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Therigáthá

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


0-allma | allzu-ersah | ersch-horch | hube-rat | raube-vasit | vater-zwolf

                                                                   Fettdruck = Main text
     Teil, Kapitel, Absatz                                         Grau = Kommentar
2004 12, 1, 242 | wer Fische fängt, ~Wer Räuber, Mörder, Henker ist, ~Getan 2005 10, 1, 216-17| Mädchen gern, ~Geraubt von Räubern, mutig doch; ~Und Frau und 2006 13, 1, 265 | Voll und rund und mutig ragend oben auf ~Prangten meine 2007 15, 1, 405 | 405 ~Ujjení ragt empor am Fels, ~Als Bürger 2008 16, 1, 500 | sehn, erhalsen mag, ~Den Rahmen, der geworfen drüben ward 2009 3, 6 | Hauptstadt von Magadhá; heute Rájgir.) ~  ~55 ~Was keinen ärgern, 2010 13, 3, 297 | Goldakazie glüht, ~Wie hier die Ranke süchtig treibt, ~Am See 2011 13, 5, 357 | 357 ~Und reizen uns zur Raserei! ~Den Geist zermartern, 2012 1, 16, 16 | 16 ~So raste, Nonne, ruhevoll, ~Gehüllt 2013 Vor | werden. Er mag, nach dem Rate der Weisen, jeden in seiner 2014 5, 1, 68 | Leidenschaft, ~Die Hände rang ich, ratlos, ach, ~Und ging zur Klause 2015 13, 5, 338 | wieder heimzukehren. Ähnlich Ratthapálo, Therag.769-793) ~  ~ 2016 6, 2, 133 | hirnverrückt, ~Die Haare raufend, blöd entblößt, ~So lief 2017 14, 1, 379 | 379 ~Wie Lotus, rauh gerafft aus kühler Flut - ~ 2018 14, 1, 372 | Geregt von lauen Lüften rauschen sie: ~Wie soll dir Wonne 2019 6, 3, 143 | betend Feuer an, ~Entraten rechter Wissenschaft, ~Auf Sühne 2020 13, 2, 282 | Gasse gehn ~Sieht keiner rechts und keiner links, ~Gelassen 2021 12, 1, 245 | ist die übliche Form bei rechtsgültigen Schenkungen.) ~  ~ 2022 Vor | Codices vor. Die neueren Redaktoren unseres Textes wählten nun, 2023 9, 1, 207 | VADDHO: ~Erfahren bist du, redest recht, ~O Mutter, die mir 2024 13, 5, 359 | Wo Lust gebietet, Lust regiert, ~Begehr' ich keine Wiederkehr, ~ 2025 16, 1, 487 | 487 ~«Ja, regnet' es Juwelen jeder Art ~Von 2026 13, 4, 316 | Auf daß du solche Rede regst? ~  ~ 2027 13, 5, 344 | schmählich ihren Sinn, ~Und einer reibt den andern auf, ~Und alle 2028 15, 1, 435 | Erakakaccham, ehemals eine reiche Stadt, ist heute der kleine 2029 15, 1, 443 | herber Not: ~Vom Tische Reicher lasen wir die Reste auf. ~  ~ 2030 13, 5, 340 | hab' ich, heimatlos, ~Ein reiches Erbe gern zurück. ~  ~ 2031 16, 1, 499 | Nicht reicht' es für die Reih' der Väter aus. ~  ~ 2032 Vor | eine kleinere oder größere Reihe von Strophen zusammenhängt 2033 3, 6, 52 | 56 ~In reiner Wahrheit rein bewährt, ~ 2034 16, 1, 469 | 469 ~«Gewaschen wird er reinlich ab, ~Zur Madenmahlzeit eingereiht: ~ 2035 2, 7, 31(*) | saure Milch, Butteröl, Reiskörner, Gerstenkörner, Senfkörner. ~ 2036 2, 1, 20 | erringe du, ~Den Eigendünkel, reiß' ihn aus: ~Und bist du tapfer, 2037 5, 2, 72 | In Schönheit schimmernd, reizberauscht, ~Von Glück und Glanz verwöhnt, 2038 13, 1, 263 | Beide hob ich, runde Arme, reizend hoch: ~Doch im Alter schlaff 2039 6, 4, 147 | Sáketam, eine der beiden Residenzstädte von Kosalá.) ~  ~ 2040 15, 1, 443 | Tische Reicher lasen wir die Reste auf. ~  ~ 2041 11, 1, 229 | einst vor Ihm, ~Dem größten Retter aller Welt. ~ ~ 2042 Vor | im allgemeinen einen echt rhapsodischen Charakter und sind weit 2043 Vor | entsprechendste Sprache», sagt Richard Wagner, seiner Zeit weit 2044 | richtig 2045 Vor | offensteht, ob es auch die richtigeren, besseren, älteren gewesen: 2046 13, 1, 253 | hold bedeckt: ~Nun im Alter riecht er recht nach Hasenhaar ~ 2047 13, 5, 363 | achten Tag! ~Uppalavanná riet mir recht: ~Drei Wissen 2048 13, 5, 344 | den andern auf, ~Und alle ringen insgesamt. ~  ~ 2049 13, 1, 264 | 264 ~Ring an Ringlein, kostbar edelsteinbesteckt, ~ 2050 14, 1, 396 | 396 ~Sie riß ihn aus - die schöne Maid! ~ 2051 13, 1, 269 | war der Fuß und rund am Rist: ~Hohl ist nun die Haut 2052 14, 1, 394 | Menschen bloß die Puppen an.~(rittakam gehört natürlich zu rupparúpakam. 2053 15, 1, 439 | gelebt, ~Verschnitten, Kinder ritten, hetzten mich herum, ~War 2054 Vor | vorauseilend, im 6. Briefe an Röckel, «hat jedenfalls jener indische 2055 13, 4, 326 | DER WAGENLENKER: ~Behalte Ross' und Wagen nur, ~Behalte, 2056 5, 10, 114 | Gleichwie man hält ein edles Roß. ~  ~ 2057 16, 1, 491 | Not und Tod, ~Ein Grab in roter Kohlenglut, ~Ist Leidensgrund, 2058 3, 4, 49 | Der Treiber steigt am Rücken auf. ~(Vergl. Therag.77) ~ 2059 10, 1, 215 | merken recht, ~was Leiden rüstet, Leiden rafft, ~Aus Leiden 2060 13, 4, 332 | wandern hin gen Sávatthí ~Und rufen lauten Löwenruf ~Ihm zu, 2061 3, 5 | Ubbirí ~51 ~«'O süße Jívá' rufst du weh ~Im Walde - sieh' 2062 13, 5, 342 | Erkenntnis nicht und keine Ruh': ~Nicht kann Asketen taugen 2063 5, 10, 115 | Nacht, ~Besah den rechten Ruhesitz ~Und setzte mich aufs Lager 2064 5, 6, 92 | Und sieh': Almosen, Ehre, Ruhm ~Hat mich im Innern aufgeregt. ~( 2065 5, 9, 108 | Tagesdiensten wollt' ich ruhn ~Im Abendrot am Geierkulm: ~ 2066 3, 4, 48 | 48 ~Nach Tagesdiensten ruht' ich aus ~Im Abendrot am 2067 15, 1, 400 | weilen, tugendrein.