Teil, Kapitel, Absatz
1 Vor | vernünftig entgegenhalten: «Ach, dann wäre ja diese ganze
2 2, 10, 37 | Am achten Abend, endlich, ach, ~Da war mein Wähnen ausgewähnt. ~(
3 3, 5 | An vierundachtzigtausend, ach, ~Geheißen alle 'Jívá' einst, ~
4 5, 1, 68 | Hände rang ich, ratlos, ach, ~Und ging zur Klause klagend
5 5, 3, 79 | je gestillt mein Jammer, ach! ~ ~
6 6, 1, 127 | Da willst du seufzen 'Ach, mein Sohn'? ~ (Vergl.
7 6, 3, 139 | So jung bist du, bist, ach, so schön, ~Und ich bin
8 6, 5, 154 | 154 ~Und, ach, da sah den Sieger ich, ~
9 7, 2, 183 | glauben, glaubst du nicht? ~Ach, sei doch nicht so düster,
10 8, 1, 197 | Der Dreiunddreißig Götter, ach, ~Der Schattengötter denke
11 8, 1, 198-99| Der Dreiunddreißig Götter, ach, ~Der Schattengötter denk'
12 10, 1, 216-17| Und Frau und Jungfrau, ach, verdirbt und stirbt. ~ ~
13 12, 1, 245 | Verirrt in Irrsal bin ich, ach, ~Den Weg zum Heile zeigst
14 13, 3, 295 | Genieß' das Leben wie zuvor: ~Ach, lass' mich deine Sklavin
15 13, 5, 339 | Leibeslust: ~Entsagung, ach, ersehnt' ich mir! ~ ~
16 13, 5, 354 | in der Welt, ~Und finden, ach, die Grenze nicht, ~Die
17 14, 1, 380 | an - und bist geblendet, ach! ~(Vergl. Therag. 575) ~
18 14, 1, 383 | so entzückt ~Wie deines, ach, das lässig, müde blickt. ~ ~
19 14, 1, 397 | Reine, sollst genesen sein: ~Ach, nimmer wird dies Auge glänzen
20 14, 1, 398 | genesen nur! Vergib mir, ach!» ~ ~
21 15, 1, 419 | Vaterhaus, ~Von Sinnen kam ich, ach, vor Weh': ~Ein Kind, ich
22 16, 1, 463 | O Kind, ist schwierig, ach, ist schwer. ~ ~
|