0-allma | allzu-ersah | ersch-horch | hube-rat | raube-vasit | vater-zwolf
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Teil, Kapitel, Absatz Grau = Kommentar
1504 16, 1, 498 | Vater jedesmal ~Vom Erdball hübe handvoll Erde ab: ~Ganz
1505 16, 1, 500 | 500 ~«Wie hüben Schildechs, eingeäugt, im
1506 Vor | wohl nach wenigen Minuten hübsch beiseite legen und besser
1507 12, 1, 247-48| Übeltat, ~Geheim und offen hüte dich! ~Solang du böse Taten
1508 11, 2, 230 | unter Blättern! ~Und keiner hütet, keiner schützt die Scheue: ~
1509 15, 1, 443 | dann zur Welt, ~In armer Hütte, herber Not: ~Vom Tische
1510 16, 1, 509 | Gleichwie der Dieb den Hund verlockt. ~ ~
1511 13, 3, 303 | s Schakalen gleich ~Und Hunden vor als Beutefraß: ~Mich
1512 13, 4, 314 | schon, ~Verwandtenscharen hundertfach, ~Begraben beide haben wir, ~
1513 11, 2, 231 | 231 ~Und kämen hunderttausend auch der Schelme ~Von deiner
1514 6, 2, 134 | lag ich um, ~Von Durst und Hunger heimgesucht. ~ ~
1515 9, 1, 208 | DIE MUTTER: ~Was irgend icht erscheinen mag ~Als böse,
1516 16, 1, 462(*)| Váranavatí, wohl identisch mit Váranavatam: angeblich
1517 Vor | und wäre sie gleich eine identische - vielmehr erraten als wirklich
1518 13, 5, 338 | spricht , als Nonne, zu den Ihrigen, die sie bewegen wollten
1519 13, 3, 301 | sich: ~Den losgebrochnen Ilphen gleich ~Ziehn Siegerfürsten
1520 1, 12, 12 | 12 ~INBRÜNSTIG weilend für und für ~Gerührt
1521 15, 1, 435 | ausgegraben .Siehe Epigraphia Indica vol. II. p. 375; BÜHLERS
1522 15, 1, 435 | gefundene, und zwar rein indisch geprägte, Geldstück, aus
1523 Vor | Röckel, «hat jedenfalls jener indische Buddha geredet.» Man kann
1524 Vor | eben ganz den Anlagen des indischen Áryers entspricht. Dies
1525 Vor | sind, und die einzelnen Individualitäten von jener alles überragenden
1526 Vor | Melodie dieser Lieder ist der Inhalt. Wer etwa das Buch zur Unterhaltung
1527 6, 4, 145-46| Behangen mit Geschmeide hell ~Inmitten meiner Mägde Schar, ~Versehn
1528 Vor | asketische Ethik, trotz aller inneren Wahrheit, immer ein Fremdling
1529 5, 5, 91 | Joche Zwang, ~Erobert Ebbung inniglich. ~ ~
1530 Vor | zeigt Kraft und Anmut in innigster Verbindung, ist beiden entsprossen,
1531 16, 1, 471 | Teil, ~Nach außen kehrte Innres um: ~Gerüche ließ' er merken
1532 1, 1, 1 | Wunschestrieb ~Wie dürres Kraut im irdnen Krug. ~ ~
1533 13, 3, 305 | 305 ~Kálo: ~Mit Jüngern, irrend zog ich einst, ~Unheilig,
1534 6, 7, 164 | liebt es Lust! ~In öder, irrer Wandelwelt ~Verblendet wandern
1535 6, 2, 133 | Kummer um des Kindes Tod ~In Irrsinn taumelnd, hirnverrückt, ~
1536 1, 18, 18 | Gautama Buddha, dtv Verlag ISBN 3-423-02166-7:) ~Das Haus
1537 15, 1, 404 | wohlbewußt ~Gab ihr die Antwort Isidásá frei: ~So höre denn warum
1538 14, 1, 386 | 386 ~Geworfen jäh wie Feuer weg, ~Geschätzt
1539 2, 6, 30 | Bettelnapf gelassen bei: ~Am jähen Joche sitz' ich so, ~Und
1540 13, 3, 303 | Beutefraß: ~Mich wirst du, jämmerliches Weib, ~Nie wieder zwingen