~(Auf den Ruinen von Pátaliputtam, dem Palibothra 2068 13, 1, 263 | wohl empor, ~Beide hob ich, runde Arme, reizend hoch: ~Doch 2069 13, 1, 256 | Nun im Alter sind sie runzlig reich gebrämt ~Wahrheitkünders 2070 14, 1, 394 | rittakam gehört natürlich zu rupparúpakam. Es ist wohl eine Art Blindekuhspiel 2071 Vor | billig nicht jedermanns Sache sein. Wird doch selbst die 2072 5, 4, 84 | Erkundet endlich selber sacht, ~Voll Ekel seine Art erkannt: ~  ~ 2073 16, 1, 466 | viel, das Leichenaas, ~Der Sack, der sickert, voll mit Unrat 2074 16, 1, 470 | Schleim verschlemmt, ~Mit Säften saftig faul gefüllt! ~  ~ 2075 3, 2, 44 | offenbar, ~Bin sieben Tage säldenreich ~Entrückt gesessen, selbstvertieft; ~ 2076 16, 1, 511 | Siechtum wird verzehrt ~Geborne Sämung überall. ~  ~ 2077 16, 1, 488 | Lust, ~Wie kahler Knochen sättigt sie. ~ ~(Zum näheren Verständnisse 2078 13, 1, 263 | 263 ~Schlanken Säulen gleich gewunden wohl empor, ~ 2079 14, 1, 374 | 374 ~Bist goldgetriebnem Säulenbilde *, ~Gehst um wie Sonnenhelle 2080 16, 1, 470 | verschlemmt, ~Mit Säften saftig faul gefüllt! ~  ~ 2081 13, 4, 313 | Kinder dir: ~Vásetthin, sage, gib mir kund ~Warum du 2082 13, 3, 296 | 296 ~Kálo: ~Und sagtest du den vierten Teil ~Von 2083 5, 11, 121 | Zur Legende vom Siege Sakkos über die Dämonen siehe M 2084 5, 7 | Sakulá ~ 2085 15, 1, 400 | Als Zierde sah man Sakyertöchter dort, ~Zwei Nonnen weilen, 2086 5, 5, 89 | lichten Schmuck: ~Mit Öl und Salbe, Nardenduft ~Bedient' ich 2087 15, 1, 411 | Spiegel nahm ich mit, ~Ein Salbenfläschchen, frisch gefüllt, ~Gleich 2088 5, 10, 112 | Äcker auf, ~Sät in die Erde Samen ein: ~Um Weib und Kinder 2089 Vor | der sogenannten Kürzeren Sammlung, Khuddakanikáyo, einverleibt 2090 Vor | vertreten. Ein Merkmal ist ihnen samt und sonders eigen: der Anuprásas, 2091 13, 1, 253 | Blütendüfte hauchend süß wie Sandelholz, ~Reich mit Blumen war mein 2092 14, 1, 378 | Hochzeitbett besteige du, ~Wo Sandelrahmen hauchen Wohlgeruch. ~  ~ 2093 16, 1, 521 | heute hat mich jener erste sanfte Wunsch ~Erlöschen lassen 2094 13, 1, 258 | 258 ~Sanfter Höhe gleich erhob der Nasenbug ~ 2095 13, 1, 261 | 261 ~In der Laube sang ich Lieder süß im Lenz, ~ 2096 1, 18 | Sanghá ~ 2097 5, 9, 109 | 109 ~Zu Boden sank ich, bog das Knie, ~Die 2098 6, 3, 143 | Wissenschaft, ~Auf Sühne sannen Toren so. ~(Vergl. Therag. 2099 Vor | eigen ist und es über das Sanskrit stellt, darf jedoch eins 2100 13, 2, 276 | treibt ~Entwurzeln dreifach sauber sie, ~Verwerfen Böses ganz 2101 2, 7, 31(*) | süße Milch, Grasdolden, saure Milch, Butteröl, Reiskörner, 2102 13, 1, 255 | Alter schimmert kahl der Schädel durch ~Wahrheitkünders Kunde 2103 15, 1, 438 | Hat lahmes, eingeäugtes Schaf ~Empfangen mich im Mutterschoß. ~  ~ 2104 12, 1, 242 | 242 ~Wer Schafe schlachtet, Eber hetzt, ~ 2105 13, 3, 303 | Kálo: ~Und würfest du's Schakalen gleich ~Und Hunden vor als 2106 11, 1, 224 | empört ~Vor unerhörter Schande, Schmach: ~  ~ 2107 11, 2, 231 | deiner Art gezogen her in Scharen, ~Kein Härchen höbe sich 2108 16, 1, 480 | Schlafgemach, ~Schnitt ab mit scharfem Dolche dann ~Das schwarze, 2109 12, 1, 237 | Gebein ~Vor Kälteschauern, scharfer Qal? ~ ~(Gewisse Brahmanen 2110 2, 3, 24 | Vergessen gänzlich überall: ~Im Schatten sitz' ich, baumbeschirmt, ~ 2111 14, 1, 366 | Arztes Jívako, ein großer schattiger Waldgarten, den er dem Meister 2112 2, 4, 25 | warb um Schätze mich, ~Als Schatz unschätzbar galt ich ihm. ~  ~ 2113 16, 1, 501 | seht ihn, Teil um Teil, den Schaum, ~Unselig neu sich netzen 2114 14, 1, 373 | unbeschützt, ~Verlassen, schaurig öde, tief im Forst? ~  ~ 2115 13, 3, 292 | von dir: ~Ich aber ziehe scheidend fort, ~Will wieder wandern, 2116 13, 5, 365 | Und Sakko kam in lichtem Schein: ~Mit Götterscharen zog 2117 14, 1, 374(*)| Bildsäule, gehört zu Ödhí, Öí scheinen, glänzen. ~ 2118 10, 1, 219 | Bruder gar ~Auf gleichen Scheiten glühen schon! ~  ~ 2119 11, 2, 231 | hunderttausend auch der Schelme ~Von deiner Art gezogen 2120 11, 2, 230 | Furcht, o Törin du, vor Schelmen? ~  ~UPPALAVANNá: ~ 2121 Vor | einem beliebten äußeren Schema hier zusammengestellt, nämlich 2122 13, 4, 325 | du, schuf der Herr? ~So schenk' ich dir auch meinen Schrein. ~  ~ 2123 13, 1, 267 | Beugten, schön gebogen, beide Schenkel ab: ~Recht im Alter dünken 2124 12, 1, 245 | Form bei rechtsgültigen Schenkungen.) ~  ~ 2125 11, 2, 230 | hütet, keiner schützt