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Teil, Kapitel, Absatz Grau = Kommentar
1002 7, 1, 177 | innig einen, fassen fest: ~Erscheinung seht und Unterschied ~Als
1003 13, 3, 302 | dieser Keule, diesem Beil ~Erschlagen den ich dir gebar ~Dein
1004 5, 11, 119 | eignen Ebbung eingedenk, ~Erschufen was der Meister schafft. ~ ~
1005 13, 5, 339 | Leibeslust: ~Entsagung, ach, ersehnt' ich mir! ~ ~
1006 1, 6, 6 | Unterschied: ~Erlöschung lass' ersonnen sein, ~Das unvergleichlich
1007 8, 1, 198-99| nie dem eignen Selbst, ~Erstanden bald, erstorben bald. ~ ~
1008 8, 1, 198-99| Selbst, ~Erstanden bald, erstorben bald. ~ ~
1009 6, 6, 157 | 157 ~Erwachter Held, Verehrung dir, ~Dem
1010 1, 3, 3 | Gleichwie der volle Mond erwächst: ~Und bist du weise rein
1011 14, 1, 366 | Jüngern geschenkt, wird erwähnt M 55, D 2.) ~ ~
1012 6, 8, 5 | Besinnung, selig geistbegabt, ~Erweckung, endlich achtmal fein ~Die
1013 5, 10, 113 | 113 ~Warum erwerb' ich, tugendreich, ~Im reinen
1014 8, 1, 201 | 201 ~Was nicht erzittern, beben kann, ~Was kein Gemeiner
1015 12, 1, 237 | Gebückt im Bache, Tag um Tag, ~Erzitternd, bebend im Gebein ~Vor Kälteschauern,
1016 16, 1, 494 | auf dem Söller dort, ~Am Estrich, unterm Erkersims: ~ ~
1017 12, 1, 239 | Flüssen Ganges, Yamuná, etc. gelten viele heilige Quellen
1018 Vor | doch selbst die asketische Ethik, trotz aller inneren Wahrheit,
1019 16, 1, 507 | 507 ~«Entfachte Fackel züngelt rasch empor ~Am
1020 16, 1, 488 | Viperbiß verwundet Lust, ~Wie Fackelfeuer lodert Lust, ~Wie kahler
1021 6, 7, 165-66| niederhält, gerissen durch, ~So fährst du nimmer wieder her! ~ ~
1022 11, 1, 225 | 225 ~«O Pfui der Fäule, Fluch der Lust, ~Die gräßlich
1023 14, 1, 389 | Auf achtmal echter Fährte fahr' ich hin: ~Kein Stachel
1024 6, 4, 147 | vergnügt genug ~Von hinnen fahrend heimwärts dann ~Ein Kloster
1025 13, 5, 352 | zack uns jagt, ~Die große Falle, die uns fängt, ~ ~
1026 13, 4, 318 | Erhört' ich Wahrheit ohne Falsch: ~Das rechte Wort begriff
1027 13, 1, 266 | ohne Fehl: ~Furchen, viele Falten sind gezogen durch ~Wahrheitkunders
1028 11, 1 | Gleichende, offenbar wegen der Farbe der Augen. Blaue Augen sind
1029 5, 8, 106 | Wurzelkamm: ~In steter Stille fass' ich fuß, ~Und nimmer gibt
1030 1, 6, 6 | 6 ~VOLLENDUNG fasse, Dhírá du, ~Wo selig ebbet
1031 5, 10, 116 | 116 ~Die Lampennadel faßt' ich nun ~Und ließ den Docht
1032 14, 1, 398 | arg versehrt, ~Als ob ich faßte Kohlen feurig an, ~Als ob
1033 16, 1, 466 | 466 ~«Was kann der ekle, faule Leib, ~Der furchtbar duftet
1034 14, 1, 380 | Glanz und Glück? ~Verwesung fault in mir und fördert Leichenwerk, ~
1035 Vor | bei unseren Liedern noch fehlt. Bereits im Suttanipáto, «
1036 2, 7, 31 | gut *, ~Beging ich da den Feiertag, ~Begehrte Himmel, Götterhuld. ~ ~
1037 6, 7, 165-66| Afterdienst, ~Und fünftens feige Zweifel noch: ~O Nonne,
1038 13, 5, 347 | Gold ~Ist Wahnversiegung feil gesetzt: ~Wie Mörder morden
1039 2, 4, 25 | genannt ~Vergab um Gold ich feile Gunst; ~Ein Kaufmann warb
1040 16, 1, 505 | Feuer, Wasser, Dieb und Feind und König dräut, ~Wo Neider
1041 6, 1 | Patácárá / Die Fünfmal Feine ~
1042 Vor | herber Unbeugsamkeit und feiner Geschmeidigkeit dar; was
1043 13, 4, 331 | weises Weib, ~Der Schwestern feinste, beste du, ~Erfand ich mir
1044 13, 5, 340 | Freunde, Dienertroß, ~Und Feld und Anger, blütenreich, ~
1045 15, 1, 405 | 405 ~Ujjení ragt empor am Fels, ~Als Bürger lebt mein Vater
1046 16, 1, 481 | Fürst empor: ~Sie saß am Fenster, sah hinab, ~Fand alles
1047 14, 1, 383 | könnt' ich nimmer, noch so fern, ~Die weite Wimper ober
1048 3, 8, 55 | An Weisheit, niemals fertig, nie!~
1049 16, 1, 479 | dem Vater kund. - ~Schon festlich zog der Bräutigam herbei, ~
1050 16, 1, 466 | Leib, ~Der furchtbar duftet feuchten Dunst, ~Mir gelten viel,
1051 13, 1, 257 | 257 ~Feuersprudeln gleichend, wie Karfunkelblitz, ~
1052 14, 1, 398 | Als ob ich faßte Kohlen feurig an, ~Als ob ich Vipern griffe
1053 16, 1, 504 | stillt: ~Wie sollt' ich Fieberlust ersehnen mir? ~Was irgend
1054 16, 1, 508 | Angel schnell ~Und wie der Fisch gefangen sein. ~(Vergl.