1541 Vor | letzte Behelf, der, ein Jahrtausend jünger als der Text, nur
1542 5, 9 | Bhaddá / Die Ehmalige Jainin ~
1543 16, 1, 452 | 452 ~«In Jammer jammern, seufzen sie, ~Die Bösen
1544 13, 4, 312 | einst ~Begraben, Ärmste, jammervoll, ~Hast Tag und Nacht und
1545 6, 2, 135 | ausgegraben; nahebei heute Janakapur, in Nepál.) ~ ~
1546 13, 4, 336(*)| mukhato játá, munderzeugt, d.i. durch
1547 16, 1, 486 | Vorzeit; siehe A.IV.15; Játakam 258.) ~ ~ ~
1548 Vor | Briefe an Röckel, «hat jedenfalls jener indische Buddha geredet.»
1549 Vor | Musik kann billig nicht jedermanns Sache sein. Wird doch selbst
1550 | jedes
1551 Vor | wählten nun, sehr begreiflich, jene Lesarten, die ihnen am verständlichsten
1552 9, 1, 206 | tilgen aus, ~O Vaddho, wähle jenen Gang! ~ ~
1553 2, 2 | Jentí ~
1554 Vor | so fort, nach Anzahl der jeweiligen Strophen. Wenn also zwar
1555 15, 1, 427 | 427 ~Und siehe: Jinadattá kam, ~Almosen bettelnd,
1556 14, 1, 366 | Mangohein des berühmten Arztes Jívako, ein großer schattiger Waldgarten,
1557 14, 1, 366 | 366 ~Im heitern Haine Jívakos, ~Wo Mango blüht, ging Subhá
1558 6, 6 | Die Grosse Gotamidin ~(Die jüngere Schwester der Königin Mahá-Máyá
1559 Vor | ohne Zweifel schon einer jüngeren Periode zugehört. ~ ~Der
1560 Vor | Lieder der Nonnen als einige jüngste Tatsachen beigebracht habe,
1561 12, 1, 239 | 239 ~Wer je in Jugend, Alter je ~Getan hat Übel,
1562 13, 1, 258 | gleich erhob der Nasenbug ~Jugendhold empor sich im Gesichte mir: ~
1563 5, 2, 72 | verwöhnt, verwirrt, ~Von Jugendleben, Jugendlust ~Verlacht' ich
1564 16, 1, 479 | halten Hochzeit mit der jungen Braut ~Als Prinz, an diesem
1565 16, 1, 479 | Als Prinz, an diesem Tage just. ~ ~
1566 Vor | Wien, Mitte März 1898. ~K. E. N.~
1567 12, 1, 244 | du, ~Bekümmern soll dich Kälte nicht. ~ ~
1568 12, 1, 237 | Erzitternd, bebend im Gebein ~Vor Kälteschauern, scharfer Qal? ~ ~(Gewisse
1569 11, 2, 231 | 231 ~Und kämen hunderttausend auch der
1570 5, 8, 104 | 104 ~Und weil ich kämpfe kühngemut ~Wird himmlisch
1571 13, 4, 330 | O Schwester, weil ich kämpfte kühn ~Ward himmlisch hell
1572 15, 1, 443 | dreißig Jahre lang - ~Als Kärrnerstochter kam ich wieder dann zur
1573 16, 1, 488 | Fackelfeuer lodert Lust, ~Wie kahler Knochen sättigt sie. ~ ~(
1574 16, 1, 520 | Menschen erst: ~War besten Kaisers Kaiserweib, ~Die beste Gattin
1575 16, 1, 520 | erst: ~War besten Kaisers Kaiserweib, ~Die beste Gattin galt
1576 15, 1, 440 | Viehzüchters Kuh gebar mich neu als Kalb: ~Und rötlich glänzend wuchs
1577 5, 11, 121 | 121 ~Sie kamen her, entboten Gruß: ~«Das
1578 15, 1, 411 | 411 ~Und Kamm und Spiegel nahm ich mit, ~
1579 15, 1, 410 | morgens auf: ~Aus meiner Kammer ging ich hin, ~Mit reinen
1580 Vor | Melodien. Der musikalische Kanon der christlichen Kirche,
1581 4, 1, 57(*) | kapiláni, rötlich goldblond. ~
1582 13, 1, 257 | Feuersprudeln gleichend, wie Karfunkelblitz, ~Dunkel aus der Tiefe sprüht'
1583 6, 1, 129 | ich kaum, ~Auf kurze Tage, karge Zeit. ~ ~
1584 16, 1, 493(*)| der Frage kim paro parassa karissati, gibt D12.~
1585 15, 1, 441 | zäh, ~Und mußte schleppen Karren schwer, ~Geplagt, erblindet,
1586 13, 2, 285 | 285 ~Aus mancher Kaste, manchem ~Aus manchem Lande
1587 15, 1, 444 | 444 ~Da hielt ein Kaufherr bei uns an, ~Gab vieles
1588 2, 4, 25 | Gold ich feile Gunst; ~Ein Kaufmann warb um Schätze mich, ~Als
1589 13, 3, 295 | Cápá: ~O komm', mein Gatte, kehr' zurück, ~Genieß' das Leben
1590 3, 6 | Volk sich um! ~An Sukká kehrt sich keiner viel, ~Die Siegerbotschaft
1591 16, 1, 471 | Teil um Teil, ~Nach außen kehrte Innres um: ~Gerüche ließ'
1592 15, 1, 402 | 402 ~Vom Bettelgange kehrten sie ~Zurück einst, nahmen
1593 13, 3, 299 | Vogelsteller fein ins Netz: ~Ich kenne, Köderschönheit, dich, ~
1594 7, 2, 184 | Und kennt nicht was man kennen soll. ~ ~
1595 3, 6 | zeitigt, Kräfte zeugt, ~Der Kenner, denk' ich, schlürft es
1596 9, 1, 204 | nimmer doch ~Verlangen kenntest, weltbetört, ~O daß du nimmer,
1597 Vor | sind in den Anmerkungen kenntlich gemacht; Nebensächliches
1598 16, 1, 506 | sollt' ich Lust ersehnen, Kette, Kerker, Tod? ~In Lust ist
1599 16, 1, 509 | wachsam horchen wie der Kettenhund: ~Auf daß uns Gier nicht
1600 13, 3, 302 | Schwelle hier ~Mit dieser Keule, diesem Beil ~Erschlagen
1601 1, 7, 7 | 7 ~GEWITZIGT weise, keusch und kühn, ~O Nonne, sinnig
1602 16, 1, 449 | 449 ~Mit keuschem Sinne, wohlberedt, ~Erfahren
1603 5, 8, 106 | 106 ~Der Fünferstrunk (khandha), er ist erforscht, ~Er
1604 Vor | sogenannten Kürzeren Sammlung, Khuddakanikáyo, einverleibt worden, jenem
1605 7, 3, 191 | eingekerkert, aufgehenkt: ~Lebendig kiest man Leid um Leid. ~ ~
1606 16, 1, 493(*)| vollendete Auflösung der Frage kim paro parassa karissati,
1607 5, 12, 122 | einst, ~Verwaist als Witwe, kinderlos: ~Und ohne Bruder, ohne
1608 6, 2, 133 | 133 ~Aus Kummer um des Kindes Tod ~In Irrsinn taumelnd,
1609 10, 1, 221 | lodern licht, ~Und süße Kindesglieder flackern glutverzehrt; ~
1610 13, 4, 318 | rasch, ~Vergaß den Gram um Kindestod. ~ ~
1611 13, 4, 312 | DER BRAHMANE: ~Die toten Kindlein hast du einst ~Begraben,
1612 Vor | musikalische Kanon der christlichen Kirche, den Palestrina vorfand
1613 Vor | all ihren Laboratorien, Kirchen und Kuppeln, Museen und
1614 14, 1, 370 | taugt es dir? ~Den fahlen Kittel, wirf ihn weg: ~O komm',
1615 13, 4, 315 | von Geburt und Grab, ~Und klage nimmer, weine nicht, ~Und
1616 5, 1, 68 | ach, ~Und ging zur Klause klagend hin. ~ ~
1617 16, 1, 500 | eingeäugt, im Ozean ~Das Klammerholz gar selten sehn, erhalsen
1618 13, 1, 261 | Hin ist Klingen, hin ist Klang im Alter nun ~Wahrheitkünders
1619 Vor | Verschwommenheit, hier wolkenlose Klarheit. «Die der höchsten Erkenntnis
1620 Vor | der schönsten Belege, des klassischen Páli zerstreut in den verschiedenen
1621 1, 18, 18 | hier eine Übersetzung von Klaus Milius, ~Gautama Buddha,
1622 5, 9, 111 | Gönner, kluge Mann, ~Der Kleidung mir als Gabe gab, ~Der allenterbten
1623 Vor | Strophen. Wenn also zwar eine kleinere oder größere Reihe von Strophen
1624 16, 1, 508 | 508 ~«Um kleines Erdenglück, um Wonne winzig
1625 13, 1, 261 | Wäldern girrt: ~Hin ist Klingen, hin ist Klang im Alter
1626 13, 4, 316 | 316 ~SUJÁTO: ~Unglaublich klingt es was du sagst, ~Vasetthin,
1627 16, 1, 468 | Bewußtlos liegt er als ein Klotz, ~Ein Ekel eigner Sippe
1628 5, 9, 111 | Heil, ~Der weise Gönner, kluge Mann, ~Der Kleidung mir
1629 10, 1, 213 | Mag, unklug selbst, ein Kluger sein. ~ ~(Vergl. Therag.