die Scheue: ~Hast keine Furcht, o Törin 2126 5, 7, 98 | ließ den Sohn, ~Gefüllte Scheunen, helles Gold, ~Und kahlgeschoren 2127 16, 1, 502 | 502 ~«Seht wie sie Leichen schichten selber an, ~Geboren neu, 2128 15, 1, 419 | 419 ~Sie schickten mich zurück ins Vaterhaus, ~ 2129 Vor | ihnen am verständlichsten schienen, wobei die Frage offensteht, 2130 16, 1, 500 | 500 ~«Wie hüben Schildechs, eingeäugt, im Ozean ~Das 2131 12, 1, 241 | Himmel dann erhöben sich ~Schildkröten, Krokodile, ja, ~Und Schlangen, 2132 5, 2, 72 | 72 ~In Schönheit schimmernd, reizberauscht, ~Von Glück 2133 13, 1, 255 | zierlich auf: ~Nun im Alter schimmert kahl der Schädel durch ~ 2134 16, 1, 467 | wissend, gelten solcher Schimpf? ~Mit Fleisch und Blut gerüstet 2135 12, 1, 242 | 242 ~Wer Schafe schlachtet, Eber hetzt, ~Wer Hirsche 2136 4, 1, 65 | treu bewährt, ~In Trümmer schlägt sie Sterbenot: ~Das letzte 2137 1, 1, 1 | 1 ~So schlafe, Nonne, schlummre sanft, ~ 2138 13, 1, 263 | reizend hoch: ~Doch im Alter schlaff wie Seile dünken die ~Wahrheitkünders 2139 1, 17, 17 | Stabe, müde, matt, ~Mit schlaffen Gliedern schlotternd schwer; ~ 2140 16, 1, 480 | Allein die Maid verschloß ihr Schlafgemach, ~Schnitt ab mit scharfem 2141 12, 1, 241 | Schildkröten, Krokodile, ja, ~Und Schlangen, Frösche, was da frei ~In 2142 13, 5, 353 | anpackt, gräßlich greift! ~Wie Schlangenrachen lungert Lust, ~Woran der 2143 13, 1, 263 | 263 ~Schlanken Säulen gleich gewunden wohl 2144 Vor | diese ganze Welt, so gut und schlecht sie eben ist, mit ihren 2145 14, 1, 373 | Wo wilde Tiere lauernd schleichen um, ~Wo toll der Elefant 2146 6, 4, 145-46| 145 - 146 ~In seidnen Schleiern, goldnem Schmuck, ~Bekränzt 2147 16, 1, 470 | Muskelmark, ~Von Tränen triefend, Schleim verschlemmt, ~Mit Säften 2148 15, 1, 441 | zog ich zäh, ~Und mußte schleppen Karren schwer, ~Geplagt, 2149 5, 3, 81 | 81 ~Die Schlinge hatt' ich drall gedreht, ~ 2150 1, 17, 17 | Mit schlaffen Gliedern schlotternd schwer; ~Da fiel ich schwach 2151 16, 1, 503 | Wie sollt' ich wieder schlürfen eklen Sterbetrank? ~Was 2152 13, 5, 363 | Drei Wissen warb ich, schlug den Tod. ~(Vergl. v. 41, 2153 1, 1, 1 | 1 ~So schlafe, Nonne, schlummre sanft, ~Gehüllt in schlichte 2154 11, 1, 224 | Vor unerhörter Schande, Schmach: ~  ~ 2155 13, 5, 344 | Menschen sich, ~Beschmutzen schmählich ihren Sinn, ~Und einer reibt 2156 16, 1, 506 | Todesgraus, ~Wer Lust will schmecken, kosten will er Schmerz. ~  ~ 2157 14, 1, 377 | Perlen geb' ich dir ~Und schmücke kostbar dich mit jedem Schmuck. ~  ~ 2158 5, 9, 107 | Kein Haar am Haupte *, schmutzbeschmiert, ~Im bloßen Hemde ging ich 2159 16, 1, 508 | verleugnen hohes Heil, ~Nicht schnappen nach dem Angel schnell ~ 2160 16, 1, 488 | Wie Schwerterschneiden schneidet Lust, ~Wie Viperbiß verwundet 2161 16, 1, 508 | schnappen nach dem Angel schnell ~Und wie der Fisch gefangen 2162 16, 1, 480 | verschloß ihr Schlafgemach, ~Schnitt ab mit scharfem Dolche dann ~ 2163 14, 1, 396 | 396 ~Sie riß ihn aus - die schöne Maid! ~Und fühlte Reue nicht, 2164 Vor | andere Diaskeuasten und Scholiasten nahmen sie in ihre Handschriften 2165 13, 1, 254 | Leuchtend straff war einst mein Schopf gestrählt, gekämmt: ~Nun 2166 5, 5, 88 | löst' ich aus: ~Zur Hälfte schor ich ab das Haar, ~Der nackte 2167 13, 4, 325 | schenk' ich dir auch meinen Schrein. ~  ~ 2168 16, 1, 482 | 482 ~Sie sah ihn schreiten rasch heran ~Die Treppen, 2169 Vor | einverleibt worden, jenem Schriftenkomplex, der im Gegensatze zu den 2170 13, 1, 264 | dar: ~Schrumpf im Alter schrimpeln die wie Wurzelwerk - ~Wahrheitkünders 2171 13, 3, 291 | 291 ~KÁLO: ~AM Pilgerstabe schritt ich einst ~Zum Jäger hab' 2172 13, 1, 264 | den zarten Fingern dar: ~Schrumpf im Alter schrimpeln die 2173 15, 1, 408 | insgesamt ~Gehorcht' ich schüchtern, auf den Wink, ~Bot an in 2174 13, 2, 283 | und Trank, ~Nicht Krug und Schüssel macht sie satt, ~Vollkommensein 2175 11, 2, 230 | Und keiner hütet, keiner schützt die Scheue: ~Hast keine 2176 15, 1, 435 | vor Chr., eben hier, im Schutte bei Eran, ausgegraben .Siehe 2177 13, 3, 308 | deinem Preis ~Der höchste Schutzherr aller Welt! ~Hab' ich den 2178 13, 3, 307 | meinen Preis, ~Dem höchsten Schutzherrn aller Welt! ~Hast du den 2179 2, 6, 29 | elend, bin ich alt, ~Ein schwaches Weib nur, krank ~Mit dieser 2180 13, 4, 324 | 324 ~Der Wagenlenker schwang sich auf, ~Und reich gerüstet 2181 15, 1, 419 | unterm Herzen schon, ~War schwanger, reif erblüht als Weib! ~  ~ 2182 16, 1, 480 | scharfem Dolche dann ~Das schwarze, dicht gelockte, weiche 2183 13, 1, 255 | 255 ~Schwarzes Haargeflecht, geschmeidig 2184 13, 3, 302 | Dann werd' ich auf der Schwelle hier ~Mit dieser Keule, 2185 13, 1, 252 | 252 ~DUNKEL schwellend, schwere Fülle, bienenschwarz, ~ 