1055 12, 1, 242 | Wer Hirsche jagt, wer Fische fängt, ~Wer Räuber, Mörder,
1056 Vor | nach seinem Tode nüchtern fixiert wurden, sind von den Ordnern
1057 8, 1, 200 | lodert alle Welt, ~In Flammen flackert alle Welt: ~Entsetzt erzittert
1058 5, 3, 77 | 77 ~Aus Flattersucht und flauem Sinn ~Gequält
1059 5, 3, 77 | 77 ~Aus Flattersucht und flauem Sinn ~Gequält von wilder
1060 14, 1, 393 | 393 ~Wie fleckig angeflossen, gelb verfärbt ~
1061 14, 1, 397 | vergangen eilig ja, ~Und flehend sprach er «O, vergib, ~Du
1062 15, 1, 431 | 431 ~Doch weinend fleht' ich, schluchzte laut, ~
1063 16, 1, 467 | gelten solcher Schimpf? ~Mit Fleisch und Blut gerüstet reichlich
1064 13, 3, 298 | nicht schön, daß du mich fliehst? ~ ~
1065 5, 10, 114 | Gewahrt' ich wie die Welle fließt ~Und flüchtig weiter wellt
1066 10, 1, 220 | grenzenloses Leid: ~In Strömen floß der Tränen Flut ~Durch viele
1067 10, 1, 221 | glutverzehrt; ~Allein verlassen, fluchbedeckt geflohn, ~In Todesgram erfand
1068 5, 10, 114 | wie die Welle fließt ~Und flüchtig weiter wellt hinab: ~Da
1069 12, 1, 239 | M 7. - Nebst den großen Flüssen Ganges, Yamuná, etc. gelten
1070 5, 5, 87 | Und wallgefahrtet manchen Fluß, ~In mancher Flut gebadet
1071 13, 5, 355 | oft hinab: ~Die Menschen fördern Werk um Werk, ~Das böse
1072 14, 1, 380 | Verwesung fault in mir und fördert Leichenwerk, ~Da dieser
1073 2, 7, 31 | jedesmal, ~Den Priestern folgend, wohl erprobt ~An Opfergaben
1074 Vor | Nebensächliches wird der Forscher leicht selbst bemerken. ~ ~
1075 5, 2, 75 | kahl, gekleidet fahl, ~Im Forste sitz' ich, baumbeschirmt, ~
1076 15, 1, 433 | 433 ~So bin ich fortgezogen bald, ~Ließ Vater, Mutter,
1077 16, 1, 467 | Würmer Freude, gierer Geier Fraß, - ~Der Leib, wem ist er
1078 2, 3, 23 | 23 ~Du Freie, ledig abgelöst, ~Vom Frone
1079 13, 3, 299 | Kálo: ~So lockt den Vogel freier Luft ~Der Vogelsteller fein
1080 16, 1, 506 | 506 ~«Ich kenn' der Freiheit köstlich Gut: ~Wie sollt'
1081 5, 12, 123 | Jahr' ~Gepilgert bin ich fremd umher. ~ ~
1082 13, 3, 294 | Die Jäger wollen durch fremde Tugend ihr Gewerbe sühnen.
1083 Vor | inneren Wahrheit, immer ein Fremdling auf Erden, immer paradox
1084 16, 1, 467 | reichlich aus, ~Der Würmer Freude, gierer Geier Fraß, - ~Der
1085 6, 4, 145-46| fröhlich fort von Haus ~Zum Freudenfest im Gartenhain. ~ ~
1086 5, 12, 122 | Und ohne Bruder, ohne Freund ~Entbehrt' ich Mahl und
1087 10, 1, 213 | oft und oft: ~Wer frommen Freunden treu vertraut ~Mag, unklug
1088 10, 1, 213 | 213 ~Die fromme Freundschaft hat der Herr ~Gelobt im
1089 12, 1, 238 | frommes Werk begeht ~Und Frevelwerk vergasten macht. ~ ~
1090 5, 3, 78 | genußbedient, ~Erfand ich Frieden freilich nicht, ~Gehetzt
1091 Vor | und es soll ihm, um des Friedens willen, nicht widersprochen
1092 9, 1, 212 | Erforscht' ich höchsten Friedenspfad.~
1093 1, 18, 18 | der Durst ausgerottet; ~friedvoll bin ich geworden, zur Ruhe
1094 15, 1, 411 | Ein Salbenfläschchen, frisch gefüllt, ~Gleich niedrer
1095 6, 4, 145-46| Milch, ~Mit süßem Backwerk, frischem Obst: ~So fuhr ich fröhlich
1096 5, 6, 95 | 95 ~«Nur kurze Frist noch frommen kann, ~Und
1097 15, 1, 425 | Wenn ich mich selber friste nur, ~Genügt es mir! ~Mit
1098 13, 2, 284 | kein Silber an, ~Zufrieden fristend ihren Tag: ~Asketen hab'
1099 12, 1, 241 | was da frei ~In Wassern fristet, stieg' empor. ~ ~
1100 16, 1, 509 | 509 ~«Man darf nicht frönen frei der Gier, ~Muß wachsam
1101 12, 1, 241 | Krokodile, ja, ~Und Schlangen, Frösche, was da frei ~In Wassern
1102 6, 2, 136 | mein Geist geklärt! ~Mit frohem Gruße ging ich hin: ~Und
1103 10, 1, 213 | 213 ~Die fromme Freundschaft hat der Herr ~
1104 12, 1, 238 | du fragst ~Den Mann, der frommes Werk begeht ~Und Frevelwerk
1105 16, 1, 448 | holdes Mädchen, fröhlich frommgemut. ~ ~
1106 13, 5, 349 | Was heimentwöhnten Büßern frommt. ~ ~
1107 5, 2, 76 | 76 ~Und aller Fron ist ausgefrönt, ~So Götterfron,
1108 5, 12, 123 | hin von Haus zu Haus. ~In Frost und Hitze sieben Jahr' ~
1109 14, 1, 396 | die schöne Maid! ~Und fühlte Reue nicht, im Herzen heil: ~«
1110 10, 1, 216-17| Weiber Los»: ~Der Völker Führer hat's gesagt! ~Erbärmlich
1111 13, 1, 252 | DUNKEL schwellend, schwere Fülle, bienenschwarz, ~Dicht in
1112 5 | Fünfer-Bruchstück~
1113 6, 3, 139 | o Khemá, lass' Musik ~Im Fünferspiel ergetzen uns! ~(Vergl. Therag.
1114 5, 8, 106 | 106 ~Der Fünferstrunk (khandha), er ist erforscht, ~
1115 6, 1 | Patácárá / Die Fünfmal Feine ~
1116 6, 7, 165-66| Aftertugend, Afterdienst, ~Und fünftens feige Zweifel noch: ~O Nonne,
1117 5, 9, 110 | Kosalá, ~Gepilgert bin ich fünfzig Jahr', ~Mit Bettelbissen
1118 14, 1, 398 | Als ob ich Vipern griffe fürchterlich - ~Doch sei genesen nur!