1630 13, 3, 300 | Cápá: ~O sieh' den holden Knaben an, ~Den ich dir gab, dein
1631 15, 1, 407 | früh und spat, ~Zu Füßen kniend, stirngebeugt, ~Wie stets
1632 3, 4, 49 | es laut: ~Der Elefant, er kniet herab, ~Der Treiber steigt
1633 16, 1, 488 | lodert Lust, ~Wie kahler Knochen sättigt sie. ~ ~(Zum näheren
1634 16, 1, 497 | O nehmt ihn wahr, den Knochenberg, ~Den jeder einzeln aufbaut
1635 13, 1, 268 | Knie geschmeidig bis zum Knöchelreif: ~Sesamstäbe seh' ich heute
1636 13, 1, 260 | Bananen blendend blühen, knospenweiß, ~Lachten lieblich mir im
1637 13, 5, 356 | besudeln uns, ~Sind Lockspeis', Köder dieser Welt, ~Des Todes
1638 13, 3, 299 | fein ins Netz: ~Ich kenne, Köderschönheit, dich, ~Nicht länger sollst
1639 6, 6 | Die jüngere Schwester der Königin Mahá-Máyá und Pflegemutter
1640 16, 1, 517 | Erlösung hat erlangt ein Königskind! ~Gelebtes Leben geb' ich
1641 16, 1, 462 | Braut, ~Gesagt ihm zu, dem Königsohn.~
1642 13, 2, 274 | ehrlich an ~Ihr Wissen, Können, ihre Art. ~ ~
1643 5, 4, 86 | 86 ~Und Abscheu vor dem Körpcr da ~Und Widerwillen fühlt'
1644 14, 1, 398 | versehrt, ~Als ob ich faßte Kohlen feurig an, ~Als ob ich Vipern
1645 16, 1, 491 | Tod, ~Ein Grab in roter Kohlenglut, ~Ist Leidensgrund, und
1646 16, 1, 490 | 490 ~«Wie Kokosnüsse lockt uns Lust, ~Wie Aas,
1647 1, 11, 11 | frei: ~Von Mörserlast und Kolbenlast, ~Vom Gatten bucklig mißbegabt; ~
1648 Vor | Bahnen und Banken, nur eine kolossale Mystifikation, der hie und
1649 Vor | versa vertauscht, zuweilen kombiniert, je nach Maßgabe der mir
1650 16, 1, 518 | 518 ~«Als Konágamano einst Meister war, ~Im neuen
1651 16, 1, 448 | 448 ~In König Koñcos Burg Mandávatí ~Erblühte
1652 | konnte
1653 12, 1, 245 | will aus Dankbarkeit seinen kostbaren Mantel darreichen: der Wasserguß
1654 16, 1, 506 | Wer Lust will schmecken, kosten will er Schmerz. ~ ~
1655 1, 10, 10 | 10 ~Die Strömung kreuze kräftig durch, ~Aus Sterbenot errette
1656 16, 1, 484 | Tag, ~Die Eltern gräme, kränke nicht!' ~ ~
1657 14, 1, 377 | und reich, ~Gekrönt mit Kränzen geh' du, kühl gesalbt, ~
1658 Vor | wesentlich bildsamer: er zeigt Kraft und Anmut in innigster Verbindung,
1659 2, 6, 29 | Ein schwaches Weib nur, krank ~Mit dieser Krücke will
1660 1, 1, 1 | Wunschestrieb ~Wie dürres Kraut im irdnen Krug. ~ ~
1661 1, 14, 14 | Welt, ~Geh' nimmer neuem Kreißen zu, ~Verleugne du den Lebensdurst: ~
1662 1, 10, 10 | 10 ~Die Strömung kreuze kräftig durch, ~Aus Sterbenot
1663 Vor | werden darf. Wichtigere kritische Ergebnisse sind in den Anmerkungen
1664 2, 6, 29 | Weib nur, krank ~Mit dieser Krücke will ich gehn, ~Zum Bergesgipfel
1665 6, 7, 163 | zurück, ~Erkämpf' es, jenes kühne Ziel, ~Dem Herzen hänge
1666 16, 1, 463 | Oberkön'gin sein, ~Des kühnen Männerfürsten Ehgemahl: ~
1667 5, 8, 104 | 104 ~Und weil ich kämpfe kühngemut ~Wird himmlisch hell das
1668 10, 1, 223 | köstlich froh befreit, ~Und künd' es euch.~
1669 13, 3, 306 | herrlich auferwacht, ~Er kündet Wahrheit jedermann, ~Das
1670 Vor | Reden, müssen von einer künstlerisch hochbegabten Persönlichkeit
1671 16, 1, 485 | weiß genug; ~Wie könnt' ich küren Liebeshuld ~Wo Elend lauert
1672 13, 5, 345 | 345 ~Verderben kürt man, Kerker, Tod, ~Verlust
1673 Vor | dritten, der sogenannten Kürzeren Sammlung, Khuddakanikáyo,
1674 14, 1, 395 | 395 ~Der Kugel gleicht er, astlocheingekeilt, ~
1675 14, 1, 379 | wirst auch du, asketisch kummervoll, ~In deinem Gliederglanze
1676 Vor | Laboratorien, Kirchen und Kuppeln, Museen und Theatern, Bahnen
1677 Vor | und Ameisen, mit all ihren Laboratorien, Kirchen und Kuppeln, Museen
1678 5, 4, 83 | atmend aus, ~Der Toren Labsal, Toren Lust.» ~(Vergl. Therag.