2186 13, 1, 252 | 252 ~DUNKEL schwellend, schwere Fülle, bienenschwarz, ~Dicht 2187 16, 1, 488 | 488 ~«Wie Schwerterschneiden schneidet Lust, ~Wie Viperbiß 2188 14, 1, 395 | er, astlocheingekeilt, ~Schwillt auf im Innern drüsig, tränenfeucht, ~ 2189 6 | Sechser-Bruchstück~ 2190 15, 1, 445 | Jungfrau, sah der Jahre sechzehn voll, ~Als Giridáso mich, 2191 12 | Sechzehner-Bruchstück~ 2192 13, 3, 297 | Ranke süchtig treibt, ~Am See Lianen duftend blühn, ~  ~ 2193 13, 3, 304 | Cápá: ~So gehe denn - ich segne dich! ~Doch lass' mich wissen 2194 13, 4, 333 | DIE NONNE: ~Du magst ihn sehen, Sundarí, ~Den Meister, 2195 9, 1, 206 | sind ~Um glaues Glück, die Seher dort: ~Um alles Weh' zu 2196 6, 4, 148 | offenbart ~Aus Mitleid mir, der Seherfürst.~ 2197 1, 4, 4 | bedacht, ~Auf daß nicht Sehnen sehre dich: ~Von aller Sehnsucht 2198 14, 1, 374 | Göttin hier: ~Gehüllt in Seidenschleier, lieblich, leicht, ~Wirst, 2199 6, 4, 145-46| 145 - 146 ~In seidnen Schleiern, goldnem Schmuck, ~ 2200 13, 1, 263 | Doch im Alter schlaff wie Seile dünken die ~Wahrheitkünders 2201 16, 1, 487 | Juwelen jeder Art ~Von allen Seiten reich herab: ~Die Sehnsucht 2202 | selben 2203 15, 1, 435 | die Stadt wahrscheinlich selbständig Münzen ausgab, bez. Münzrecht 2204 Vor | begegnen wir wieder einer selbständigen Weiterbildung, d. h. Entartung, 2205 1, 7, 7 | und kühn, ~O Nonne, sinnig selbstgewahr, ~Das letzte Dasein lebe 2206 Vor | entspricht. Dies alles wird selbstverständlich durch eine Übersetzung - 2207 11, 1 | nördlichen Indien keine Seltenheit.) ~  ~ 2208 2, 7, 31(*) | Reiskörner, Gerstenkörner, Senfkörner. ~ 2209 16, 1, 507 | lodert Lust, ~Verzehrend sengt sie, wirft man sie nicht 2210 13, 1, 268 | geschmeidig bis zum Knöchelreif: ~Sesamstäbe seh' ich heute stelzen hier ~ 2211 5, 10, 115 | den rechten Ruhesitz ~Und setzte mich aufs Lager hin. ~  ~ 2212 9, 1, 211 | Macht ~Gewinnen mocht' ich sichern Hort. ~  ~ 2213 2, 8, 34 | solchem Anblick, solcher Sicht ~Vergangen ist mir alle 2214 16, 1, 466 | Leichenaas, ~Der Sack, der sickert, voll mit Unrat angefüllt? ~( 2215 6, 6 | Pflegemutter des Prinzen Siddhattha. Über die von ihr vom Buddha 2216 7 | Siebener-Bruchstück~ 2217 13, 1, 254 | gekämmt: ~Nun im Alter siecht er, ausgelichtet, ab ~Wahrheitkünders 2218 16, 1, 493 | Muß über sie gewinnen Sieg!»~(Vergl. Therag. 542; Dhp 2219 5, 11, 121 | ausgewähnt.» ~  ~(Zur Legende vom Siege Sakkos über die Dämonen 2220 3, 6 | kehrt sich keiner viel, ~Die Siegerbotschaft offenbart.~(Königshof, Rájagaham, 2221 13, 3, 293 | Cápá: ~O zürne mir nicht, Siegerfürst, ~O zürne mir nicht, heil' 2222 13, 3, 301 | losgebrochnen Ilphen gleich ~Ziehn Siegerfürsten froh hinaus. ~  ~ 2223 13, 4, 332 | Löwenruf ~Ihm zu, dem höchsten Siegerherrn! ~  ~(Vergl. Therag.175f, 2224 3, 1, 40 | aufgemischt, ~Gemahnt an Siegermahnung recht! ~  ~ 2225 13, 5, 361 | geh' ich, folge nach ~Den Siegern, die gegangen sind. ~  ~ 2226 14, 1, 389 | 389 ~Die Siegersatzung kenn' ich gut, ~Auf achtmal 2227 13, 4, 334 | kommt nach Sávatthí, in den Siegerwald, in den Garten ~Anáthapindikos, 2228 11, 2, 232 | Sitz: ~Ich bin bei dir, du siehst es nicht! ~  ~ 2229 5, 3 | Síhá ~ 2230 15, 1, 438 | Aus jenem Forst, im weiten Sindherwald, ~Hat lahmes, eingeäugtes 2231 5, 6, 94 | der Zelle saß: ~«Im Sumpfe sink' ich elend ein, ~Hinabgezerrt 2232 13, 5, 354 | 354 ~Im Sumpfe sinken viele fest, ~Unwissend elend 2233 8, 1, 196 | tugendecht, ~Beraten tüchtig, sinnbezähmt, ~Gewinn' ich wohl der Ruhe 2234 16, 1, 453 | 453 ~«Verblendet sind sie, sinnlos, unbedacht, ~Versunken, 2235 6, 5, 155 | Herr Gotamo; ~Am selben Sitze saß ich noch ~Und gar genesen 2236 5, 9, 108 | Geierkulm: ~Da sah ich heiter sitzen, wach, ~Den Herrn mit seiner 2237 Vor | Text, nur mit äußerster Skepsis benützt werden darf. Wichtigere 2238 13, 3, 295 | Ach, lass' mich deine Sklavin sein ~Mit allem was mir 2239 6, 5, 152 | Prinzen bald, ~Von reichen Söhnen bald begehrt, ~Kam Botschaft 2240 16, 1, 494 | Die weinend saßen auf dem Söller dort, ~Am Estrich, unterm 2241 Vor | dem Wesen nach, sondern sofern es sich darum handelt, die 2242 | sogar 2243 Vor | Sie sind der dritten, der sogenannten Kürzeren Sammlung, Khuddakanikáyo, 2244 2, 8, 33 | auf ~Und wieder bis zur Sohle dann ~Betrachte, traun, 2245 5, 1, 67 | ich wandre heimatlos, ~Solange fand ich keine Rast, ~Im 2246 2, 8, 34 | 34 ~In solchem Anblick, solcher Sicht ~ 2247 Vor | sind diese zumeist, als Solöcismen und dergl., recht untergegordneter 2248 12, 1, 237 | Gewisse Brahmanen baden Sommer und Winter täglich dreimal 2249 5, 8 | Soná ~ 2250 Vor | Merkmal ist ihnen samt und sonders eigen: der Anuprásas, d. 2251 5, 5, 87 | 87 ~Die Opferflamme, Sonne, Mond ~Und Götter hab' ich 2252 14, 1, 