1119 13, 1, 266 | lichter Leib und ohne Fehl: ~Furchen, viele Falten sind gezogen
1120 16, 1, 466 | der ekle, faule Leib, ~Der furchtbar duftet feuchten Dunst, ~
1121 13, 2, 287 | meiner Hand ~Empfangen Büßer Gaben heut: ~Bereitet ist das
1122 13, 2, 282 | links, ~Gelassen gehn sie, gaffen nicht: ~Asketen hab' ich
1123 6, 2, 135 | Videhá, in der nördlichen Gangesebene, an den Vorbergen Nepáls
1124 Vor | sein, einem Manne, der dem Ganzen seinen Geistesstempel aufgeprägt
1125 13, 1, 260 | Zähne blank: ~Die hat Alter garstig gerstenfahl zerfällt ~Wahrheitkünders
1126 13, 4, 334 | in den Siegerwald, in den Garten ~Anáthapindikos, zum Meister
1127 6, 2, 134 | 134 ~Im Gassenkehricht, Gassenkot, ~Im Leichenhof,
1128 6, 2, 134 | 134 ~Im Gassenkehricht, Gassenkot, ~Im Leichenhof, im Straßenstaub ~
1129 13, 3, 295 | 295 ~Cápá: ~O komm', mein Gatte, kehr' zurück, ~Genieß'
1130 11, 1, 225 | Tochter darf ~Gemeinsam teilen Gattengunst!» ~ ~
1131 10, 1, 219 | tot, ~Ich ärmste Witwe, gattenlos: ~Und Mutter, Vater, Bruder
1132 1, 18, 18 | Übersetzung von Klaus Milius, ~Gautama Buddha, dtv Verlag ISBN
1133 14, 1, 381 | SCHELM: ~Du blickst mich an gazellenzag, ~Der lichten Elbin gleich
1134 Vor | stärker und elementarer geartet. Er läßt sich auch wohl
1135 3, 4, 49 | zahm, ~Von Menschenmacht gebändigt so! ~Da war besänftigt bald
1136 13, 5, 355 | um Werk, ~Das böse Frucht gebären muß. ~ ~
1137 16, 1, 452 | An bösen Wunsch gewohnt, gebannt. ~ ~
1138 14, 1, 395 | hervor: ~Der Augenball, gebildet künstlich gar. ~ ~
1139 13, 1, 252 | Alter hänfern, bastig blaß gebleicht ~Wahrheitkünders Kunde dauert
1140 14, 1, 378 | 378 ~Das blaß gebleichte, weiße Linnenlach, ~Den
1141 14, 1, 380 | blickst ihn an - und bist geblendet, ach! ~(Vergl. Therag. 575) ~
1142 13, 1, 267 | vorgebähter Bauch ~Beugten, schön gebogen, beide Schenkel ab: ~Recht
1143 16, 1, 511 | Siechtum wird verzehrt ~Geborne Sämung überall. ~ ~
1144 13, 3, 291 | Zum Jäger hab' ich's jetzt gebracht! ~Aus Liebesnot in grausen
1145 13, 1, 256 | Alter sind sie runzlig reich gebrämt ~Wahrheitkünders Kunde dauert
1146 2, 7, 31(*) | Die acht gebräuchlichen Opfergaben sind: Wasser,
1147 2, 5, 27 | gleich ein zartes Weib, ~Gebrechlich, elend, schwach gebaut: ~
1148 12, 1, 237 | fürchtest du, Brahmane, da, ~Gebückt im Bache, Tag um Tag, ~Erzitternd,
1149 15, 1, 409 | auf, ~Gab jedem Gabe nach Gebühr. ~ ~
1150 Vor | der Kommentar Dhammapálos gebührend gewürdigt, jener letzte
1151 4, 1, 63-64 | und Hölle durch, ~Und hat Geburten still gestaut, ~Vollendet
1152 1, 11, 11 | mißbegabt; ~Bin graberlöst, geburterlöst, ~Die Daseinsader ist verdarrt. ~ ~
1153 2, 9, 35 | 35 ~«Gedenke, daß der Körper bricht, ~
1154 16, 1, 497 | 497 ~«Gedenket wie der Meister meeresgleich ~
1155 16, 1, 521 | einst in Demut ich dem Herrn gedient: ~Und heute hat mich jener
1156 5, 3, 81 | Schlinge hatt' ich drall gedreht, ~Geschlungen richtig um
1157 2, 5, 28 | klar empor ~Aus Nebelnacht, gedrungen durch. ~ ~
1158 Vor | hervorragende Jünger einst, geeigneten Ortes, gesagt haben. Diese
1159 13, 2, 285 | kommen ~Und leben innig doch geeint: ~Asketen hab' ich darum
1160 5, 8, 106 | er ist erforscht, ~Er ist gefällt am Wurzelkamm: ~In steter
1161 13, 3, 291 | Liebesnot in grausen Pfuhl ~Gefallen, fand ich Rettung nicht. ~ ~
1162 16, 1, 508 | schnell ~Und wie der Fisch gefangen sein. ~(Vergl. Dhp v. 290) ~ ~
1163 5, 12, 124 | Und einmal hab' ich laut gefleht ~Um Zuflucht bei der Schwestern
1164 10, 1, 221 | verlassen, fluchbedeckt geflohn, ~In Todesgram erfand ich
1165 6, 8, 4 | Erfahrne Schwester frei gefragt; ~Die hat gewiesen offenbar ~
1166 6, 5, 152 | 152 ~Gefreit von tapfern Prinzen bald, ~
1167 6, 2, 138 | Verloren, ewig abgelöscht: ~Gefunden hab' ich fein den Grund, ~
1168 15, 1, 435 | CUNNINGHAM das älteste bisher gefundene, und zwar rein indisch geprägte,
1169 | gegen
1170 Vor | Schriftenkomplex, der im Gegensatze zu den anderen vier großen
1171 13, 1, 266 | 266 ~Glau geglättet, eitel plan wie Plattengold, ~
1172 13, 1, 259 | 259 ~Goldgehängen, gut gehämmert, glatten gleich ~Glänzten
1173 15, 1, 413 | fleißig, ohne Fehl, ~Hat mich gehaßt nur mein Gemahl. ~ ~
1174 12, 1, 247-48| So meide tapfer Übeltat, ~Geheim und offen hüte dich! ~Solang
1175 5, 2, 74 | und Ring ~Verhieß ich gern geheime Huld, ~Gewandt in Buhlerkünsten
1176 3, 5 | vierundachtzigtausend, ach, ~Geheißen alle 'Jívá' einst, ~Im Haine
1177 5, 3, 78 | Frieden freilich nicht, ~Gehetzt im Herzen immer neu. ~ ~
1178 Vor | und Nonnen Gotamo Buddhos gehören dem Pali-Kanon an. Sie sind
1179 15, 1, 408 | Vettern, Basen insgesamt ~Gehorcht' ich schüchtern, auf den
1180 2, 3, 24 | 24 ~Nun hab' ich Geifer, habe Gier ~Vergessen gänzlich
1181 13, 5, 345 | Not: ~Wer nach Genüssen geifernd giert ~Muß elend also untergehn. ~ ~
1182 13, 5, 357 | meucheln sie: ~Zu ludern geil die Wesen an ~Hat Schlingen
1183 6, 8, 5 | viergeteilt, ~Besinnung, selig geistbegabt, ~Erweckung, endlich achtmal
1184 13, 5, 365 | an ~Und grüßte hell, der Geisterherr, ~Subhá, des Goldschmieds
1185 16, 1, 475 | im Gespensterreich, ~Im Geisterkreis, im Höllenkreis ~Ist Pein
1186 14, 1, 369 | Unverstörte, Störer du, ~Die geisterlöst ist überall: ~Was magst
1187 5, 1, 68 | 68 ~Den Geistesfrieden fand ich nicht, ~Geschürt
1188 Vor | Manne, der dem Ganzen seinen Geistesstempel aufgeprägt hat, so unauslöschlich,
1189 13, 4, 336(*)| munderzeugt, d.i. durch das Wort geistig wiedergeboren. ~
1190 13, 1, 254 | einst mein Schopf gestrählt, gekämmt: ~Nun im Alter siecht er,
1191 13, 2, 280 | Sind heiter sie in sich gekehrt: ~Asketen hab' ich darum
1192 5, 5, 89 | ich diesen Körper gern, ~Gekirrt von gierer Sinnensucht. ~ ~
1193 2, 5, 28 | Bettelnapf darauf gestülpt: ~Geklommen bin ich klar empor ~Aus
1194 15, 1, 412 | Ich selber hab' den Reis gekocht ~Gereinigt selber Napf und
1195 15, 1, 429 | das Mahl war dargereicht, ~Gekochter Reis und kühler Trunk, ~
1196 13, 3, 294 | bekanntlich im Christentum, wo der gekreuzigte Gott den sündigen Menschen
1197 14, 1, 377 | fein gewebt und reich, ~Gekrönt mit Kränzen geh' du, kühl
1198 5, 12, 124 | sah ich gehn, ~Gespeist, gelabt von milder Hand: ~Und einmal
1199 14, 1, 393 | Wie fleckig angeflossen, gelb verfärbt ~Ein Bild ich sah,
1200 13, 1, 262 | 262 ~Gülden gelblich, mild wie Perlmutterglast ~
1201 15, 1, 435 | zwar rein indisch geprägte, Geldstück, aus dem vierten Jahrhundert
1202 15, 1, 439 | Zwölf Jahre hab' ich dann gelebt, ~Verschnitten, Kinder ritten,
1203 16, 1, 517 | erlangt ein Königskind! ~Gelebtes Leben geb' ich kund, ~Wie
1204 15, 1, 405 | Tagesfahrt weiter gegen Osten gelegenen, hochberühmten Sáñcithúpo,
1205 Vor | nicht anders sein kann, gelegentlich Varianten. Freilich sind
1206 13, 5, 357 | Schlingen schlau der Tod gelegt. ~(Vergl. v. 73 und Therag.