1679 6, 2, 133 | blöd entblößt, ~So lief ich lachend hin und her. ~ ~
1680 16, 1, 483 | liebe nur, ~Gar selten lacht uns Menschen Liebeshuld. ~ (
1681 13, 1, 260 | blendend blühen, knospenweiß, ~Lachten lieblich mir im Munde Zähne
1682 8, 1, 196 | der Ruhe Ziel, ~So heilig ladend, lieblich hell. ~
1683 14, 1, 382 | 382 ~Gerundet länglich, lotusknospenlicht, ~Wie
1684 13, 5, 360 | um Tag, ~Von ihrem Frone längst entfrönt. ~ ~
1685 16, 1, 472 | in Geburt, ~Ist leidig, lästig durch und durch: ~Wie sollt'
1686 5, 10, 115 | Ruhesitz ~Und setzte mich aufs Lager hin. ~ ~
1687 15, 1, 438 | weiten Sindherwald, ~Hat lahmes, eingeäugtes Schaf ~Empfangen
1688 Vor | Dogma von den zweiunddreißig lakkhanáni des mahápuriso, und so noch
1689 5, 10, 115 | heimgekehrt; ~Ich nahm die Lampe für die Nacht, ~Besah den
1690 5, 10, 116 | 116 ~Die Lampennadel faßt' ich nun ~Und ließ
1691 15, 1, 400 | 400 ~Wo reich das Land in Blüte steht - ~Pátaliputtam
1692 13, 2, 285 | Kaste, manchem ~Aus manchem Lande kommen ~Und leben innig
1693 15, 1, 405 | Mittelindien, die Hauptstadt des Landes Málavá, das auch unter dem
1694 Vor | gesungen, aber nicht in unserem landläufigen Sinne, sondern ähnlich den
1695 16, 1, 474 | das Meisterwort - ~'In langem Leide wandelt man, ~Verirrt
1696 13, 4, 314 | wir, ~So ich wie du, seit langer Zeit. ~(Vergl. v. 51) ~
1697 Vor | Gesängen Palestrinas, also in langgezogenen, einförmigen Melodien. Der
1698 16, 1, 473 | träfen auch dreihundert Lanzen Tag um Tag ~Den Leib mir
1699 15, 1, 443 | Not: ~Vom Tische Reicher lasen wir die Reste auf. ~ ~
1700 13, 2, 273 | Untätig sind sie, lässig, lau, ~Genießen Gnadenbrot umsonst, ~
1701 13, 1, 254 | 254 ~Laubgeländen, schön gepflanzt, gepflegten
1702 14, 1, 372 | Bäume rings, ~Geregt von lauen Lüften rauschen sie: ~Wie
1703 14, 1, 373 | 373 ~Wo wilde Tiere lauernd schleichen um, ~Wo toll
1704 13, 4, 332 | gen Sávatthí ~Und rufen lauten Löwenruf ~Ihm zu, dem höchsten
1705 1, 14, 14 | Kreißen zu, ~Verleugne du den Lebensdurst: ~So wirst du wandeln suchtversiegt.~
1706 16, 1, 514 | Genießen mochte nimmer sie der Lebenslust: ~Sie wies dem Prinzen rechten
1707 6, 7, 2 | dieses Wiedersein: ~Und lebst du gleich, du bist erlöst, ~
1708 16, 1, 519 | In lichten Götterwelten lebten wir, ~Geschweige mehr der
1709 Vor | Aussprüche, die schon bei Lebzeiten Gotamos gesammelt und sorgfältig
1710 12, 1, 243 | auch das Gute weg: ~Und leer und ledig gingst du aus. ~ ~
1711 16, 1, 450 | Götterart, ~Nun gar der Erde leere Lust, ~Erbärmlich eitel,
1712 14, 1, 389 | sticht, bin wahnerlöst, ~In leerer Klause weilend hell verklärt. ~ ~
1713 Vor | Minuten hübsch beiseite legen und besser tun das Canticum
1714 5, 2, 73 | schlau der Jäger Schlingen legt. ~ ~
1715 5, 2, 73 | locken lieblich Toren an: ~So lehnt' ich in der Angel einst, ~
1716 13, 4, 337 | also an, ~Entbieten ihrem Lehrer Gruß, ~Genesen von Begier,
1717 1, 17, 17 | schwach zu Boden hin ~Des Leibes Elend ward mir licht, ~Und
1718 13, 5, 339 | erfaßt, ~Entsetzen vor der Leibeslust: ~Entsagung, ach, ersehnt'
1719 16, 1, 502 | 502 ~«Seht wie sie Leichen schichten selber an, ~Geboren
1720 16, 1, 466 | Dunst, ~Mir gelten viel, das Leichenaas, ~Der Sack, der sickert,
1721 16, 1, 469 | eigens hierzu adaptierten Leichenhallen. Vergl. Therag. 393) ~ ~
1722 6, 2, 134 | Gassenkehricht, Gassenkot, ~Im Leichenhof, im Straßenstaub ~Drei Jahre
1723 16, 1, 468 | bald, ~Geleitet bis zum Leichenplatz, ~Bewußtlos liegt er als
1724 14, 1, 380 | fault in mir und fördert Leichenwerk, ~Da dieser Leib zerfallen
1725 16, 1, 474 | Meisterwort - ~'In langem Leide wandelt man, ~Verirrt in
1726 16, 1, 491 | in roter Kohlenglut, ~Ist Leidensgrund, und Graus, und Mord. ~ ~(
1727 13, 4, 320 | offenbart, ~Der Denker, ewig leidentlebt: ~(Vergl. Therag.1250) ~
1728 16, 1, 472 | eingewurzelt in Geburt, ~Ist leidig, lästig durch und durch: ~
1729 14, 1, 368 | Meisterherrn, ~Da hab' ich kämpfen lernen lichten Kampf, ~Vollenden
1730 13, 5, 353 | Lust, ~Woran der Tor sich letzen mag, ~Der blöde, der gemeine
1731 16, 1, 451 | Woran der Tor sich törig letzt, ~In Unterwelten untersinkt, ~
1732 15, 1, 426 | 426 ~Das war sein letzter Abschiedsgruß. ~Allein mit
1733 13, 5, 356 | Vergl. hierzu M 25 und 26 letzteren Teil) ~ ~
1734 8, 1, 200 | 200 ~In Flammen leuchtet alle Welt, ~In Flammen lodert
1735 13, 3, 297 | süchtig treibt, ~Am See Lianen duftend blühn, ~ ~
1736 13, 5, 365 | 365 ~Und Sakko kam in lichtem Schein: ~Mit Götterscharen
1737 13, 1, 266 | Plattengold, ~Lauter war mein lichter Leib und ohne Fehl: ~Furchen,
1738 14, 1, 395 | tränenfeucht, ~Läßt unterm Lide träufeln Harz hervor: ~Der
1739 15, 1, 415 | 415 ~'Nicht also rede, lieber Sohn! ~Denn Isidasí dünkt
1740 14, 1, 397 | 397 ~Da war ihm Liebesgier vergangen eilig ja, ~Und
1741 14, 1, 382 | Wächst heiß und heißer Liebesmut in mir ~
1742 13, 3, 291 | ich's jetzt gebracht! ~Aus Liebesnot in grausen Pfuhl ~Gefallen,
1743 Vor | zugehört. ~ ~Der Vortrag des Liedes ist heute noch wie in den
