, dann aber sagte er ebenso leise wie der 434 7| er aber nicht zurück und sagte: "Sie haben früher die Bemerkung 435 7| sind leicht aufzuklären", sagte der Maler. "Es ist hier 436 7| einzigen Freispruch also", sagte K., als rede er zu sich 437 7| nicht verallgemeinern", sagte der Maler unzufrieden, " 438 7| gesprochen." "Das genügt doch", sagte K., "oder haben Sie von 439 7| ändern meine Meinung nicht", sagte K., "man kann sich wohl 440 7| Nein, das kann man nicht", sagte er. "Dann ist es nutzlos, 441 7| nutzlos, darüber zu reden", sagte K., er wollte vorläufig 442 7| Zeit, alles was der Maler sagte, auf die Wahrheit hin zu 443 7| entscheidenden Weise zu helfen. Darum sagte er: "Sehen wir also von 444 7| allein kann es sich handeln", sagte der Maler. "Wollen Sie aber 445 7| Ihnen wohl heiß." "Ja", sagte K., der bisher auf nichts 446 7| öffnen?" fragte K. "Nein", sagte der Maler. "Es ist bloß 447 7| Federbett neben sich und sagte mit schwacher Stimme: "Das 448 7| und ungesund." "O nein", sagte der Maler zur Verteidigung 449 7| Der Maler bemerkte das und sagte: "Sie ist hinter Ihnen, 450 7| klein für ein Atelier", sagte der Maler, als wolle er 451 7| Mädchen glauben nämlich", sagte der Maler, "daß ich Sie 452 7| deshalb ausziehen." "So", sagte K., nur wenig belustigt, 453 7| und die Verschleppung", sagte der Maler. "Es liegt an 454 7| wäre ja sehr freundlich", sagte K. "Und der Richter würde 455 7| freisprechen?" "Wie ich schon sagte", antwortete der Maler. " 456 7| Dann bin ich also frei", sagte K. zögernd. "Ja", sagte 457 7| sagte K. zögernd. "Ja", sagte der Maler, "aber nur scheinbar 458 7| ungläubig. "Allerdings", sagte der Maler, "der Prozeß beginnt 459 7| nicht ergeben." Das letztere sagte der Maler vielleicht unter 460 7| wieder nicht endgültig", sagte K. und drehte abweisend 461 7| Kopf. "Natürlich nicht", sagte der Maler, "dem zweiten 462 7| nicht vorteilhaft zu sein", sagte der Maler, "vielleicht entspricht 463 7| strich. "Die Verschleppung", sagte der Maler und sah einen 464 7| gewesen zu sein." "Oja", sagte K., dem von der Anstrengung, 465 7| Trotz dieser Bestätigung sagte der Maler, alles noch einmal 466 7| wirkliche Freisprechung", sagte K. leise, als schäme er 467 7| Kern der Sache erfaßt", sagte der Maler schnell. K. legte 468 7| irgendwie zu deuten, er sagte deshalb: "Sie haben sich 469 7| werde bald wiederkommen", sagte K., der in einem plötzlichen 470 7| müssen aber Wort halten", sagte der Maler, der ihm nicht 471 7| Sperren Sie doch die Tür auf", sagte K. und riß an der Klinke, 472 7| Eine Heidelandschaft", sagte der Maler und reichte K. 473 7| Sonnenuntergang. "Schön", sagte K., "ich kaufe es." K. hatte 474 7| Gegenstück zu diesem Bild", sagte der Maler. Es mochte als 475 7| sind schöne Landschaften", sagte er, "ich kaufe beide und 476 7| scheint Ihnen zu gefallen", sagte der Maler und holte ein 477 7| nehme auch dieses noch" , sagte K. "Wieviel kosten die drei 478 7| wir nächstens sprechen", sagte der Maler. "Sie haben jetzt 479 7| Es ist nicht nötig", sagte der Maler. "Ich hoffe, ich 480 7| ohne Scheu auf das Bett", sagte der Maler, "das tut jeder, 481 8| Mannes. "Ach, verzeihen Sie!" sagte der Mann und beleuchtete 482 8| sehr überlegen. "O Gott", sagte der und hob die eine Hand 483 8| sehen glaubwürdig aus", sagte K. lächelnd, "trotzdem kommen 484 8| Block, Kaufmann Block", sagte der Kleine und drehte sich 485 8| Namen zu verschweigen", sagte K. Er fühlte sich so frei, 486 8| sah blinzelnd hinauf und sagte: "Es ist ein Richter." " 487 8| ist ein hoher Richter", sagte er. "Sie haben keinen großen 488 8| keinen großen Einblick", sagte K. "Unter den niedrigen 489 8| Nun erinnere ich mich", sagte der Kaufmann und senkte 490 8| fortbewegte. Draußen auf dem Gang sagte K.: "Sie wissen doch, wo 491 8| versteckt hat?" "Versteckt?" sagte der Kaufmann, "nein, sie 492 8| wohl sehr schlau zu sein", sagte K., "führen Sie mich also!" 493 8| stand. "Guten Abend, Josef", sagte sie mit einem Seitenblick. " 494 8| Seitenblick. "Guten Abend", sagte K. und zeigte mit einer 495 8| ihn nach vorn zu sich und sagte: "Es ist ein bedauernswerter 496 8| verhindern. "Du warst im Hemd", sagte K. und wendete ihren Kopf 497 8| nahm ihre beiden Hände und sagte: "Nun antworte!". Sie sagte: " 498 8| sagte: "Nun antworte!". Sie sagte: "Komm ins Arbeitszimmer, 499 8| alles erklären." "Nein", sagte K., "ich will, daß du es 500 8| wehrte sie aber ab und sagte: "Ich will nicht, daß du


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