1207 3, 4, 49 | besänftigt bald mein Herz: ~Gelehrig sein, ich hab's gelernt. ~ ~
1208 16, 1, 468 | auf der Trauerbahre bald, ~Geleitet bis zum Leichenplatz, ~Bewußtlos
1209 3, 4, 49 | Gelehrig sein, ich hab's gelernt. ~ ~
1210 6, 7, 163 | und Hof ~Und Kind, so heiß geliebt, zurück, ~Erkämpf' es, jenes
1211 13, 4, 329 | Wunsch, er sei gewährt, ~Gelingen soll dein Sehnen dir! ~Mit
1212 10, 1, 213 | Freundschaft hat der Herr ~Gelobt im Leben oft und oft: ~Wer
1213 16, 1, 480 | dann ~Das schwarze, dicht gelockte, weiche Haar: ~Und erste
1214 5, 4, 86 | tief ~Bin heute rüstig rein gelöst, ~Erloschen, heilig ausgekühlt. ~ ~
1215 5, 5, 88 | 88 ~Und viel Gelübde löst' ich aus: ~Zur Hälfte
1216 15, 1, 407 | Den Eltern bracht' ich des Gemahls ~In Demut frommen Gruß dar
1217 3, 1, 40 | einmal ward ich aufgemischt, ~Gemahnt an Siegermahnung recht! ~ ~
1218 14, 1, 394 | eine Art Blindekuhspiel gemeint.) ~ ~
1219 Vor | vortrefflichen Textausgabe von 1883 gemiedene Variante ist aufgenommen,
1220 5, 8, 102 | In diesem Körper reif genährt; ~Hab' erst im Alter, grämlich,
1221 14, 1, 394 | Als Blinder bist du nur genarrt, ~Packst unter Menschen
1222 16, 1, 456 | abwärts umgeht findet nicht ~Genesung in der Unterwelt. ~ ~
1223 16, 1, 486 | Weltbeherrscher Mandhátá, ~Genossen hat er höchste Lust; ~Doch
1224 15, 1, 425 | mich selber friste nur, ~Genügt es mir! ~Mit Isidasí weil'
1225 13, 5, 345 | Qal und Not: ~Wer nach Genüssen geifernd giert ~Muß elend
1226 5, 3, 78 | Umgarnt, umfangen von Begier, ~Genußbedacht, genußbedient, ~Erfand ich
1227 5, 3, 78 | von Begier, ~Genußbedacht, genußbedient, ~Erfand ich Frieden freilich
1228 16, 1, 517 | selber sie zuletzt es uns geoffenbart. ~ ~
1229 5, 3, 80 | Da hab' ich härnen Bast gepackt ~Und bin gerannt in Wald
1230 14, 1, 390 | neuen Pfosten, fest gefügt, gepfählt, ~Gestemmt, gestützt, verbohlt,
1231 13, 1, 254 | 254 ~Laubgeländen, schön gepflanzt, gepflegten gleich, ~Leuchtend
1232 15, 1, 441 | schleppen Karren schwer, ~Geplagt, erblindet, siech verseucht, ~
1233 14, 1, 378 | Den Pfühl, so wollig weich gepolstert auf, ~Mein stolzes Hochzeitbett
1234 15, 1, 435 | gefundene, und zwar rein indisch geprägte, Geldstück, aus dem vierten
1235 13, 3, 308 | holde Wort, das ich gehört: ~Gepriesen sei mit deinem Preis ~Der
1236 16, 1, 462 | angelobt in Elefantenstadt * ~Gepriesnem Helden hold als Braut, ~
1237 5, 3, 77 | Flattersucht und flauem Sinn ~Gequält von wilder Leidenschaft, ~
1238 Vor | Art, obwohl nicht immer. Gerade in den Liedern finden sich
1239 14, 1, 379 | 379 ~Wie Lotus, rauh gerafft aus kühler Flut - ~Und nicht
1240 5, 3, 80 | härnen Bast gepackt ~Und bin gerannt in Wald und Brühl: ~«Weit
1241 10, 1, 216-17| genießen zarte Mädchen gern, ~Geraubt von Räubern, mutig doch; ~
1242 15, 1, 405 | Bürger lebt mein Vater da gerecht: ~Ich bin die Tochter, teuer
1243 Vor | jedenfalls jener indische Buddha geredet.» Man kann die buddhistische
1244 14, 1, 372 | beblühten Bäume rings, ~Geregt von lauen Lüften rauschen
1245 15, 1, 412 | selber hab' den Reis gekocht ~Gereinigt selber Napf und Krug: ~Wie
1246 15, 1, 436 | starb, von dannen schied, ~Geriet ich abwärts, an verruchten
1247 Vor | dieser Anthologie, wofür kein Geringerer als Asoko einsteht, ohne
1248 6, 7, 165-66| niederzerrt ~Und niederhält, gerissen durch, ~So fährst du nimmer
1249 13, 1, 260 | Die hat Alter garstig gerstenfahl zerfällt ~Wahrheitkünders
1250 2, 7, 31(*) | Milch, Butteröl, Reiskörner, Gerstenkörner, Senfkörner. ~
1251 16, 1, 471 | außen kehrte Innres um: ~Gerüche ließ' er merken uns, ~Der
1252 14, 1, 382 | 382 ~Gerundet länglich, lotusknospenlicht, ~
1253 13, 1, 259 | Die hat Alter netzig nun gerunzelt rings ~Wahrheitkünders Kunde
1254 Vor | sondern ähnlich den a capella Gesängen Palestrinas, also in langgezogenen,
1255 16, 1, 487 | herab: ~Die Sehnsucht wär' gesättigt nie, ~Die Menschen stürben
1256 Vor | schon bei Lebzeiten Gotamos gesammelt und sorgfältig aufbewahrt
1257 14, 1, 386 | Geworfen jäh wie Feuer weg, ~Geschätzt am besten ab als Giftpokal: ~
1258 Vor | hervorgegangenen, nicht die künstlich geschaffenen, Versmaße vertreten. Ein
1259 13, 4, 315 | Erlösung hab' ich heut geschaut, ~Erlösung von Geburt und
1260 14, 1, 366 | Meister und seinen Jüngern geschenkt, wird erwähnt M 55, D 2.) ~ ~
1261 5, 3, 81 | hatt' ich drall gedreht, ~Geschlungen richtig um den Ast: ~Ich
1262 Vor | Unbeugsamkeit und feiner Geschmeidigkeit dar; was eben ganz den Anlagen