1744 6, 2, 133 | raufend, blöd entblößt, ~So lief ich lachend hin und her. ~ ~
1745 Vor | abgerundete Darstellungen zu liefern, welche den anderen Sammlungen,
1746 6, 7, 163 | 163 ~WARUM du ließest Haus und Hof ~Und Kind,
1747 13, 2, 282 | keiner rechts und keiner links, ~Gelassen gehn sie, gaffen
1748 14, 1, 378 | Das blaß gebleichte, weiße Linnenlach, ~Den Pfühl, so wollig weich
1749 15, 1, 436 | verruchten Ort, ~Und Qualen litt ich lange Zeit, ~Erschien
1750 14, 1, 388 | ich bin aufgeweckt, ~In Lob und Tadel, Lust und Leiden
1751 13, 5, 356 | uns, besudeln uns, ~Sind Lockspeis', Köder dieser Welt, ~Des
1752 10, 1, 221 | 221 ~Den Gatten sah ich lodern licht, ~Und süße Kindesglieder
1753 1, 2, 2 | 2 ~Aus Martern lös' dich, Muttá, los, ~Gleichwie
1754 16, 1, 458 | Vergänglich wesenloser Leib! ~Zu löschen aus den Daseinsdurst ~Muß
1755 13, 4, 319 | er mich ~Von allem Elend löste los! ~ ~
1756 13, 4, 332 | Sávatthí ~Und rufen lauten Löwenruf ~Ihm zu, dem höchsten Siegerherrn! ~ ~(
1757 6, 4, 148(*)| lokapajjoto, wörtlich: die Leuchte der
1758 16, 1, 501 | platzt ~Geht eilig auf der lose Leib: ~Verschäumen seht
1759 13, 3, 301 | trennend Weise sich: ~Den losgebrochnen Ilphen gleich ~Ziehn Siegerfürsten
1760 14, 1, 382 | 382 ~Gerundet länglich, lotusknospenlicht, ~Wie eitel Gold ist rein
1761 13, 5, 357 | zermartern, meucheln sie: ~Zu ludern geil die Wesen an ~Hat Schlingen
1762 14, 1, 372 | rings, ~Geregt von lauen Lüften rauschen sie: ~Wie soll
1763 6, 7, 164 | 164 ~Das Herz verlockt uns lügenhaft: ~Wo Tod gebietet liebt
1764 16, 1, 490 | giert, ~Wie Träume trügen lügt die Lust, ~Ist ausgeborgt
1765 13, 3, 299 | So lockt den Vogel freier Luft ~Der Vogelsteller fein ins
1766 5, 9, 107(*)| lúnakesí, mit ausgerauftem Haar. ~
1767 6, 2, 134 | Straßenstaub ~Drei Jahre lungernd lag ich um, ~Von Durst und
1768 13, 5, 353 | greift! ~Wie Schlangenrachen lungert Lust, ~Woran der Tor sich
1769 16, 1, 478 | verdirbt? ~Verleugnet hab' ich Lustbegier, ~Wie Palmstumpf gänzlich
1770 Vor | einmal ein Heiliger ein Ende machte» - und es soll ihm, um des
1771 5, 3, 77 | aufgescheucht, ~War elend machtlos mein Gemüt. ~ ~
1772 16, 1, 469 | wird er reinlich ab, ~Zur Madenmahlzeit eingereiht: ~Und Abscheu
1773 6, 4, 145-46| Geschmeide hell ~Inmitten meiner Mägde Schar, ~Versehn mit Reis
1774 16, 1, 463 | Oberkön'gin sein, ~Des kühnen Männerfürsten Ehgemahl: ~Asketentum, Asketenschaft, ~
1775 14, 1, 367 | darf gemeinsam nicht ~Mit Männern umgehn, einig sein. ~ ~
1776 Vor | Heiligkeit nennen. ~ ~Wien, Mitte März 1898. ~K. E. N.~
1777 6, 6 | jüngere Schwester der Königin Mahá-Máyá und Pflegemutter des Prinzen
1778 Vor | zweiunddreißig lakkhanáni des mahápuriso, und so noch anderes, das
1779 15, 1, 420 | gern die Hälfte hin ~Vom Mahlschatz, den der erste bot. ~ ~
1780 15, 1, 409 | Speisen übrig blieb ~Für andre Mahlzeit, andern Tisch, ~Das trug
1781 9, 1, 210 | 210 ~Erhaben, herrlich mahnte sie, ~Gab Anstoß einst,
1782 Vor | Sammlungen, besonders dem Majjhimanikáyo, vorzüglich eignen. ~So
1783 15, 1, 405 | die Hauptstadt des Landes Málavá, das auch unter dem Namen
1784 13, 1, 256 | 256 ~Wie vom Maler fein gezogen, zart gemalt, ~
1785 13, 1, 270 | und Qal: ~Mörtel fiel und Malter ab vom alten Haus ~Wahrheitkünders
1786 16, 1, 448 | 448 ~In König Koñcos Burg Mandávatí ~Erblühte Jung Sumedhá lieblich
1787 16, 1, 486 | nicht gestillt.~ (Mandhátá, Mándhátá, ein mythischer König der
1788 14, 1, 366 | heitern Haine Jívakos, ~Wo Mango blüht, ging Subhá um; ~Da
1789 14, 1, 366 | sprach ihn also an: ~ ~(Der Mangohein des berühmten Arztes Jívako,
1790 Vor | der Lieder ist reich und mannigfaltig; und zwar sind alle die
1791 1, 2, 2 | 2 ~Aus Martern lös' dich, Muttá, los, ~
1792 Vor | zuweilen kombiniert, je nach Maßgabe der mir besser dünkenden
1793 14, 1, 393 | Bild ich sah, gemalt auf Mauerwand, ~Mußt diesen Körper du
1794 6, 6, 162 | Heile vieler hat, fürwahr, ~Maya geboren dich, o Herr, ~Der
1795 16, 1, 500 | geworfen drüben ward ins Meer: ~So trifft man selten nur
1796 16, 1, 497 | Gedenket wie der Meister meeresgleich ~Gewiesen Tränen hat und
1797 15, 1, 400 | Pátaliputtam, dem Palibothra des MEGASTHENES, steht heute Patna, am Ganges,
1798 15, 1, 435 | Eran am Binaflusse, etwa 15 Meilen nordöstlich vom Sáñcithúpo
1799 15, 1, 426 | Abschiedsgruß. ~Allein mit meinem Grame sann ich nach: ~«Fort
1800 | meines
1801 Vor | alten Zeiten, ja wie er es meist schon bei Entstehung der
1802 16, 1, 477 | hier ~Wer mächtig wirbt um Meisterart ~Und einsam kämpft für sich
1803 4, 1, 63-64 | 63 - 64 ~Der Meistererbe, Meistersohn, ~Kassapo,
1804 13, 4, 317 | SUNDARÍ ~Er war es, ja, der Meisterherr! ~Bei Mithilá, der hohen
1805 16, 1, 449 | wohlberedt, ~Erfahren recht in Meisterkunde, Meisterwort, ~Ging hin
1806 7, 1, 177 | Das Herz, das müßt ihr meistern ~Und innig einen, fassen
1807 16, 1, 457 | ziehn: ~Genesen will im Meisterorden ich bei Ihm, ~Will einsam
1808 4, 1, 63-64 | 63 - 64 ~Der Meistererbe, Meistersohn, ~Kassapo, stetig, unverstört, ~
