Teil, Kapitel, Absatz
1 Vor | Ende machte» - und es soll ihm, um des Friedens willen,
2 2, 4, 25 | Schatz unschätzbar galt ich ihm. ~ ~
3 5, 9, 109| Die Hände hob ich auf zu Ihm: ~«Willkommen, Bhaddá!»
4 6, 1, 127| Weg du wissen kannst ~Von ihm der kommt und wieder geht, ~
5 6, 4, 148| fand ich dort! ~Ich bot ihm Gruß, ich saß beiseit: ~
6 6, 5, 154| Zu Füßen fiel ich, bot ihm Gruß, ~Und saß dann nieder,
7 11, 1, 229| Erschien ich grüßend einst vor Ihm, ~Dem größten Retter aller
8 13, 3, 307| 307 ~Cápá: ~So bring' ihm denn auch meinen Preis, ~
9 13, 3, 311| Und brachte frohen Gruß ihm dar, ~Und pries der Cápá
10 13, 4, 318| 318 ~Von ihm, dem Helden herrlich echt, ~
11 13, 4, 320| nirgend hangt; ~Der hat ihm Wahrheit offenbart, ~Der
12 13, 4, 332| Und rufen lauten Löwenruf ~Ihm zu, dem höchsten Siegerherrn! ~ ~(
13 14, 1, 397| 397 ~Da war ihm Liebesgier vergangen eilig
14 15, 1, 405| Ich bin die Tochter, teuer ihm, ~Sein einzig vielgeliebtes
15 15, 1, 410| Händen rein, ~Zum Gatten, bot ihm ersten Gruß. ~ ~
16 15, 1, 420| reichen Gatten mir; ~Der gab ihm gern die Hälfte hin ~Vom
17 15, 1, 424| sprach, ~Ein jeder sprach ihm zu bei uns daheim: ~,0 sag'
18 15, 1, 445| Allmählich wuchs ich auf bei ihm ~Zur Jungfrau, sah der Jahre
19 16, 1, 457| im Meisterorden ich bei Ihm, ~Will einsam kämpfen kühn
20 16, 1, 462| hold als Braut, ~Gesagt ihm zu, dem Königsohn.~
21 16, 1, 514| So gab Sumedhá Antwort ihm, ~Genießen mochte nimmer
22 16, 1, 514| Prinzen rechten Weg, ~Und warf ihm vor die Füße hin ihr Haar. ~(
23 16, 1, 520| Die beste Gattin galt ich ihm. ~ ~
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