1263 5, 2, 73 | 73 ~Geschmückt, geschminkt war dieser Leib ~Zu locken
1264 5, 1, 68 | Geistesfrieden fand ich nicht, ~Geschürt von wilder Leidenschaft, ~
1265 11, 2, 232 | Verschwinden werd' ich gar geschwind, ~Im Bauche dir verborgen
1266 14, 1, 376 | Sehnen du erhören willst, ~Gesegnet sei, im Hause walte hell: ~
1267 5, 8, 102 | grämlich, grau, ~Die Nonne nah' gesehnt, gesucht. ~ ~
1268 10, 1, 214 | 214 ~In edlem Umgang sei gesellt, ~So wächst die Weisheit
1269 3, 2, 44 | Tage säldenreich ~Entrückt gesessen, selbstvertieft; ~Am achten
1270 13, 5, 347 | Ist Wahnversiegung feil gesetzt: ~Wie Mörder morden lauert
1271 15, 1, 403 | hell ist, Isidásí, dein Gesicht, ~Und deine Miene noch so
1272 13, 1, 258 | Jugendhold empor sich im Gesichte mir: ~Doch im Alter aufgedunsen
1273 16, 1, 513 | sich selbst verleugnet hat gesiegt.» ~(Hierzu M 2 Ende, und
1274 14, 1, 376 | Sollst Herrin über mein Gesinde sein. ~ ~
1275 5, 4, 85 | ernst, ich hab' ihn echt ~Gesondert, unterschieden hier, ~Begriffen
1276 13, 1, 268 | goldgeschmiedet, reich gespannt, ~Unterm Knie geschmeidig
1277 5, 12, 124 | manche Nonne sah ich gehn, ~Gespeist, gelabt von milder Hand: ~
1278 16, 1, 475 | Menschenwelt, ~Im Tierreich, im Gespensterreich, ~Im Geisterkreis, im Höllenkreis ~
1279 Vor | hochbegabten Persönlichkeit gestaltet worden sein, einem Manne,
1280 2, 8, 33 | Den faul gestopften, voll Gestank!» ~(Vergl. v. 19, Therag.
1281 4, 1, 63-64 | Und hat Geburten still gestaut, ~Vollendet hell, vollendet
1282 14, 1, 390 | fest gefügt, gepfählt, ~Gestemmt, gestützt, verbohlt, verbolzt, ~
1283 2, 8, 33 | den lieben Leib, ~Den faul gestopften, voll Gestank!» ~(Vergl.
1284 16, 1, 502 | selber an, ~Geboren neu, gestorben immer neu, ~Seht lauern
1285 2, 5, 28 | Der Bettelnapf darauf gestülpt: ~Geklommen bin ich klar
1286 3, 8, 55(*) | der Ausdruck soll auf dem Gestus der Frauen beruhen, die
1287 Vor | Lieder wurden und werden gesungen, aber nicht in unserem landläufigen
1288 16, 1, 453 | Versunken, tief in Weh' getaucht, ~Und wissen's nicht, weil
1289 13, 2, 281 | 281 ~Sie wandern weit, getreu bewußt, ~Sie sprechen triftig,
1290 14, 1, 377 | 377 ~Gewänder trage, fein gewebt und reich, ~
1291 5, 10, 114 | Wasser so die Füße wusch, ~Gewahrt' ich wie die Welle fließt ~
1292 5, 11, 120 | Abend, um die Dämmerzeit, ~Gewahrten sie das Wandelsein; ~Um
1293 6, 6, 159 | nicht, ~Bin elend auf und ab gewallt. ~(Vergl. Therag. 78) ~
1294 5, 2, 74 | ich gern geheime Huld, ~Gewandt in Buhlerkünsten fein, ~
1295 16, 1, 469 | 469 ~«Gewaschen wird er reinlich ab, ~Zur
1296 14, 1, 377 | 377 ~Gewänder trage, fein gewebt und reich, ~Gekrönt mit
1297 8, 1, 197 | dich, ~O Nonne, wo du einst geweilt! ~
1298 13, 4, 312 | Tag ~Unendlich wehgeklagt, geweint. ~ ~
1299 13, 1, 252 | in Locken fiel mein Haar gewellt herab: ~Das hat Alter hänfern,
1300 13, 3, 294 | durch fremde Tugend ihr Gewerbe sühnen. Wenn der Büßer fällt,
1301 8, 1, 196 | Beraten tüchtig, sinnbezähmt, ~Gewinn' ich wohl der Ruhe Ziel, ~
1302 10, 1, 223 | mehr, ~Bin lasterlöst, ~Gewirkt ist was zu wirken war: ~
1303 16, 1, 475 | Pein um Pein unendlich uns gewiß! ~ ~
1304 12, 1, 237 | Kälteschauern, scharfer Qal? ~ ~(Gewisse Brahmanen baden Sommer und
1305 Vor | daher läßt sich sogar ein gewisser historischer Zusammenhang
1306 6, 5, 153 | 153 ~«So viel sie wiegt, gewogen gut, ~Anopamá, die Tochter
1307 1, 18, 18 | ausgerottet; ~friedvoll bin ich geworden, zur Ruhe gekommen. ~ ~
1308 14, 1, 388 | Leiden wach: ~«Verwesen muß Gewordnes» merk' ich da, ~Und nirgend
1309 Vor | Kommentar Dhammapálos gebührend gewürdigt, jener letzte Behelf, der,
1310 13, 1, 263 | Schlanken Säulen gleich gewunden wohl empor, ~Beide hob ich,
1311 Vor | immer sie auftreten, damit gezeichnet sind, und die einzelnen
1312 6, 5, 151 | Als Vaters Tochter echt gezeugt. ~ ~
1313 13, 5, 349 | Fetzenrock ~Darf taugen mir, geziemen mir, ~Was heimentwöhnten
1314 13, 2, 272 | 272 ~Ja, Trank und Speise gibst du gern ~Asketen reichlich
1315 16, 1, 510 | Erfindet wer Begierden gierig folgt: ~O Fluch der Gier,
1316 3, 4, 48 | still. ~ ~(Der Geierkulm, gijjhakúto, ein Berg bei Rájagaham.) ~ ~
1317 3, 8, 56 | von Geburt ein Weib: ~Was gilt es mir, die mutbegabt ~Im
1318 16, 1, 463 | Wirst erste Gattin, Oberkön'gin sein, ~Des kühnen Männerfürsten
1319 16, 2, 522 | hatten Daseinsdurst, ~Genesen gingen heilig hin.~
1320 12, 1, 243 | weg: ~Und leer und ledig gingst du aus. ~ ~
1321 15, 1, 445 | Jahre sechzehn voll, ~Als Giridáso mich, der Sohn, ~Entflammt