1809 16, 1, 459 | 459 ~«Die Meisterzeit ist wieder da, ~Die Nacht
1810 13, 4, 323 | fröhlich mir, ~«Der Vater», meld' ihr, «ist Asket! ~Drei
1811 Vor | und Stanzen war, durchaus melischer Natur. Die Lieder wurden
1812 Vor | Und ungewöhnlich wie die Melodie dieser Lieder ist der Inhalt.
1813 Vor | langgezogenen, einförmigen Melodien. Der musikalische Kanon
1814 5, 2, 76 | ausgefrönt, ~So Götterfron, so Menschenfron, ~Verworfen jeder Wunsch
1815 14, 1, 379 | nicht gepflegt von milder Menschenhand, ~So wirst auch du, asketisch
1816 13, 5, 350 | Lust, ~So Götterlust, so Menschenlust ~Wer ewig abgefesselt geht ~
1817 3, 4, 49 | Ungezähmten sah ich zahm, ~Von Menschenmacht gebändigt so! ~Da war besänftigt
1818 3, 3, 47 | ausgewähnt, ~So Götterwahn, so Menschenwahn: ~Zunichte geht die Wandelwelt, ~
1819 14, 1, 393 | Erbärmlich offenbart sich Menschenwitz! ~ ~
1820 Vor | asketische Einfalt wirklich eine menschliche Eigentümlichkeit und unvertilgbar
1821 Vor | Versmaße vertreten. Ein Merkmal ist ihnen samt und sonders
1822 14, 1, 384 | springen hoffst du über Meru hin, ~Der minnen du des
1823 10, 1, 216-17| Mütter kann man sehn ~Das Messer in die Brust sich stoßen
1824 Vor | Sammlungen vorwiegend rein metrische Texte enthält. Auch von
1825 Vor | so haben die Lieder, die metrischen Texte überhaupt, im allgemeinen
1826 2, 6 | Mettiká ~
1827 13, 5, 357 | Den Geist zermartern, meucheln sie: ~Zu ludern geil die
1828 15, 1, 403 | dein Gesicht, ~Und deine Miene noch so jung: ~Was magst
1829 1, 18, 18 | eine Übersetzung von Klaus Milius, ~Gautama Buddha, dtv Verlag
1830 Vor | sie eben ist, mit ihren Millionen tüchtiger Menschen, Armeen
1831 14, 1, 384 | hoffst du über Meru hin, ~Der minnen du des Meisters Tochter
1832 Vor | wird es wohl nach wenigen Minuten hübsch beiseite legen und
1833 Vor | beizubehalten, eine völlig einzige Mischung herber Unbeugsamkeit und
1834 1, 11, 11 | Kolbenlast, ~Vom Gatten bucklig mißbegabt; ~Bin graberlöst, geburterlöst, ~
1835 15, 1, 424 | daheim: ~,0 sag' uns was dir mißbehagt, ~O sag' uns endlich was
1836 9, 1, 210 | Den Sohn, aus Mitleid, Mitgefühl! ~ ~
1837 5, 6 | Mittakálí ~
1838 Vor | Heiligkeit nennen. ~ ~Wien, Mitte März 1898. ~K. E. N.~
1839 9, 1, 208 | mag ~Als böse, gut, als mittelbar: ~Auch noch so winzig, noch
1840 15, 1, 405 | schönsten Städte des westlichen Mittelindien, die Hauptstadt des Landes
1841 16, 1, 462(*)| Váranavatam: angeblich am mittleren Ganges gelegen, bisher nicht
1842 9, 1, 211 | Wahrheit Macht ~Gewinnen mocht' ich sichern Hort. ~ ~
1843 16, 1, 514 | Sumedhá Antwort ihm, ~Genießen mochte nimmer sie der Lebenslust: ~
1844 Vor | unvertilgbar ist; wie die modernen Belege, die ich zu den Versen
1845 13, 4, 319 | nach Mithilá: ~O, wär' es möglich, daß er mich ~Von allem
1846 Vor | jetzt erst durchführbare, möglichst vollsständige Vergleichung
1847 5, 7, 97 | hausgewohnt, ~Als einst ein Mönch bei mir erschien ~Und Wahrheit
1848 16, 1, 484 | Herrschermacht? ~Almosen gib den Mönchen - sei vergnügt, ~Genieße
1849 1, 11, 11 | Bürden bin ich frei: ~Von Mörserlast und Kolbenlast, ~Vom Gatten
1850 13, 1, 270 | Stätte nur der Not und Qal: ~Mörtel fiel und Malter ab vom alten
1851 15, 1, 421 | willig war, ~Nach einem Monde aus dem Haus, ~Die treue
1852 16, 1, 491 | Leidensgrund, und Graus, und Mord. ~ ~(Vergl. hierzu die überaus
1853 15, 1, 410 | 410 ~Beizeiten stand ich morgens auf: ~Aus meiner Kammer
1854 Vor | darum handelt, die wahre Motivation zu verstehn. Dort mythologische
1855 Vor | das bei einer anfangs nur mündlich gepflegten Tradition nicht
1856 15, 1, 435 | wahrscheinlich selbständig Münzen ausgab, bez. Münzrecht besaß;
1857 15, 1, 435 | selbständig Münzen ausgab, bez. Münzrecht besaß; bekanntlich hat CUNNINGHAM
1858 Vor | überhaupt, Sprüche wie Reden, müssen von einer künstlerisch hochbegabten
1859 10, 1, 216-17| uns Eifersucht, ~Und junge Mütter kann man sehn ~Das Messer
1860 13, 4, 336(*)| mukhato játá, munderzeugt, d.i.
