Teil, Kapitel, Absatz
1 3, 3, 46 | will, ~Des Meisters echte Tochter, ich, ~Erloschen selig immerdar. ~(
2 3, 5, 50 | Verschmachtend um die Tochter mein ~Genas ich also, schmerzvernarbt. ~ ~
3 5, 7, 98 | 98 ~Die Tochter ließ ich, ließ den Sohn, ~
4 6, 5, 151| Reichtum, Pracht, ~Als Vaters Tochter echt gezeugt. ~ ~
5 6, 5, 153| gewogen gut, ~Anopamá, die Tochter dein, ~Ich geb' dir achtmal
6 10, 1, 219| 219 ~Und Sohn und Tochter fand ich tot, ~Ich ärmste
7 11, 1, 224| 224 ~Sie beide, Mutter, Tochter, ja, ~Sie buhlten um den
8 11, 1, 225| stinkt, ~Wo Mutter mag, wo Tochter darf ~Gemeinsam teilen Gattengunst!» ~ ~
9 13, 2, 271| VATER: ~ASKETEN zeigst du, Tochter, mir, ~Asketen hast du stets
10 13, 4, 323| Wagen wieder heim: ~Die Tochter grüße fröhlich mir, ~«Der
11 13, 4, 324| gerüstet fuhr er heim, ~Der Tochter bracht' er frohen Gruß, ~«
12 13, 4, 327| fahlen Kleid: ~Genieße, Tochter, was dir nützt, ~Du bist
13 13, 4, 336| Und ich bin, Heil'ger, Tochter dir, ~Von echter Artung,
14 13, 5 | Subhá / Des Goldschmieds Tochter ~
15 14, 1, 384| Der minnen du des Meisters Tochter willst. ~ ~
16 15, 1, 405| da gerecht: ~Ich bin die Tochter, teuer ihm, ~Sein einzig
17 15, 1, 422| Bist du nicht meiner Tochter Mann? ~Wirf Kutte weg und
18 16, 1, 462| 462 ~'Steh' auf, o Tochter: kennst du Kummer denn? ~
|