1322 13, 1, 261 | die Nachtigall in Wäldern girrt: ~Hin ist Klingen, hin ist
1323 16, 1, 501 | 501 ~«Wie Gischt vergäscht, wie Blase platzt ~
1324 15, 1, 440 | neu als Kalb: ~Und rötlich glänzend wuchs ich auf, ~Und ward
1325 13, 1, 255 | geschmeidig goldgeschmückt, ~Glänzte glitzernd, hochgeflochten
1326 13, 1, 259 | Goldgehängen, gut gehämmert, glatten gleich ~Glänzten mir der
1327 7, 2, 183 | um: ~Wenn andre glauben, glaubst du nicht? ~Ach, sei doch
1328 9, 1, 206 | den sie gegangen sind ~Um glaues Glück, die Seher dort: ~
1329 10, 1, 219 | Vater, Bruder gar ~Auf gleichen Scheiten glühen schon! ~ ~
1330 13, 1, 257 | 257 ~Feuersprudeln gleichend, wie Karfunkelblitz, ~Dunkel
1331 11, 1 | wörtlich: Die dem blauen Lotus Gleichende, offenbar wegen der Farbe
1332 Vor | überragenden und umfassenden gleichsam eingerahmt erscheinen. Erst
1333 14, 1, 395 | 395 ~Der Kugel gleicht er, astlocheingekeilt, ~
1334 13, 1, 262 | Glinzte hehr der Nacken, gleißte hell der Hals: ~Weg ist
1335 14, 1, 379 | asketisch kummervoll, ~In deinem Gliederglanze welken hin. ~ ~
1336 1, 17, 17 | müde, matt, ~Mit schlaffen Gliedern schlotternd schwer; ~Da
1337 13, 1, 262 | hell der Hals: ~Weg ist Glimmer, weg ist Glanz im Alter
1338 13, 1, 262 | mild wie Perlmutterglast ~Glinzte hehr der Nacken, gleißte
1339 10, 1, 219 | gar ~Auf gleichen Scheiten glühen schon! ~ ~
1340 16, 1, 489 | von Gift, ~Versehrt wie glühend Eisen uns, ~Ist Sündentrieb,
1341 13, 3, 297 | dort ~Die volle Goldakazie glüht, ~Wie hier die Ranke süchtig
1342 16, 1, 504 | Brand und Stank und Wut und Glut. ~ ~
1343 10, 1, 221 | süße Kindesglieder flackern glutverzehrt; ~Allein verlassen, fluchbedeckt
1344 13, 2, 273 | lässig, lau, ~Genießen Gnadenbrot umsonst, ~Begehrlich gehn
1345 5, 9, 111 | vieles Heil, ~Der weise Gönner, kluge Mann, ~Der Kleidung
1346 16, 1, 450 | muß was irgend ist, auch Götterart, ~Nun gar der Erde leere
1347 5, 2, 76 | Fron ist ausgefrönt, ~So Götterfron, so Menschenfron, ~Verworfen
1348 13, 5, 350 | hat der Meister Lust, ~So Götterlust, so Menschenlust ~Wer ewig
1349 13, 5, 365 | in lichtem Schein: ~Mit Götterscharen zog er an ~Und grüßte hell,
1350 3, 3, 47 | Wahn ist ausgewähnt, ~So Götterwahn, so Menschenwahn: ~Zunichte
1351 16, 1, 475 | 475 ~«In Götterwelt, in Menschenwelt, ~Im Tierreich,
1352 16, 1, 519 | und hundertmal ~In lichten Götterwelten lebten wir, ~Geschweige
1353 14, 1, 374 | Gehst um wie Sonnenhelle Göttin hier: ~Gehüllt in Seidenschleier,
1354 13, 3, 297 | am Gipfel dort ~Die volle Goldakazie glüht, ~Wie hier die Ranke
1355 4, 1, 57(*) | kapiláni, rötlich goldblond. ~
1356 13, 1, 259 | 259 ~Goldgehängen, gut gehämmert, glatten
1357 13, 1, 268 | 268 ~Spangen trug ich, goldgeschmiedet, reich gespannt, ~Unterm
1358 13, 1, 255 | Haargeflecht, geschmeidig goldgeschmückt, ~Glänzte glitzernd, hochgeflochten
1359 14, 1, 374 | 374 ~Bist goldgetriebnem Säulenbilde *, ~Gehst um
1360 6, 4, 145-46| 146 ~In seidnen Schleiern, goldnem Schmuck, ~Bekränzt mit Blumen,
1361 14, 1, 394 | Trug für wahres Werk, ~Den goldnen Baum des Traumes hieltest
1362 15, 1, 435 | Eramwerder lebt' ich einst ~Als Goldschmied, reich mit Geld und Gut
1363 6, 6 | Pajápatí / Die Grosse Gotamidin ~(Die jüngere Schwester
1364 Vor | die schon bei Lebzeiten Gotamos gesammelt und sorgfältig
1365 13, 3, 294 | Christentum, wo der gekreuzigte Gott den sündigen Menschen erlöst,
1366 1, 11, 11 | bucklig mißbegabt; ~Bin graberlöst, geburterlöst, ~Die Daseinsader
1367 16, 1, 484 | deinen Tag, ~Die Eltern gräme, kränke nicht!' ~ ~
1368 6, 2, 138 | fein den Grund, ~Woher das Grämen quälend quillt. ~ ~
1369 5, 8, 102 | genährt; ~Hab' erst im Alter, grämlich, grau, ~Die Nonne nah' gesehnt,
1370 15, 1, 426 | Abschiedsgruß. ~Allein mit meinem Grame sann ich nach: ~«Fort will
1371 2, 7, 31(*) | sind: Wasser, süße Milch, Grasdolden, saure Milch, Butteröl,
1372 5, 8, 102 | erst im Alter, grämlich, grau, ~Die Nonne nah' gesehnt,
1373 13, 5, 353 | grimmig anpackt, gräßlich greift! ~Wie Schlangenrachen lungert
1374 16, 1, 510 | 510 ~«Ja, Leiden, grenzenlose Pein, ~Und reichen Kummer,
1375 10, 1, 220 | Weib, ~Erlitten hast du grenzenloses Leid: ~In Strömen floß der
1376 Vor | weniger mächtig als bei den Griechen, oft noch stärker und elementarer
1377 14, 1, 398 | feurig an, ~Als ob ich Vipern griffe fürchterlich - ~Doch sei
1378 16, 1, 476 | Höllengründen rafft und reißt uns Grimm ~Und Grausen ungeheuer fort, ~