1861 13, 1, 260 | Lachten lieblich mir im Munde Zähne blank: ~Die hat Alter
1862 13, 1, 259 | Glänzten mir der Ohren Muscheln rötlich rein: ~Die hat Alter
1863 Vor | Laboratorien, Kirchen und Kuppeln, Museen und Theatern, Bahnen und
1864 Vor | einförmigen Melodien. Der musikalische Kanon der christlichen Kirche,
1865 16, 1, 470 | Leib, ~Aus Bein gebaut und Muskelmark, ~Von Tränen triefend, Schleim
1866 15, 1, 441 | Pfluge zog ich zäh, ~Und mußte schleppen Karren schwer, ~
1867 16, 1, 496 | 496 ~«An Tränen, Muttermilch, an Blut ~Betrachtet unermeßbar
1868 15, 1, 438 | Schaf ~Empfangen mich im Mutterschoß. ~ ~
1869 Vor | Banken, nur eine kolossale Mystifikation, der hie und da einmal ein
1870 16, 1, 486 | Mandhátá, Mándhátá, ein mythischer König der Vorzeit; siehe
1871 Vor | Motivation zu verstehn. Dort mythologische Verschwommenheit, hier wolkenlose
1872 3, 8, 55(*) | beruhen, die mit zwei Fingern nachfühlen, ob der Reis gar ist. ~
1873 13, 1, 261 | Lenz, ~Heimlich wie die Nachtigall in Wäldern girrt: ~Hin ist
1874 13, 1, 262 | Perlmutterglast ~Glinzte hehr der Nacken, gleißte hell der Hals: ~
1875 5, 5, 88 | schor ich ab das Haar, ~Der nackte Boden war mein Bett, ~Am
1876 16, 1, 481 | selbstvertieft, ~Und nah und näher zog der Fürst empor: ~Sie
1877 16, 1, 488 | Knochen sättigt sie. ~ ~(Zum näheren Verständnisse dieser und
1878 Vor | Schema hier zusammengestellt, nämlich als Einser-Bruchstück, Zweier-Bruchstück,
1879 6, 2, 135 | 1900) nicht ausgegraben; nahebei heute Janakapur, in Nepál.) ~ ~
1880 13, 4, 334 | hin, und spricht: ~Sieh' nahen, Herr, die Sundarí, ~Die
1881 16, 1, 460 | Haus ~Genieß' ich keine Nahrung mehr, ~Und müßt' ich auch
1882 13, 3, 294 | Náláhaus, ich geh'! ~Wer mag in Nálá bleiben noch? ~Zur eignen
1883 13, 3, 294 | 294 ~Kálo: ~Leb' wohl, du Náláhaus, ich geh'! ~Wer mag in Nálá
1884 15, 1, 405 | Málavá, das auch unter dem Namen Avanti bekannt ist. Ujjenier,
1885 5, 4, 82 | vollen, faulen Leib, ~Sieh', Nanda, dir den Körper an: ~Im
1886 5, 5 | Nanduttará ~
1887 5, 5, 89 | Schmuck: ~Mit Öl und Salbe, Nardenduft ~Bedient' ich diesen Körper
1888 16, 1, 510 | Fluch der Gier, die nichtig narrt! ~ ~
1889 13, 1, 258 | Sanfter Höhe gleich erhob der Nasenbug ~Jugendhold empor sich im
1890 11, 2, 232 | dir verborgen sein! ~Die Nasenwurzel sei mein Sitz: ~Ich bin
1891 Vor | war, durchaus melischer Natur. Die Lieder wurden und werden
1892 Vor | Anmerkungen kenntlich gemacht; Nebensächliches wird der Forscher leicht
1893 12, 1, 239 | Sündenwerk! ~ ~(Vergl. M 7. - Nebst den großen Flüssen Ganges,
1894 16, 1, 512 | ist ohne Angst, ~Und ohne Neid und ohne Not, ~Ist unverrückbar,
1895 16, 1, 505 | Feind und König dräut, ~Wo Neider neidig lauern Tag und Nacht? ~(
1896 16, 1, 505 | König dräut, ~Wo Neider neidig lauern Tag und Nacht? ~(
1897 | nein
1898 Vor | Philosophie der Heiligkeit nennen. ~ ~Wien, Mitte März 1898. ~
1899 12, 1, 247-48| erlöst von Leiden du, ~Und nennst du gleich auch Jünger dich. ~
1900 15, 1, 435 | Chr. Eraki oder Erakiná nennt. Für die einstige Bedeutung
1901 6, 2, 135 | nahebei heute Janakapur, in Nepál.) ~ ~
1902 6, 2, 135 | Gangesebene, an den Vorbergen Nepáls gelegen, ist noch (um 1900)
1903 13, 3, 309 | zog dahin ~Zum Ufer der Nerañjara, ~Und sah den Meister, hörte
1904 13, 3, 306 | Leidensqual, ~Am Ufer der Nerañjará: ~Dahin nun eil' ich, Ihn
1905 13, 5, 356 | dieser Welt, ~Des Todes Netze sind sie nur, ~(Vergl. hierzu
1906 16, 1, 501 | Schaum, ~Unselig neu sich netzen in der Unterwelt. ~ ~
1907 13, 1, 259 | rötlich rein: ~Die hat Alter netzig nun gerunzelt rings ~Wahrheitkünders
1908 1, 14, 14 | die Welt, ~Geh' nimmer neuem Kreißen zu, ~Verleugne du
1909 Vor | verschiedenen Codices vor. Die neueren Redaktoren unseres Textes
1910 Vor | beiden entsprossen, als neues Produkt. So stellt er, um
1911 9 | Neuner-Bruchstück~
1912 13, 1, 270 | Zwanziger-Bruchstück, hat jedoch nur neunzehn Strophen, die folgenden
1913 1, 18, 18 | Leidenschaft und Bosheit, ~das Nichtwissen verbannt. ~Mit der Wurzel
1914 6, 7, 165-66| niederzieht und niederzerrt ~Und niederhält, gerissen durch, ~So fährst
1915 6, 7, 165-66| Netz, ~Das niederzieht und niederzerrt ~Und niederhält, gerissen
1916 6, 7, 165-66| du heil dies Netz, ~Das niederzieht und niederzerrt ~Und niederhält,
1917 15, 1, 411 | frisch gefüllt, ~Gleich niedrer Magd versah ich ihn, ~Besorgte
1918 3, 8, 55 | zweifingerbreit * ~An Weisheit, niemals fertig, nie!~
1919 9, 1, 207 | du: ~Du kennst Verlangen nimmermehr. ~ ~
1920 15, 1, 435 | Grundriß II. 3 b. Tafel IV No. 7.) ~ ~
1921 6, 6 | Sie erhielt als erste die Nonnen-Ordination. M.142, 146.) ~ ~
1922 6, 6 | erbetene Begründung des Nonnenordens siehe A.VIII.51. Sie erhielt
1923 15, 1, 435 | Binaflusse, etwa 15 Meilen nordöstlich vom Sáñcithúpo gelegen,
1924 13, 4, 327 | Genieße, Tochter, was dir nützt, ~Du bist ja Erbin hier
1925 7, 1, 177 | seht und Unterschied ~Als Null und nicht als Eigen an.» ~ ~
1926 | oben
1927 14, 1, 383 | fern, ~Die weite Wimper ober hellem Stern: ~Kein Auge
1928 16, 1, 448 | lieblich hell, ~Der ersten Obergattin Herzenskind, ~Ein holdes
1929 16, 1, 463 | 463 ~'Wirst erste Gattin, Oberkön'gin sein, ~Des kühnen Männerfürsten
1930 6, 4, 145-46| süßem Backwerk, frischem Obst: ~So fuhr ich fröhlich fort
1931 | obwohl
1932 14, 1, 373 | unbeschützt, ~Verlassen, schaurig öde, tief im Forst? ~ ~
1933 6, 7, 164 | gebietet liebt es Lust! ~In öder, irrer Wandelwelt ~Verblendet
1934 14, 1, 374(*)| die Bildsäule, gehört zu Ödhí, Öí scheinen, glänzen. ~
1935 14, 1, 374(*)| Bildsäule, gehört zu Ödhí, Öí scheinen, glänzen. ~
1936 5, 5, 89 | ich, lichten Schmuck: ~Mit Öl und Salbe, Nardenduft ~Bedient'
1937 15, 1, 400 | Ganges, eine halbe Tagesfahrt östlich von Benáres.) ~
1938 Vor | brachte, ist nun sicher östlichen Ursprungs; daher läßt sich
1939 Vor | schienen, wobei die Frage offensteht, ob es auch die richtigeren,
1940 7, 3, 189 | 189 ~Upacálá: ~Mit offnem Auge, wohl gewahr, ~In hoher
1941 13, 1, 259 | gleich ~Glänzten mir der Ohren Muscheln rötlich rein: ~
1942 Vor | finden gesucht. Manche von Oldenberg und Pischel in ihrer vortrefflichen
1943 13, 2, 287 | heut: ~Bereitet ist das Opfer recht, ~Und reichlich soll
1944 5, 5, 87 | 87 ~Die Opferflamme, Sonne, Mond ~Und Götter
1945 Vor | fixiert wurden, sind von den Ordnern der Texte nach einem beliebten
1946 Vor | Jünger einst, geeigneten Ortes, gesagt haben. Diese Aussprüche,
1947 15, 1, 405 | Tagesfahrt weiter gegen Osten gelegenen, hochberühmten
1948 16, 1, 500 | Schildechs, eingeäugt, im Ozean ~Das Klammerholz gar selten
1949 15, 1, 435 | Epigraphia Indica vol. II. p. 375; BÜHLERS Grundriß II.