374 | Säulenbilde *, ~Gehst um wie Sonnenhelle Göttin hier: ~Gehüllt in 2253 Vor | Lebzeiten Gotamos gesammelt und sorgfältig aufbewahrt und bald nach 2254 13, 4, 330 | 330 ~SUNDARÍ: ~(später) ~O Schwester, weil ich 2255 Vor | Erst in verhältnismäßig späteren Texten begegnen wir wieder 2256 16, 1, 491 | 491 ~«Wie Lanzenspitze spaltet Lust, ~Ist Pest und Beule, 2257 5, 2, 74 | 74 ~Mit Spange spielend, Reif und Ring ~ 2258 13, 1, 268 | 268 ~Spangen trug ich, goldgeschmiedet, 2259 5, 2, 74 | fein, ~Gar vieler spottend, spaßergetzt. ~  ~ 2260 15, 1, 407 | frommen Gruß dar früh und spat, ~Zu Füßen kniend, stirngebeugt, ~ 2261 13, 2, 283 | 283 ~Nicht Überfluß an Speis' und Trank, ~Nicht Krug 2262 15, 1, 409 | 409 ~Und was an Trank und Speisen übrig blieb ~Für andre Mahlzeit, 2263 15, 1, 430 | sein, o Kind, ~Und Speise spenden, kühlen Trank ~Asketen und 2264 6, 4, 147 | 147 ~Nach Tanz und Spiel vergnügt genug ~Von hinnen 2265 5, 2, 74 | 74 ~Mit Spange spielend, Reif und Ring ~Verhieß 2266 14, 1, 384 | Den Mond verlangst als Spielzeug du für dich, ~Zu springen 2267 5, 2, 74 | Buhlerkünsten fein, ~Gar vieler spottend, spaßergetzt. ~  ~ 2268 Vor | Erkenntnis entsprechendste Sprache», sagt Richard Wagner, seiner 2269 13, 2, 281 | weit, getreu bewußt, ~Sie sprechen triftig, ungespreizt, ~Sie 2270 14, 1, 384 | Spielzeug du für dich, ~Zu springen hoffst du über Meru hin, ~ 2271 Vor | und die Texte überhaupt, Sprüche wie Reden, müssen von einer 2272 13, 1, 257 | Karfunkelblitz, ~Dunkel aus der Tiefe sprüht' ich Blicke weit: ~Nun im 2273 5, 11, 119 | Patácárá Heilgebot: ~Sie spülten ab der Füße Staub ~Und saßen 2274 1, 17, 17 | ging ich um, ~Gestützt am Stabe, müde, matt, ~Mit schlaffen 2275 15, 1, 405 | blühendsten und schönsten Städte des westlichen Mittelindien, 2276 Vor | bei den Griechen, oft noch stärker und elementarer geartet. 2277 6, 5, 151 | 151 ~Von stolzem Hause stamm' ich ab, ~Geboren hoch und 2278 16, 1, 504 | an ~Ist eitel Brand und Stank und Wut und Glut. ~  ~ 2279 Vor | der einzelnen Strophen und Stanzen war, durchaus melischer 2280 14, 1, 371 | umher ~Aus Büschen, Bäumen, starr vor Blütenstaub, ~Der junge 2281 | statt 2282 14, 1, 390 | 390 ~Ich hab' sie stattlich stehen sehn, ~Die neuen 2283 10, 1, 223 | Kein Stachel kann mich stechen mehr, ~Bin lasterlöst, ~ 2284 16, 1, 462 | 462 ~'Steh' auf, o Tochter: kennst 2285 14, 1, 390 | Ich hab' sie stattlich stehen sehn, ~Die neuen Pfosten, 2286 13, 5, 362 | Und heute seht mich heilig stehn, ~Subhá, des Goldschmieds 2287 2, 5, 27 | ich hin, ~Zum Bergesgipfel steig' ich heut! ~  ~ 2288 3, 4, 49 | kniet herab, ~Der Treiber steigt am Rücken auf. ~(Vergl. 2289 6, 4, 149 | das, ~Verstanden auf der Stelle gleich, ~Das ewig reine 2290 13, 1, 268 | Sesamstäbe seh' ich heute stelzen hier ~Wahrheitkünders Kunde 2291 16, 1, 503 | ich wieder schlürfen eklen Sterbetrank? ~Was irgend lockt mit Lüsten 2292 14, 1, 383 | weite Wimper ober hellem Stern: ~Kein Auge hat mich, Huldin, 2293 6, 3, 143 | 143 ~Im Sternendienste sternentzückt, ~Im Walde 2294 6, 3, 143 | 143 ~Im Sternendienste sternentzückt, ~Im Walde betend Feuer 2295 5, 8, 106 | gefällt am Wurzelkamm: ~In steter Stille fass' ich fuß, ~Und 2296 4, 1, 63-64 | Meistersohn, ~Kassapo, stetig, unverstört, ~Er weiß es 2297 12, 1, 241 | frei ~In Wassern fristet, stieg' empor. ~  ~ 2298 5, 8, 106 | am Wurzelkamm: ~In steter Stille fass' ich fuß, ~Und nimmer 2299 13, 5, 362 | Unsehrbar sinnen, unverstört ~Im stillen Walde, baumbeschirmt. ~  ~ 2300 15, 1, 404 | Frage, solches Wort ~An stiller Stätte, sinnig wohlbewußt ~ 2301 11, 1, 225 | gräßlich stachelt, gräßlich stinkt, ~Wo Mutter mag, wo Tochter 2302 16, 1, 493 | tun für mich *, ~Wo diese Stirn in Feuer steht, ~Wo Alter 2303 15, 1, 407 | spat, ~Zu Füßen kniend, stirngebeugt, ~Wie stets gewohnt ich 2304 14, 1, 369 | Mann, ~Mich Unverstörte, Störer du, ~Die geisterlöst ist 2305 14, 1, 392 | stoffbelebt, ~Zergeht, zerfällt wo Stoff erstirbt! ~Wo kann man bergen, 2306 14, 1, 392 | Durch Stoffe steht er, stoffbelebt, ~Zergeht, zerfällt wo Stoff 2307 14, 1, 392 | ich dir den Leib: ~Durch Stoffe steht er, stoffbelebt, ~ 2308 6, 5, 151 | 151 ~Von stolzem Hause stamm' ich ab, ~Geboren 2309 14, 1, 378 | weich gepolstert auf, ~Mein stolzes Hochzeitbett besteige du, ~ 2310 10, 1, 216-17| Messer in die Brust sich stoßen selbst; ~Ja, Gift genießen 2311 12, 1, 236 | um Tag, ~Aus Furcht vor Strafe, strenger Zucht, ~Aus Furcht 2312 13, 1, 254 | gepflegten gleich, ~Leuchtend straff war einst mein Schopf gestrählt, 2313 6, 2, 134 | Gassenkot, ~Im Leichenhof, im Straßenstaub ~Drei Jahre lungernd lag 2314 12, 1, 236 | Aus Furcht vor Strafe, strenger Zucht, ~Aus Furcht vor meiner 2315 10, 1, 220 | du grenzenloses