1379 13, 5, 353 | 353 ~Und grimmig anpackt, gräßlich greift! ~
1380 Vor | zwar eine kleinere oder größere Reihe von Strophen zusammenhängt
1381 11, 1, 229 | grüßend einst vor Ihm, ~Dem größten Retter aller Welt. ~ ~
1382 6, 6 | Pajápatí / Die Grosse Gotamidin ~(Die jüngere
1383 13, 5, 352 | und zack uns jagt, ~Die große Falle, die uns fängt, ~ ~
1384 14, 1, 366 | berühmten Arztes Jívako, ein großer schattiger Waldgarten, den
1385 16 | Grosses-Bruchstück~
1386 13, 4, 323 | wieder heim: ~Die Tochter grüße fröhlich mir, ~«Der Vater»,
1387 11, 1, 229 | viergeschirrt, ~Erschien ich grüßend einst vor Ihm, ~Dem größten
1388 13, 5, 365 | Götterscharen zog er an ~Und grüßte hell, der Geisterherr, ~
1389 5, 8, 105 | Ewigkeit ~Erloschen gänzlich, grunderlöst. ~ ~
1390 15, 1, 435 | vol. II. p. 375; BÜHLERS Grundriß II. 3 b. Tafel IV No. 7.) ~ ~
1391 6, 2, 136 | Geist geklärt! ~Mit frohem Gruße ging ich hin: ~Und Er hat
1392 13, 1, 262 | 262 ~Gülden gelblich, mild wie Perlmutterglast ~
1393 14, 1, 367 | 367 ~Was hab' ich, Guter, dir getan, ~Daß du den
1394 6, 7 | Guttá ~
1395 Vor | selbständigen Weiterbildung, d. h. Entartung, die bei unseren
1396 6, 2, 133 | taumelnd, hirnverrückt, ~Die Haare raufend, blöd entblößt, ~
1397 13, 1, 255 | 255 ~Schwarzes Haargeflecht, geschmeidig goldgeschmückt, ~
1398 15, 1, 446 | Gemahl: ~So sät' ich Haß und Hader unter sie. ~ ~
1399 5, 10, 114 | das Herz, ~Gleichwie man hält ein edles Roß. ~ ~
1400 13, 1, 252 | gewellt herab: ~Das hat Alter hänfern, bastig blaß gebleicht ~
1401 6, 7, 163 | kühne Ziel, ~Dem Herzen hänge nimmer nach! ~ ~
1402 13, 1, 265 | wohlgeformt: ~Ausgetrocknet hängen heute, troddeln die - ~Wahrheitkünders
1403 2, 9, 35 | Woran der Mensch vermessen hängt»: ~Geduldig leb' ich ab
1404 11, 2, 231 | gezogen her in Scharen, ~Kein Härchen höbe sich empor, erbebend: ~
1405 5, 3, 80 | 80 ~Da hab' ich härnen Bast gepackt ~Und bin gerannt
1406 16, 1, 498 | eher auf, ~Der Eltern erste hätt' er nicht erreicht. ~ ~
1407 16, 1, 496 | Wesen wandeln um, ~Gebein zu häufen bergeshoch! ~ ~
1408 16, 1, 469 | Holzstoß ist in Indien zwar häufig, jedoch findet auch begraben
1409 16, 1, 499 | Und alles Reisig immer häufte handvoll an, ~Für jeden
1410 5, 5, 91 | alles Dasein aus ~Und jedes Haften, jeder Hang, ~Bezwungen
1411 15, 1, 400 | heute Patna, am Ganges, eine halbe Tagesfahrt östlich von Benáres.) ~
1412 15, 1, 444 | Vaterhaus, ~Kein Bitten half, kein Weinen mir. ~ ~
1413 16, 1, 476 | bei Göttern gibt es keinen Halt: ~Nur Wahnerlöschung bietet
1414 Vor | sondern sofern es sich darum handelt, die wahre Motivation zu
1415 Vor | Scholiasten nahmen sie in ihre Handschriften auf. Nur eine, jetzt erst
1416 5, 5, 91 | Und jedes Haften, jeder Hang, ~Bezwungen aller Joche
1417 15, 1, 428 | 428 ~Und als ich stumm sie harren sah ~Erhob ich mich und
1418 14, 1, 395 | Läßt unterm Lide träufeln Harz hervor: ~Der Augenball,
1419 13, 1, 253 | Alter riecht er recht nach Hasenhaar ~Wahrheitkünders Kunde dauert
1420 6, 7, 165-66| 166 ~Und Wunschbegier, und Hassensgroll ~Und Sehnsucht immer da
1421 | hatten
1422 14, 1, 378 | besteige du, ~Wo Sandelrahmen hauchen Wohlgeruch. ~ ~
1423 13, 1, 253 | 253 ~Blütendüfte hauchend süß wie Sandelholz, ~Reich
1424 5, 9, 107 | 107 ~Kein Haar am Haupte *, schmutzbeschmiert, ~Im
1425 11, 2, 230 | Walde, ~Da weilst allein du, hausest unter Blättern! ~Und keiner
1426 5, 7, 97 | 97 ~Im Hause weilt' ich, hausgewohnt, ~Als einst ein Mönch bei
1427 13, 1, 269 | Rist: ~Hohl ist nun die Haut im Alter, abgewelkt ~Wahrheitkünders
1428 13, 5, 341 | heute ziemen mir ~Begehr zu hegen, dulden gar? ~Wo Gold ich
1429 13, 1, 262 | Perlmutterglast ~Glinzte hehr der Nacken, gleißte hell
1430 14, 1, 399 | Herrn: ~Und als sie höchsten Heiland sah ~Erglänzte wie vorher
1431 12, 1, 239 | Yamuná, etc. gelten viele heilige Quellen als unendlich wirksam;
1432 Vor | der hie und da einmal ein Heiliger ein Ende machte» - und es
1433 Vor | buddhistische Lehre Philosophie der Heiligkeit nennen. ~ ~Wien, Mitte März
1434 11, 1, 226 | echt gesehn: ~Und Haus und Heimat, Königshof ~Gelassen pilgernd
1435 13, 5, 349 | mir, geziemen mir, ~Was heimentwöhnten Büßern frommt. ~ ~
1436 5, 10, 115 | 115 ~Zur Klause bin ich heimgekehrt; ~Ich nahm die Lampe für
1437 13, 5, 341 | weg, ~Da sollt' ich wieder heimisch sein? ~(Vergl. v. 8) ~ ~
1438 6, 4, 147 | genug ~Von hinnen fahrend heimwärts dann ~Ein Kloster sah ich,
1439 13, 5, 338 | sie bewegen wollten wieder heimzukehren. Ähnlich Ratthapálo, Therag.