1950 14, 1, 394 | Blinder bist du nur genarrt, ~Packst unter Menschen bloß die
1951 6, 6 | Pajápatí / Die Grosse Gotamidin ~(
1952 14, 1, 376 | Hause walte hell: ~Und in Palästen sollst du leben sanft, ~
1953 Vor | christlichen Kirche, den Palestrina vorfand und zur höchsten
1954 Vor | ähnlich den a capella Gesängen Palestrinas, also in langgezogenen,
1955 Vor | Gotamo Buddhos gehören dem Pali-Kanon an. Sie sind der dritten,
1956 15, 1, 400 | Ruinen von Pátaliputtam, dem Palibothra des MEGASTHENES, steht heute
1957 16, 1, 478 | hab' ich Lustbegier, ~Wie Palmstumpf gänzlich abgestutzt.» ~ ~
1958 Vor | Fremdling auf Erden, immer paradox bleiben. Stets wird der
1959 Vor | vollsständige Vergleichung der Parallelen und Parathesen kann den
1960 16, 1, 493(*)| Auflösung der Frage kim paro parassa karissati, gibt D12.~
1961 Vor | Vergleichung der Parallelen und Parathesen kann den Wert bedenklicher
1962 16, 1, 518 | einst Meister war, ~Im neuen Park mit Jüngern weilte gern, ~
1963 16, 1, 493(*)| Auflösung der Frage kim paro parassa karissati, gibt
1964 15, 1, 400 | MEGASTHENES, steht heute Patna, am Ganges, eine halbe Tagesfahrt
1965 Vor | Zweifel schon einer jüngeren Periode zugehört. ~ ~Der Vortrag
1966 13, 1, 262 | Gülden gelblich, mild wie Perlmutterglast ~Glinzte hehr der Nacken,
1967 Vor | künstlerisch hochbegabten Persönlichkeit gestaltet worden sein, einem
1968 16, 1, 491 | Lanzenspitze spaltet Lust, ~Ist Pest und Beule, Not und Tod, ~
1969 16, 1, 456 | 456 ~«Vier üble Pfade wandelt vieles Volk, ~Zwei
1970 13, 5, 361 | sicher, hell, ~Auf reinen Pfaden, achtmal recht, ~Hinüber
1971 6, 6 | der Königin Mahá-Máyá und Pflegemutter des Prinzen Siddhattha.
1972 5, 10, 112 | 112 ~Mit Pflügen pflügt man Äcker auf, ~Sät
1973 5, 10, 112 | 112 ~Mit Pflügen pflügt man Äcker auf, ~Sät in die
1974 15, 1, 441 | 441 ~Und vor dem Pfluge zog ich zäh, ~Und mußte
1975 14, 1, 390 | stehen sehn, ~Die neuen Pfosten, fest gefügt, gepfählt, ~
1976 14, 1, 378 | weiße Linnenlach, ~Den Pfühl, so wollig weich gepolstert
1977 13, 3, 291 | Aus Liebesnot in grausen Pfuhl ~Gefallen, fand ich Rettung
1978 11, 1, 225 | 225 ~«O Pfui der Fäule, Fluch der Lust, ~
1979 Vor | die buddhistische Lehre Philosophie der Heiligkeit nennen. ~ ~
1980 11, 1, 226 | Heimat, Königshof ~Gelassen pilgernd hinter mir. ~(Vergl. v.
1981 Vor | Manche von Oldenberg und Pischel in ihrer vortrefflichen
1982 13, 1, 266 | 266 ~Glau geglättet, eitel plan wie Plattengold, ~Lauter
1983 13, 1, 266 | geglättet, eitel plan wie Plattengold, ~Lauter war mein lichter
1984 16, 1, 501 | Gischt vergäscht, wie Blase platzt ~Geht eilig auf der lose
1985 Vor | kann den Wert bedenklicher Pleographien für uns bestimmen. Ihn habe
1986 Vor | aufzuschlagen. Asketische Poesie und asketische Musik kann
1987 12, 1, 237 | Freien. - Der Brahmane mag Pokkharasáti sein: von dessen Dienerin
1988 13, 1, 265 | und mutig ragend oben auf ~Prangten meine Brüste früher wohlgeformt: ~
1989 13, 3, 311 | frohen Gruß ihm dar, ~Und pries der Cápá frommen Preis; ~
1990 4, 1, 63-64 | eingeweiht, ~Als treuer Priester wohl erprobt. ~(Bhaddá redet
1991 2, 7, 31 | jedem Viertel jedesmal, ~Den Priestern folgend, wohl erprobt ~An
1992 16, 1, 479 | mit der jungen Braut ~Als Prinz, an diesem Tage just. ~ ~
1993 Vor | beiden entsprossen, als neues Produkt. So stellt er, um den Tropus
1994 15, 1, 405 | vielgeliebtes Kind.~(Ujjení, des PTOLEMÄUS, heute das kleine Ujjen,
1995 1, 3 | Punná ~
1996 14, 1, 394 | unter Menschen bloß die Puppen an.~(rittakam gehört natürlich
1997 6, 2, 138 | Grund, ~Woher das Grämen quälend quillt. ~ ~
1998 10, 1, 216-17| hat's gesagt! ~Erbärmlich quält uns Eifersucht, ~Und junge
1999 15, 1, 436 | an verruchten Ort, ~Und Qualen litt ich lange Zeit, ~Erschien
2000 12, 1, 236 | ging ich hin ~Zur kühlen Quelle Tag um Tag, ~Aus Furcht
2001 12, 1, 239 | etc. gelten viele heilige Quellen als unendlich wirksam; ganz
2002 6, 2, 138 | Woher das Grämen quälend quillt. ~ ~
2003 9, 1, 207 | O Mutter, die mir also rät! ~Ich merk' es wohl, o Teure
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