Leid: ~In Strömen floß der Tränen Flut ~Durch 2316 1, 10, 10 | 10 ~Die Strömung kreuze kräftig durch, ~Aus 2317 16, 1, 487 | gesättigt nie, ~Die Menschen stürben ungestillt. ~  ~ 2318 5, 7, 101 | durch: ~Bedingt bestehn sie, stürzen ein; ~Der Wahn ist endlich 2319 14, 1, 370 | SCHELM: ~So jung bist du, so sündenlos, ~Asketentum, was taugt 2320 16, 1, 489 | glühend Eisen uns, ~Ist Sündentrieb, der Leiden treibt. ~  ~ 2321 14, 1, 398 | 398 ~«Mich Sünder hast du arg versehrt, ~Als 2322 5, 3, 80 | hier ~Als unter Menschen sündig sein!» ~  ~ 2323 13, 3, 294 | der gekreuzigte Gott den sündigen Menschen erlöst, den Gipfel 2324 6, 4, 145-46| Reis und kühler Milch, ~Mit süßem Backwerk, frischem Obst: ~ 2325 13, 3, 298 | wehn ~Und wiege dich in süßen Duft: ~Bin ich nicht schön, 2326 16, 1, 464 | Sollst Hochzeit halten, süßes Kind!' ~  ~ 2327 6, 4 | Sujátá ~ 2328 16, 1, 491 | überaus wichtige Rede M 101; Sutta-Nipáta v. 51.) ~  ~ 2329 Vor | Liedern noch fehlt. Bereits im Suttanipáto, «Den Bruchstücken der Reden», 2330 12, 1, 237 | baden Sommer und Winter täglich dreimal im Freien. - Der 2331 15, 1, 435 | BÜHLERS Grundriß II. 3 b. Tafel IV No. 7.) ~  ~ 2332 6, 4, 147 | 147 ~Nach Tanz und Spiel vergnügt genug ~ 2333 6, 5, 152 | 152 ~Gefreit von tapfern Prinzen bald, ~Von reichen 2334 13, 2, 276 | Dhp v. 183, 281. Die drei Tatengänge sind Gedanken, Worte und 2335 Vor | Nonnen als einige jüngste Tatsachen beigebracht habe, deutlich 2336 12, 1, 239 | analog der christlichen Taufe, die, wie wir heute wissen, 2337 6, 2, 133 | des Kindes Tod ~In Irrsinn taumelnd, hirnverrückt, ~Die Haare 2338 10, 1, 220 | Tränen Flut ~Durch viele tausend Leben dir! ~ ~(Kiságotamí 2339 10, 1, 220 | erkennt, daß sie schon viele tausendmal dasselbe erfahren hat.) ~  ~ 2340 11, 1, 225 | Tochter darf ~Gemeinsam teilen Gattengunst!» ~  ~ 2341 15, 1, 405 | gerecht: ~Ich bin die Tochter, teuer ihm, ~Sein einzig vielgeliebtes 2342 14, 1, 375 | uns: ~Kein Wesen gibt es, teurer mir als du, ~Du Huldin, 2343 9, 1, 204 | weltbetört, ~O daß du nimmer, teures Kind, ~Erkürtest Leid um 2344 Vor | Jahrtausend jünger als der Text, nur mit äußerster Skepsis 2345 Vor | in ihrer vortrefflichen Textausgabe von 1883 gemiedene Variante 2346 Vor | verhältnismäßig späteren Texten begegnen wir wieder einer 2347 Vor | bestimmen. Ihn habe ich bei der Textgestaltung, die meiner Übersetzung 2348 Vor | und Kuppeln, Museen und Theatern, Bahnen und Banken, nur 2349 Vor | Theragáthá - Vorwort zur ersten Auflage ( 2350 2 | Therigáthá - Zweier-Bruchstück~ 2351 13, 1, 257 | Karfunkelblitz, ~Dunkel aus der Tiefe sprüht' ich Blicke weit: ~ 2352 13, 5, 339 | vor allem Weltgenuß ~Ein tiefer Ekel mich erfaßt, ~Entsetzen 2353 14, 1, 373 | 373 ~Wo wilde Tiere lauernd schleichen um, ~ 2354 16, 1, 475 | Götterwelt, in Menschenwelt, ~Im Tierreich, im Gespensterreich, ~Im 2355 9, 1, 206 | dort: ~Um alles Weh' zu tilgen aus, ~O Vaddho, wähle jenen 2356 15, 1, 409 | Für andre Mahlzeit, andern Tisch, ~Das trug ich ab, das trug 2357 15, 1, 443 | Hütte, herber Not: ~Vom Tische Reicher lasen wir die Reste 2358 13, 5, 356 | Köder dieser Welt, ~Des Todes Netze sind sie nur, ~(Vergl. 2359 10, 1, 221 | fluchbedeckt geflohn, ~In Todesgram erfand ich was kein Tod 2360 16, 1, 506 | Tod? ~In Lust ist Kerker, Todesgraus, ~Wer Lust will schmecken, 2361 6, 6, 162 | dich, o Herr, ~Der uns vor Todeswunden wahrt, ~Aus Leid und Übel 2362 16, 1, 451 | Erdenlust, ~Woran der Tor sich törig letzt, ~In Unterwelten untersinkt, ~ 2363 11, 2, 230 | Scheue: ~Hast keine Furcht, o Törin du, vor Schelmen? ~  ~UPPALAVANNá: ~ 2364 14, 1, 373 | lauernd schleichen um, ~Wo toll der Elefant in Brünsten 2365 6, 1, 131 | Verschmachtend um das tote Kind ~Genas ich also, schmerzvernarbt. ~  ~ 2366 13, 4, 312 | SUJÁTO, DER BRAHMANE: ~Die toten Kindlein hast du einst ~ 2367 Vor | nur mündlich gepflegten Tradition nicht anders sein kann, 2368 16, 1, 473 | 473 ~«Ja, träfen auch dreihundert Lanzen 2369 14, 1, 395 | Schwillt auf im Innern drüsig, tränenfeucht, ~Läßt unterm Lide träufeln 2370 14, 1, 395 | tränenfeucht, ~Läßt unterm Lide träufeln Harz hervor: ~Der Augenball, 2371 16, 1, 490 | wonach der Geier giert, ~Wie Träume trügen lügt die Lust, ~Ist 2372 13, 4, 320 | 320 ~Den Meister traf er treulich an, ~Der nirgend 2373 14, 1, 377 | 377 ~Gewänder trage, fein gewebt und reich, ~ 2374 14, 1, 366 | blüht, ging Subhá um; ~Da trat ein Schelm ihr in den Weg, ~ 2375 16, 1, 468 | 468 ~«Getragen auf der Trauerbahre bald, ~Geleitet bis zum 2376 14, 1, 394 | Werk, ~Den goldnen Baum des Traumes hieltest echt, ~Als Blinder 2377 13, 3, 301 | von Haus und Hof ~Befreien trennend Weise sich: ~Den losgebrochnen 2378 16, 1, 482 | schreiten rasch heran ~Die