1440 14, 1, 366 | 366 ~Im heitern Haine Jívakos, ~Wo Mango
1441 6, 2, 137 | hold genommen auf: ~Und helle Spur war bald erspäht. ~ ~
1442 14, 1, 383 | Die weite Wimper ober hellem Stern: ~Kein Auge hat mich,
1443 5, 7, 98 | Sohn, ~Gefüllte Scheunen, helles Gold, ~Und kahlgeschoren
1444 5, 9, 107 | schmutzbeschmiert, ~Im bloßen Hemde ging ich um: - ~Unedle Weise
1445 12, 1, 242 | fängt, ~Wer Räuber, Mörder, Henker ist, ~Getan hat ungeheure
1446 13, 4, 335 | ließ ich hinter mir, ~Bin hergekommen dich zu sehn: ~Die dich,
1447 16, 1, 484 | 484 ~'Entbehren willst du Herrschermacht? ~Almosen gib den Mönchen -
1448 15, 1, 439 | Kinder ritten, hetzten mich herum, ~War siech, von Würmern
1449 14, 1, 395 | unterm Lide träufeln Harz hervor: ~Der Augenball, gebildet
1450 Vor | Volke und seinen Barden hervorgegangenen, nicht die künstlich geschaffenen,
1451 Vor | welche der Meister oder hervorragende Jünger einst, geeigneten
1452 2, 7, 32 | Götterhuld, ~Genesen heil von Herzenot. ~ ~
1453 16, 1, 448 | Der ersten Obergattin Herzenskind, ~Ein holdes Mädchen, fröhlich
1454 1, 2, 2 | entfinstert, mild: ~Genesen, herzgeheilt, entsühnt ~Genieße was man
1455 12, 1, 242 | Schafe schlachtet, Eber hetzt, ~Wer Hirsche jagt, wer
1456 15, 1, 439 | Verschnitten, Kinder ritten, hetzten mich herum, ~War siech,
1457 Vor | kolossale Mystifikation, der hie und da einmal ein Heiliger
1458 14, 1, 394 | goldnen Baum des Traumes hieltest echt, ~Als Blinder bist
1459 Vor | Zeugnisse. Natürlich wurde hierbei auch der Kommentar Dhammapálos
1460 16, 1, 520 | 520 ~«In Himmeln glänzten wir gar hochbeglückt, ~
1461 5, 6, 94 | Sumpfe sink' ich elend ein, ~Hinabgezerrt von Daseinsdurst! ~ ~
1462 | hinan
1463 | hinaus
1464 1, 18, 18 | hab ich verlassen und bin hinausgezogen; den Sohn und das liebe
1465 16, 1, 498 | handvoll Erde ab: ~Ganz Hinduland ging' eher auf, ~Der Eltern
1466 | hinein
1467 5, 6, 96 | 96 ~Besonnen hab' ich hingesehn ~Wie Teil um Teil entsteht
1468 13, 3, 293 | Held! ~Wer sich dem Zorne hingibt, Herr, ~Ist unrein, ist
1469 13, 5, 361 | Pfaden, achtmal recht, ~Hinüber geh' ich, folge nach ~Den
1470 6, 2, 133 | Tod ~In Irrsinn taumelnd, hirnverrückt, ~Die Haare raufend, blöd
1471 12, 1, 242 | schlachtet, Eber hetzt, ~Wer Hirsche jagt, wer Fische fängt, ~
1472 12, 1, 239 | die, wie wir heute wissen, historisch daher abzuleiten ist.) ~ ~
1473 Vor | sich sogar ein gewisser historischer Zusammenhang der einerseits
1474 5, 12, 123 | Haus zu Haus. ~In Frost und Hitze sieben Jahr' ~Gepilgert
1475 15, 1, 402 | heiter dann ~Beiseit, und hoben Rede an: ~ ~
1476 Vor | müssen von einer künstlerisch hochbegabten Persönlichkeit gestaltet
1477 16, 1, 520 | Himmeln glänzten wir gar hochbeglückt, ~Wie mächtig unter Menschen
1478 15, 1, 405 | weiter gegen Osten gelegenen, hochberühmten Sáñcithúpo, aus dem dritten
1479 13, 1, 255 | goldgeschmückt, ~Glänzte glitzernd, hochgeflochten zierlich auf: ~Nun im Alter
1480 5, 3, 81 | Ast: ~Ich hob den Hals zum Hochgericht ~Auf einmal ist mein Herz
1481 6, 7, 1 | Hangen, Dünkel, Durst ~Und Hochmut gänzlich abgelegt, ~Verleugnet
1482 14, 1, 378 | gepolstert auf, ~Mein stolzes Hochzeitbett besteige du, ~Wo Sandelrahmen
1483 15, 1, 437 | der Affenhäuptling mir die Hoden ab: ~Das war die Folge,
1484 11, 2, 231 | in Scharen, ~Kein Härchen höbe sich empor, erbebend: ~Was
1485 5, 12, 125 | gewitzigt hat ~Und eingeweiht in höchstes Heil. ~ ~
1486 13, 1, 258 | 258 ~Sanfter Höhe gleich erhob der Nasenbug ~
1487 4, 1, 63-64 | Sieht Himmel durch und Hölle durch, ~Und hat Geburten
1488 16, 1, 476 | 476 ~«In Höllengründen rafft und reißt uns Grimm ~
1489 16, 1, 475 | Gespensterreich, ~Im Geisterkreis, im Höllenkreis ~Ist Pein um Pein unendlich
1490 1, 5, 5 | Augenblick ~Verpaßt, erholt sich Höllenpein. ~ ~(Vergl. Therag.1005) ~ ~ ~
1491 10, 1, 215 | kann: ~Was heilig wahr ist hören wohl! ~ (Vergl. v. 185f) ~
1492 13, 3, 309 | Nerañjara, ~Und sah den Meister, hörte wohl ~Sein Wort von Heil
1493 14, 1, 384 | du für dich, ~Zu springen hoffst du über Meru hin, ~Der minnen
1494 13, 3, 304 | Das Dorf, die Stadt, die hohe Burg, ~Das Königschloß wohin
1495 16, 1, 508 | nur ~Mag nicht verleugnen hohes Heil, ~Nicht schnappen nach
1496 13, 1, 269 | der Fuß und rund am Rist: ~Hohl ist nun die Haut im Alter,
1497 13, 5, 361 | 361 ~Auf holder Fährte, sicher, hell, ~Auf
1498 16, 1, 448 | Obergattin Herzenskind, ~Ein holdes Mädchen, fröhlich frommgemut. ~ ~
1499 12, 1, 236 | 236 ~Punniká: ~Zu holen Wasser ging ich hin ~Zur
1500 16, 1, 469 | Verbrennung auf dem Holzstoß ist in Indien zwar häufig,
1501 15, 1, 434 | weisen dir: ~Bedächtig horche, höre zu. ~ ~
1502 16, 1, 509 | frei der Gier, ~Muß wachsam horchen wie der Kettenhund: ~Auf
1503 13, 5, 338 | Wort, ~Und ernst und innig horcht' ich auf ~Die Wahrheit ward
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