Teil, Kapitel, Absatz
1 1, 8, 8 | taugt, erwirb es dir, ~Den Weg zum Heile geh' hinan. ~ ~
2 2, 10, 37 | aus der Klause weit ich weg, ~Unmut im Busen, ungeeint, ~
3 3, 2, 42 | aus der Klause weit ich weg, ~Unmut im Busen, ungeeint, ~
4 6, 1, 127| 127 ~«Wo keinen Weg du wissen kannst ~Von ihm
5 6, 1, 128| wüßtest wirklich du den Weg ~Von seinem Kommen, seinem
6 6, 8, 3 | aus der Klause weit ich weg, ~Unmut im Busen, ungeeint, ~
7 7, 2, 186| uns entführt aus Leiden weg. ~(Vergl. Therag. 1259) ~
8 7, 3, 193| uns entführt aus Leiden weg. ~ ~
9 9, 1, 206| 206 ~Den Weg, den sie gegangen sind ~
10 10, 1, 218| Erblickte plötzlich tot am Weg den Mann: ~Da kam ich elend
11 12, 1, 243| Sie wüschen auch das Gute weg: ~Und leer und ledig gingst
12 12, 1, 245| Irrsal bin ich, ach, ~Den Weg zum Heile zeigst du hell: ~
13 13, 1, 262| gleißte hell der Hals: ~Weg ist Glimmer, weg ist Glanz
14 13, 1, 262| Hals: ~Weg ist Glimmer, weg ist Glanz im Alter nun ~
15 13, 3, 304| lass' mich wissen deinen Weg, ~Das Dorf, die Stadt, die
16 13, 3, 310| uns entführt aus Leiden weg. ~(Vergl. v. 186) ~
17 13, 4, 321| uns entführt aus Leiden weg. ~(Vergl. v. 310) ~
18 13, 5, 341| Gold ich warf und Silber weg, ~Da sollt' ich wieder heimisch
19 14, 1, 366| trat ein Schelm ihr in den Weg, ~Und Subhá sprach ihn also
20 14, 1, 370| fahlen Kittel, wirf ihn weg: ~O komm', und lass' uns
21 14, 1, 386| Geworfen jäh wie Feuer weg, ~Geschätzt am besten ab
22 14, 1, 399| 399 ~Erlöst ist Subhá weg von dort ~Gewandert, hin
23 15, 1, 422| Tochter Mann? ~Wirf Kutte weg und Bettelnapf!' ~ ~
24 16, 1, 507| sie, wirft man sie nicht weg. ~ ~
25 16, 1, 514| wies dem Prinzen rechten Weg, ~Und warf ihm vor die Füße
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