Treppen, vor die Brüstung treten 2379 15, 1, 421 | Monde aus dem Haus, ~Die treue Gattin, reine Frau, ~  ~ 2380 1, 8, 8 | entsagt aus Zuversicht, ~In treuen Züchten sei getrost: ~Was 2381 4, 1, 63-64 | dreifach eingeweiht, ~Als treuer Priester wohl erprobt. ~( 2382 15, 1, 421 | diesem weilt' ich nicht: ~Er trieb mich, die so willig war, ~ 2383 3, 4, 49 | 49 ~Der Treiber nimmt den Triebelstock, ~«Knie' nieder» ruft er, 2384 16, 1, 470 | Muskelmark, ~Von Tränen triefend, Schleim verschlemmt, ~Mit 2385 13, 2, 281 | getreu bewußt, ~Sie sprechen triftig, ungespreizt, ~Sie wissen 2386 13, 1, 265 | Ausgetrocknet hängen heute, troddeln die - ~Wahrheitkünders Kunde 2387 Vor | Produkt. So stellt er, um den Tropus beizubehalten, eine völlig 2388 14, 1, 369 | 369 ~Mich Unvertrübte, trüber Mann, ~Mich Unverstörte, 2389 16, 1, 490 | Geier giert, ~Wie Träume trügen lügt die Lust, ~Ist ausgeborgt 2390 4, 1, 65 | Bhaddá, treu bewährt, ~In Trümmer schlägt sie Sterbenot: ~ 2391 14, 1, 391 | und bröckelt eilig ab: ~In Trümmern trifft man keinen Hort! ~ 2392 3, 6 | mich in Königshof? ~Wie trunken treibt das Volk sich um! ~ 2393 Vor | ist, mit ihren Millionen tüchtiger Menschen, Armeen und Ameisen, 2394 8, 1, 196 | SÍSÚPACÁLÁ: ~Im Orden tapfer, tugendecht, ~Beraten tüchtig, sinnbezähmt, ~ 2395 16, 1, 459 | der Tag: ~Asketentapfer, tugendheil ~Beharren will ich bis zum 2396 13, 5, 363 | entsagt aus Zuversicht, ~Bin tugendhell am achten Tag! ~Uppalavanná 2397 5, 10, 113 | 113 ~Warum erwerb' ich, tugendreich, ~Im reinen Orden echt bewährt, ~ 2398 15, 1, 400 | dort, ~Zwei Nonnen weilen, tugendrein.~(Auf den Ruinen von Pátaliputtam, 2399 12, 1, 247-48| dich! ~Solang du böse Taten tust, ~Solang du Böses wirken 2400 16, 1, 488 | folgenden Gleichnisse siehe M.22 u. 54, ebenso Vers. 352ff.) ~  ~ 2401 12, 1, 247-48| 247 - 248 ~So meide tapfer Übeltat, ~Geheim und offen hüte 2402 16, 1, 491 | Mord. ~ ~(Vergl. hierzu die überaus wichtige Rede M 101; Sutta-Nipáta 2403 15, 1, 416 | Isidasí länger nicht, ~Bin überdrüssig, ihrer satt: ~Um Urlaub 2404 2, 4, 26 | ich, schön zu sein, ~Voll Überdruß entsagt' ich da: ~«O, daß 2405 13, 2, 283 | 283 ~Nicht Überfluß an Speis' und Trank, ~Nicht 2406 Vor | sind uns nur Bruchstücke überkommen, einzelne Strophen, welche 2407 10, 1, 213 | ohne Tod' ist im Kommentar überliefert.) ~  ~ 2408 Vor | vorzüglich eignen. ~So treu die Überlieferung des Textes ist, bietet sie 2409 Vor | Individualitäten von jener alles überragenden und umfassenden gleichsam 2410 13, 3, 296 | dich heiß begehrt, ~Wär' überreiche Huld gewährt. ~  ~ 2411 15, 1, 440 | auf, ~Und ward verstümmelt übers Jahr. ~  ~ 2412 Vor | darf jedoch eins nicht übersehn werden: die Lieder, und 2413 7, 3, 192 | Wahrheit mir, ~Wie Leben überwältigt wird: ~  ~ 2414 4, 1, 65 | Dasein lebt sie nun, ~Hat überwunden Todeswut. ~  ~ 2415 16, 1, 456 | 456 ~«Vier üble Pfade wandelt vieles Volk, ~ 2416 13, 5, 355 | 355 ~Auf übler Fährte wandeln sie, ~Von 2417 15, 1, 418 | Tadel nichts: ~Was kann mir Übles werfen vor der Herr, ~Auf 2418 12, 1, 245 | Wasserguß über die Hände ist die übliche Form bei rechtsgültigen 2419 15, 1, 409 | was an Trank und Speisen übrig blieb ~Für andre Mahlzeit, 2420 10, 1, 214 | Wer edlen Umgang eifrig übt ~Mag enden alles Leiden 2421 16, 1, 472 | Stätte, Urbestand ~Ist üppig eingewurzelt in Geburt, ~ 2422 15, 1, 405 | PTOLEMÄUS, heute das kleine Ujjen, war durch vieleJahrhunderte 2423 15, 1, 405 | Namen Avanti bekannt ist. Ujjenier, und vornehmlich Ujjenierinnen 2424 15, 1, 405 | Ujjenier, und vornehmlich Ujjenierinnen begegnen uns auf donatorischen 2425 15, 1, 432 | Da hat mein Vater mich umarmt: ~'So wirb um Wissen, allerhöchstes 2426 5, 3, 78 | 78 ~Umgarnt, umfangen von Begier, ~Genußbedacht, 2427 Vor | jener alles überragenden und umfassenden gleichsam eingerahmt erscheinen. 2428 15, 1, 445 | Entflammt in Liebe, frech umfing. ~ 2429 5, 3, 78 | 78 ~Umgarnt, umfangen von Begier, ~Genußbedacht, 2430 14, 1, 367 | gemeinsam nicht ~Mit Männern umgehn, einig sein. ~  ~ 2431 16, 1, 456 | selten hin: ~Wer abwärts umgeht findet nicht ~Genesung in 2432 15, 1, 435 | von Erakaccham spricht der Umstand, daß die Stadt wahrscheinlich 2433 16, 1, 461 | Vater gänzlich im Gemüt, ~Umstimmen wollten sie das Kind: ~Vor 2434 Vor | Geistesstempel aufgeprägt hat, so unauslöschlich, daß auch die Jünger, wo 2435 16, 1, 453 | Verblendet sind sie, sinnlos, unbedacht, ~Versunken, tief in Weh' 2436 Vor | so ähnlichen Weisen kaum unbedingt ableugnen. Und ungewöhnlich 2437 5, 8, 105 | innen, fest gefügt, ~In unbegrenzter Ewigkeit ~Erloschen gänzlich, 2438 14, 1, 373 | Willst ungeleitet wandeln, unbeschützt, ~Verlassen, schaurig öde, 2439 13, 1, 270 | gewesen dieser Körper da, ~Unbeständig, Stätte nur der Not und 2440 14, 1, 384 | 384 ~SUBHÁ: ~Im Unbetretnen willst du treten auf, ~Den 2441 Vor | einzige Mischung herber Unbeugsamkeit und feiner Geschmeidigkeit 2442 16, 1, 495 | immer wieder weinen sie, ~Undenkbar oft, um Vatertod, ~Um Brudermord, 2443 5, 9, 107 | bloßen Hemde ging ich um: - ~Unedle Weise hielt ich wert ~Und 2444 6, 1, 129 | ungebeten kam er her, ~Als unentboten ging er hin, ~Wozu gekommen, 2445 11, 1, 224 | wild erbost, empört ~Vor unerhörter Schande, Schmach: ~  ~ 2446 16, 1, 496 | Muttermilch, an Blut ~Betrachtet unermeßbar diese Welt, ~Worin die Wesen 2447 9, 1, 212 | 212 ~Und unermüdlich mutbegabt, ~Und kühn beharrlich 2448 16, 1, 512 | Not, ~Ist unverrückbar, unerregbar, unverstört ~  ~ 2449 16, 1, 471 | uns, ~Der eignen Mutter unerträglich arg. ~  ~ 2450 6, 1, 129 | 129 ~«Als ungebeten kam er her, ~Als unentboten 2451 16, 1, 476 | reißt uns Grimm ~Und Grausen ungeheuer fort, ~Und auch bei Göttern 2452 12, 1, 242 | Henker ist, ~Getan hat ungeheure Tat: ~Benetzt mit Wasser 2453 6, 1, 127 | und wieder geht, ~Gekommen ungekannt woher, ~Da willst du seufzen ' 2454 14, 1, 373 | Brünsten brüllt ~Willst ungeleitet wandeln, unbeschützt, ~Verlassen, 2455 15, 1, 405 | dritten Jahrhundert vor Chr., ungemein oft.)   ~ 2456 16, 1, 486 | hat er höchste Lust; ~Doch ungesättigt starb auch er: ~Sein Sehnen, 2457 5, 1, 69 | Verweilt' ich einsam, ungesellt. ~(Vergl. v. 43) ~ 2458 13, 2, 281 | Sie sprechen triftig, ungespreizt, ~Sie wissen wie man Leiden 2459 16, 1, 487 | nie, ~Die Menschen stürben ungestillt. ~  ~ 2460 Vor | unbedingt ableugnen. Und ungewöhnlich wie die Melodie dieser Lieder 2461 3, 4, 49 | Vergl. Therag.77) ~50 ~Den Ungezähmten sah ich zahm, ~Von Menschenmacht 2462 13, 4, 316 | 316 ~SUJÁTO: ~Unglaublich klingt es was du sagst, ~ 2463 13, 3, 305 | irrend zog ich einst, ~Unheilig, heilig wähnend mich, ~Von 2464 10, 1, 213 | Freunden treu vertraut ~Mag, unklug selbst, ein Kluger sein. ~ ~( 2465 16, 1, 466 | Sack, der sickert, voll mit Unrat angefüllt? ~(Vergl. Therag. 2466 13, 3, 293 | Zorne hingibt, Herr, ~Ist unrein, ist kein Büßer mehr. ~  ~ 2467 2, 4, 25 | Schätze mich, ~Als Schatz unschätzbar galt ich ihm. ~  ~ 2468 13, 5, 362 | Goldschmieds Töchterlein, ~Unsehrbar sinnen, unverstört ~Im stillen 2469 | unser 2470 | unserem 2471 Vor | d. h. Entartung, die bei unseren Liedern noch fehlt. Bereits 2472 | unseres 2473 | unserm 2474 16, 1, 495 | Um Brudermord, um eignen Untergang. ~  ~ 2475 Vor | Solöcismen und dergl., recht untergegordneter Art, obwohl nicht immer. 2476 Vor | Inhalt. Wer etwa das Buch zur Unterhaltung in die Hand genommen hat, 2477 5, 7, 101 | 101 ~Die Unterschiede schau' ich durch: ~Bedingt 2478 5, 4, 85 | hab' ihn echt ~Gesondert, unterschieden hier, ~Begriffen gründlich 2479 16, 1, 451 | törig letzt, ~In Unterwelten untersinkt, ~Unselig lang zu leiden 2480 16, 1, 451 | Tor sich törig letzt, ~In Unterwelten untersinkt, ~Unselig lang 2481 Vor | gesehn werden. ~ ~Bei der unverkennbaren Volkstümlichkeit im besten 2482 13, 2, 278 | 278 ~Wie Perlen leuchtend, unverletzt, ~Von außen licht und innen 2483 16, 1, 512 | Neid und ohne Not, ~Ist unverrückbar, unerregbar, unverstört ~  ~ 2484 14, 1, 369 | Unvertrübte, trüber Mann, ~Mich Unverstörte, Störer du, ~Die geisterlöst 2485 Vor | menschliche Eigentümlichkeit und unvertilgbar ist; wie die modernen Belege, 2486 14, 1, 369 | 369 ~Mich Unvertrübte, trüber Mann, ~Mich Unverstörte, 2487 5, 9, 107 | Weise hielt ich wert ~Und unwert was da edel ist.~ 2488 13, 5, 354 | Sumpfe sinken viele fest, ~Unwissend elend in der Welt, ~Und 2489 1, 10 | Upasamá ~ 2490 15, 1, 416 | überdrüssig, ihrer satt: ~Um Urlaub möcht' ich bitten euch.' ~  ~ 2491 6, 6, 158 | erkannt, ~Und Sucht, als Ursach, aufgezehrt, ~Und hier der 2492 Vor | und zwar sind alle die ursprünglichen, aus dem Volke und seinen 2493 Vor | ist nun sicher östlichen Ursprungs; daher läßt sich sogar ein 2494 9, 1 | Die Mutter Vaddhos ~ 2495 16, 1, 499 | reicht' es für die Reih' der Väter aus. ~  ~ 2496 5, 9, 110 | Bengálen durch. ~Benáres, Vajjí, Kosalá, ~Gepilgert bin 2497 16, 1, 462(*)| Váranavatí, wohl identisch mit Váranavatam: angeblich am mittleren 2498 16, 1, 462(*)| Váranavatí, wohl identisch mit Váranavatam: 2499 Vor | Textausgabe von 1883 gemiedene Variante ist aufgenommen, manche 2500 Vor | sein kann, gelegentlich Varianten. Freilich sind diese zumeist, 2501 13, 4, 316 | klingt es was du sagst, ~Vasetthin, was dein Wort verheißt: ~ 2502 13, 4, 313 | Brahmanin, sieben Kinder dir: ~Vásetthin, sage, gib mir kund ~Warum 2503 6, 2 | Vásitthí ~


0-allma | allzu-ersah | ersch-horch | hube-rat | raube-vasit | vater-zwolf

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